Tag-Archiv | Anschlag

Afghanistan: IS auf Taliban losgelassen – Briten töten 2014 186 Zivilisten

Neun Polizisten im Osten Afghanistans getötet

Polizist in AfghanistanPolizist in Afghanistan

Kabul 4. Januar 2015 – (IRIB)

Laut einem Provinzsprecher haben Taliban-Milizen fünf Polizisten u. a. deren Kommendeur in der Provinz Lugar getötet.

Laut Associated Press aus Kabul ereignete sich dieser Vorfall einen Tag nach dem Mord an vier Polizisten in einer weiteren Provinz im Osten dieses Landes. Der Sprecher der Provinzregierung von Logar, Din Mohammed Darwish, fügte hinzu, fünf Beamte seien im Bezirk Baraki Barak in einen Hinterhalt geraten und von Extremisten erschossen worden. Laut Darwish kidnappten die Extremisten am Samstag vier Polizeibeamte in der Provinz Wardak in der Nähe von Lugar. Ihre Leichen wurden einige Stunden danach in der Nähe von Pol-Charkhi in der Provinz Wardak aufgefunden. Trotz des Endes des Nato-Kampfeinsatzes fliegen die USA weiter Luftangriffe in Afghanistan. Dabei wurden in der ostafghanischen Provinz Paktika  mindestens 18 Taliban-Kämpfer getötet. Die Provinz grenzt an Pakistan. Von dort kommen häufig Taliban nach Afghanistan, um dort Anschläge zu verüben.

Tonnenweise Drogen in Afghanistan beschlagnahmt

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Du bist Terrorist! Charlie Hebdo soll für Beschneidung von Bürgerrechten instrumentalisiert werden

50 getötete Zivilisten durch Luftangriffe der Anti-IS-Allianz in Syrien

Washington/Bagdad 12. Januar 2015 – (IRIB)

Die Us-geführte  Anti-IS-Allianz hat Angaben des Pentagons zufolge  in den vergangenen zwei Tagen ca. 19 Luftangriffe gegen die Stellungen der Terrorgruppe  „Islamischer Staats“ (IS) im Irak und in Syrien geflogen.

Laut ISNA, unter Berufung auf den Sender Sky News arabic, hieß es in einer durch  Pentagon veröffentlichten Erklärung, dass bei den 10 Luftangriffen in Syrien, 15 Stellungen  und ein LKW der IS-Terrorgruppe vernichtet wurden.

Weiterhin wird berichtet, dass bei weiteren neun   Luftangriffen der internationalen Streitkräfte  in Syrien drei Einheiten, vier Gebäude, vier technische Einheiten sowie  sieben Fahrzeuge und 21 Boote der IS-Terroristen vernichtet wurden.

Die USA behaupten,  bei diesen Angriffen gegen die IS-Terroristen würden die Zivilisten verschont bleiben,  dennoch  wurden etwa 50 Zivilisten  bei den US-Luftangriffen  auf die syrischen Stadt Al-Bab,  getötet.

Kommentar der Redaktion: Zuletzt berichteten wir, neben immer wieder zivilen Opfern, bereits auch über laufende US-Waffenlieferungen an die IS-Terroristen via Luftpost.

Saakaschwili kritisiert Tiflis: Viele Georgier kämpfen an der Seite von ISIS

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erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

USA verbuchen Kosten von 1 Billion Dollar für Besatzung Afghanstans

mindestens 84 Kinder bei Überfall auf Militärschule in Pakistan umgekommen

84 Kinder bei Überfall auf Militärschule in Pakistan umgekommen

STIMME RUSSLANDS Mindestens 104 Personen sind in Pakistan bei einem Überfall bewaffneter Radikalen auf eine Militärschule umgekommen. Unter den Opfern sind 84 Kinder, teilten die Behörden des Landes mit.

In den Morgenstunden hatten bewaffnete Kämpfer der Bewegung Tehrik.i-Taliban Pakistan in der Stadt Peshawar 500 Schüler und Lehrkräfte als Geiseln genommen.

Nach einigen Informationen hatten alle bewaffneten Radikale Sprengstoffgürtel um. Einer von ihnen hat sich in die Luft gesprengt. Gegenwärtig wird die Operation der Sicherheitskräfte der Staatsgewalt fortgesetzt, die Armee versucht, die Situation unter Kontrolle zu nehmen.

