Tag-Archiv | Arktis

UNO: Ukraine bricht Völkerrecht / Poroschenko will 2. Stalingrad / 1 Million Ukrainer nach Russland geflohen

Moskauer Verteidigungsministerium nennt Berichte über russische Truppen in Ukraine „Ente“

Verteidigungsministerium Russlands

STIMME RUSSLANDS Das russische Verteidigungsministerium hat die Berichte über „russische Truppen in der Ukraine“ zurückgewiesen.

Diese Angaen haben mit der Realität nichts zu tun, sondern seien eine „Ente“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Donnerstag.

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass eine russische Militär-Invasion in die Ukraine begonnen habe. Poroschenko sagte seine Türkei-Reise ab und berief den ukrainischen Verteidigungs- und Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung ein. Zugleich teilte Poroschenko mit, dass die Grenzämter von Russland und der Ukraine am Samstag über gemeinsame Grenzpatrouillen beraten würden und dass die Generalstäbe beider Staaten am Donnerstag erste Konsultationen abgehalten hätten. Kurz danach veröffentlichte die Nato Satellitenbilder, die belegen sollen, dass russische Truppen im Osten der Ukraine präsent seien. Viele russische Politiker wiesen den Vorwurf des Einmarsches zurück.

Nach Beginn der ukrainischen Militäroffensive gegen Regierungsgegner in der östlichen Industrie-Gebieten Donezk und Lugansk haben Kiew und westliche Staaten Russland bereits mehrmals beschuldigt, Truppen an der ukrainischen Grenze zusammenzuziehen. Belege dafür wurden nie vorgelegt. Russland wies die Vorwürfe zurück. Auch internationale Inspektionsteams, die die russische Truppenstationierung entlang der Grenze achtmal kontrolliert haben, haben keine Verstöße registriert. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

OSZE: keine Beweise für einen Einsatz regulärer russischer Truppen

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Arktis – 400 Jahre alte Pflanzen zum Leben erweckt

In der Arktis gibt es Pflanzensorten, die seit Jahren im eingefrorenen Zustand verweilen. (Foto: dpa)In der Arktis gibt es Pflanzensorten, die seit Jahren im eingefrorenen Zustand verweilen. (Foto: dpa)

Unter Gletschereis konserviert

Die Klimaerwärmung macht auch vor der kanadischen Arktis nicht halt. Das Eis schmilzt dort etwa drei bis vier Meter pro Jahr seit 2004. Dabei sind jetzt grünliche Flecken entdeckt worden. Eine genauere Untersuchung ergab: Es handelt sich um lebende Pflanzen.

Russische Wissenschaftler entdecken Ungeheuer am Meeresboden in Arktis

Russische Wissenschaftler entdecken Ungeheuer am Meeresboden in Arktis

STIMME RUSSLANDS Die Wissenschaftler aus Wladiwostok haben in den arktischen Gewässern in einer Tiefe von etwa eineinhalb Kilometern ein unbekanntes riesiges Wesen entdeckt.

Das Ungeheuer wurde von den Sensoren des Apparats Clavecin registriert. Zuerst dachten die Forscher, dass der Apparat einen Schwarm kleiner Organismen fand, später verstanden sie jedoch, dass es sich um ein riesiges Einzelwesen handelt. Dann griff das Monster plötzlich den Apparat an und begann ihn zu schwenken, teilt Dr. Leonid Naumow mit.

Als Clavecin aufgezogen wurde, sahen die Forscher Beulen und Ritze an seiner Oberfläche. Die Wissenschaftler baten Ozeanbiologen um Hilfe, aber sie konnten das Wesen nicht klassifizieren.

Russische geographische Gesellschaft setzt Arktis-Reinigung fort

Sergei Schoigu

24. Jan. 2014 – Sergei Schoigu – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Die russische geographische Gesellschaft wird die Reinigungsarbeiten in der Arktis fortsetzen, erklärte der Leiter der Gesellschaft und Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu bei der Eröffnung der Ausstellung „Ursprüngliches Russland“ am Freitag in Moskau.

