Tag-Archiv | Armut

Islamisierung Großbritanniens vollzogen: „Mohammad“ beliebtester Jungenname

 „Mohammad“ beliebtester Jungenname in Großbritannien

London 1. Dezember 2014 (KNA/IRIB)

Mohammad ist inzwischen der häufigste Jungenname für Neugeborene in Großbritannien.

Laut einer Statistik der Internetseite „BabyCentre“ (Montag) stieg der Name gegenüber dem Vorjahr um 27 Plätze auf Rang eins der Beliebtheitsskala.  Bei den Mädchennamen schaffte es Nur (Arabisch für „Licht“) als Neuzugang direkt auf Platz 29, Maryam – die arabische Version von Maria – verbesserte sich um 59 Positionen auf Rang 35.

USA: 90-Jähriger erneut wegen Essen-Verteilung an Obdachlose verhaftet

Arnold514. November 2014 – Netzfrauen

In Florida kommt es zur Zeit zu einer richtigen Verhaftungswelle, denn Obdachlose mit Nahrung zu versorgen ist ein Schwerverbrechen. Auch Arnold Abbott wurde erneut verhaft, doch er hat bereits die Stadt Fort Lauderdale verklagt.

Arnolds Geschichte geht um die Welt und viele Menschen versorgen jetzt erst recht in Florida Obdachlose mit Nahrungsmittel. Die Polizei hat viel zutun, denn sie muss diese Menschen festnehmen. Sogar Kinder, denn einige unter den Festgenommenen sind noch nicht mal 18 Jahre alt.

Viele US-Medien titeln, USA hat ein Monster, Arnold Abbott, der Obdachlose füttert. Gerade in den vielen Talkshows ist das “Füttern verboten” zum Thema geworden. Beispiel: Wie kommen Sie schnell ins Gefängnis? Tun Sie nichts Böses, sondern was Gutes.

90ig Jähriger aus Florida zum zweiten Mal verhaftet – Obdachlosen mit Nahrung zu versorgen ist eben ein Verbrechen

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Massen-Demos in Irland: Troika verlangt Wasser-Gebühren von den Bürgern

Irland hat die Banken mit Milliarden gerettet. Im Gegenzug hat die Regierung der Troika aus IWF, EU und EZB versprochen, neue Gebühren auf Wasser zu erheben. Den Bürgern, die von den „Hilfsgeldern“ nichts gesehen haben, platzt nun offenbar der Kragen: Zehntausende protestierten am Samstag gegen die Regierung.

Westen verhindert Ebola-Bekämpfung mit kolloidalem Silber

3. Oktober 2014 – Ethan A. Huff – Kopp Online

Versuche, leidenden Menschen in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt. Mehrere Sendungen einer Nanosilber-Lösung von zehn ppm (parts per million, Teile pro Million) wurden blockiert, sodass Tausende unnötig leiden müssen.

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silber verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte.

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Ebola Krankheit ist eine Kreation des Pentagon!!

UN-Generalsekretär: Flüchtlingszahlen wie im Zweiten Weltkrieg

UN-Generalsekretär: Flüchtlingszahlen wie im Zweiten Weltkrieg

STIMME RUSSLANDS Die Zahl der Flüchtlinge weltweit hat laut UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gewaltige Ausmaße angenommen, die mit den Zahlen aus dem Zweiten Weltkrieg vergleichbar sind.

„Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es noch nie so viele Flüchtlinge, Vertriebene und Asylbewerber gegeben“, sagte Ban am Mittwoch zum Auftakt der Generaldebatte der 69. Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York. „Noch nie zuvor haben so viele Menschen an die Uno um Nothilfe, Lebensmittel und andere lebenswichtige Mittel appelliert.“

Jemen: Opposition und Regierung unterzeichnen Friedensvertrag nach blutigen Gefechten

Jemen: Opposition und Regierung unterzeichnen Friedensvertrag

Sanaa 22. September 2014 (dpa/IRIB)

Jemens führende Politiker und Anführer der schiitischen Houthi-Rebellen haben nach monatelangen blutigen Auseinandersetzungen in Sanaa einen Friedenspakt unterzeichnet.

