Tag-Archiv | Arbeitsplätze

Studie: Niederlande wäre ohne EU besser dran

Geert Wilders sieht sich darin bestätigt, dass die nationale Souveränität wiederhergestellt werden muss. (Foto: dpa)

Geert Wilders sieht sich darin bestätigt, dass die nationale Souveränität wiederhergestellt werden muss. (Foto: dpa)

Die Niederlande wären deutlich reicher, wenn sie die EU verlassen würden, so eine Studie. Ohne die Forderungen aus Brüssel könnte die Wirtschaft des Landes sich schnell wieder erholen. PVV-Chef Wilders sieht sich darin bestätigt, dass die Niederlande ihre nationale Souveränität wiederherstellen müssen.

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Uruguay bietet Bolivien und Paraguay einen Hafen an

Montevideo. Der Präsident von Uruguay, José Mujica, hat den Ländern Bolivien und Paraguay angeboten, einen Hafen an der uruguayischen Atlantikküste zu betreiben.

Die beiden Länder im Binnenland des Kontinents haben als einzige in Südamerika keinen direkten Zugang zum Atlantischen oder Pazifischen Ozean. Die dadurch beschränkten Handelsmöglichkeiten werden immer wieder als Gründe für die zurückgebliebene Entwicklung beider Länder angeführt.

Der Containerhafen würde auf uruguayischem Territorium in der Stadt La Paloma gebaut werden, soll aber unter die Befugnis der Regierungen Paraguays und Boliviens gestellt werden. Mujicas Angebot geschieht im Rahmen der Wirtschaftsunion südamerikanischer Nationen Mercosur. Weiterlesen

Das Ende der Mittelschicht: Der Wohlstand verabschiedet sich aus Europa

Der Wohlstand - eine Fiktion in Europa. Während die Vermögen der Super-Reichen wachsen, haben 90 Prozent der Deutschen Angst vor dem sozialen Abstieg. (Foto: dpa)Der Wohlstand – eine Fiktion in Europa. Während die Vermögen der Super-Reichen wachsen, haben 90 Prozent der Deutschen Angst vor dem sozialen Abstieg. (Foto: dpa)

Gesellschaft – Deutsche fürchten Abstieg

Das Versprechen der EU, mehr Wohlstand für alle zu schaffen, hat sich nicht erfüllt: In den meisten Staaten verschwindet die Mittelschicht. Viele Bürger arbeiten rund um die Uhr – und können von ihrem Einkommen nicht leben. Wir erleben das Ende einer großen Illusion.

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Von Gottes Gnaden, oder demütiger Dank den tatendurstigen Triebtätern

boris johnsonBoris Johnson ist also ausdrücklich der Meinung, ausdrücklich “Superreiche” sollten per se in den Adelsstand erhoben werden. Sie seien eine verfolgte Minderheit. Man müsse ihnen “demütigen” Dank zuteil werden lassen, kurzum: Der Boris ist ein Stiefellecker der unschlagbar übelsten Sorte, einer, der die Welt einteilt in Herren und Sklaven und welche wie ihn, die sich von den Sklaven noch zu ihrem Stellvertreter wählen lassen, um anstelle der Herren die Sklaven zu treten. Ja, das ist ekelhaft, es treibt einem das Adrenalin dampfend durch sämtliche Körperöffnungen. . Das ist die moderne Demokratie®, eine verdammte Jauchegrube, in der die feisten Fürsten ihre Leibeigenen in deren eigener Scheiße ersäufen.

So etwas ist ein Unfall, der sich selbst in der vielleicht etwas offeneren, mitteilsameren britischen konstitutionellen Oligarchie nicht ereignen sollte. Das Narrativ sieht so etwas wie „Superreiche“ nämlich gar nicht vor. Sie finden nicht statt. Es gibt eine natürliche Verbindung zwischen Reichtum und Leistung. Jenseits einer Grenze, an der noch dem letzten Trottel mit einem chemisch gereinigten Hirn auffällt, dass das nicht mehr stimmen kann, ist die Grenze des Redens. Wo das Gold ist, da ist Schweigen.

Die feine deutsche Art

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