Schoigu zufolge wurde in den letzten Jahren eine Menge getan. Unter anderem wurden zehntausende Fässer mit Brenn- und Schmierstoffen abtransportiert, einschließlich etwa 5.000 Tonnen Heizöl, Dieselöl und Kerosin.

Besondere Dankbarkeit brachte Schoigu Wladimir Putin, dem Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Gesellschaft und Präsidenten Russlands, entgegen.

 

 

Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann

Russland: Drogen an Bord von Greenpeace-Schiff gefunden

AFPErmittler wollen wegen „schwerer Verbrechen“ klagen

Die russischen Behörden legen den festgenommenen Greenpeace-Aktivisten außer "bandenmäßiger Piraterie" weitere "schwere Verbrechen" zur Last. Auf ihrem Schiff seien "offenbar Mohn und Morphium" aufbewahrt worden, hieß es

AFP – Die russischen Behörden legen den festgenommenen Greenpeace-Aktivisten außer „bandenmäßiger Piraterie“ weitere „schwere Verbrechen“ zur Last. Auf ihrem Schiff seien „offenbar Mohn und Morphium“ aufbewahrt worden, hieß es

Die russischen Behörden haben neue Vorwürfe gegen die festgenommenen Greenpeace-Aktivisten erhoben. Auf dem Schiff „Arctic Sunrise“ seien Drogen und andere illegale Güter entdeckt worden, teilten die Ermittler in Moskau mit. Einige der Umweltschützer, denen bereits „bandenmäßige Piraterie“ zur Last gelegt wird, müssten daher mit Anklagen wegen weiterer „schwerer Verbrechen“ rechnen.

Auf der am 19. September in der Arktis aufgebrachten „Arctic Sunrise“ sei „offenbar Mohn und Morphium“ aufbewahrt worden, hieß es in einer Erklärung der Ermittler. Außerdem seien verdächtige Ausrüstungsgegenstände an Bord gefunden worden, die „nicht nur zu Umweltschutz-Zwecken genutzt“ werden könnten. Es handele sich um sogenannte Dual-Use-Güter, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden könnten.

30 Umweltschützer aus 18 Ländern hatten am 18. September versucht, eine Bohrinsel des russischen Gazprom-Konzerns in der Arktis zu entern, um auf Umweltrisiken durch die Gas- und Ölförderung in dem Gebiet aufmerksam zu machen. Ihr Schiff wurde jedoch von der russischen Küstenwache aufgebracht und nach Murmansk geschleppt. Seither sitzen die wegen „bandenmäßiger Piraterie“ angeklagten Umweltschützer in Untersuchungshaft. Bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 15 Jahre Gefängnis. Greenpeace-Sprecher Aaron Gray-Block wollte sich zunächst nicht zu den neuen Vorwürfen äußern.

Bei den weiteren Ermittlungen geht es nach Angaben der Justizbehörden auch darum, die Umweltschützer zu identifizieren, die „absichtlich Motorboote der Küstenwache gerammt“ hätten. Damit hätten sie die Sicherheitskräfte in Gefahr gebracht und diese an der „Erfüllung ihrer Pflichten“ gehindert.

Greenpeace-Chef Kumi Naidoo bat inzwischen um ein Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Naidoo bot in einem offenen Brief an Putin außerdem an, im Falle ihrer Freilassung persönlich für die Umweltschützer zu bürgen. Er sei bereit, bis zur Klärung der Angelegenheit nach Russland zu ziehen, schrieb Naidoo. Sollten sie auf Kaution entlassen werden, biete er sich als „Garant“ für die „gute Führung“ der angeklagten Aktivisten an.

