Tag-Archiv | Antizionismus

Syrien & IRAN erheben schwere Vorwürfe gegen Türkei & IS-Rael wegen Terrorförderung

1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

Bagdad 4. November 2014 (IRIB)

Die Zahl der Freiwilligen , die am Kampf gegen die IS-Terroristen teilnehmen wollen, ist nach gestrigen Angaben des   irakischen Ministerpräsidenten Haidar al-Abadi auf eine Millionen gestiegen.

Abadi wies darauf hin, dass sich immer mehr  junge Menschen der Armee anschließen möchten, um gegen die IS  zu kämpfen,  fügte jedoch hinzu: „Wir können nur eine kleine Anzahl dieser Freiwilligen in die Armee aufnehmen.“

Er betonte, dass die jüngsten Erfolge gegenüber den Terroristen der Koordination zwischen den Sicherheitskräften, der irakischen Luftwaffe und den freiwilligen Kämpfern zu verdanken ist.

Irak: 200 Geiseln von IS freigekauft

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israelische Elitesoldaten lehnen Beteiligung an zionistischen Einsätzen ab

Israelische Elitesoldaten erstürmen das Gebäude einer Palästinenserorganisation (Archivbild) Israelische Elitesoldaten erstürmen das Gebäude einer Palästinenserorganisation (Archivbild)

Al Quds/Gaza 13. September 2014 (IRIB/APA)

43 Elite-Aufklärer aus einer Geheimdiensteinheit prangern Israel als Besatzungsregime an.

Es ist eine harsche Abrechnung und ein mutiger Schritt. Sie lehnen es ab, sich weiter an Einsätzen zu beteiligen, die sich gegen die Palästinenser richten. Die Informationen der Einheit würden benutzt, um unschuldigen Zivilisten zu schaden, schrieben die Soldaten in einem Brief an Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Moshe Yaalon. Sie ermöglichten politische Verfolgung und spalteten die palästinensische Gesellschaft durch das Anwerben von Informanten. Der Brief wurde am Freitag auf der israelischen Nachrichtenseite Ynet veröffentlicht. Er wurde neben anderen von einem Major, zwei Hauptleuten und einem Leutnant unterzeichnet. Seit 47 Jahren besetzt Israel nun das Westjordanland und „das Militärregime verweigert den Palästinensern dort Grundrechte“, wie es in dem Brief heißt. Die dort geschaffene Realität, in der für jüdische Siedler und palästinensische Anwohner zwei unterschiedliche Rechtssysteme gelten, die einem Teil – den Siedlern – Rechte zubilligen, die sie dem anderen Teil – den Palästinensern – verweigern, sei „kein unausweichliches Ergebnis einer notwendigen Selbstverteidigung“. Diese Realität sehe so aus, weil die israelischen Regierungen sie sukzessive so gewählt hätten.

ukrainische NATO-Junta beklagt erneut schwere Verluste

Lugansk 11. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Bei ihrer „Anti-Terror-Operation“ gegen die Aufständischen hat die ukrainische Armee schwere Verluste hinnehmen müssen.

Aufständische beschossen Regierungstruppen bei Selenopolje im Raum Lugansk massiv mit Raketen und töteten mindestens 19 Soldaten. Etwa 93 Armeeangehörige wurden verletzt. Auf Bildern waren völlig zerstörte Panzer und tiefe Bombentrichter zu sehen. Die Führung in Kiew sprach von einem der verlustreichsten Tage für die Armee seit Beginn der Kämpfe Mitte April und kündigte Vergeltung an. „Für jedes Leben eines unserer Soldaten werden die Terroristen mit Dutzenden und Hunderten ihrer Leben bezahlen“, sagte Präsident Petro Poroschenko. Bei einem zweiten Raketenangriff bei Lugansk starben weitere vier Grenzsoldaten. Die Aufständischen attackierten auch erneut Sicherheitskräfte rund um die Flughäfen von Lugansk und Donezk. Dabei setzten sie Artillerie und gepanzerte Fahrzeuge ein. Die Armee beschoss ihrerseits Stellungen der Volkswehr aus der Luft. Bis zu 100 Separatisten seien in den vergangenen 24 Stunden getötet worden, sagte ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums in Kiew.

Moskauer Gericht stellt Haftbefehl gegen ukrainischen Innenminister Awakow aus

Arsen Awakow

9. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Grigoriy Vasilenko – Arsen Awakow

STIMME RUSSLANDS Das Moskauer Basmanny Gericht hat den ukrainischen Innenminister Arsen Awakow wegen Einsatzes verbotener Mittel und Kriegsmethoden im Südosten des Landes in Abwesenheit verhaftet.

