Tag-Archiv | Aluminium

ALUMINIUM – Gift im Essen, in Medikamenten und mehr

Advent bestimmt das Weihnachtswetter – 1v4 – 4. Advent determines the Christmas weather

barium_trails_march_2001_641x4274. Advent bestimmt das Weihnachtswetter

In deutsch und englisch, mit Videos!

Der 4. Advent 2013 war klassisch im Sinne von sichtbarer Wettermodifizierung!
Wie das aussieht – das zeige ich euch in 3 oder 4 Videos, da ich den ganzen Tag dokumentiert habe. Aufgenommen mit 268 Fotos und 7 Videos, 2 x Time-lapse und 4 x Satellitenaufnahmen.
Nach Bearbeitung (Verkleinerung der Dateigröße und Negativerstellung) ergaben sich fast 500 Bildmaterialien, welche ich wegen 15-Minuten-Zeitbegrenzung in mehrere Videobeiträge aufsplitten muss.
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Aluminium: Deodorant kann Brustkrebs auslösen

Seit Jahrzehnten will uns die Industrie immer neuere, tollere Deos verkaufen. Das Ziel: ohne sollen wir uns vollkommen unwohl fühlen. (Foto: Flickr/libertygrace0)Seit Jahrzehnten will uns die Industrie immer neuere, tollere Deos verkaufen. Das Ziel: ohne sollen wir uns vollkommen unwohl fühlen. (Foto: Flickr/libertygrace0)

Gesundheit – Deos erneut in der Kritik

Viele Unternehmen setzen in Deodorants Aluminium ein. Dadurch soll eine längere Wirksamkeit erreicht werden. Die Aluminiumsalze in Deos sind jedoch nicht unbedenklich. Der Verdacht, dass diese Brustkrebs auslösen können, verhärtet sich.

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Aluminium: der schleichende Tod

aluminium-giftOktober 29, 2013Buergerstimme

Wir alle kennen Aluminium als leichtes, trotzdem relativ festes Metall, das für die Industrie unverzichtbar ist. Aluminium gilt als dritthäufigstes Element und als häufigstes Metall in der Erdkruste. Für den menschlichen Körper konnte im Gegensatz zu anderen metallischen Salzen dem Aluminium bisher keine Funktion zugeordnet werden.

Dennoch scheint der Umgang mit diesem Metall in allen Lebensbereichen eine Rolle zu spielen und zwar eine gefährliche Rolle. Es ist daher unbegreiflich, mit welcher Sorglosigkeit Aluminium für die verschiedensten Aufgaben eingesetzt wird. Es blockiert eine Vielzahl von Enzymen im Körper und wirkt daher giftig, besonders auf das Nervensystem. Die Verhinderung einer Anreicherung im Körper setzt funktionierende Nieren ebenso voraus wie intakte Darm- Schleimhäute, wodurch die Aufnahme des Aluminiums in den Körper erschwert wird. Ebenso wichtig ist die Zufuhr von Silizium und Magnesium, also eine ausreichende Mineralstoffversorgung, die es ermöglicht, Aluminium zu binden und auszuscheiden. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, besteht die Gefahr, dass sich das Aluminium im Körper anreichert und zu teils irreversiblen Schäden führen kann. – zum Weiterlesen

Der Codex Alimentarius als Waffe gegen freie Menschen! – zur Erinnerung

honig-glasÜber die Auswirkungen der neuen Lebensmittelrichtlinie…
von Andreas Popp

Stellen wir uns ein kleines Szenario in zwei verschiedenen Familien vor:kind-pommesfressend
1. Eine ernährungsbewusste Mutter gibt ihrem Kind zwei Scheiben selbstgebackenes Vollkornbrot mit Honig(von einem befreundeten Hobby-Imker), sowie einen Apfel und einen geschnittenen Kohlrabi aus dem eigenen Garten mit in die Schule als Pausenmahlzeit. Dazu kommt eine Glasflasche mit frischem Wasser in den Schulranzen.

2. Eine andere Mutter drückt ihrem Kind z.B. 5 Euro in die Hand, damit sich der Nachwuchs in der Pause in einer benachbarten Imbiss-Ketten-Filiale einen Burger, ein paar Pommes und natürlich die obligatorische Cola herausholt.
Diese zwei Beispiele (auch wenn sie sehr polarisierend wirken), sollen als Einstieg für den kommenden Aufsatz dienen.
Eines sollte klar sein; die erste Mutter verhält sich definitiv „kontraproduktiv“ im Sinne unserer Wirtschaftsordnung, denn durch das Ausgeben von Geld wird die Monetär-Wirtschaft angekurbelt, sprich Arbeitsplätze gesichert und Steuern ausgelöst, die dem System zufließen.
Das fängt mit dem Verdienen der 5 Euro an, die ja nur ein Überbleibsel nach Steuern und anderen Abgaben der Mutter für die Arbeit darstellen. Durch das Ausgeben der 5 Euro werden Billigarbeiter in der Fast-Food-Kette finanziert,die dann z.B. mit Pauschalsteuern und Sozialabgaben belegt werden, selbst wenn die der Arbeitgeber finanzieren muss (da das Gehalt der Angestellten eh nicht zum Leben reicht).
Es geht aber noch weiter. Durch die regelmäßige Fehlernährung des zweiten Kindes wird sich die Gesundheit eher verschlechtern. Die Bestandteile der Nahrung kann man heutzutage nämlich kaum noch als „Lebensmittel“,sondern eher als „Füllstoff“ bezeichnen.
Übergewicht, schlechte Blutwerte, Allergien und andere meist chronische Krankheiten machen dieses zweite Kind zu einem „idealen“ Markt-teilnehmer, denn diese krankhaften Folgen lösen im Gesundheitssystem enorme Kosten aus, bringen also die Wirtschaft in Schwung… Weiterlesen