Die Niederlande entschuldigten sich unterdessen für die Festnahme eines russischen Diplomaten am Wochenende. Außenminister Frans Timmermans sei aufgrund von Polizeiinformationen zu dem Schluss gekommen, dass die Festnahme des russischen Diplomaten ein Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen gewesen sei, teilte ein Ministeriumssprecher in einer E-Mail mit. „Daher entschuldigen sich die Niederlande bei der Russischen Föderation.“

Die russischen Behörden haben auf dem festgesetzten Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" angeblich auch Drogen und andere illegale Güter entdeckt. Die Anklagen gegen 30 Aktivisten würden deshalb erweitert, hieß es in MoskauLaut Medienberichten war Dmitri Borodin am Samstag in Den Haag mehrere Stunden von der Polizei festgehalten worden. Nachbarn riefen demnach die Polizei, weil der Diplomat seine Kinder misshandele. Bei ihrer Ankunft hätten die Beamten den Diplomaten schwer betrunken angetroffen und mitgenommen. Laut russischen Angaben wurde der Diplomat bei einem Verhör geschlagen.

Die Beziehungen zwischen Russland und den Niederlanden sind derzeit stark angespannt, da das Greenpeace-Schiff unter niederländischer Flagge fuhr.

Was geht in der Arktis wirklich ab??

25/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Russland arbeitet an einzigartigem Beobachtungssystem für die Arktis

В.Путин на Международном арктическом форуме в СалехардеSTIMME RUSSLANDS Russland entwickelt ein neues Satellitenbeobachtungssystem für die Arktis, berichtete der Leiter des russischen Föderaldienstes für Meteorologie und Umweltkontrolle, Aleksander Frolow, beim dritten internationalen Forum „Arktis als Platz für Dialog“ in Salechard.

Frolow lud die Länder der arktischen Region zur Teilnahme am internationalen Projekt ein. „Das Projekt ist schon entwickelt, die Finanzmittel bereitgestellt. Das System aus zwei Blitzsatelliten wird eine ständige gründliche Überwachung der Arktis ermöglichen“, erläuterte er.
gefunden bei:  http://german.ruvr.ru/news/2013_09_25/Russland-arbeitet-an-einzigartigem-Beobachtungssystem-fur-die-Arktis-8486/

Putin besucht heute das das Forum „Arktis – Territorium des Dialogs“

В.Путин на заседании дискуссионного клуба "Валдай"STIMME RUSSLANDS Russlands Präsident Wladimir Putin nimmt heute am 3. Internationalen Arktis-Forum „Arktis – Territorium des Dialogs“ teil, das im nordrussischen Salechard unter der Ägide der Russischen Geographischen Gesellschaft stattfindet. Dem Forum werden auch Finnlands Präsident Sauli Niinistö, der isländische Staatschef Ólafur Ragnar Grímsson, Russlands Verteidigungsminister und Vorsitzender der Russischen Geographischen Gesellschaft Sergej Schojgu und andere Persönlichkeiten beiwohnen. Das Hauptthema des Treffens ist die Umweltsicherheit. Man wird aber auch solche Fragen  wie Klimawandel und industrielle Auswirkungen auf die Region, ihre Natur sowie die indigene Bevölkerung erörtern.
gefunden bei: http://german.ruvr.ru/news/2013_09_25/Putin-besucht-heute-das-3-Internationale-Forum-Arktis-Territorium-des-Dialogs-1067/

– Zum Weiterlesen der Artikelkollektion-

Manifest der Nationalen Befreiungsbewegung Russlands*

24/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Das Ziel der Nationalen Befreiungsbewegung der Bewegung ist die Wiederherstellung der Souveränität, die im Jahre 1991  verloren gegangen ist! Wir sind für den nationalen Kurs und die territoriale Ganzheit (Integrität) Russlands

Unser großer Staat – befindet sich auf einem historischen Scheideweg!

Bild: Reuters

Die Analyse des politischen Lebens des Landes für die letzten zwei Jahrzehnte bestätigt die unerfreuliche Tatsache, dass das Hauptproblem des heutigen Russlands die Abwesenheit der realen Souveränität als Ergebnis der Niederlage im 40-jährigen Krieg zwischen der Sowjetunion und den USA in 1991 ist.

