Tag-Archiv | Atomkraft

USA forcieren Ölkrieg – weiterer Ölpreis- & Rubelverfall in Absicht

Ukrainische Währungsreserven schmelzen weiter dahin

© Sputnik/Evgeny Kotenko

Per Anfang Dezember sind die Währungsreserven der Ukraine erstmals seit 2009 unter die Marke von 9,9 Milliarden US-Dollar gefallen.

„Unsere Währungsreserven erreichten den Tiefststand seit 2009 und lagen zu Monatsbeginn bei 9,9 Milliarden Dollar“, sagte die Notenbankchefin Valeria Gontarjowa am Dienstag.

Die schwere wirtschaftliche Lage im Land lässt die Währungsreserven der Ukraine ständig schrumpfen. Allein im November und Oktober  gingen die Reserven um 21,4 bzw. 23,3 Prozent zurück.

Rubel am Jahresende 2014 auf Tiefstand

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UNO fordert Beitritt Israels zum Atomsperrvertrag

Die israelische Atomanlage Dimona in der Negev-Wüste Die israelische Atomanlage Dimona in der Negev-Wüste

New York 3. Dezember 2014 – (Irna/press tv/IRIB)

die UN-Vollversammlung hat am gestrigen Dienstag eine Resolution verabschiedet und das israelische Regime aufgefordert, sich an den Atomsperrvertrag (NPT) anzuschließen.

Mit 161 Ja- gegenüber 5 Nein-Stimmen und 18 Stimmenthaltungen wurde diese Resolution von der Vollversammlung gebilligt. Die USA und Kanada zählen zu den Staaten, die die Resolution abgelehnt haben.

In dieser Resolution wird das israelische Besatzerregime nicht nur zum Anschluss an den NPT-Vertrag sondern auch dazu aufgefordert, eine Beaufsichtigung der Nuklearanlagen dieses Regimes durch die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA zuzulassen.
Auch enthielt diese  Resolution, die 18 arabische Staaten unterstützten,  eine Erklärung über die ernste  Besorgnis hinsichtlich der  Nuklearmacht des israelischen Regimes.

Aufgrund von Berichten  besitzt das zionistische Regime 200 bis 400 atomare Sprengköpfe. Dieses Regime hat bislang keinem der internationalen Inspekteure eine Besichtung seiner Atomanlagen erlaubt und den Anschluss an den Atomsperrvertrag verweigert.

AKW-Explosion in Lüttich – knatternde Geigerzähler in Köln

DAS WAR´S WOHL NUN RETTE SICH, WER (NOCH) KANN !

AKW Explosion in Lüttich1. Dezember 2014 – Gerhard Schneider

” Tolle Bescherung ” bereits zum 1. Advent ! Das belgische Atomkraftwerk Lüttich nahe Aachen ist heute in die Luft geflogen !!! Die Behörden spielen wieder mal alles runter und täuschen uns Bürger, daß diese Explosion im AKW Lüttich nicht im Kernkraftreaktor gewesen wäre. Aber wo dann; sagen die Behörden auch nicht. Wo kann schon in einem AKW eine Explosion mit einem Atompilz-Feuerball stattfinden ??? Im AKW-Briefkasten ? In der AKW-Steckdose ? Oder wo ?

Ist also völliger Blödsinn, was da die Behörden dumm rum sabbern von wegen keine Gefahr nach dieser AKW-Explosion in Lüttich. Bereits in Köln knattern die Geigerzähler ! Und mit dem nächsten Westwind: dann gute Nacht Deutschland !

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IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

Kreml will Aufzeichnung von umstrittenem Gespräch Putin-Barroso publik machen

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Japanischer Arzt flüchtet: Tokio ist verstrahlt/unbewohnbar

23. Juli 2014 von Bürgender Gegenfrage.com

Ein japanischer Arzt hat seine Praxis in Tokio geschlossen und ist in den Westen Japans umgezogen. Grund: Die Strahlenbelastung steigt seit zwei Jahren an und hat bis heute bedenkliche Werte erreicht. Die Situation sei sogar so schlimm, dass Tokio heute nicht mehr bewohnt werden sollte.