Die Einigung sei in Anwesenheit des Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi erfolgt, berichtete die offizielle jemenitische Nachrichtenagentur Saba am Sonntag. Kurz zuvor hatte Regierungschef Mohammed Basindawa seinen Rücktritt erklärt. Houthi-Kämpfer waren seit Donnerstag immer weiter in Richtung Sanaa vorgedrungen und hatten am unter anderem das Armee-Hauptquartier gestürmt. Seit Wochen fordern die Houthis den Rücktritt der Regierung. Die Houthi-Bewegung kämpft vor allem in den nördlich von Sanaa gelegenen Provinzen Marib und Al-Dschauf gegen Regierungstruppen. Vor einer Woche hatte die Armee dann begonnen, Luftschläge gegen Houthi-Stellungen zu fliegen. Hunderte Menschen kamen bislang ums Leben.

Schmuggelbekämpfung Venezuelas schreitet voran – S&P kürzt zum dank Bonität

4.732 Tonnen Lebensmittel in Venezuela beschlagnahmt

Caracas 22.09.2014 – amerika21.de

Die Sicherheitsbehörden Venezuelas haben bei ihren Einsätzen gegen den Schmuggel seit dem 11. August dieses Jahres 4.732 Tonnen Lebensmittel, 858 Tonnen Tierfutter und 2.763 Tonnen „strategische Materialien“ beschlagnahmt. Auch wurden rund 617.000 Liter Benzin, davon 521.000 Liter auf fünf Schiffen im Bundesstaat Falcón, sichergestellt. Dies gaben Vizepräsident Jorge Arreaza und der Leiter des strategischen Einsatzkommandos der Streitkräfte, Vladimir Padrino López, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag bekannt.

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Jemen: Erneut mindestens 20 Tote bei Zusammenstößen infolge von Massenprotesten

Erneut mindestens 20 Tote bei Zusammenstößen in Jemen

Sanaa 17. September 2014 (IRIB News)

Bei neuen Kämpfen zwischen  Houthi-Kämpfern und Soldaten der jemenitischen Armee  sind heute(Mittwoch) mindestens 20 Menschen getötet worden.

Bei den Gefechten  in dem Dorf Kabil am Nordrand der Hauptstadt Sanaa seien auch Dutzende Menschen verletzt worden, meldeten Mediziner und Augenzeugen.

 Reuters vom Mittwoch aus Sanaa zufolge haben die schiitischen Kämpfer bei diesen Zusammenstößen die Region „Wadi Dhar“ besetzt. Es gab auch Zusammenstöße in der Provinz Al Jauf. Die Gefechte seien ausgebrochen, nachdem am Morgen vier Explosionen das Gebiet erschüttert hatten. Ob es sich um einen Anschlag handelte, konnte ein Sicherheitsbeamter nicht bestätigen.

Seit fünf Wochen demonstrieren Zehntausende Angehörige des schiitischen Volksstammes der Houthi in Sanaa. Sie fordern den Rücktritt der sunnitisch dominierten Regierung und die Rücknahme von Kürzungen der Öl-Subventionen im Land.

Abdollahian: Jementische Regierung trägt Verantwortung für Schutz des Lebens iranischer Diplomaten

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UN-Kommission stellt aggressives Lohndumping in Mexiko fest

Santiago de Chile/Mexiko-Stadt 8. September 2014 – amerika21.de

Die UNO-Wirtschaftskommission für Lateinamerika (Cepal) mit Sitz in Santiago de Chile kommt in einer jüngst veröffentlichten Studie über die Jahre 1995 bis 2009 zu wenig erfreulichen Ergebnisse für die mexikanischen Arbeiterinnen und Arbeiter. Während in Brasilien, Argentinien, Chile und Kolumbien die wöchentliche Arbeitszeit in diesem Zeitraum tendenziell gesunken ist, stieg sie in Mexiko von durchschnittlich 40,7 Stunden auf 43,3 Stunden an. Grund dafür sei offenbar die „Modernisierung der Gesetzgebung“, zitiert die linksliberale mexikanische Tageszeitung La Jornada aus der Cepal-Studie.

Die Lohnkosten sind in Mexiko hingegen niedriger als in den Vergleichsländern. Auch wenn die Studie keine Zahlen über das aktuelle Jahrzehnt enthält, dürfte sie durchaus bezeichnend für die aktuelle Situation sein: Die unteren Einkommensschichten können mit ihren Löhnen kaum die Grundbedürfnisse befriedigen.

