Tag-Archiv | Artilleriebeschuß

erneuter Beschuß russischem Territoriums fordert ziviles Todesopfer & Verletzte

Sieben Sprenggranaten schlugen im russischen Donezk ein

13. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Jewgeni Bijatow

Sieben Sprenggranaten schlugen im russischen Donezk ein

STIMME RUSSLANDS Im südrussischen Donezk sind sieben ukrainische Sprenggraneten eingeschlagen, teilte der Vizegouverneur des Gebiets Rostow, Wadim Artjomow, mit.

Eine von den Granaten liege laut Artjomow vor einem Privathaus, sei jedoch wahrscheinlich nicht explodiert und werde zurzeit von Pionieren untersucht.

Durch die Granaten seien ein Gasrohr beschädigt und elektrische Leitungen abgerissen worden. Ein Einwohner kam ums Leben, zwei Verletzte sind zu beklagen.

12 Anwohner von donezker Bergarbeitersiedlung durch Beschuß getötet

Zwölf Einwohner einer Bergarbeitersiedlung bei Donezk ums Leben gekommen

14. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy

STIMME RUSSLANDS Bei dem Beschuss der Kumpelsiedlung Trudowskaja am Rande von Donezk durch ukrainische Regierungstruppen sind sind zwölf Menschen ums Leben gekommen. Zuvor wurden vom Pressedienst des Stadtrates nur sechs Todesopfer gemeldet.

Insgesamt bleibt die Lage in der Stadt angespannt. Laut Einwohnern seien in einigen Stadtteilen einzelne Schüsse und Maschinenpistolengarben zu vernehmen. Allerdings funktionieren die stätdischen Versorgungssysteme störungsfrei weiter.

kiewer NATO-Junta zerstört Schulen, Wohnhäuser & Feuerwachen – 10 Tote Zivilisten

Angriffe auf Gebiet Donezk: Todesopferzahl steigt an

13. Juli 2014 – Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy

Angriffe auf Gebiet Donezk: Todesopferzahl steigt an

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee und die Nationalgarde greifen die Volkswehr in den Vororten von mindestens fünf Städten im Gebiet Donezk an.

Es wird von mindestens zehn Toten unter Zivilisten berichtet. Dabei handelt Kiew gegen sein Versprechen, keine Luftwaffe in Wohnbezirken einzusetzen.

In den letzten 24 Stunden wurden mehrere Luftangriffe verübt. In Horliwka traf eine Granate die Pflegehalle. In Ilowaisk wurden eine Schule und die Feuerwehrwache zerstört.

Kräfte der Staatsgewalt zerstören eine Schule in Lugansk13. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Valeri Melnikow

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt haben eine Schule im Süden von Lugansk beschossen, teilte man im Pressedienst der „Volksrepublik Lugansk“ mit. Durch den Beschuss ist der Haupteingang zum Gebäude zerstört. Im Augenblick des Feuerüberfalls hat sich nur ein Wächter im Gebäude befunden. Angaben über dessen Zustand liegen nicht vor.

Laut Angaben des Repräsentanten der Volksmilizen habe die zweite Granate ein Wohnhaus getroffen. Dadurch brach dort ein starker Brand aus. Informationen über die Betroffenen sind nicht eingegangen.

ukrainische NATO-Junta vernichtet Kinderheim, Wohnhäuser, zivile Versorgungsstrukturen & Bewohner in Marjinka

Vorort von Donezk erneut unter Beschuss

STIMME RUSSLANDS Die Kreisstadt Marjinka bei Donezk, die von Bürgermilizen verteidigt wird, steht erneut unter Beschuss.

Am Vorabend und in der Nacht auf Samstag hatte die ukrainische Armee dieses Gebiet außerdem aus Grad- und Uragan-Werfern beschossen. Dabei waren mindestens vier Zivilisten ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt.

Die Futtermittelfabrik, die Molkerei und das Reifenwerk wurden beschädigt, ebenso die Filterstation, deshalb gibt es in der Stadt zurzeit kein Wasser. Bomben fielen auf mehrere Wohnhäuser, das Kinderheim wurde zerstört.