Zuvor verhaftete das Gericht ebenfalls in Abwesenheit den Gouverneur des Gebiets Dnipropetrowsk Igor Kolomoiski wegen Mordanstiftung und Einsatzes verbotener Mittel und Kriegsmethoden.

BRICS-Länder gründen Entwicklungs-Bank und Währungsfonds

Brasília 08. Juni 2014 – amerika21.de

Die Mitgliedsländer der BRICS-Gruppe – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – haben die Gründung einer eigenen Entwicklungsbank und eines Fonds für Devisenreserven beschlossen. Die entsprechenden Dokumente sollen beim 6. Gipfeltreffen am 15. und 16. Juli in Brasilien unterzeichnet werden. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur Itar Tass unter Berufung auf die Pressestelle der Regierung Russlands. Die Bank soll unter anderem große Infrastrukturprojekte finanzieren und eine Alternative zum Internationalen Währungsfonds (IWF) darstellen, der von den USA dominiert wird. Weiterlesen

Al-CIA-da: russisches Gericht erlässt Haftbefehl gegen ukrainischen Oligarchen

Russisches Gericht verhaftet ukrainischen Oligarchen

2. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Mikhail Markiv

STIMME RUSSLANDS Ein Moskauer Gericht hat den Gouverneur der Gebiets Dnjepropetrowsk in der Ukraine, den Oligarchen Igor Kolomaiski, in Abwesenheit verhaftet. Dies berichtet RIA Novosti.

Gegen den Geschäftsmann wurden in Russland Klagen wegen der Organisierung von Morden und der Anwendung von verbotenen Mitteln der Kriegsführung erhoben.

Kolomoiski war kategorisch gegen eine Feuerpause und jedwede Kontakte mit den Bürgermilizen im Südosten der Ukraine.

Er gehört zu den reichsten Männern der Ukraine, Forbes schätzt sein Vermögen auf 1,8 Milliarden Dollar. Kolomoiski finanziert mehrere Militärformationen, die an der Sonderoperation im Südosten beteiligt sind.

Israel vom Afrika-Gipfel ausgeschlossen

Die Staats- und Regierungschefs der Afrikanischen Union (AU) kommen heute in Äquatorial-Guinea zu einem zweitägigen Gipfel zusammen, bei dem es schwerpunktmäßig um Landwirtschaft und die Ernährungssicherung auf dem Kontinent gehen soll. Der Gastgeber, Äquatorial-Guineas Präsident Teodoro Obiang Nguema (Archivfoto), kündigte an, bei dem Treffen werde auch die zunehmende Bedrohung durch bewaffnete islamistische Gruppierungen erörtert.Die Staats- und Regierungschefs der Afrikanischen Union (AU) kommen heute in Äquatorial-Guinea zu einem zweitägigen Gipfel zusammen, bei dem es schwerpunktmäßig um Landwirtschaft und die Ernährungssicherung auf dem Kontinent gehen soll. Der Gastgeber, Äquatorial-Guineas Präsident Teodoro Obiang Nguema (Archivfoto), kündigte an, bei dem Treffen werde auch die zunehmende Bedrohung durch bewaffnete islamistische Gruppierungen erörtert. – Malabo 28. Juni 2014 (inn/Ma’an/IRIB)

Nach heftigen Protesten arabischer Länder mußte eine israelische Delegation am Donnerstag das Gipfeltreffen der Afrikanischen Union (AU) in Äquatorialguinea verlassen. Weiterlesen

Irakische Regierung stellt 59 Offiziere vor Militärgericht

Im Kreise seiner Getreuen: Der irakische Ministerpräsident, Oberbefehlshaber, Verteidigungs- und Innenminister Nuri al Maliki  (Symbolbild)Im Kreise seiner Getreuen: Der irakische Ministerpräsident, Oberbefehlshaber, Verteidigungs- und Innenminister Nuri al Maliki (Symbolbild) – Bagdad 19. Juni 2014 (IRIB/Reuters)

Der irakische Ministerpräsident hat mitgeteilt, dass 59 Offiziere der irakischen Armee wegen der Flucht von ihrem Posten, beim ISIS-Angriff auf Mossul vor das Militärgericht gestellt werden.