Es war der Krieg der bipolaren Welt, mit einer Vielzahl von Militärzusammenstößen – in Korea, Vietnam, Afghanistan und anderen Territorien. Als Ergebnis des militärpolitischen Verrates Gorbatschows wurde die Sowjetunion künstlich in 15 einzelne Staaten zersplittert,  von denen jeder von ihnen, wie die Staaten, die infolge der Militärniederlage entstanden, seine Souveränität nicht hatte.

Der Sieger in diesem Krieg sind  die Vereinigten Staaten von Amerika. Sie formierten für die Kontrolle über das betroffene Territorium, das teilweise okkupiert und im Falle der baltischen Länder  – teilweise annektiert wurde,  in der Russischer Föderation einen unter ihrer Kontrolle stehenden Machtapparat, der vor dem Erlöschen die strategischen Ressourcen, die industriellen Schlüsselobjekte und die Ressourcen fördernde Infrastruktur von der Verliererseite herausnahm und zwischen seinen verbundenen Strukturen  verteilte.

Heute hängt das russische Finanzsystem direkt vom amerikanischen Dollar ab. Tatsächlich, zahlen wir den demütigenden Tribut an die USA für die militärpolitische von Niederlage 1991 täglich!

Das politische System Russlands hängt neben den informativen, ökonomischen, gesellschaftlichen Sphären, direkt vom äußeren Verwalter – den Vereinigten Staaten von Amerikas ab.

Das Hauptdilemma Russlands – die Korruption –wird von außen «gedeckt», denn die absolute Mehrheit der Diebe am Staatseigentum hält ihr Geld in westlichen Banken, und deshalb ist es heute unmöglich, die Korruption ohne die Einwilligung des Westens  zu besiegen!

Dabei ist das Problem des Fehlens der Souveränität Russlands das am meisten verschwiegene Thema in den russischen Massenmedien in den letzten 20 Jahren. Die USA filtern die gesamte Information über dieses Problem  aus der unter ihrer Kontrolle stehenden russischen Mediensphäre  künstlich heraus.

Bürger Russlands! Wir können nichts entscheiden, solange das Problem der russischen Souveränität nicht gelöst ist!

Wir sind die neue politische Kraft, die fähig ist, unser Land zu ändern!

Wir rufen dazu auf den Reihen aller derjenigen beizutreten, denen die Zukunft Russlands nicht gleichgültig ist und die die Realität jenes Problems begreifen, für dessen Lösung unsere politische Bewegung in Gang gesetzt worden ist.

Unser Land — unsere Regeln!

                                            Der Sieg wird  unser sein!

*Национально-освободительное движение. Родина! Свобода! Путин!

Die nationale Befreiungsbewegung,Heimat! Freiheit! Putin!
Е. А. Фёдоров с 2011 координирует деятельность Национально- Освободительной борьбы в России (лидер НОД Владимир Владимирович Путин)

E.A. Fjodorow koordiniert seit 2011 den Nationalen Befreiungskampf in Russland (Führer der NBW ist Wladimir Vladimirowitsch Putin).

 *

Gastbeitrag:

FREUNDE, um mal etwas klarzustellen, was in Russland und mit PUTIN real läuft und was es noch NIE gegeben hat, es zeugt vom Wandel der Welt und der Wandlung in Russland  !

Lest es Euch sehr genau durch, es ist die Originalübersetzung aus dem Russischen und bahnbrechend und wegweisend für die Völker der Welt aber auch für das Volk RUSSLANDS und DEUTSCHLANDS…!

Wer Putin einen Lügner und SATANSTHRONHALTER, einen JUDEN-ZION-DIENER nennt, sollte eines besseren beleht sein…natürlich werden die Kojoten heulen, denn in aller Deutlichkeit, das ist der BEGINN vom ENDE eines menschenverachtenden und ausraubendem SYSTEMs…!!

Wer mich kennt, der sollte sich fragen, was folgen wird ?
Ein Umdenken und Abschütteln des JOCHS einer ungeheuren SKLAVEREI….

Mehr habe ich im Moment darüber nicht zu sagen, aber folgen wird es sicherlich !!

LG, der SCHÖPFUNG verpflichtet, “ET”  etech-48@gmx.de   egon tech

Gastbeitrag Ende.

….wer die Wandlung in der Weltgeschichte noch nicht mitbekommen hat, wird sie auch nicht mehr begreifen, geschweige denn,  erleben….

Gruß an die Wandlung zum Guten – Der Honigmann

Honigmann Nachrichten vom 12. Sept. 2013 – Nr. 177

Themen:

  1. Arktis hat so wenig Eis wie noch nie/Das eiskalte Comeback der Arktis
  2. China: Offizielle Wirtschaftsstatistiken stark verfälscht
  3. S.W.A.T.-Truppe erschießt 107-jährigen in seinem Schlafzimmer
  4. Manöver: VSA wollen totalen Blackout nach Terror-Angriff simulieren
  5. Obama’s Chemiewaffen – VSA horten weiterhin jene Massenvernichtungswaffen, die sie Syrien vorwerfen
  6. Während sich alles auf den Krieg in Syrien konzentriert, passiert nebenbei die größte Show aller Zeiten.
  7. Blitzumfrage: Amerikaner mehrheitlich dafür, den Militärschlag gegen Syrien auszusetzen
  8. Experten sehen Kriegsverbrechen auf beiden Seiten
  9. Die Giftgaslüge und die Israelis
  10. Kerry trifft Lawrow am Donnerstag in Genf wegen Syrien-Krise
  11. Duma fordert US-Kongreß auf, Militärschlag gegen Syrien nicht zuzulassen
  12. Britische Flotte verläßt plötzlich Mittelmeer
  13. Gespenstische (Jugend-)Arbeitslosigkeit in Europa
  14. Schuldenspirale, starke Währung, steigende Zinsen – Eurozone droht dreifacher KO-Schlag
  15. EU-Parlament und EZB: Ein Schaukampf zur Entmündigung der Steuerzahler
  16. Eurabia: Muslime verlieren Klage gegen Schweizer Minarettverbot
  17. Türkische SPD-Staatsekretärin wegen Sozialbetrugs entlassen
  18. Kreuzberg verhängt Feier-Verbot für Christsen und Muslime
  19. Glyphosat – Massenvernichtungswaffe aus dem Supermarkt
  20. Deutsche sind die größten Verlierer der Finanzkrise
  21. Gespräch mit einer Wahlhelferin/Gespräch mit dem Vorgesetzten der Wahlhelferin
  22. Die Auszählung der Wahl ist ÖFFENTLICH.
  23. Freundschaft ist stärker

Leben wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde?

hohleErde04_gelbDas Innenweltbild beruht auf einer Messung durch Prof. Morrow mit dem Geradstreckenverleger, mit dessen Hilfe im Jahre 1898 eine 4,8 km lange gerade Strecke neben dem Meer konstruiert wurde. Ein Vergleich der gerade verlegten Strecke mit dem Meer zeigte, dass das Meer sich nach oben wölbt.
Auch andere Versuche (Lotversuche, …) lassen darauf schließen, dass wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde leben und das Meer sich am Horizont nach oben und nicht nach unten wölbt.
Das Innenweltbild ist nach wie vor aktuell, weil es noch keinen physikalischen Beweis für das Vollkugelweltbild gibt. Auch die Satellitenaufnahmen mit einer Vollkugelgestalt der Erde sind kein Beweis.
Wenn die Lichtstrahlen gekrümmt anstatt gerade sind, ergibt sich geometrisch, dass sich Sonne, Mond, Planeten und die Sterne sich im Erdinneren in einer Hohlkugelerde befinden. Weiterlesen