Drei Detonationen in besetzter Militärschule in Pakistan

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USA lassen Taliban-Führer laufen, afghanische Regierung außen vor

Ein Großteil der US-Bürger befürwortet Folter

Ein Großteil der US-Bürger befürwortet Folter

Washington 12. Dezember 2014 – (Stimme Russlands/IRIB)

Mit 47 Prozent billigt ein Großteil der volljährigen US-Bürger die Folterpraxis des Auslandsgeheimdienstes CIA, ergibt eine von Rasmussen Reports in den USA durchgeführte Umfrage.

Der Senatsausschuss für Nachrichtendienste hatte am Dienstag eine mehr als 500 Seiten starke Zusammenfassung des 6.000 Blatt umfassenden Berichts vorgelegt. Er schildert die Foltermethoden der CIA (Wasserfolter, Schlafentzug, Zwangsernährung u.a.m.) zu Zeit der Administration von Präsident George W. Bush (2001-2009) . 47 Prozent der Umfrageteilnehmer sprachen sich für Folter aus. 33 Prozent waren dagegen. 20 Prozent enthielten sich einer Aussage. Aus Sicht von 49 Prozent der Befragten gelang es durch Folter und Verhöre, „wertvolle Informationen zu gewinnen, die für die USA und ihre Verbündeten im Anti-Terror-Kampf hilfreich waren“. Im August waren 51 Prozent dieser Meinung. 23 Prozent glauben, dass „solche Methoden nicht dazu beitragen, zu wertvollen Informationen zu kommen“. 28 Prozent konnten diese Frage nicht beantworten. An der Umfrage, die am 9. und 10. Dezember durchgeführt wurde, nahmen 1.000 US-Bürger teil.

Ossietzky-Medaille für Snowden, Poitras und Greenwald

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Vergeltung für schiitischen Ungehorsam – Anschlag auf iranischen Botschafter im Jemen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von Kampfhandlungen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von  Kampfhandlungen

Sana 30. November 2014 (Press TV/IRIB)

Unterrichtete Kreise in Jemen haben von einem beispiellosen Treffen und Abkommen zwischen der Islah-Partei (Muslimbrüdern in Jemen) und Ansarallah zur Einstellung der Kämpfe im Land berichtete.

Islah-nahe Kreise berichteten, dass einige ihrer Anführer und der Ansarallah-Anführer, Badredin Al-Houthi, in der Provinz Saade dieses Abkommen unterzeichnet haben. Es besteht aus einigen Punkten, die sich auf ein Ende der Differenzen, Freilassung der Verhafteten, Rückgabe des Eigentums der Islah-Partei und der Wohnhäuser, die in den vergangenen Monaten von der Ansarallah beschlagnahmt wurden, beziehen. Laut einer Internet-Erklärung der Al-Houthi haben sich beide Gruppen wegen der Gefahren, die Jemen bedrohen, entschlossen, ihre Kontakte zur Einstellungen der Spannungen und Wiederholung der Ereignisse vom vergangenen Jahr fortzusetzen. Die zwei Gruppen haben sich am Donnerstag zum ersten Mal getroffen.

27 Tote und Verletzte im Süden Jemens

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Saudi Arabien unterstütz Al-Kaida im Jemen

Anschlag auf Pipeline stoppt Ölexport aus dem Jemen

Anschlag auf Pipeline stoppt Ölexport aus dem Jemen

Marib 26. November 2014 (IRNA/IRIB)

Aufständische haben die wichtigste jemenitische Ölpipeline in der Provinz Marib in Brand gesetzt und damit den Ölexport aus diesem Land zum Erliegen gebracht.

Laut Reuters gab heute das jemenitische Verteidigungsministerium auf seiner Webseite bekannt, dass die Ölpipeline in der Region Habab in der Provinz Marib am Mittwoch angegriffen wurde. Dadurch wurde der Öltransport zum Verladeterminal am Roten Meer blockiert. Bislang habe niemand die Verantwortung für diesen Anschlag übernommen.

Die Marib-Pipeline ist die wichtigste Erdölexportroute Jemens. Bisher wurden täglich rund 70.000 Barrel Öl durch diese Pipeline zum Verladeterminal „Ras Isa“ am Roten Meer exportiert. Vor Beginn der Terrorangriffe vor drei Jahren flossen täglich sogar rund 110.000 Barrel Öl aus der unruhigen östlichen Provinz Marib zum Verladeterminal „Ras Isa“.

Der Jemen gehört zu den kleineren Energie exportierenden Staaten der Welt, ist aber auf die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft stark angewiesen. Etwa 90 Prozent der staatlichen Einkünfte in Devisen kommen aus diesem Bereich.

Al-Kaida stellt im Jemen Raketen her

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Nigeria: Mindestens 47 Tote bei Bombenanschlag auf eine Schule

Menschenauflauf am Ort des Anschlags in Potiskum, Nigeria  |  © ap/dpaMenschenauflauf am Ort des Anschlags in Potiskum, Nigeria | © ap/dpa

Potiskum 10. November 2014 (AFP/IRIB)

Bei einem Anschlag auf eine Schule im Nordosten Nigerias sind am Montag 47 Schüler getötet worden. 72 weitere seien verletzt worden, teilten die örtlichen Rettungskräfte mit.
Der Vorfall ereignete sich in einer staatlichen Schule in Potiskum, der Hauptstadt des Bundesstaates Yobe. Noch hat sich niemand zu der Tat bekannt.

Die Explosion geschah, als die Schüler zu einer morgendlichen Ansprache des Schulleiters versammelt waren, berichtete ein Lehrer. Der Sprengsatz sei inmitten der Schülermenge explodiert. Ein Anwohner berichte von Blutlachen und umherliegenden Schuhen.

Die naturwissenschaftliche Schule „Potiskum Senior Science Secondary School“ ist ein Jungeninternat im Zentrum von Potiskum. Im selben Ort war vergangene Woche in einer anderen Schule eine Bombe explodiert. Dabei kamen 30 Menschen ums Leben. Die Behörden vermuten hinter den Anschlägen die Terrorgruppe Boko Haram.

Kiew setzt Brandgranaten, Paketbomben & Nazis gegen Bevölkerung ein

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Berechnungen wird „Pjotr Poroschenkos Block“, der bei der Wahl zu der Obersten Rada in der Ukraine den zweiten Platz belegt hat, die meisten, und zwar 132, Sitze im Parlament erhalten.

Die zahlreichen Siege der Deputierten von den Ein-Mandat-Wahlkreisen (Territorium, von dem ein Deputierter gewählt wird) kompensiert der Partei des Präsidenten den zweiten Platz bei der Abstimmung aller Bürger, erklärte der Chef des Zentralen Wahlkomitees der Ukraine, Michail Ochendowski.Seinen Worten zufolge, würde die bei der Wahl siegreiche „Volksfront“ des Premierministers, Arseni Jazenjuk, 82 Sitze erhalten.Indessen ist bekannt geworden, dass die politischen Parteien die Verhandlungen über die Errichtung einer Koalition am Montag fortsetzen werden.

Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)

Ukraine: Kommandant einer rechtsextremen Kampfgruppe wird Polizei-Chef in Kiew

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Unterdrückung der Schiiten im Nato-Partnerland Saudi-Arabien

Saudi-Arabien: Anschlag auf Schiiten beim Beten/mindestens fünf Tote

Saudi-Arabien:  Anschlag auf Schiiten beim Beten/mindestens fünf Tote

Riad 4. November 2014 (EuroNews/IRIB)

In Saudi-Arabien sind am Montag(gestern) bei einer Schießerei mindestens fünf Menschen getötet und neun verletzt worden.

Mehrere maskierte Männer eröffneten nach Polizeiangaben in dem Dorf Al Dalwa im Osten des Landes das Feuer und schossen in eine Gruppe Menschen. In diesem Gebiet lebt die schiitische Minderheit Saudi-Arabiens. Den Angaben zufolge waren die Menschen beim Beten, als sie erschossen wurden.

