Tag-Archiv | Angst

Cheney kündigt atomaren Terroranschlag an der 11/9 verblassen lässt

Cheney fürchtet weitere schlimme Attentate.Cheney rechnet mit „grausameren“ Terroranschlägen als jenes vom 11/9 – Washington 26. Juni 2014 (Nachrichten.at/IRIB)

Der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney erwartet eine neue Terrorattacke gegen die USA innerhalb eines Jahrzehnts.

Diese könnte sogar weitaus tödlicher als die Anschläge vom 11. September 2001 sein, meinte Cheney in einem Radiointerview, wie das Internetportal Newsmax am Mittwoch berichtete. „Ich bezweifle es“, antwortete der ehemalige Vizepräsident auf die Frage des konservativen Radiomoderators Hugh Hewitt, ob er glaube, dass Amerika dieses Jahrzehnt ohne massive Angriffe auf seinem Boden überstehen werde. „Ich denke, es wird einen weiteren Angriff geben“, sagte Cheney zu Hewitt, „und nächstes Mal wird er weitaus tödlicher als beim letzten Mal sein. Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn jemand einen atomaren Sprengsatz schmuggeln könnte, ihn in einen Schiffscontainer steckt und mit ihm dann auf die Ringautobahn um Washington fährt.“ Cheney hatte vor Kurzem scharfe Kritik an der Außen- und Sicherheitspolitik von US-Präsident Barack Obama geübt, insbesondere an dessen Ankündigung, fast alle US-Truppen bis zum Jahresende aus Afghanistan abzuziehen.

Karies: Bohren beim Zahnarzt bald überflüssig?

Durch die neue Technologie britischer Forscher können schmerzhafte Behandlungen bei Karies oder Zahnhohlräumen verhindert werden. (Foto:dpa)Durch die neue Technologie britischer Forscher können schmerzhafte Behandlungen bei Karies oder Zahnhohlräumen verhindert werden. (Foto:dpa)

Forschung Technologie

Eine neue Technologie hilft ungesunden Zähnen mittels elektrischen Strömen sich selbst zu heilen. Karies und Zahnfüllungen von kleineren Hohlräumen könnten somit bald der Vergangenheit angehören. Die Behandlungsmethode ist schmerzfrei und könnte schon in drei Jahren in britischen Zahnpraxen Realität werden.

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Lacher des Tages: US Navy nach Scheinangriff im Schwarzen Meer völlig demoralisiert

15. April 2014alles Schall und Rauch – Freeman

Einige westliche Medien haben über den Zwischenfall vom 12. April im Schwarzen Meer berichtet. Ein russischer Kampfjet hat mehrfach Scheinangriffe auf ein US-Kriegsschiff durchgeführt. Zwölfmal sei das Flugzeug vom Typ Su-24 am frühen Samstagabend in niedriger Höhe auf den Zerstörer USS Donald Cook zugeflogen. Der Jet habe sich dem Schiff bis auf 900 Meter genähert und sei in einer Höhe von 150 Metern über dem Meer unterwegs gewesen. Der Vorfall habe sich über 90 Minuten hingezogen. Was die Medien nicht berichten ist was danach passierte. Die USS Donald Cook musste sofort einen rumänischen Hafen anlaufen, da die Mannschaft völlig fertig war vor Angst. 27 Matrosen der US Navy reichten sofort ihren Rücktritt ein und gingen von Bord. Das Pentagon räumte ein, die Scheinangriffe der Su-24 auf den US-Zerstörer haben eine demoralisierende Wirkung auf die Mannschaft erzeugt. Am Montag bestätigte ein Sprecher des Pentagon das oben aufgeführte Ereignis und nannte das Luftmanöver erschreckend und inakzeptabel, da es die Mannschaft des Kriegsschiffes völlig demoralisiert und eine negative Auswirkungen auf das allgemeine psychologische Klima erzeugt hätte. Es waren sogar zwei Su-24 involviert. 27 Besatzungsmitglieder des Zerstörers sollen ihren Rücktritt eingereicht haben und kommentierten ihr Handeln mit den Worten, sie habe nicht die Absicht, ihr Leben in Gefahr zu bringen. Weiterlesen

Gewaltaktionen der Opposition in Venezuela

Die Gewaltaktionen eskalierten am vergangenen Dienstag in San Cristóbal im westlichen Bundesstaat Táchira, nachdem zwei Studenten wegen „Landfriedensbruch“ während einer Demonstration vorübergehend festgenommen wurden. Gruppen pro-oppositioneller Studenten der Universidad de los Andes (ULA) in den Bundesstaaten Táchira und Mérida begannen, Straßen mit brennenden Reifen zu blockieren, Passanten mit Steinen zu bewerfen und Polizisten anzugreifen. Wie das Nachrichtenportal Venezuelanalysis von vor Ort berichtete, seien die Protestierenden meist maskiert und tragen Kapuzen. Transparente oder Plakate, aus denen die Gründe für ihren Protest ersichtlich würden, seien nicht zu sehen. Weiterlesen

Großbritannien enthüllt Geheimdokumente über französische Bombe in London

3. Jan. 2014London (IRIB)

Großbritannien hat nach drei Jahrzehnten Schweigen der Spitzenpolitiker dieses Landes Dokumente über die Bombenlegung in der französischen Botschaft in London durch die französischen Sicherheitskräfte im Jahr 1984 enthüllt.

Das britische Nationalarchiv gab am heutigen Freitag an, dass der Grund für diese Bombenlegung die Infragestellung der Fähigkeit der britischen Polizei und Sicherheitskräfte gewesen sei.

Diesen Dokumenten zufolge geschah diese Bombenlegung einen Tag vor der Reise des damaligen französischen Präsidenten, Francoise Mitterand, nach England.

Damals sollen die Kabinettsmitglieder der Thatcher-Regierung über diese Aktion der Franzosen sehr erbost gewesen sein, doch Frankreich weigerte sich, sich zu entschuldigen.

Weiterhin zeigen die Unterlagen, dass Thatcher bei ihrem ersten offiziellen Treffen mit dem südafrikanischen Ministerpräsidenten im Juni 1984, nichts Großes für die Freilassung von Nelson Mandela unternommen habe. Mandela war zu der Zeit wegen des Versuchs zum Umsturz der Regierung zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Thatcher wies bei diesem vierstündigen Treffen mir P.W. Botha nur einmal auf den Führer der Anti-Apartheid-Bewegung, und seine Lage, und nannte seine Partei eine terroristische Organisation.

Die Enthüllung solcher Dokumente nur einen Monat nach dem Tod von Mandela wird eine neue Welle von Kritik an Thatcher freisetzen.

Türkei: 25 weitere ranghohe Polizeibeamte entlassen

Türkei: 25 weitere ranghohe Polizeibeamte entlassen

22.12.2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS 25 weitere türkische ranghohe Polizeibeamte sind ihrer Posten enthoben worden.

Am 17. Dezember hatte der Anti-Korruptionseinsatz „Große Bestechung“ mit den Festnahmen von Menschen aus dem Umkreis des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan begonnen. Seitdem wurden rund 70 ranghohe Polizeioffiziere entlassen oder an andere Ämter befördert.

Der Einsatz „Große Bestechung“ überraschte Erdoğan. Er bezeichnete die Ermittlung als einen „schmutzigen Einsatz“ gegen seine Regierung und warf „internationalen Gruppierungen“ und „dunklen Mächten“ deren Organisierung vor.

«Focus»: Al-Kaida nutzt deutsche Pässe für Attentatspläne in Europa

7. Dez. 2013 – Berlin (dpa/IRIB)

Die Terrororganisation Al-Kaida nutzt einem Bericht zufolge Reisepässe deutscher Extremisten, um Attentate in Europa zu planen.

Das schreibt das Nachrichtenmagazin «Focus» unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise. Demnach müssen Extremisten aus Deutschland auf dem Weg in die Kampfgebiete in Syrien ihre Papiere abgeben. Stattdessen bekämen sie syrische Dokumente.

Die deutschen Pässe gingen dann an geschulte Terroristen, die den eigentlichen Inhabern ähnlich sähen und für Anschläge in Europa ausgewählt worden seien.

Die Extremisten aus Deutschland und anderen Regionen werden dem Blatt zufolge vor der Einreise nach Syrien in der Türkei in konspirativen Unterkünften versteckt.

In Syrien kämpfen demnach derzeit rund 1000 junge Männer aus Europa auf der Seite der Gegner des Regimes von Präsident Baschar al-Assad, davon 220 aus Deutschland.

Washington: Eine Übung und eine Schießerei vor dem Kongress

4. October 2013 – Politaia

schiesserei washington Washington: Eine Übung und eine Schießerei vor dem Kongress

Heute  (03. Oktober 2013) endete eine Übung unter dem Namen Capital Shield 14 in Washington D.C., bei der unter anderem Barrikaden und Checkpoints am Weissen Haus errichtete wurden. An der Übung waren Organisationen auf Bundes-, Staats-, und Kommunalebene beteiligt. Es sollte die “Interoperabilität” zwischen den einzelnen Organisationen getestet werden. Nun ist bekannt, dass immer dann, wenn Schießereien und Anschläge vor sich gehen, parallel ein “Drill” stattfindet. Oder finden die “Drills” statt, um bestimmte Vorfälle zu inszenieren?

Insofern dürfte auch diese Übung etwas damit zu tun haben, dass eine Mutter, die sich wohl nur in dem Übungs- und Barrikaden-Tohuwabohu nicht mehr zurechtfand, von einer Horde offensichtlich wildgewordener “Gesetzeshüter” getötet wurde. Die Frau soll angeblich auf eine Krankengeschichte von Geistesgestörtheit zurückblicken. Ihr einjähriges Kind wurde später unverletzt im Wagen gefunden.

Laut der Washington Post fuhr die Frau auf einem Sicherheits-Checkpoint an der Kreuzung 15th Street/Pennsylvania Avenue NW zu und rammte eine Barriere. Die Fahrerin wendete den Wagen plötzlich, dann begann eine Verfolgungsjagd und eine Schießerei nach Wildwest-Manier.

Die Tatsache, dass die Frau – es soll sich um Miriam Carey aus Stamford in Connecticut handeln – unbewaffnet war, hinderte die Pressehuren nicht daran, von einem “Schusswechsel” am Kapitol zu sprechen. Cathy Lanier, die Polizeichefin von Washington D. C. sagte, die Psychopathen-Beamten hätten sich “heroisch” verhalten. Weiterlesen