Der Militärsprecher des irakischen Ministerpräsidenten, General Qassim Atta, verlas am Mittwoch die Namen dieser Offiziere im staatlichen irakischen Fernsehen. Am Dienstag gab Nuri al-Maliki die Entlassung von 4 ranghohen Offizieren bekannt, die ebenfalls vor das Militärgericht gestellt werden sollen.Die irakische Regierung hatte als Grund für die Besetzung der zweitgrößten irakischen Stadt, Mossul, Schwäche und Verrat von Offizieren derirakischen Armee sowie einiger Gruppen im Land und die Einmischung ausländischer Geheimdienste angegeben.

1,5 Millionen Iraker für Kampf gegen Terror rekrutiert

Diese Männer haben sich freiwillig gemeldet, um gegen die ISIS-Terroristen zu kämpfenDiese Männer haben sich freiwillig gemeldet, um gegen die ISIS-Terroristen zu kämpfen – 14. Juni 2014 Bagdad (Press-TV/IRIB)

Nach Angaben von irakischen Behörden haben sich am gestrigen Freitag rund 1, 5 Millionen Freiwillige rekrutieret, um gegen extremistische Terroristen der Gruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien ISIS zu kämpfen. Weiterlesen

Abschuss von ukrainischem Hubschrauber: 14 Soldaten, inkl. General getötet

Ukraine: Militärhelikopter der Armee im Einsatz.   Keystoneukrainischer Militärhelikopter im Einsatz. (Keystone) – Kiew 29. Mai 2014 (dpa/IRIB)

Die Aufständigen  im Osten der Ukraine haben der Armee einen der schwersten Verluste seit Beginn der Kämpfe zugefügt. Weiterlesen

Odessa: aufgebrachte Menschenmenge stürmt Polizeistation und befreit Mitbürger

Rund 1.000 Menschen versammeln sich vor Polizeibehörde in Odessa

STIMME RUSSLANDS In Odessa haben sich rund 1.000 Menschen vor der Polizeibehörde zu einer Kundgebung versammelt, wo die Menschen gehalten werden, die nach den Zusammenstößen am Freitag festgenommen wurden.

Die Menschen fordern, die Föderalisierungsanhänger, die von den dortigen Ordnungshütern nach den tragischen Ereignissen am Haus der Gewerkschaften verhaftet worden sind, auf freien Fuß zu setzen.

Dutzende Menschen wurden bei einem Brand im Gewerkschaftshaus in Odessa beim lebendigen Leibe verbrannt. Der Brand wurde von Kämpfern des rechtsextremistischen Rechten Sektors gestiftet.

Nach Zusammenstößen in Odessa: Polizei lässt viele Festgenommene frei

Juden demonstrieren vor Irans UNO-Mission gegen Israel (Zionismus)

Neturei Karta in New York. Bild: NKUSA.orgNeturei Karta in New York. Bild: NKUSA.org

29. April 2014New York (Gegenfrage/Irib)

Gläubige Juden der Neturei Karta haben am Sonntag in New York City vor der iranischen Mission der Vereinten Nationen gegen Israels Provokationen gegenüber dem Iran und gegen die Besetzung palästinensischer Gebiete demonstriert.

“Neturei Karta” (NK) ist eine Gruppe, die sich im Jahr 1935 gründete und sich dem Kampf gegen den Zionismus verschrieben hat. Auf den Plakaten fanden sich Aufschriften wie “Iran – eine Geschichte des Respekts & Schutzes gegenüber dem Judentum”, “Israel – eine Gefahr für das Judentum, nicht der Iran”, “Das Judentum verurteilt die zionistischen Provokationen gegen den Iran” oder “Danke Iran für deine wundervolle jüdische Community”. Von judenfeindlichen Medien werden die Gläubigen häufig abwertend als “ultraorthodox” betitelt, die Gläubigen selbst bezeichnen sich als charedisch oder streng gläubig. Viele Anhänger der NK stammen von ungarischen Juden ab. Zahlreiche Juden lehnen die zionistische Politik Israels aus Glaubensgründen entschieden ab.

Ukraine: Gefangenenaustausch mit OSZE-Beobachtern vorgeschlagen

Wjatscheslaw Ponomarjow

STIMME RUSSLANDS Wjatscheslaw Ponomarjow, der „Volksbürgermeister“ von Slawjansk, hat am Montag gegenüber russischen Journalisten erklärt, er beabsichtige die Beobachter der OSZE gegen in Kiew festgenommene Anhänger der Föderalisierung auszutauschen.

„Unter anderem fordern wir die Freilassung meines Stellvertreters Igor Perepetschajenko“, betonte Ponomarjow.

„In den Händen der Junta sind eine Reihe unserer Mitstreiter, unserer Kameraden. Wenn es die Möglichkeit gebe, wären wir zum Austausch bereit“, fügte er hinzu.

OSZE-Chef Didier Burkhalter verurteilte die Festnahme der Beobachter der Mission und rief zu ihrer Freilassung auf. Am Vortag war ein Militärbeobachter aus Schweden freigelassen worden, weil er an Diabetes leidet.

Versöhnung zwischen Hamas und Fatah – USA & Israel schäumen vor Wut

Hamas und Fatah planen Einheitsregierung binnen fünf Wochen

Azzam Al-Ahmed, Fatah-Vertreter, mit Hamas-Führer Ismail Haniyya und dem palästinensischen Parlamentssprecher Ahmed Bahar in Gaza (v.l.n.r.).   (Foto:  REUTERS)  Azzam Al-Ahmed, Fatah-Vertreter, mit Hamas-Führer Ismail Haniyya und dem palästinensischen Parlamentssprecher Ahmed Bahar in Gaza (v.l.n.r.). (Foto: REUTERS)

23. April 2014 Gaza (dpa/IRIB)

Die  Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah haben sich auf die Bildung einer gemeinsamen Übergangsregierung und Neuwahlen geeinigt.

Mustafa Barguti, Mitglied einer Delegation der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO, sagte am Mittwoch vor Journalisten in Gaza, die Regierung solle binnen fünf Wochen gebildet werden. Präsidenten- und Parlamentswahlen sollten binnen sechs Monaten abgehalten werden, teilten am Mittwoch laut Agenturberichten Mitglieder einer Fatah-Delegation mit, die in Gaza mit der Führung der islamistischen Hamas-Organisation verhandelte. Nach Medienberichten ist die Bildung einer Regierung unabhängiger Experten geplant. Seit Dienstag hält sich eine Delegation der Fatah-Organisation von Präsident Mahmud Abbas zu Verhandlungen in Gaza auf.  Ähnliche Vereinbarungen zwischen der Hamas und der Fatah in den Jahren 2011 und 2012 wurden allerdings nie umgesetzt. Beide Seiten konnten sich nicht auf die Einzelheiten wie beispielsweise einen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten einigen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu übt Druck aus: Er  stellte dem Chef der palästinensischen Autonomiebörde Mahmud Abbas (Fatah) am Mittwoch ein Ultimatum. «Er muss sich entscheiden, will er eine Versöhnung mit der Hamas oder einen Frieden mit Israel? Er kann nur eines von beiden erreichen», sagte Netanjahu während eines Treffens mit dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz. Die Palästinensische Autonomiebehörde unter Leitung von Abbas regiert nur im Westjordanland. Im Gazastreifen hat die Hamas nach einem blutigen Bruderkrieg mit der Fatah 2007 die alleinige Kontrolle übernommen.

USA & Israel unzufrieden mit der Einigung zwischen Hamas und Fatah Weiterlesen

ukrainische Panzereinheiten verweigern Niederschlagungsbefehl und schließen sich Volksaufstand an

Ukrainische Panzer, russische Flagge: In Slawjansk und Kramatorsk im Osten der Ukraine sind Einheiten zu den Separatisten übergelaufen. (Quelle: AFP)Ukrainische Panzer, russische Flagge: In Slawjansk und Kramatorsk im Osten der Ukraine sind Einheiten zu den Separatisten übergelaufen. (Quelle: AFP)

16. April 2014Kiew (shortnews.de/IRIB)

In Kramatorsk haben am Mittwochmorgen sechs Panzer der ukrainischen Armee die Seiten gewechselt.
Mit russischer Flagge und der Fahne der ostukrainischen Region Donezk fuhren sie unter den erstaunten Blicken der Bevölkerung durch die Stadt. Ein paar Menschen jubelten ihnen zu.
Eigentlich sollten diese Soldaten dort die Aufstände beenden und gegen die prorussischen Kräfte vorgehen.
Die Soldaten signalisieren damit ihre Ablehnung der neuen Regierung in Kiew.

Korruption & Terror: 13 Haftbefehle gegen irakische Parlamentsabgeordnete

14. April 2014Bagdad (IRIB) – Bild: Alieh Nasif

Die irakische Parlamentsabgeordnete Alieh Nasif hat heute Sumeria News zufolge über die Ausstellung von Haftbefehlen gegen 13 Parlamentsabgeordnete berichtet.
Sie werden unter anderem des Terrorismus, des Betrugs und der Korruption beschuldigt.
Aliye Nasif sagte, dass die Haftbefehle erst nach Aufhebung der Immunität dieser Abgeordneten ausgeführt werden können. Dies werde nach einer Mitteilung der irakischen Justiz erst im Juni der Fall sein.

antizionistische Massenproteste im Jemen

14. April 2014Sanaa (Press-TV/Irib)

Tausende Menschen haben am gestrigen Sonntag in der Hauptstadt Sanaa demonstriert und dabei den Rücktritt der Regierung gefordert.

Die Demonstranten betonten, die Regierung in den letzen  Jahren die Forderungen der Menschen nicht erfüllen konnte und warfen außerdem vielen Regierungsvertretern Korruption vor.

Die Protestierenden forderten die Regierung auf, die wirtschaftliche Lage des Landes zu verbessern und mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Bei der gestrigen Kundgebung forderten die Demonstranten auch ein Ende von Einmischungen der USA und Saudi Arabiens in innere Angelegenheiten des Jemens. Vor allem verurteilten die Demonstrationen die US-Drohnenangriffe auf Regionen im Jemen, wobei bislang Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sind.

Ähnliche Proteste gegen die Regierung gab es am 2. April in Sanaa, wobei die Demonstranten den Rücktritt des jemenitischen Staatspräsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi forderten.  

ukrainische SEK-Truppen schlagen sich auf die Seite der Anti-NATO-Putsch-Proteste

Ukraine: SEK-Truppen wechseln zur Seite der Protestler

STIMME RUSSLANDS Die Mitarbeiter des SEK-Kommandos (ehemaliger Berkut), die in Donezk zu Verhandlungen mit den Protestlern eingetroffen sind, behaupten, sie unterstützen die Anforderungen der Demonstranten, und weigern sich, den Auftrag von Kiew zu erfüllen.

Laut Medienberichten wollen die Kämpfer auch nicht aus Donezk nach Slowjansk fahren, wo die Protestler die Verwaltungsgebäude besetzt haben.

„Wir werden die friedlichen Demonstranten nicht auseinandertreiben, denn wir wollen nicht, dass es uns ergeht wie auf dem Maidan“, sagte einer der Mitarbeiter. „Wir werden uns Kiew nicht fügen, weil wir nicht begreifen können, wer dort legitim ist.“

 

Charkiw: Tausende demonstrieren für Föderalisierung der Ukraine

Charkiw: Tausende demonstrieren für Föderalisierung der Ukraine

STIMME RUSSLANDS Mehrere Tausend Menschen sind am Sonntag im ostukrainischen Charkiw auf die Straße gegangen, um eine Föderalisierung der Ukraine und ein Referendum über den Status ihrer Region zu fordern.

Die Kundgebung auf dem Freiheits-Platz im Stadtkern dauerte rund eine Stunde, wie ein Korrespondent der RIA Novosti vor Ort berichtet. Die Demonstranten hielten russische, weißrussische und sowjetische Fahnen hoch. Nach der Kundgebung begaben sich die Demonstranten zum Untersuchungsgefängnis, um Solidarität mit den festgenommenen Aktivisten zu zeigen. Auf dem Weg kam es zu einem Handgemenge mit Anhängern der pro-westlichen Regierung in Kiew, die unweit ihre Kundgebung abhielten. Ein Mensch wurde verletzt. 

Die ukrainischen Sicherheitskräfte hatten in der Nacht zum Dienstag bei einem „Anti-Terror-Einsatz“ in Charkiw das Gebäude der Gebietsverwaltung von pro-russischen Demonstranten befreit und mehr als 60 Menschen verhaftet. RIA Novosti

 

russischer Geheimdienst (FSB) entarnte 2013 insgesamt 304 Spione

Putin gibt Entlarvung von 304 Spionen bekannt

STIMME RUSSLANDS Der Föderale Sicherheitsdienst (FSB) der Russischen Föderation hat im vergangenen Jahr aktive Handlungen zur Unterbindung von Spionagetätigkeit in Russland durch Vertreter anderer Länder durchgeführt.

Auf das Konto des Geheimdienstes gehen Dutzende Enthüllungen, teilte der russische Präsident Wladimir Putin auf einem geschlossenen Kollegium des FSB mit. Unter den unschädlich gemachten Spionen waren 46 Kadernachrichtenleute und 258 Agenten.

Als Hauptrichtung der Tätigkeit des FSB bezeichnete Putin den Kampf gegen Terrorismus und Extremismus, wobei er die Tendenzen in dieser Richtung aufzeigte.

Massenproteste in Brüssel – Zehntausende gegen Europas Sparpolitik

Die Mehrheit der Protestierer hat sich friedlich verhalten. Einige Hafenarbeiter warfen jedoch Steine in Richtung Polizei. Die Mehrheit der Protestierer hat sich friedlich verhalten. Einige Hafenarbeiter warfen jedoch Steine in Richtung Polizei.

4. April 2014 Brüssel – (AFP/DPA/IRIB)

Zehntausende Gewerkschafter aus mehreren EU-Ländern haben am Freitag(heute) in Brüssel gegen die europäische Krisenpolitik demonstriert.
Der belgische Rundfunk RTBF sprach von einem „Wald an roten Fahnen“ beim Zug durch das Brüsseler Europaviertel. Die Proteste richteten sich gegen Sparpolitik und Sozialabbau. Am Rande der Demonstration gab es laut RTBF Rangeleien mit der Polizei. Einige Protestierer haben demzufolge Mülleimer auf die Ordnungskräfte geworfen. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei gab es mindestens einen Verletzten aufseiten der Demonstranten.

militärische Überlegenheit: erstes dutzend Su-35S-Kampfjets an Luftwaffe übergeben

Neuer Su-35S-Kampfjet absolviert in Russland Jungfernflug

STIMME RUSSLANDS Russische Su-35S-Kampfjets haben im Chabarowsk erste Testflüge absolviert.

Die russische Luftwaffe hatte die neuen Kampfjets im Februar 2014 bekommen. Zwölf Flugzeuge wurden an das 23. Jägerregiment, das am Flugplatz Dzemghi in Komsomolsk am Amur ansässig ist, übergeben.

Die Su-35S ist ein tief modernisierter supermanövrierfähiger Mehrzweck-Kampfjet. Die Maschine verfügt über Technologien, dank denen sie Kampfjets dieser Klasse überlegen ist.

 

Madrid: Massenproteste und Straßenschlachten

23. März 2014 – © Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Eine Protestaktion gegen strenge Sparmaßnahmen, die in der spanischen Hauptstadt Madrid stattgefunden hat und an der Zehntausende Menschen teilgenommen haben, ist in Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizisten ausgeartet.

Die Demonstranten bewarfen Polizisten mit Feuerwerkskörpern, und die Polizei setzte Knüppel und Tränengas ein. 24 Menschen wurden festgenommen, 88 (darunter 55 Polizisten) wurden verletzt.

Laut Polizeiangaben nahmen mindestens 36.000 Menschen an der Aktion teil, 2.000 davon kamen zu Fuß aus entlegenen Regionen im Süden und im Norden des Landes. Die Protestaktion fand unter der Losung „Marsch für ein würdiges Leben“ statt.

Iran baut Kopie des US-Flugzeugträgers Nimitz

USS Nimitz

23. März 2014 – © Foto: ru.wikipedia.org – USS Nimitz

STIMME RUSSLANDS Der Iran baut eine genaue Kopie des US-Flugzeugträgers USS Nimitz (CVN-68), meldet der Fernsehsender CNN. Der US-Aufklärungsdienst konnte Satellitenbilder vom Bau des Schiffs bekommen.

Washington glaubt nicht daran, dass der Iran ein betriebsfähiges Schiff dieser Klasse bauen kann. Nach der Meinung der US-Militärs will das Land eine Attrappe anfertigen, sie sprengen und dies zu Propagandazwecken im Staatsfernsehen zeigen, wie dies schon früher mehrmals der Fall war.

irakische Bezirke verbietet den Import von saudischen Waren

Irak verbietet den Import von saudischen Waren21. März 2014 – Bagdad (irdiplomacy/Irib)

Als Reaktion auf die Proteste der irakischen Bevölkerung gegen die den Terrorismus unterstützende Politik Saudi Arabiens hat der Provinzrat von Basra die Einfuhr von saudischen Waren in diese Provinz verboten.

Dabei handelt es sich insbesondere um Nahrungsmittel und Baumaterialien. Ein Komitee soll in Zusammenarbeit mit der Polizei dafür sorgen, dass diese Entscheidung befolgt wird.

Vorige Woche hat schon der Provinzrat von al-Wasit die Einfuhr von saudischen Erzeugnissen verboten.