Tag-Archiv | Antarktis

Schädel von Außerirdischen in der Antarktis gefunden!

[Bild: Forscher entdeckten in der Antarktis angeblich die Schädel von Außerirdischen]

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4. April 2014Shortnews

Wissenschaftler um den Archäologen Damian Waters wollen nach eigenen Angaben in der Antarktis einen sensationellen Fund gemacht haben.

Der Fund hat die Forscher angeblich sehr schockiert, da es sich um sehr lang gezogene Schädel handelt, die auch aus alten menschlichen Kulturen bekannt sind.

Der Fund soll aus La Paille in der Antarktis stammen. Wo dieser Ort in der Antarktis liegen soll, ist allerdings unbekannt.

Dem Schiff „Akademik Schokalski“ zu Hilfe gekommener Eisbrecher selbst im Eis gefangen

Dem Schiff „Akademik Schokalski“ zu Hilfe gekommener Eisbrecher selbst im Eis gefangen

STIMME RUSSLANDS Nach der Evakuierung von 52 Fahrgästen vom russischen Schiff „Akademik Schokalski“ ist der chinesische Eisbrecher „Xue Long“ durch schweres Eis gefesselt worden.

„Ein Versuch zur Fortsetzung der Fahrt wird morgens am 4. Januar unternommen“, sagte eines der Besatzungsmitglieder des Eisbrechers gegenüber einem chinesischen Internet-Portal und wies darauf hin, dass die Möglichkeit der Fortsetzung der Fahrt wegen der Eisdicke in Frage stehe.

An Bord des seit dem 25. Dezember im antarktischen Eis gefangenen Schiffes „Akademik Schokalski“ bleibt nur die Crew aus 22 russischen Seeleuten.

 

 

Temperatur in Antarktis erreicht Rekordtief von minus 91,2 Grad

Temperatur in Antarktis erreicht Rekordtief von minus 91,2 Grad

9. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Eine weltweit rekordtiefe Temperatur ist neulich in Antarktika registriert worden. Das Quecksilber zeigte minus 91,2 Grad – die härteste Kälte, die je auf unserem Planeten fixiert wurde.

Die Temperatur wurde in 3.720 Metern Höhe über dem Meeresspiegel bei einem stillen sonnigen Wetter registriert.

Das letzte Temperaturtief geht auf das Jahr 1983 zurück, als das Thermometer an der sowjetischen Forschungsstation „Wostok“ minus 89,2 Grad Celsius zeigte. Die niedrigste mögliche Temperatur auf der Erde beträgt minus 273 Grad.

Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann

Globale Klimaerwärmung bedeckt Antarktis mit Eis

arktisHolländische Wissenschaftler haben die scheinbar paradoxe Zunahme der Eiskruste rund um die Antarktis erklärt. Ursache sei nach ihren Worten die berüchtigte Klimaerwärmung. Tief liegende Gletscher schmölzen dadurch allmählich weg, während das Tauwasser an der Oberfläche wieder zufriere. Allerdings stimmen dieser Schlussfolgerung nicht alle zu. Die meisten Experten aus Russland halten die globale Klimaerwärmung für imaginär.

Die Antarktis erwärmt sich immer stärker, Eis gibt es dagegen immer mehr. Eine Forschungsgruppe aus dem Königlich-Niederländischen Meteorologischen Institut ist zum Schluss gekommen, dass die wachsende Eiskruste um den Kontinent eine Folge der globalen Klimaerwärmung sei.
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Die USA und die neuartigen Waffensysteme, alles geplant?

DSC02295Um ihre geo­po­li­ti­sche Domi­nanz zu sichern, bas­teln die USA an neu­ar­ti­gen Waf­fen­sys­te­men, stellt ein rus­si­scher Mili­tär­ex­perte fest. Das Pen­ta­gon setze ins­be­son­dere auf Flü­gel­ra­ke­ten, aber auch auf psy­cho­lo­gi­sche Waffen und Klimawaffen.

