Tag-Archiv | Anschläge

Rothschild-Clan übernahm Charlie Hedbo unmittelbar vor Anschlägen / IS will 200 Millionen $ von Japan

Antimuslimische Vorfälle in Frankreich verdoppelt

Polizei vor der Großen Moschee in Paris: Mehr Vorfälle nach Anschlägen Polizei vor der Großen Moschee in Paris: Mehr Vorfälle nach Anschlägen

Paris 20. Januar 2015 (spiegel.de/IRIB)

Seit den Terroranschlägen in Paris gibt es in Frankreich deutlich mehr antimuslimische Vorfälle.

Verglichen mit dem gesamten Monat Januar des Vorjahres hat sich die Zahl bereits jetzt mehr als verdoppelt.

Eine Beobachtungsstelle der islamischen Dachorganisation in Frankreich (CFCM) zählte 28 Aktionen gegen muslimische Einrichtungen sowie 88 weitere Drohungen, die seit dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ am 7. Januar etwa in Briefen formuliert waren.

Der Chef der Beobachtungsstelle gegen Islamphobie, Abdallah Zekri, nannte diese Entwicklung unerträglich. Er forderte die Politik zu konkreten Aktionen auf. Reden, die beruhigen sollten, reichten nicht mehr.

Millionenprotest in Tschetschenien gegen CharlieHebdo-Karikaturen

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ukrainische NATO-Junta zerstört Wasserversorgung / Seperatisten finden US-Waffen & schenken Kiew Kohle

Artilleriegeschosse treffen Chlorlager bei Donezk

© Sputnik/ Igor Maslov

Der Donezker Wasserversorgungsdienst hat Besorgnis über den Einschlag von zwei Artilleriegeschossen am Mittwoch auf dem Gelände des Chlorlagers der Kläranlage Werchne-Kalmiusskaja und über eine mögliche Umweltverseuchung durch Chlor geäußert.

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin – Bus-Beschuss bei Donezk: Einschlag von Geschoss mit gerichteter Wirkung vermutet

Wie der Pressedienst des Kommunalbetriebes „Woda Donbassa“ am Donnerstag mitteilt, können die an Chlorcontainern entstandenen Schäden zu einer Umweltkatastrophe führen.Chemische Chlorverbindungen, besonders bei hohen Konzentrationen, sind für die menschliche Gesundheit gefährlich und können Lungenödeme verursachen und sogar zum Tod führen.

Nach vorläufigen Angaben wurden am Mittwoch auch die Stromleitungen, das Pumpwerk und zwei Chlorleitungen der bei Donezk gelegenen Kläranlage durch Beschuss beschädigt. Die Städte Awdejewka und Krasnogorowka, die Ortschaften im Raum von Jassinowataja und teilweise auch Donezk sind nun ohne Wasserversorgung.

Donezker Volkswehrstab meldet weitere Tote unter Zivilbevölkerung

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NATO in Afghanistan: Journalisten-Verfolgung 2013 nochmals um 68% angewachsen

Afghanistan: Taliban greift Stellungen der Nationalarmee an

Kabul 30. Dezember 2014 – (IRIB)

Wie Radio Pashtu von IRIB meldete, behauptete der Taliban-Sprecher Zabihollah Mojahed, ein Stützpunkt der afghanischen Nationalarmee im Distrikt Saidabad (Provinz Wardak), südwestlich von Kabul, sei am Dienstag von einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug angegriffen worden. Mojahed fügte hinzu: „ Bei der Explosion kamen Dutzende Mitglieder der afghanischen Nationalarmee ums Leben.“ Bislang reagierte die afghanische Regierung nicht auf diese Nachricht.

30 Zivilisten bei Granatenangriffen im Süden Afghanistans getötet

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Al-Kaida – saudisches Königshaus soll Anschläge vom 11. September finanziert haben

Zacarias MoussaouiZacarias Moussaoui

New York 19. November 2014 (IRIB)

Zacarias Moussaoui,  in den USA inhaftiertes  Al-Qaida-Mitglied, hat im Gefängnis Aussagen hinsichtlich der finanziellen Unterstützung der Terroranschläge vom 11. September 2011 durch Angehörige des saudischen Königshauses  gemacht.