Seit drei Jahren flammt die Gewalt in der ölreichen Ostprovinz immer wieder auf. Als der Arabische Frühling 2011 weite Teile der arabischen Welt erschütterte, kam es auch dort zu Protesten. Die Behörden gingen jedoch massiv dagegen vor. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen im Jahr 2012 gab es nach inoffiziellen Angaben etwa zwei Dutzend Tote, darunter auch vier Polizisten.

Schiiten in Saudi-Arabien  machen zwischen 15 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Ihre Religionsfreiheit ist in Saudi-Arabien stark eingeschränkt: Sie dürfen weder eigene Moscheen bauen noch die schiitischen Feste wie das Aschurah-Fest und den Geburtstag des Propheten öffentlich feiern.

Schiiten können außerdem keine Berufe im Justiz-, Militär- und Verwaltungsapparat ausüben, ihre Löhne sind selbst bei gleicher Qualifikation niedriger als die von Sunniten in vergleichbaren Stellungen, in mehrheitlich von Schiiten bewohnten Regionen gibt es eine schlechtere Infrastruktur.

Saudi Arabiens demokratischer Genozid an Schiiten im In- & Ausland

Amnesty International zur repressiven Politik Saudi-Arabiens

Amnesty International zur repressiven Politik Saudi-Arabiens

London 10. Oktober 2014 (Press TV/IRIB)

In einem am Donnerstag veröffentlichten 20-seitigen Bericht kritisiert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (A) die Mißachtung von Menschenrechten und insbesondere die Unterdrückung jeglicher Opposition durch die saudischen Machthaber.

Diese Unterdrückung richte sich seit 2011 verstärkt gegen eine schiitische Organisation, die friedlich für politische und Bürgerrechte eintritt. Mit drastischen Maßnahmen werde versucht, diese Organisation zu zerschlagen und ihre Anhänger zum Schweigen zu bringen.

Der AI-Abteilungsleiter für den Mittleren Osten und Nordafrika, Said Bumdouha, sagte: Die saudische Regierung versucht, jede Kritik an der Regierung zu unterdrücken und stärkt ihre Position mit eiserner Faust.

Vor allem die erdölreiche Provinz asch-Scharqiyya ist seit 2011 Schauplatz von Protestaktionen, bei denen die Bürger politische Reformen und ein Ende der weitgreifenden Diskriminierungen fordern.

Iran: Todesurteil gegen den prominnenten saudischen Geistlichen ist irrational

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Irak warnt Papst vor geplantem Anschlag & baut Zusammenarbeit mit Russland aus

US-Abgeordnetenhaus gestattet nachträglich Terrorausbildung

Obama erhält von Abgeordneten grünes Licht für Rebellen-Ausbildung (Keystone)Obama erhält von Abgeordneten grünes Licht für Rebellen-Ausbildung (Keystone)

Washington 18. September 2014 (IRIB/ORF)

Das US-Repräsentantenhaus hat den US-Streitkräften genehmigt, die so geannnten moderaten Rebellen in Syrien für den Kampf gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) auszubilden und auszurüsten.

Die Kongresskammer folgte damit am Mittwoch der Bitte von Präsident Barack Obama, dem US-Militär diese Maßnahme zu gestatten.

273 Abgeordnete stimmten dafür, 156 waren dagegen. Viele oppositionelle Republikaner unterstützen mit ihrer Stimme die Strategie des Präsidenten. Bei Obamas Demokraten gab es dagegen viele Gegner. Als Nächstes muss das Gesetz den Senat passieren.

Irak: IS-Terroristen haben eine Irakerin enthauptet

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Israel verhindert Suche nach verschleppten UN-Beobachtern / IS benutzt Streubomben

Syrische Drohne vom israelischen Militär nahe Golanhöhen abgeschossen

Golanhöhen. Archivfoto

STIMME RUSSLANDS Das israelische Militär hat eine aus Syrien kommende Drohne abgeschossen. Die Streitkräfte hätten mit einer Boden-Luft-Rakete vom Typ Patriot ein syrisches unbemanntes Fluggerät abgewehrt, das den israelischen Luftraum nahe Kunaitra verletzt habe, teilte der israelische Militärsprecher Peter Lerner über Twitter mit.

Das syrische Kunaitra liegt an der Grenze zu den von Israel besetzten Golanhöhen. Die syrische Seite des Höhenzugs wird zum Großteil von islamistischen Rebellen kontrolliert, die zuletzt dort stationierte UN-Beobachter angegriffen und teilweise verschleppt haben. shz

37 Tote bei Doppelterroranschlag im Irak

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Palästinenser durch israelischen Luftangriff auf Gazastreifen getötet

12. Juni 2014 Gaza (IRIB/dradio.de)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Mittwochabend eine Region im nördlichen Gazastreifen angegriffen, wodurch ein Palästinenser getötet wurde.

Nach Angaben des Sprechers des Gesundheitsministeriums in Gaza schossen die israelischen Kampfflugzeuge Raketen auf die Region Sudaniya ab, wodurch zwei weitere Palästinenser, darunter ein Kind Verletzungen erlitten.

Die Armee des zionistisch-israelischen Regimes behauptete,  der Angriff habe Mitgliedern einer kämpferischen Gruppierung gegolten.

zionistischer Terroranschlag im Irak kostet 6 iranischen Technikern das Leben

25. Mai 2014 Bagdad (IRNA/IRIB)

Terroristen haben mit einer Autobombe das Fahrzeug iranischer Ingenieure und ihren Begleitschutz von der irakischen Armee auf der Straße Weys-Saadiyeh angegriffen.

Bei dem Selbstmordanschlag wurden fünf Fahrzeuge der Iraner und der irakischen Armee zerstört. Laut irakischen Angaben wurden vier iranische Arbeiter und zwei Techniker  getötet und  acht weitere  verletzt. Bei dem Anschlag wurden auch fünf  Iraker verletzt. Der Islamische Staat im Irak und Syrien hat die Verantwortung für den Anschlag übernommen.

Libyen im Widerstand gegen die terroristische NATO-Besatzung!

(Die Meldungen ohne Autoren- oder Quellenangabe verfasste Kay Hanisch)

Mehrere Botschaften in Libyen geschlossen

Mehrere  Botschaften in Libyen geschlossen

19. April 2014 – Tripolis (Pars News/Irib)

Mehrere  Botschaften unter anderem die der arabischen Länder haben  diplomatischen Kreisen zufolge ihre Dienste in Tripolis  wegen der mangelnden Sicherheit eingestellt.
 Ausländische Diplomaten in Libyen verließen  wegen des Anstiegs der Gewalt und der mangelnden  Sicherheit die Hauptstadt  Tripolis, hieß es dazu weiter.  Angriff  Bewaffneten auf die portugiesische Botschaft  am  Freitag und Verletzung eines Sicherheitspolizisten sowie Entführung des jordanischen Botschafters waren offenbar Grund für diese Entscheidung. Bewaffnete entführten einen Mitarbeiter der tunesischen Botschaft in Libyen. Bislang liegt kein Bericht über sein Schicksal vor.

Rebellen besetzen Großbritanniens und Kanadas Konsulate in Libyen

Tripolis29. Nov. 2013 – Tripolis – Foto: Flickr.com/Bryn Pinzgauer/cc-by

STIMME RUSSLANDS Die Botschaften von Großbritannien und Kanada in Tripolis haben ihre Arbeit aus Sicherheitsgründen eingestellt.

Das Gebäude in der libyschen Hauptstadt, in dem sich die Konsulatsabteilungen zweier Länder befinden, wird Medien zufolge zurzeit von illegitimen bewaffneten Gruppierungen kontrolliert.

Am Donnerstag forderte die einflussreiche Bewegung „Einsatzzentrale libyscher Revolutionäre“ den Rücktritt der Regierung mit Ali Seidan an der Spitze und die Bildung eines Krisenübergangskabinetts.

Neun Tote bei Gefecht zwischen Armee und Miliz in Bengasi

Ein Armee-Anhänger am Montag in Benghazi. 25. Nov. 2013 – Ein Armee-Anhänger am Montag in Benghazi – Bengasi (dpa/IRIB)

Bei einem mehrstündigen Gefecht zwischen Soldaten und Milizen sind in Libyen neun Menschen getötet worden.

Das berichteten lokale Medien unter Berufung auf das Innenministerium. Die Zahl der Verletzten wurde mit 49 angegeben. Die Sicherheitskräfte forderten die Bewohner der östlichen Hafenstadt Bengasi am Montagmorgen auf, ihre Häuser nicht zu verlassen. Die staatliche Nachrichtenagentur Lana meldete, mehrere «Revolutionäre» aus Bengasi hätten zu den Waffen gegriffen, um die Armee zu unterstützen. Bis zum Mittag hatte sich die Lage wieder beruhigt. In Tripolis hieß es, die Kämpfe zwischen Angehörigen einer Spezialeinheit der Armee und Kämpfern der Miliz Ansar al-Scharia hätten in der Nacht begonnen, nachdem sich die Miliz geweigert habe, ihre Stützpunkte den regulären Truppen zu übergeben. Die Miliz war während des Aufstandes gegen Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi als Revolutionsbrigade 2011 gegründet worden. Die Entwaffnung der Milizen ist bislang die größte Hürde für die Übergangsregierung von Ministerpräsident Ali Seidan.

Vier Verletzte bei Explosion in Tripoli Weiterlesen

Ukraine: Brandanschlag auf das Büro der Kommunistischen Partei

Ukraine: Brand im Büro der Kommunistischen Partei

STIMME RUSSLANDS Im Büro der ukrainischen Kommunistischen Partei in Kiew hat sich ein Brand ereignet.

Wie die Nachrichtenagentur Ukrinform berichtet, sind die Feuerwehrleute derzeit immer noch im Einsatz. Einer von ihnen erklärte, dass ein Brand nicht an drei Stellen zugleich entstehen kann und dass es sich allem Anschein nach um eine Brandstiftung handelt. Es seien 100 Quadratmeter Fläche im Erdgeschoss und ebenso viel im ersten Stock abgebrannt, der zweite Stock sei nur teilweise beschädigt.

„Im Gebäude ist alles mit Benzin begossen, die Technik zerschlagen und die Tresore aufgebrochen. Es wurden mehrere Behälter mit Benzin entdeckt“, meldet die Agentur. Nach ihren Angaben kam dabei niemand zu Schaden.

 

Hacker-Angriff gegen israelisches Kriegsministerium

11. Feb. 2014Teheran (IRNA)

Am Jahrestag des Terroranschlags gegen den hohen Militärkommandeur der Hisbollah im Libanon, Emad Moghnijeh,

haben Hacker israelische Webseiten u.a. die Webseite des israelischen Kriegsministeriums gestürmt. Laut IRNA unter Berufung auf die libanesische Nachrichtenseite Al-Naschreh haben die Hacker Bilder von Moghnijeh auf den gehackten Seiten hochgeladen.

In den vergangenen Monaten haben die Hackattacken gegen israelische Webseiten schwerwiegende Folgen für Israel gehabt. Der israelische Generalstabchef Beni Gantz sagte: „Die elektronische Kriegsführung ist eine Herausforderung, die sich Israel stellen muss.“ Moghnijeh gehörte zu den hochrangigen Kommandeuren der Hisbollah im Libanon, der am 12. Februar 2008 bei der Explosion seines Fahrzeuges in der syrischen Hauptstadt Damaskus den Märtyrertod fand. Die Hisbollah sehen israelische Geheimdienste hinter diesem Anschlag.

Al-CIA-da-Terror will Olympia verhindern – erneuter Anschlag in Wolgograd

Der Selbstmordanschlag in einem Linienbus forderte mindestens 14 Menschenleben. Es ist der zweite Anschlag in Wolgograd innerhalb von 24 Stunden. (Foto: dpa)Der Selbstmordanschlag in einem Linienbus forderte mindestens 14 Menschenleben. Es ist der zweite Anschlag in Wolgograd innerhalb von 24 Stunden. (Foto: dpa)

Zweiter Anschlag in Wolgograd: 14 Tote bei Bus-Explosion

Russland – 23 Menschen verletzt

Bei einem erneuten Bombenanschlag in der südrussischen Stadt Wolgograd sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Die Ermittler gehen von einem Attentat aus.

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Libanon: Ex-Finanzminister Schattah bei Anschlag getötet

Bei dem Anschlag wurden mehrere Menschen getötet (AFP)Bei dem Anschlag wurden mehrere Menschen getötet (AFP)

27. Dez. 2013Beirut (dradio/IRIB)

Bei einem Bombenanschlag in der libanesischen Hauptstadt Beirut sind heute Morgen (Ortszeit) fünf Menschen getötet worden, unter ihnen der frühere Finanzminister Mohammed Schattah.

Er war zuletzt ein enger Berater des ehemaligen Ministerpräsidenten Hariri. Wie die staatliche Nachrichtenagentur im Libanon berichtet, tötete die Bombe ihn und seinen Fahrer sowie drei weitere Menschen. Mindestens15 Personen wurden verletzt, in anderen Berichten ist sogar von 50 Verletzten die Rede. Die Explosion ereignete sich nur wenige hundert Meter von der Regierungszentrale in Beirut entfernt.

Der Botschafter der Islamischen Republik Iran im Libanon, Ghazanfar Roknabadi, verurteilte den Terroranschlag und erklärte, derartige Anschläge können nur dem zionistischen Feind nutzen.

Sprengkraft von Autobombe in Pjatigorsk hatte 50 Kilo TNT-Stärke

Sprengkraft von Autobombe in Pjatigorsk hatte 50 Kilo TNT-Stärke

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Angaben soll die Sprengkraft der Autobombe, die am Freitag im nordkaukasischen Pjatigorsk zur Explosion gebracht wurde, eine Stärke von umgerechnet 50 Kilo TNT betragen haben.

 Wie die Medien unter Berufung auf die Polizei berichten, wird zurzeit nach den Tätern und den Drahtziehern gefahndet.

Am Freitagabend war in Pjatigorsk am Gebäude der Verkehrspolizei eine Autobombe gezündet worden. Drei Menschen waren dabei ums Leben gekommen, nahe liegende Gebäude und geparkte Autos waren beschädigt worden.

 

Zensur in Ägypten: Muslimbrüder zur Terrororganisation erklärt

Ägypten: Muslimbrüder zur Terrororganisation erklärt

24. Dez. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Der ägyptische Premierminister Hazem Al Beblawi hat die Muslimbrüder zu einer Terrororganisation erklärt.

Al Beblawi machte diese Erklärung einige Stunden nach dem Terroranschlag in Mansoura, wo eine Autobombe vor einem Polizeirevier explodiert hatte.

Der Anschlag forderte 14 Todesopfer, über 100 Menschen wurden verletzt. Bei den meisten Opfern handelt es sich um Polizisten.

Im September 2013 waren die Muslimbrüder vom Gericht verboten worden. Die Behörden warfen ihnen mehrmals Angriffe auf Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden vor.        

Mindestens 14 Tote bei Bombenanschlag vor christlicher Kirche in Bagdad

Mindestens 14 Tote bei Bombenanschlag vor christlicher Kirche in Bagdad

25. Dez. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Mindestens 14 Menschen sind durch einen Bombenanschlag nahe einer christlichen Kirche in Bagdad getötet worden.

Eine Autobombe explodierte am Weihnachtstag im Süden der irakischen Hauptstadt nahe einer Kirche, teilen die örtlichen Behörden mit.

Die Explosion ereignete sich, als Kirchgänger nach einem feierlichen Gottesdienst die Kirche verließen. 28 Menschen wurden dabei verletzt.        

Mordanschlag auf Funktionäre EU-kritischer Partei

Der Abgeordnete der Goldenen Morgenröte, Giorgos Geremnis, telefoniert aus dem Büro der Partei in einem nördlichen Vorort von Athen. Hier waren am Abend zwei Männer erschossen worden. (Foto: dpa)

Griechenland: Mord an zwei Rechtsextremen in Athen

Der Abgeordnete der Goldenen Morgenröte, Giorgos Geremnis, telefoniert aus dem Büro der Partei in einem nördlichen Vorort von Athen. Hier waren am Abend zwei Männer erschossen worden. (Foto: dpa)

Griechenland – Vom Motorrad aus erschossen

Die Lage in Athen könnte sich in den kommenden Stunden zuspitzen: Am Freitagabend wurden zwei Mitglieder der Partei Goldene Morgenröte vor einem lokalen Partei-Büro ermordet. Ein dritter Mann schwebt in Lebensgefahr. Es ist nicht abzusehen, wie die Anhänger der Partei reagieren werden.

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