Radio Stimme Russ­lands, 19 Februar 2013:

In einem Gast­bei­trag für die rus­si­sche Wochen­zei­tung „WPK“, deren neue Prin­t­aus­gabe am Mitt­woch erscheint, beschäf­tigt sich der rus­si­sche Mili­tär­ex­perte, Gene­ral a.D. Leo­nid Iwaschow, mit Zie­len und Metho­den der geo­po­li­ti­schen US-Strategie. Er schreibt, der Zer­fall der Sowjet­union habe den USA und dem „trans­na­tio­na­len Kapi­tal“ den Weg zu einer mono­po­la­ren Welt geeb­net. Die­ses Ziel sei im US-amerikanischen Sicher­heits­kon­zept aus dem Jahr 1992 ver­an­kert. Die drei wich­tigs­ten Rich­tun­gen seien dabei skiz­ziert wor­den: Ers­tens gehe es um wirt­schaft­li­che Domi­nanz und Fest­bin­dung an den US-Dollar, zwei­tens um mili­tä­ri­sche Über­le­gen­heit und drit­tens darum, ame­ri­ka­ni­sche Werte und Lebens­stan­dards allen ande­ren aufzuzwingen.

In der ers­ten Phase habe Ame­rika vor allem auf mili­tä­ri­sche Metho­den gesetzt, so Iwaschow wei­ter. In den 1990er Jah­ren seien die Mili­tär­aus­ga­ben gestie­gen, ein tech­no­lo­gi­scher Durch­bruch sei erzielt wor­den. Die Nato sei zu einem Welt­po­li­zis­ten ernannt wor­den, der kei­nen inter­na­tio­na­len Nor­men unter­wor­fen sei. Der „Kom­pe­tenz­be­reich“ des Nord­at­lan­ti­schen Bünd­nis­ses sei auf den gan­zen Pla­ne­ten aus­ge­wei­tet wor­den. Die USA hät­ten ihre Expe­di­ti­ons­streit­kräfte auf­ge­stockt und ihre Mili­tär­prä­senz in der Welt aus­ge­baut. Der­zeit ver­fü­gen die US-Streitkräfte laut Iwaschow über rund 400 groß ange­legte Stütz­punkte und hun­derte wei­tere Anla­gen im Ausland.

Das Pen­ta­gon setze mitt­ler­weile auf kon­ven­tio­nelle High-Tech-Präzisionswaffen sowie neue Theo­rien und Tak­ti­ken der Kampf­füh­rung. Im Jahr 2003 sei das Kon­zept zum so genann­ten Prompt Glo­bal Strike (PGS) gebil­ligt wor­den. Es gehe dabei darum, Atom­waf­fen, Füh­rungs­zen­tra­len sowie Infra­struk­tur– und Industrie-Anlagen eines Geg­ners mit tau­sen­den Flü­gel­ra­ke­ten auf ein­mal anzu­grei­fen, um zur Kapi­tu­la­tion zu zwin­gen. Atom-U-Boote der Ohio– und der Virginia-Klasse seien umge­rüs­tet wor­den, um jeweils 158 Tomahawk-Flügelraketen anstatt von Atom­ra­ke­ten zu tra­gen. Im Rah­men die­ses Pro­gramms wer­den laut Iwaschow au­ßer­dem einige Über­was­ser­schiffe gebaut bzw. umge­rüs­tet. Die US-Navy verfüge der­zeit über 4.000 hoch­prä­zise Flü­gel­ra­ke­ten. Man bastle an einer neuen Überschall-Version mit einer Reich­weite von mehr als 5.000 Kilo­me­ter. Nie­mand sei zur­zeit tech­nisch in der Lage, sich vor sol­chen Flü­gel­ra­ke­ten zu schützen.
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Leben wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde?

hohleErde04_gelbDas Innenweltbild beruht auf einer Messung durch Prof. Morrow mit dem Geradstreckenverleger, mit dessen Hilfe im Jahre 1898 eine 4,8 km lange gerade Strecke neben dem Meer konstruiert wurde. Ein Vergleich der gerade verlegten Strecke mit dem Meer zeigte, dass das Meer sich nach oben wölbt.
Auch andere Versuche (Lotversuche, …) lassen darauf schließen, dass wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde leben und das Meer sich am Horizont nach oben und nicht nach unten wölbt.
Das Innenweltbild ist nach wie vor aktuell, weil es noch keinen physikalischen Beweis für das Vollkugelweltbild gibt. Auch die Satellitenaufnahmen mit einer Vollkugelgestalt der Erde sind kein Beweis.
Wenn die Lichtstrahlen gekrümmt anstatt gerade sind, ergibt sich geometrisch, dass sich Sonne, Mond, Planeten und die Sterne sich im Erdinneren in einer Hohlkugelerde befinden. Weiterlesen