Nach Angaben der Volkswehr kam der Beschuss aus Richtung der Dörfer Kurachowo und Konstantinowka, wo Kräfte der ukrainischen Armee und der Nationalgarde stehen.

Ukrainische Armee beschießt Bergarbeiter-Bus im Gebiet Lugansk

STIMME RUSSLANDS Mindestens 15 Menschen sind beim Beschuss eines Busses mit Bergarbeitern im Gebiet Donezk verletzt worden. Es gibt Tote, deren genaue Zahl ist allerdings unbekannt.

Aus Sicherheitsgründen stellten mehrere Energieunternehmen in der Region ihre Arbeit ein.

zwei Tote & acht Verletzte bei Artilleriebeschuß von lugansker Linienbus

Ostukraine: Artilleriegeschoss trifft Bus - zwei Tote, acht Verletzte

9. Juli 2014 – Fotoarchiv © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy

STIMME RUSSLANDS Im ostukrainischen Lugansk sind am Dienstag zwei Insassen eines Linienbusses beim Einschlag eines Artilleriegeschosses getötet worden, acht weitere haben Verletzungen erlitten. Das teilte Andrej Lyssenko, Pressesprecher des ukrainischen Sicherheits- und Nationalrates, am Dienstag mit.

Der Vorfall ereignete sich im Wohnviertel Protelariat Donbass im Südosten der Stadt. „Acht Menschen wurden verletzt, zwei weitere getötet“, sagte Lyssenko zu der Nachrichtenagentur Unian.

Die ukrainische Übergangsregierung, die nach dem Februar-Umsturz an die Macht gekommen war, schickte im April Truppen in die östlichen Kohlebergbau-Regionen Donezk und Lugansk, weil diese den Machtwechsel und die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt und „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

Die Regierungsarmee setzt Panzer, Kampfjet und Artillerie ein. Am Samstag haben ukrainische Armee- und Sicherheitskräfte die Protesthochburg Slawjansk und das benachbarte Kramatorsk unter ihre Kontrolle gebracht. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Volksmilizen melden hohe Verluste der ukrainischen Truppen bei Lugansk

Volksmilizen melden hohe Verluste der ukrainischen Truppen bei Lugansk

5. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy

STIMME RUSSLANDS Innerhalb der vergangenen 24 Stunden sind bei Kämpfen bei Lugansk etwa 130 Angehörige der Kräfte der ukrainischen Staatsgewalt umgekommen; es wurden ein Flugzeug Il-76, sieben Panzerschützenwagen, zwei Haubitzen, zwei Granatwerfer mit Besatzungen, ein Fla-Geschütz sowie fünf Autos vernichtet, teilt der Pressezentrum der „Volksrepublik Lugansk“ mit.

Zugleich ist durch Aktivitäten der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt in Lugansk eine Person umgekommen, 13 Personen, darunter ein Kind, wurden verletzt, In verschiedenen Stadtteilen von Lugansk und in den daneben liegenden Siedlungen wurden Wohnhäuser, Straßen und Stromleitungen durch Granaten beschädigt.

Massenflucht aus Kramatorsk nach massiven Artilleriebeschuß

Ukrainische Milizen beschießen in der Nacht Kramatorsk

2. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Andrej Stenin

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Milizen haben in der vergangenen Nacht die Stadt Kramatorsk im Gebiet Donezk beschossen, meldet ein Vertreter der Volkswehr.

Ihm zufolge wurde das Feuer vermutlich aus Mehrfachraketenwerfern „Grad“ eröffnet.

Angaben über Verletzte und Zerstörungen gibt es vorerst nicht. In der Nacht geht fast die ganze Bevölkerung in Keller und Bunker. In der Stadt ist das Telefonnetz gestört.

Die Einwohner von Kramatorsk verlassen die Stadt massenweise. Am Dienstagmorgen bildeten sich Menschenschlangen vor den Bussen am Stadtrand, die die Menschen aus der Kampfzone herausfahren.

Ukraine: Waffenruhe gebrochen – Angriff auf russisches Teritorium

Trotz der Waffenstillstandes: Gefechte in der Ukraine werden fortgesetzt

Trotz der Waffenstillstandes: Gefechte in der Ukraine werden fortgesetzt

21. Juni 2014 – © Foto: RIA Novosti/President of the Ukraine Press-S

STIMME RUSSLANDS Trotz der vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko unterzeichneten einseitigen Waffenruhe werden aus dem Südosten des Landes neue Zusammenstöße vermeldet.

So soll das ukrainische Militär in der Nacht zum Samstag erneut die Stadt Slawjansk und ihre Vorstadt Semjonowka unter Artillerie-Beschuss genommen haben. In der Nähe des russisch-ukrainischen Grenzüberganges bei Uspenka werde nach Angaben der Einheimischen ein Gefecht geführt.

Vorher haben sich mehr als 80 ukrainische Grenzsoldaten über den Grenzübergang Izwarino – Donezk vor einer Attacke der Regierungsgegner nach Russland gerettet. Zwei von ihnen wurden verletzt. Man habe ihnen alle notwendige ärztliche Hilfe geleistet, sagte der Chef des Grenzdezernats bei dem Föderalen Sicherheitsdienst im Gebiet Rostow, Wassili Malajew.

Angriff auf russischen Grenzposten Weiterlesen

Ukraine: 4 Tote Zivilisten durch Artillerie-Beschuss – 200 bis letzte Woche

Beschuss von Slawjansk: Mehrere Tote unter Zivilisten

20. Juni 2014 Foto: RIA Novosti/Andrey Stenin

STIMME RUSSLANDS Vier zivile Einwohner sind am Donnerstag beim Beschuss der Stadt Slawjansk im ostukrainischen Gebiet Donezk getötet und sechs weitere, darunter ein fünfjähriger Junge, verletzt worden, erfuhr RIA Novosti von einem Sprecher des Volkswehr-Stabes der Stadt.

Der Beschuss hatte den ganzen Donnerstag gedauert. Ein Geschoss traf den Hof eines Privathauses. Eine 30-jährige Frau kam dabei ums Leben, ihr fünfjähriger Sohn wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Nach Angaben der Volkswehr erlagen zwei Zivilsten im Krankenhaus ihren Verletzungen.

In den nach der Amtseinführung von Präsident Pjotr Poroschenko verstrichenen zwei Wochen haben die Kampfhandlungen im Gebiet Donezk nahezu die gesamte Region erfasst. „Frontberichte“ kommen jetzt nicht nur aus Slawjansk, sondern aus allen Teilen der „Volksrepublik Donezk“, darunter aus Mariupol, Kramatorsk und Gorlowka.

Laut einem vor einer Woche veröffentlichten Bericht des ukrainischen Gesundheitsministeriums gab es zu dem Zeitpunkt mehr als 200 Tote unter den Zivilisten, darunter Frauen und Kinder. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

ukrainische NATO-Nazis beschießen Kinderkrankenhaus in Slawjansk

Kinderkrankenhaus in Slawjansk beschossen

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Regierungsarmee hat bei einem Artilleriebeschuss in Slawjansk in der Nacht zum Freitag ein Kinderkrankenhaus getroffen, meldet ein Volkswehrvertreter.

Im Haus befanden sich Kinder, niemand von ihnen kam jedoch zu Schaden.

Am 28. Mai traf eine Granate das Dach einer Schule. Dabei kam ebenfalls niemand zu Schaden, weil Kinder und Lehrer im Keller Versteck fanden.

Slawjansk: 4 Tote Zivilisten durch Artilleriebeschuss der NATO-Nazis

Volkswehr: Vier Zivilopfer bei Beschuss von Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Vier Menschen sind laut Igor Strelkow, Kommandeur der Volkswehr von Slawjansk, beim Beschuss der Stadt aus Haubitzen ums Leben gekommen. Seinen Worten zufolge nahm die ukrainische Armee den Beschuss der Stadt am Montagabend wieder auf.

„Der Gegner beschoss die Stadt im direkten Richten. Nach vorläufigen Angaben kamen vier Zivilisten ums Leben, einige Menschen erlitten Verletzungen. Auch die Siedlung Artjom wurde aus Haubitzen und Granatwerfern beschossen. Dort haben wir keine Militärobjekte. Unter den Toten sind ein junger Mann und eine Frau“, berichtete Strelkow. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS