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Antidepressiva: Nebenwirkung Tod!

poison10. Dez. 2013 – Seite3.ch
Dass Antidepressiva Depressionen nicht bekämpfen sondern vor allem fördern, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Auch was das Fachmagazin „British Medical Journal“ rausgefunden hat, hebt nicht gerade die Stimmung. Einige Psychopharmka bewirken genau das Gegenteil und führen mitunter zum plötzlichem Herztod.

Hände weg von Antidepressiva – ausser man hat vor, sich ohnehin umzubringen. Wenn nicht aus eigener Hand, dann übernimmt dies schon mal das Antidepressivum Citalopram, eines der am häufigsten verschriebenen Antidepressiva. Wie eine amerikanische Studie ergeben hat, muss der Arzneistoff Citalopram als besonders lebensbedrohlich eingeschätzt werden. Für diese Studie wurden knapp 40’000 Erwachsene untersucht, die zwischen 1990 und 2011 ein Antidepressivum oder Methadon (Heroin-Ersatzmedikament) eingenommen hatten.

Wie im British Medical Journal publiziert, neigen Citalopram-Medikamente dazu, eine Verlängerung des so genannten QT-Intervalls zu bewirken. Ein verlängertes QT-Intervall ist ein Hochrisikofaktor für schwere Herzrhythmusstörungen, was unvermittelt zum Tod führen kann. Es gibt also keine Symptome, die vorwarnen würden. Demnach kann eine vollkommen gesunde Person von einer Minute auf die andere tot umfallen. Bei der Food and Drug Administration (FDA) ist die Gefährlichkeit von Citalopram-Antidepressiva längst bekannt. Die Behörde forderte bereits im Sommer 2011 Therapeuten dazu auf, Citalopram nicht in Dosen von mehr als 40 mg am Tag zu verordnen. Im März 2012 senkte man die höchste empfohlene Dosis auf 20 mg pro Tag.

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