AKW in Fukushima
Bild: Wikipedia

Der japanische Arzt Shigeru Mita hat in einem Aufsatz erklärt, warum er selbst vor kurzem aus Japans Hauptstadt Tokio in den Westen Japans umgezogen ist. Als Grund dafür nannte er die mangelnde Sicherheit aufgrund radioaktiver Stahlung, verursacht durch die Kernschmelze im Atomkraftwerk in Fukushima im März 2011.

Der Aufsatz mit dem Titel “Warum habe ich Tokio verlassen?” wurde im Newsletter des Ärzte-Verbandes in Kodaira, Tokio veröffentlicht. ”Ich schloss die Klinik im März 2014, die der Gesellschaft Kodairas für über 50 Jahre gedient hatte seit der Generation meines Vaters und nun habe ich am 21. April eine neue Mita-Klinik in Okayama eröffnet”, schrieb er. Bereits Jahre vor der Kernschmelze in Fukushima hatte Mita seine Bedenken geäußert, dass ein Erdbeben eine Kernschmelze im Atomkraftwerk Hamaoka auslösen könne. Alle seine Anträge wurden unter dem Vorwand abgelehnt, dass es keinen Grund für derartige Befürchtungen gebe.

Obwohl nun tatsächlich eine solche Katastrophe stattfand – wenn auch in einem anderen Werk als von Dr. Mita befürchtet – hat Tokio bis heute keine Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen. “Basierend auf Bodenuntersuchungen”, so Dr. Mita, “ist es offensichtlich, dass der Osten Japans einschließlich Tokio kontaminiert wurden.” Dr. Mita verglich die radioaktive Kontamination des Bodens (in Becquerel pro Kilogramm, Bq/kg) in verschiedenen Teilen Tokios mit verschiedenen Teilen Europas nach der Tschernobyl-Katastrophe.

Im Osten Tokios habe er 1000 bis 4000 Bq/kg und im westlichen Teil 300 bis 1000 Bq/kg festgestellt. Zum Vergleich war der Boden in Kiew mit 500 Bq/kg (nur Cs-137) belastet. Nach dem Unfall in Tschernobyl wurden in Westdeutschland und Italien Werte um 90-100 Bq/kg gemessen, was eine gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung darstellte.

Dr. Mita stellte fest, dass die Strahlung in Tokio in den vergangenen zwei Jahren immer höher wurde. ”Tokio sollte nicht mehr bewohnt werden, und … falls man doch auf ein Leben in Tokio besteht, sollten regelmäßige Pausen in sicheren Gebieten genommen werden.”

riskieren die ukrainischen NATO-Nazis ein 2. Tschernobyl?

Verzicht ukrainischer AKW auf russischen Brennstoff Gefahr für Europa

Verzicht ukrainischer AKW auf russischen Brennstoff Gefahr für Europa

STIMME RUSSLANDS Der Verzicht Kiews auf die Nutzung von russischem Kernbrennstoff in den ukrainischen Atomkraftwerken und der Wechsel zu amerikanischem Brennstoff ist sehr gefährlich für die Länder Europas, heißt es in einem Brief des ersten stellvertretenden Leiters des Duma-Ausschusses für Industrie, Wladimir Gutenew, an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

2005 hatte die Ukraine versucht, amerikanische Brennstäbe vom Typ TBC-W aufzustellen, aber einige davon waren nicht hermetisch, was fast zu einem großen Unfall geführt hätte.

Gutenew schlägt vor, bei der Internationalen Atomenergiebehörde eine Sondergruppe für die Durchführung einer Sicherheitsexpertise über den Brennstofftausch in den ukrainischen AKW zu bilden.

Der Abgeordnete merkte an, dass in den ukrainischen Krenkraftwerken sowjetische Reaktoren stehen, die nur auf russischen Brennstoff ausgelegt sind, „deshalb birgt der Versuch, amerikanische Brennstäbe zu nutzen, unweigerlich die Gefahr von Reaktorausfällen und damit von technogenen Katastrophen.“

Tokio: Hoch radioaktiver Fallout verseucht und tötet die Bevölkerung

Der deutsche Physiker und Atomkraft-Experte Sebastian Pflugbeil hat äußert beunruhigende radioaktive Phänomene in der Millionenstadt Tokio beobachtet. (Foto: dpa)

Der deutsche Physiker und Atomkraft-Experte Sebastian Pflugbeil hat äußert beunruhigende radioaktive Phänomene in der Millionenstadt Tokio beobachtet. (Foto: dpa)

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil hat in Japan alarmierende Beobachtungen nach der Katastrophe von Fukushima gemacht. So habe er in der Haupstadt Tokio Phänomene beobachtet, die er noch nie gesehen habe: Radioaktiver Staub, der von der Kernschmelze stammen dürfte, sei auf den Straßen der Hauptstadt gefunden worden.

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Gundersen warnt vor Erdbeben: Atomkraft-Werke sind weltweit gefährdet

Fukushima, 21. März 2011. Der Atom-Unfall war der schwerste Unfall der Industrie-Geschichte. Bis zum heutigen Tag gibt es keine Lösung für das Problem - und schauen weg. Die Folgen für die Welt sind unabsehbar. (Foto: dpa)Fukushima, 21. März 2011. Der Atom-Unfall war der schwerste Unfall der Industrie-Geschichte. Bis zum heutigen Tag gibt es keine Lösung für das Problem – und schauen weg. Die Folgen für die Welt sind unabsehbar. (Foto: dpa)

Interview – Atom-Experte Arnie Gundersen

Nuklear-Experte Arnold Gundersen hat keinen Zweifel: Die mehrfache Kernschmelze von Fukushima ist der schlimmste Industrie-Unfall, den die Menschheit je gesehen hat. Der Pazifik müsse gerettet werden, um eine Zerstörung des globalen Ökosystems zu verhindern. Doch die größte Gefahr sind Gundersen in der Tatsache, dass weltweit AKW des selben Typs betrieben werden. Diese seien alle gefährdet – doch die Atom-Lobby versucht, die Gefahren zu vertuschen.

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Ocimum Sanctum: Basilikum schützt vor Radioaktivität

Das Indische Basilikum gilt als neues Mittel zum Schutz vor Strahlung. (Foto: Flickr/{ pranav })Das Indische Basilikum gilt als neues Mittel zum Schutz vor Strahlung. (Foto: Flickr/{ pranav })

Gesundheit – Schutz aus der Natur

Forscher arbeiten an einem Medikament auf Basis des Indischen Basilikums (Ocimum Sanctum). Studien belegen die schützende und unterstützende Wirkung der Pflanze bei radioaktiver Strahlung. Kleine Kapseln mit dem Extrakt der Pflanze können auch Patienten helfen, die mit Bestrahlung therapiert werden.

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Israel und Saudi Arabien bei Iran-Angriff einig

17. Nov. 2013 – Riad/Tel Aviv (Tabnak)

Riad hat sich mit Israel darauf geeinigt, dass bei einem israelischen Angriff gegen Iran der saudi-arabische Luftraum dafür genutzt wird.

Zu dieser Einigung gehören auch mögliche Rettungsaktionen und Zusammenarbeit mit Hilfe von Hubschraubern, Lufttanker und Drohnen-Unterstützung. Laut Jamnews nehmen die Agitationen Israels gegen Teheran stetig zu, je mehr die dritte Verhandlungsrunde zwischen Iran und G5+1 und ein konstruktiver Kompromiss herannaht. Times of Israel schrieb: Israel gibt an, mit Saudi Arabien einen Angriffsplan gegen Iran auszuarbeiten. Die Zeitung schreibt unter Berufung auf die englische Sunday Times: Riad hat zugestimmt, dafür seinen Luftraum Israel zur Verfügung zu stellen. Zudem soll Israel mit Hubschraubern für Rettungsaktionen, Lufttankern und Drohnen unterstützt werden. Eine anonyme diplomatische Quelle sagte zu dieser Zeitung: Saudi Arabien ist erzürnt und möchte Israel mit der nötigen Hilfe unterstützen. Times of Israel schrieb: Dieser Bericht wurde zeitgleich mit einer heftigen Lobbyarbeit Netanjahus gegen Iran veröffentlicht. Er versucht international Front gegen eine Einigung auf iranische Urananreicherung zu machen. Am heutigen Sonntag empfängt Israel den französischen Präsidenten Hollande. Dessen Land hat vergangene Woche eine Einigung der sechs Verhandlungspartner mit Iran verhindert. In dieser Einigung sollte die Urananreicherung in Iran zurückgefahren und im Gegenzug die Sanktionen gegen Iran gelockert werden.

Fukushima: Radioaktive Welle rollt auf US-Westküste zu

Im März wird die US-Westküste radioaktives Wasser aus Fukushima erreichen. Erste Anzeichen gibt es bereits. (Foto: Flickr/Wonderlane)Im März wird die US-Westküste radioaktives Wasser aus Fukushima erreichen. Erste Anzeichen gibt es bereits. (Foto: Flickr/Wonderlane)

Atom-Katastrophe – Strahlung in USA nachweisbar

Untersuchungen bestätigen: im März wird die erste große Welle mit radioaktiv verseuchten Wasser die US-Westküste erreichen. Ein Nuklearexperte fordert dringend Messungen von Meeresfrüchten und Fischen.

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Fukushima: Gefährlicher Rettungs-Versuch muss verschoben werden

Die Bergung der 1.300 Brennstäbe von Fukushima muss verschoben werden. Das radioaktiv verseuchte Kühlwasser wird in mittlerweile 1.000 Tanks gelagert. Wie lange diese halten, weiß niemand. (Foto: dpa)Die Bergung der 1.300 Brennstäbe von Fukushima muss verschoben werden. Das radioaktiv verseuchte Kühlwasser wird in mittlerweile 1.000 Tanks gelagert. Wie lange diese halten, weiß niemand. (Foto: dpa)

 

Atom-Katastrophe Regierung verlangt Test

Die Bergung der beschädigten Brennelemente aus der Atom-Ruine von Fukushima wird verschoben: Die japanische Regierung ist nervös – und verlangt vom Betreiber Tepco, dass zunächst nur ein Test durchgeführt werden darf. Die Operation ist äußerst riskant: Beim geringsten Fehler wird massiv Radioaktivität freigesetzt. Ein kanadischer Wissenschaftlicher berichtet von einem japanischen Geheimpapier, dass im schlimmsten Fall die ganze Westküste der USA evakuiert werden müsse.

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EU-Kommissar Oettinger schönt Bericht zugunsten der Atom-Konzerne

Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie, will Erneuerbare Energien weniger fördern als Atomstrom. (Foto: dpa)

Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie, will Erneuerbare Energien weniger fördern als Atomstrom. (Foto: dpa)

Radioaktivität in Fukushima steigt auf höchsten Wert seit zwei Jahren

Japanische Arbeiter in Fukushima wurden von Beginn der Katastrophe an nicht ausreichend geschützt (Foto: dpa)

Japanische Arbeiter in Fukushima wurden von Beginn der Katastrophe an nicht ausreichend geschützt (Foto: dpa)

Fukushima, . Hier ist seine subjektive (!) Einschätzung der Lage?

hintergrund1.jpgLiebe Leute, weil doch zuletzt hier eine Info die Runde machte, nach der es in Fukushima so dramatisch aussehe, dass die Existenz der Menschheit auf dem Spiel stünde, hat sich einer meiner Facebook-Freunde mal kundig gemacht. Hier ist seine subjektive (!) Einschätzung der Lage: „vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages gibt es zu Fukushima noch keine Neuigkeiten, das kann u.U. auch noch seine Zeit dauern, vorab aber noch ’n paar Updates zur Geschichte, basierend u.a. auf Informationen von Johannes Hano (ZDF, ist mit „Die Fukushima-Lüge“ für den internationalen Emmy-Award in der Sparte ‚CURRENT AFFAIRS‘ nominiert) – und die Infos sind nicht nur die, die er jetzt dieser Tage in Interviews von sich gibt… Zum Glück ist der Mann sehr entspannt, was persönlichen Kontakt betrifft: 1. Im Großen und Ganzen hält er den Bericht bei den Netzfrauen für plausibel, aber: – WAHRSCHEINLICH (heißt nicht: auf jeden Fall) werden sich die Brennstäbe in den Abklingbecken nicht mehr entzünden. Über den Abklingbecken lagern aber noch unabgebrannte Brennstäbe, die sich im Falle eines Einsturzes als sehr problematisch (massivster Euphemismus!) erweisen könnten. TEPCO hat Reaktor 4 zwar (wohlgemerkt nachdem die Doku von Herrn Hano sich mit japanischen Untertiteln rasend schnell verbreitete, in der er u.a. das Wort „Armageddon“ für das benutzt, was hätte passieren können, wenn das unter freiem Himmel passiert) mittlerweile überbaut, aber niemand kann sagen, wie stabil das bei einer weiteren Explosion ist… 2. Auf massiven internationalen Druck gibt es aus der letzten Woche zwei durchaus wichtige Neuigkeiten: 2.a) Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Schwerpunktmäßig Frankreich, Deutschland, USA) sind in der letzten Woche zu den Bergungs-/Rettungsmissionen dazugestoßen. Damit besteht zumindest die Hoffnung, dass Harakiri-Aktionen ausbleiben und man sich z.B. schneller darum kümmert, dass auswärtige (auch technische) Hilfe hinzukommt und die Situation zusehends unter Kontrolle gerät – soweit das bei mindestens 3 geschmolzenen Atomkernen, für deren Kontrolle Technik überhaupt erst noch erfunden werden muss, möglich ist. 2.b)
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Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“

Das Kernkraftwerk von Fukushima: Viele Lügen, und wenig Aussicht auf Erfolg bei der Verhinderung einer Katastrophe. (Foto: TBS News)Das Kernkraftwerk von Fukushima: Viele Lügen, und wenig Aussicht auf Erfolg bei der Verhinderung einer Katastrophe. (Foto: TBS News)

Atom-Katastrophe Folgen für die Menschheit

Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

  | , 03:37 Uhr

Taifun „Danas“ nähert sich der Atom-Ruine von Fukushima

Der Taifun Danas hat am 7. Oktober den Süden Japans erreicht und zieht in Richtung Fukushima. Das zerstörte Atomkraftwerk von Fukushima wird von Leiharbeitern gesichert. (Foto: NASA)Der Taifun Danas hat am 7. Oktober den Süden Japans erreicht und zieht in Richtung Fukushima. Das zerstörte Atomkraftwerk von Fukushima wird von Leiharbeitern gesichert. (Foto: NASA)

Atom-Katastrophe Leiharbeiter sichern die Anlage

Japanische Meteorologen haben die Ankunft des tropischen Wirbelsturms Danas für das Gelände des Atomkraftwerks von Fukushima für den 10. Oktober vorhergesagt. Die Sicherungsmaßnahmen auf dem Gelände sind dilettantisch. Als Arbeiter sind in Fukushima Billig-Löhner eingesetzt. Die Betreiber-Firma Tepco ist nicht in der Lage, den Reaktor unter Kontrolle zu bringen. Im beschädigten Gebäude lagern 1.300 hochgefährliche Brennstäbe.

  | , 02:11 Uhr

Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

Unfassbar: Die Brennstäbe in Fukushima sind teilweise schwer beschädigt. Wenn sie nicht geborgen und unter Wasser gehalten werden könne, ist die Zivilisation weltweit bedroht. (Foto: Tepco)Unfassbar: Die Brennstäbe in Fukushima sind teilweise schwer beschädigt. Wenn sie nicht geborgen und unter Wasser gehalten werden könne, ist die Zivilisation weltweit bedroht. (Foto: Tepco)