Der mexikanische Mindestlohn für ungelernte Arbeiter liegt landesweit unter 70 Pesos pro Tag, das entspricht umgerechnet etwa vier Euro. Nach wie vor müssen in Mexiko mehrere Millionen Menschen mit diesem Minimaleinkommen überleben. Derzeit gibt es eine Debatte über eine substantielle Erhöhung des Mindestlohns. Seine Anhebung lag in den zurückliegenden Jahren permanent unter dem Anstieg der Lebensmittelpreise.

Nach einem Bericht des Zentrums für Multisdisziplinäre Analyse der Wirtschaftsfakultät der Autonomen Nationaluniversität Mexikos mussten die mexikanischen Arbeiterinnen und Arbeiter aufgrund dieser Situation allein in den knapp zwei Jahren seit Amtsantritt der Regierung unter Präsident Enrique Peña Nieto einen realen Kaufkraftverlust von 7,2 Prozent hinnehmen. (poonal)

Menschenhandel in Mexico: Minderjährige verkauft & prostituiert

Mexiko-Stadt 11. August 2014 – amerika21.de

Wie aus einem von der mexikanischen Ausländerbehörde veröffentlichten Bericht hervorgeht, wurden allein 2013 mehr als 8.000 minderjährige Migranten aus Mexiko ausgewiesen. Die Mehrzahl der Betroffenen stammt aus mittelamerikanischen Ländern. Die meisten reisen illegal nach Mexiko ein und versuchen, bis in die USA vorzudringen. „Viele von ihnen verschwinden, werden entführt und von Verbrecherbanden aufgegriffen“, sagte Ana García de Hernández, Ehefrau des Präsidenten von Honduras.

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Bolivien verteilt Land von der Fläche Sachsen-Anhalts an landlose Bauern

La Paz 05. Juli 2014 – amerika21.de

Mit der Verteilung von Land versucht Boliviens Linksregierung für mehr Gerechtigkeit und Nahrungsmittelsicherheit im zweitärmsten Land des Kontinents zu sorgen. Wie die bolivianische Ministerin für ländliche Entwicklung und Land, Nemecia Achacollo, erklärte, seien allein im Jahr 2013 rund zwei Millionen Hektar Land an landlose Bauern verteilt worden. Dies berichtete der Radiosender Red Erbol am vergangenen Dienstag. Weiterlesen

Bilanz des Schreckens – fünf Jahre nach Putsch in Honduras

Tegucigalpa 03. Juli 2014 – amerika21.de

Vertreter der Opposition zeichnen ein verheerendes Bild der Situation im Land. 70 Prozent der Honduraner leben in Armut. Über 300 politische Morde Weiterlesen

Armut: fast die Hälfte der Detroiter ohne fließend Wasser

Die US-amerikanische Stadt Detroit ist mittlerweile verwahrlost und die Bevölkerung lebt in Armut. (Foto: dpa)Die US-amerikanische Stadt Detroit ist mittlerweile verwahrlost und die Bevölkerung lebt in Armut. (Foto: dpa)

USA – 300.000 Menschen

Pleite-Stadt Detroit dreht ihren Bürgern den Wasserhahn zu

Hunderttausende Bürger der US-Stadt Detroit müssen ohne Wasser leben. Die Stadt hat ihnen den Wasserhahn abgedreht, weil sie die Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Etwa 40 Prozent der Stadtbevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Die US-Regierung hat bisher jegliche Finanz-Hilfen für die Pleite-Stadt abgelehnt.

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afrikanische Elefantenpopulation laut Jahresbericht wegen Wilderei stark rückläufig

Jahresbericht: Elefantenzahl in Afrika wegen Wilderei wesentlich zurückgegangen

STIMME RUSSLANDS In Afrika sind im vergangenen Jahr mehr als 20.000 Elefanten wegen ihres Elfenbeins von Wilderern getötet worden, berichtet dpa unter Berufung auf das Sekretariat des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens.

„Die Wilderei ist alarmierend hoch und übersteigt den natürlichen Zuwachs der Elefantenpopulation bei weitem“, erklärten die Artenschützer. Die Beschlagnahme von jeweils größeren Mengen an Elfenbein sei ein Zeichen dafür, dass der Handel international organisiert sei.

Gründe für die Wilderei sind den Angaben zufolge Armut, eine schwache Strafverfolgung in den betroffenen Ländern sowie die internationale Nachfrage. Wenn es so weitergehe, werde die Zahl der Elefanten in Afrika kontinuierlich zurückgehen, warnt der Bericht. dpa

Extreme Armut in Nicaragua stark gesunken

Dank vielseitiger Sozial- und Beschäftigungsprogramme ist es der Regierung von Präsident Daniel Ortega in Nicaragua gelungen, die extreme Armut von 14 Prozent im Jahre 2009 auf acht Prozent im Jahre 2013 zu senken. Das entspricht einer durchschnittlichen Senkung von einem Prozent pro Jahr. In allgemeiner Armut leben jedoch weiterhin 44 Prozent der sechs Millionen Einwohner, teilte der Minister für Finanzen und Öffentliche Kreditvergabe, Iván Acosta, bei der Vorstellung des jährlichen Tätigkeitsberichts mit. Die Ergebnisse der Programme zur Armutsbekämpfung, für die im vergangenen Jahr 55 Prozent der Mittel des Staatshaushalts bereitgestellt wurden, bezeichnete er als „zufriedenstellend“.

antizionistische Massenproteste im Jemen

14. April 2014Sanaa (Press-TV/Irib)

Tausende Menschen haben am gestrigen Sonntag in der Hauptstadt Sanaa demonstriert und dabei den Rücktritt der Regierung gefordert.

Die Demonstranten betonten, die Regierung in den letzen  Jahren die Forderungen der Menschen nicht erfüllen konnte und warfen außerdem vielen Regierungsvertretern Korruption vor.

Die Protestierenden forderten die Regierung auf, die wirtschaftliche Lage des Landes zu verbessern und mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Bei der gestrigen Kundgebung forderten die Demonstranten auch ein Ende von Einmischungen der USA und Saudi Arabiens in innere Angelegenheiten des Jemens. Vor allem verurteilten die Demonstrationen die US-Drohnenangriffe auf Regionen im Jemen, wobei bislang Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sind.

Ähnliche Proteste gegen die Regierung gab es am 2. April in Sanaa, wobei die Demonstranten den Rücktritt des jemenitischen Staatspräsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi forderten.  

Plan der europäischen Vervielvölkerung sticht: Flüchtlingsstrom aus Afrika hat sich verzehnfacht

Flüchtlingsstrom aus Afrika um das Zehnfache angewachsen

STIMME RUSSLANDS Etwa 6.000 afrikanische Flüchtlinge wurden in den letzten vier Tagen von überfüllten Booten gerettet, die im Mittelmeer vor der italienischen Küste trieben.

Wie Melissa Fleming, die Pressesprecherin der Verwaltung des Hohen Flüchtlingskommissars der UN, am Freitag berichtete, wurden Menschen von etwa 40 Booten in die Häfen von Sizilien und Kalabrien gebracht.

Insgesamt wurden seit Jahresbeginn 18.000 Menschen gerettet, was, so betont Fleming, einen „zehnfachen Anstieg der Zahl von Einwanderern im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum“ bedeutet.

 

Belgien: Region beschließt Gesetz gegen Verschwendung von Lebensmitteln

Ein Gesetz in Belgien verbietet das Wegwerfen von verzehrbaren Lebensmittel. (Foto: dpa)

Ein Gesetz in Belgien verbietet das Wegwerfen von verzehrbaren Lebensmittel. (Foto: dpa)

Wallonien – Harte Strafen

Das wallonische Parlament hat ein Gesetz gegen Lebensmittel-Verschwendung verabschiedet. Supermärkte dürfen ab sofort keine unverkäufliche Ware mehr wegschmeißen. Wer sich nicht daran hält, muss sein Geschäft schließen.

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Madrid: Massenproteste und Straßenschlachten

23. März 2014 – © Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Eine Protestaktion gegen strenge Sparmaßnahmen, die in der spanischen Hauptstadt Madrid stattgefunden hat und an der Zehntausende Menschen teilgenommen haben, ist in Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizisten ausgeartet.

Die Demonstranten bewarfen Polizisten mit Feuerwerkskörpern, und die Polizei setzte Knüppel und Tränengas ein. 24 Menschen wurden festgenommen, 88 (darunter 55 Polizisten) wurden verletzt.

Laut Polizeiangaben nahmen mindestens 36.000 Menschen an der Aktion teil, 2.000 davon kamen zu Fuß aus entlegenen Regionen im Süden und im Norden des Landes. Die Protestaktion fand unter der Losung „Marsch für ein würdiges Leben“ statt.

OECD-Bericht: Israel hat die höchste Armutsrate in der westlichen Welt

OECD-Bericht: Israel hat die höchste Armutsrate in der westlichen Welt

20. März 2014 – Paris (israelheute.com/Irib)

Nach einer Studie der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat Israel die höchste Armutsrate unter westlichen Ländern hat. Der Bericht „Gesellschaft auf einen Blick 2014“ warnt, dass trotz Regierungsmaßnahmen und einer stetig wachsenden globalen Wirtschaft Einkommens- und soziale Unterschiede immer größer werden.
Dem Bericht zufolge gibt es in Israel eine Armutsrate von 20,9 Prozent, das ist fast doppelt so hoch wie die durchschnittliche Armutsrate in den OECD Ländern von 11,3 Prozent. Die Statistik gibt an, dass 9,3 Prozent der Einwohner Israels sich nicht genügend Lebensmittel leisten können. Hier liegt der Wert allerdings noch unter der durchschnittlichen OECD Rate von 13,2 Prozent.Bei Einkommensungleichheit steht Israel an fünfter Stelle. Nur in Chile, Mexico, den USA sowie in der Türkei sind die Einkommensunterschiede noch größer, so die Studie.

Ungleichheit in Lateinamerika weiter reduziert

Oxford/Havanna. Lateinamerika ist die einzige Weltregion, die im vergangenen Jahrzehnt die Ungleichheit in der Einkommensverteilung reduzieren konnte. Dies geht aus dem jährlichen Verteilungsbericht der Entwicklungsorganisation Oxfam hervor. Demnach weisen heute 14 der 17 untersuchten Länder auf dem Kontinent eine ausgewogenere Verteilung auf als vor zehn Jahren. Dies steht in Kontrast zur weltweiten Entwicklung, für die Oxfam insbesondere seit Beginn der Weltwirtschaftskrise im Jahr 2007 eine massive Zunahme der Einkommensunterschiede konstatiert. Weiterlesen

Peru: Sterilisierung von Armen als legitim anerkannt

Alberto Fujimori

 

STIMME RUSSLANDS Die peruanische Staatsanwaltschaft hat die Regierung von Ex-Präsident Alberto Fujimori von den Beschuldigungen wegen massenhaften Zwangssterilisierungen entlastet.

Die Sicherheitsbehörden vermuten, dass in den 1990er Jahren Hunderttausende Arme gegen ihren Willen sterilisiert wurden. Die Staatsanwaltschaft meinte aber, die Patienten hätten den Operationen zugestimmt.

Die Regierung von Fujimori hatte auf diese Weise gegen die zu hohe Geburtenrate im Land gekämpft. Im Laufe von mehreren Jahren wurden über 300.000 Frauen und 24.000 Männer sterilisiert.

Alberto Fujimori selbst sitzt derzeit seine 25-jährige Haftstrafe wegen einer ganzen Reihe anderer Anklagen ab.

 

Europa auf dem Weg zur Massen-Armut

ArmenkücheAls Folge der Wirtschaftskrise sind die Menschen in Europa von Armut bedroht. Selbst ein Sinken der Arbeitslosenzahlen kann diese Entwicklung nicht stoppen. (Foto: dpa)

Arm trotz Arbeitsplatz – Die Armut unter erwerbstätigen Europäern nimmt massiv zu. Nur jeder Zweite von ihnen kann die Armuts-Schwelle überwinden, so eine EU-Studie. Knapp ein Drittel der Arbeitslosen empfängt keine Sozialleistungen.

25. Januar 2014 –

Über eine Million US-Amerikaner ohne Arbeitslosengeld

Über eine Million US-Amerikaner ohne Arbeitslosengeld

 STIMME RUSSLANDS Über eine Million US-Bürger werden ihr Arbeitslosengeld verlieren, weil die Frist des Staatsprogramms für Arbeitslosenhilfe am Samstag ausgelaufen ist.

Der US-Kongress konnte bis zu den Weihnachtsferien die Verlängerung dieses 2008 eingeführten Programms nicht beschließen.

Die Republikaner beharren darauf, dass das Budget des Programms, 25 Milliarden US-Dollar, zu hoch ist. Die Kongressmitglieder von der Demokratischen Partei versprachen, ihr Bestes für die Verlängerung des Programms zu tun, wenn sich die Gesetzgeber Anfang Januar erneut im Kapitol versammeln.