Laut Bericht vom Dienstag der CNN sagte dieses Al-Qaida-Miglied, das saudische Regime habe nicht nur die Anschläge vom 11. September finanziert sondern auch bei dem Plan mitgewirkt, das Flugzeug des Ex-Staatspräsidenten Bill Clinton und seiner Frau zum Absturz zu bringen. Laut Bericht der CNN hat Moussaoui handschriftlich erklärt, sich zur Zeit seiner Flugausbildung  in Oklahoma mit einer Frau und einem Mann getroffen zu haben, die beide Angehörige des saudischen Königshauses (Prinzessin bzw. Prinz) sind. Er hätte von ihnen Gelder zur Weiterleitung an  die Attentäter vom 11. September erhalten.

Al-Qaida-Mitglied Moussaoui  ist französischer Staatsangehöriger.  Aufgrund seines Geständnisses über eine  Zusammenarbeit bei den Angriffen vom 11. September 2001 wurde er zu lebenslänglicher Haft verurteilt.

Die Terrorangriffe vom 11. September 2001 werden den Selbstmordanschlägen der  Al-Qaida auf US-Territorium zugeordnet.

Boko-Haram in Nigeria: seit 2009 mehr als 10.000 Menschen durch Anschläge getötet

Mindestens 40 Tote bei mutmaßlicher Boko-Haram-Attacke in Nigeria

Mindestens 40 Tote bei mutmaßlicher Boko-Haram-Attacke in Nigeria

STIMME RUSSLANDS In Nigeria sind bei einem mutmaßlichen Angriff der Extremistengruppe Boko Haram mehr als 40 Menschen getötet worden.

Nach übereinstimmenden Angaben von Behörden und Augenzeugen geschah die Attacke in einem Dorf im nördlichsten Bundesstaat Borno. Mindestens 50 Einwohner seien verletzt worden, zahlreiche weitere würden vermisst. – Die Islamisten wollen im Norden Nigerias mit Gewalt einen Gottesstaat durchsetzen. Bei Anschlägen auf Sicherheitskräfte, Behörden, Schulen und Kirchen wurden seit 2009 mehr als 10.000 Menschen getötet. Deutschlandfunk

Brief an Netanjahu: Israels Ex-Generäle fordern Zwei-Staaten-Lösung

UNO nach Schändung der al-Aqsa-Moschee zum Handeln gegen Israel aufgefordert

Israelische Grenzpolizei mit Blick auf den Felsendom. Foto: dpaIsraelische Grenzpolizei mit Blick auf den Felsendom. Foto: dpa

New York/Ramallah/Amman 6. November 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Nach gewaltsamen Vorgehen der israelischen Sicherheitskräfte im Ostteil von al-Quds (Jerusalem) haben die Palästinenser die Vereinten Nationen aufgefordert, Israel zu Maßnahmen zur Entschärfung der Spannungen zu drängen.

Der UN-Sicherheitsrat müsse die israelische Regierung dazu auffordern, „alle provokativen und aufwiegelnden Aktivitäten zu stoppen“, sagte der palästinensische UN-Botschafter Rijad Mansur am Mittwoch am Sitz der UNO. Am Mittwoch hatten israelische Extremisten erneut die al-Aqsa-Moschee gestürmt und Auseinandersetzungen mit Palästinensern provoziert. Israel wolle damit einen religiösen Widerstand ausläsen, sagte Mansur am gleichen Tag vor der Presse. Er hatte sich zuvor mit seinem australischen Kollegen Gary Quinlan getroffen, dessen Land derzeit den Vorsitz in dem UN-Gremium innehat. Auch Jordanien protestierte am Mittwoch in einem Schreiben an den UN-Sicherheitsrat gegen den Vorfall. Die jordanische UN-Botschafterin Dina Kawar hielt den israelischen Sicherheitskräften vor, Muslimen den Zugang zum Gelände verweigert und stattdessen religiöse und politische Extremisten durchgelassen zu haben. Wegen des unrechtmäßigen Anwendens von Gewalt sei es zu Schäden am Gebäude gekommen. Jordanien zog bereits aus Protest gegen die Polizeiaktion seinen Botschafter aus Israel ab. Die Palästinenserführung will noch im November dem UN-Sicherheitsrat eine Resolution mit der Forderung nach einem Ende der israelischen Besatzung vorlegen. Das zu erwartende Veto der USA werde nichts an dem Vorhaben ändern, sagte am Dienstag Wassel Abu Jussef, ein ranghoher Vertreter Palästinensischer Befreiungsorganisation (PLO) . „Von den USA wurde keine andere Lösung vorgeschlagen“, ergänzte er. Stattdessen dränge Washington auf die Wiederaufnahme der seit April auf Eis liegenden und seit Jahren ergebnislosen Friedensverhandlungen.

Tote beim Zusammenstößen auf dem Tempelberg

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massive Zunahme von Anschlägen im Irak – Ebolaverbreitung durch IS?

IS richtet 85 Stammesmitglieder unter ihnen Frauen & Kinder im Irak hin

IS richtet 85 Stammesmitglieder im Irak hin

Bagdad 1. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe IS hat in einem weiteren Verbrechen im Irak 85 Stammesmitglieder hingerichtet.

Ziel ist es, die Menschen einzuschüchtern. Reuters zufolge aus Bagdad gab der Stammesführer Scheich Naim Al-Kaud bekannt, IS-Terroristen hätten 85 Mitglieder des Stammes Albu-Nimr, die Widerstand gegen sie geleistet hatten, hingerichtet. Al-Kaud sagte zu Reuters: Der IS ermordete am Freitag 50 Mitglieder des Stammes. Dieser Stamm leistet seit Wochen in der Provinz Al-Anbar im Westen Bagdads Widerstand, er ist umstellt vom IS und ihm gehen Munition, Treibstoff und Nahrung aus.

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Afghanistan: 168 Terrorgruppen werden von Pakistan unterstützt

Afghanistan: Sechs ausländische Soldaten bei einer Explosion in Jalalabad verletzt

Afghanistan: Sechs ausländische Soldaten bei einer Explosion in Jalalabad verletzt

Kabul 25. August 2014 (IRIB)

Bei einem Selbstmordanschlag im Osten Afghanistans sind am gestrigen Sonntag 6 ausländische Soldaten und ein afghanischer Dolmetscher verletzt worden.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Xinghua sagte der Sprecher des Gouverneursrats der Provinz Nangarhar Ahmad Sia Abdulsai, dass bei diesem Selbstmordanschlag in der Stadt Nangarhar im Osten Afghanistans 6 ausländische Soldaten und ein afghanischer Dolmetscher getötet worden seien. Durch die Explosion einer Autobombe sei das gepanzerte Patrouillenfahrzeug der Nato-Soldaten schwer beschädigt worden, sagte Abdulsai wieter. Zur Staatsangehörigkeit der Soldaten machte die Isaf zunächst keine Angaben. Bei den meisten in der Provinz Nangarhar eingesetzten Isaf-Soldaten handelt es sich jedoch um Amerikaner. Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid übernahm die Verantwortung für diesen Anschlag.

Mindestens 12 Tote im Norden Afghanistans Weiterlesen

Anschlag auf Gaspipeline in Ägypten

31. Jan. 2014Kairo (IRIB)

Ägyptische Medien melden den Anschlag auf eine Gaspipeline zwischen Port Said und al-Ismāilia am Donnerstagabend.

Dabei handelt es sich um den vierten Anschlag auf eine Pipeline in weniger als einem Monat. Erst vor 10 Tagen haben Bewaffnete die Erdgaspipeline, die die Schwerindustrie im Zentrum von Sinai versorgt, in die Luft gesprengt.Am Dienstagabend gab es einen weiteren Anschlag auf die ägyptische Gaspipeline nach Jordanien, die südlich von al-Arish, nördlich der Sinai-Region verläuft. Dafür hat die Terror-Organisation „Ansar Beitolmoghaddas“ hat die Verantwortung übernommen.

Karsai vermutet USA hinter Terroranschlägen in Afghanistan

Karsai vermutet USA hinter Terroranschlägen in Afghanistan

30. Jan. 2014 – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Der afghanische Präsident vermutet, dass die US-Geheimdienste an einigen Terroranschlägen in Afghanistan beteiligt gewesen sein könnten, teilt die Zeitung „Washington Post“ mit.

Nach Angaben der Zeitung erstellte Karsai im Laufe mehrerer Jahre eine Liste von Dutzenden Terroranschlägen, die von den USA gewissermaßen organisiert worden sein dürften. Einer davon ist die Explosion in einem Restaurant in Kabul Mitte Januar, durch die mehr als 20 Menschen, darunter drei Amerikaner und ein Russe, getötet wurden.

Karsai glaubt, dass derartige Attacken organisiert werden, um seine Positionen in Afghanistan zu schwächen.

 

Al-CIA-da-Terror will Olympia verhindern – erneuter Anschlag in Wolgograd

Der Selbstmordanschlag in einem Linienbus forderte mindestens 14 Menschenleben. Es ist der zweite Anschlag in Wolgograd innerhalb von 24 Stunden. (Foto: dpa)Der Selbstmordanschlag in einem Linienbus forderte mindestens 14 Menschenleben. Es ist der zweite Anschlag in Wolgograd innerhalb von 24 Stunden. (Foto: dpa)

Zweiter Anschlag in Wolgograd: 14 Tote bei Bus-Explosion

Russland – 23 Menschen verletzt

Bei einem erneuten Bombenanschlag in der südrussischen Stadt Wolgograd sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Die Ermittler gehen von einem Attentat aus.

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Gewalt im November hinterlässt 1000 Tote im Irak

3. Dez. 2013 – Bagdad (Press TV)

Statistiken der Ministerien für Gesundheit und Verteidigung zufolge sind im November 852 Zivilisten, 53 Polizeibeamte, und 43 Soldaten ums Leben gekommen.

Bei diesen Angriffen wurden 1 349 Personen verletzt. Diese Statistik zeigt, dass der November einer der blutigsten Monate im Jahr 2013 war, wobei 90% der Opfer zur Zivilbevölkerung gehörten.

Die UNO warnte am Sonntag vor der Zunahme der Ermordungen im Irak und der Furcht vor der Wiederkehr der Todesschwadronen, die nach dem US-Angriff auf dieses Land im Jahr 2003 tausende Menschen umbrachten.

Der UN-Sondergesandte für Irak, Nikolai Meladnov, sagte in einer Mitteilung: „Ich bin über die zunehmenden  Massakern  im Irak, die auf schreckliche Weise durchgeführt werden und Exekutierungen ähneln,  sehr  besorgt.“

Im Anschluss steht in dieser Mitteilung: Die Irakische Regierung muss so schnell wie möglich die Urheber dieser Verbrechen ausfindig machen und sie verurteilen. Weiterhin muss sie die notwendigen Maßnahmen für die Sicherheit aller Zivilisten einleiten.

Über 60 Tote und Verletzte bei Explosionen in Samara und Tikrit

Über 60 Tote und Verletzte bei Explosionen in Samara und Tikrit 28. Nov. 2013 – Bagdad (Mehrnews)

Im Irak wurden heute von einem erfolglosen Terroranschlag gegen den Polizeichef der Provinz Selahaddin und Explosionen in Samara und Tikrit mit über 60 Toten und Verletzten berichtet.

Laut Russia Al-Yaum teilten irakische Sicherheitsbehörden mit, dass in der Provinz Selahaddin heute einige Sprengsätze explodierten. Anschlagsorte waren Samara und Tikrit, dabei wurden über 60 Menschen getötet bzw. verletzt.

Eine Autobombe im Westen von Samara zielte gegen eine Polizeipatrouille. Fünf Polizisten starben und vier wurden verletzt.

Bei einer zweiten Autobombenexplosion im Süden von Tikrit wurden mindestens 41 Menschen getötet oder verwundet.

Laut einem irakischen Sicherheitsverantwortlichen in der Provinz ist heute Morgen ein Selbstmordattentäter mit einem präparierten Fahrzeug in den Konvoi des Polizeichef der Provinz gerast; die Explosion riss drei Polizisten in den Tod, acht weitere wurden verletzt.

Dutzende Tote und Verletzte bei neuer Gewalt im Irak

26. Nov. 2013 – Bagdad/Paris  (APA/IRIB) – de.wikipedia.org

Bei einer neuerlichen Welle der Gewalt sind im Irak am Montag mindestens 35 Menschen getötet worden.

Ein Bombenattentat richtete sich am Abend gegen einen Markt im Zentrum der Hauptstadt Bagdad. Nach Angaben von Ärzten und der Polizei gab es 16 Tote und 36 Verletzte unter den Menschen, die gerade beim Einkaufen waren oder sich in Restaurants oder Bars aufhielten. Bei einem weiteren Anschlag mit einer Autobombe auf eine Polizeiwache in einem anderen Teil der Hauptstadt starben vier Polizisten.

Zudem wurde bei einem Bombenattentat gegen die Anti-Al-Kaida-Miliz Sahwa in Bagdad ein Milizionär getötet, vier weitere Milizionäre erlitten Verletzungen. Bei weiteren Angriffen in Bagdad starben drei Menschen, unter ihnen ein Mitarbeiter des Justizministeriums.

Tote gab es außerdem bei Bombenanschlägen und Angriffen in der Stadt Mossul im Nordirak, in Bakuba und in Nasirijah.

Über 40 Tote bei Anschlägen im Irak

Anschlag in Bagdad am Mittwoch 21. Nov. 2013 – Anschlag in Bagdad am Mittwoch
Bagdad (APA/AFP)

Bei einer erneuten Anschlagsserie im Irak sind am Donnerstag mehr als 40 Menschen getötet worden.

Ein Autobombenanschlag nördlich der Hauptstadt Bagdad riss 32 Menschen in den Tod und verletzte 40 weitere, wie Rettungs- und Sicherheitskräfte mitteilten. Auch aus anderen Landesteilen wurden Anschläge vermeldet.

Die Autobombe explodierte den Angaben zufolge inmitten eines belebten Wochenmarktes in Saadiyah in der Unruheprovinz Diyala. Der Markt befindet sich in einem mehrheitlich von schiitischen Kurden bewohnten Viertel.

Bei einer weiteren Explosion in Diyalah wurde nach Behördenangaben ein Mensch getötet. Rings um Bagdad kamen bei Schießereien und Bombenanschlägen außerdem sechs Menschen ums Leben. Darüber hinaus wurden im Zuge der Ermittlungen zum Mord am Sicherheitschef von Präsident Jalal Talabani einer der mutmaßlichen Attentäter sowie ein Polizist bei einem Schusswechsel in der kurdischen Stadt Sulaimaniyah getötet.

Seit Jahresbeginn hat die Gewalt im Irak deutlich zugenommen. Erst am Mittwoch wurden bei einer Anschlagserie in Bagdad und mehreren Schießereien landesweit 59 Menschen getötet und mehr als hundert verletzt. Seit Januar starben nach offiziellen Angaben landesweit mehr als 5800 Menschen.

Explosion im iranischen Forschungsreaktor Arak?

arak_nuclear_reactor4. November 2013 – Politaia

Laut der israelischen Webseite DebkaFile wird die Explosion im iranischen Schwerwasserreaktor in Arak die Baumaßnahmen zur Fertigstellung des Komplexes wesentlich verzögern. DebkaFile hat enge Kontakte zum Mossad und anderen Geheimdiensten in Israel.

Der Atomreaktor, der unter dem Kürzel IR-40 bekannt ist und eine Leistung von 40 Megawatt erbringen soll, verursacht angeblich in Israel große Bedenken, weil er Plutonium für den Einsatz in Nuklearspengkörpern liefern könnte.

Ungleich größere Sorgen dürfte man sich weltweit über das riesige Massenvernichtungswaffenarsenal Israels machen, das laut Veterans Today derzeit auf Kosten der amerikanischen Steuerzahlerkosten tief in den Untergrund verlegt wird. – zum Weiterlesen