Zivilisation – Brennelemente beschädigt

Im Katastrophen-Kraftwerk von Fukushima wurde ein weiteres Leck entdeckt. Nun ziehen Tropenstürme auf die Insel zu. Wenn das Gebäude, in dem die Brennstäbe noch lagern, einstürzt, kann es zu einer weltweiten Katastrophe kommen. Die freigelegten Brennelement können 15.000-mal mehr radioaktive Strahlung freisetzen als die Atombombe auf Hiroshima. Es bleiben noch wenige Wochen, um die Gefahr abzuwenden.

  | , 20:34 Uhr

Fukushima: Tepco leitet verstrahltes Wasser in das Meer

Die Strahlenbelastung des Wassers soll nicht stärker als 30 Becquerel pro Liter betragen haben, so Tepco. Daher habe man es ins Meer ablassen können. (Foto: dpa)Die Strahlenbelastung des Wassers soll nicht stärker als 30 Becquerel pro Liter betragen haben, so Tepco. Daher habe man es ins Meer ablassen können. (Foto: dpa)

Nach Taifun-Regen – Nach einem Taifun drohte in Fukushima die Überflutung der Ruine des strahlenden Atomkraftwerks. Der Betreiber Tepco sagte, dass die Aktion völlig unbedenklich sei, da das Wasser nur leicht verstrahlt sei – und ließ große Teile davon einfach ins Meer ab.

  | , 23:20 Uhr

Fukushima: Japan kämpft gegen totalen Verlust der Kontrolle

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Unterirdische Mauer als letzte Chance

Die Katastrophe von Fukushima gerät immer mehr außer Kontrolle. Nun will die japanische Regierung bis 2015 eine unterirdische Wand errichten, um den Eintritt von Grundwasser zu stoppen. Jeden Tag werden weitere 400 Tonnen Wasser verstrahlt. Die Firma Tepco kann die Katastrophe nicht stoppen. Außer Lügen hat sie nichts mehr zu bieten.

  | , 00:53 Uhr

Fukushima: Täglich unkontrolliert 300 Tonnen verstrahltes Wasser in den Pazifik

Seit zwei Jahren fließt aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima tonnenweise verseuchtes Wasser in den Ozean. Die Betreiberfirma Tepco leugnete dies monatelang. Nun will die japanische Regierung selbst eingreifen, weil sie eine Katastrophe fürchtet.

Mitarbeiter der Betreiberfirma Tepco versuchen die Atomruine in Fukushima unter Kontrolle zu bringen. Tausende Tonnen an verseuchtem Wasser dürften bereits ins Meer geflossen sein. (Foto: Screenshot/Youtube)

Mitarbeiter der Betreiberfirma Tepco versuchen die Atomruine in Fukushima unter Kontrolle zu bringen. Tausende Tonnen an verseuchtem Wasser dürften bereits ins Meer geflossen sein. (Foto: Screenshot/Youtube)

Ungefähr 300 Tonnen an radioaktiv verseuchtem Wasser fließen Tag für Tag aus dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima in den Pazifischen Ozean. Hochrangige Beamte gaben am Mittwoch bekannt, dass das Ausmaß der Leckage sehr viel größer ist als bisher angenommen.

Das Wasser fließe seit zwei Jahren ungehindert in den Pazifik, zitiert Reuters einen mit der Sache betrauten Beamten. Die Regierung versuche nun, die austretende Menge an verseuchtem Wasser bis Dezember auf 60 Tonnen pro Tag zu reduzieren. Jetzt – erst jetzt – will die Regierung auch mittels direkter Finanzmittel aus dem Staatsbudget einspringen. Das gab Premierminister Shinzo Abe am Mittwoch bekannt und sprach dabei von einem „Notfall“.

Mehrere hundert Millionen Euro sollen vorerst dazu eingesetzt werden, den Boden rund um das Kraftwerk zu verfestigen, um den Anstieg des Grundwassers in das Gelände zu stoppen. Zu diesem Zweck werden Chemikalien in die Erde gepumpt, die eine Aushärtung bewirken.

08.08.13, 03:19 Zum Weiterlesen: