Tag-Archiv | Atomkraftwerk

IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

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Fukushima: erneut 100.000 Liter hochradioaktives Wasser ausgetreten

100 Tonnen verseuchtes Wasser fließen am AKW Fukushima 1 aus

STIMME RUSSLANDS 100 Tonnen hochgiftiges Wasser sind aus einem Wassersbehälter im AKW Fukushima 1 ausgeflossen. Das Wasser wurde zur Kühlung der havarierten Reaktoren verwendet.

Der Inhalt von Isotopen mit Beta-Strahlung beträgt darin 230 Millionen Beсquerel pro Liter.

Die Ursache des Vorfalls könnte auf die Überfüllung des Speichers zurückgeführt werden. Der Ausfluss des verseuchten Wassers aus den Speichern erfolgt im havarierten AKW seit August 2013. Das ist eines der akutesten Probleme von Fukushima 1.

Fukushima: Gefährlichste Aktion in der Geschichte der Atomkraft beginnt

Am Montag beginnt in Fukushima die hoch riskante Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine. Eine solche Operation hat es in der Geschichte der Atomkraft noch nie gegeben. (Screenshot: Tepco-Video)Am Montag beginnt in Fukushima die hoch riskante Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine. Eine solche Operation hat es in der Geschichte der Atomkraft noch nie gegeben. (Screenshot: Tepco-Video)

Atom-Katastrophe Kein Fehler erlaubt

Am Montag will Tepco mit der Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine von Fukushima beginnen. Der Nuklear-Ingenieur Arnie Gundersen warnt: Die Skandal-Firma ist nicht in der Lage, die riskante Operation durchzuführen. Er habe Informationen, dass eine wichtige Dichtungs-Chemikalie zerstört sei. Ein Fehler kann zu einer verheerenden Katastrophe führen.

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Nach Fukushima: Angst vor Katastrophen in europäischen Atom-Anlagen

Bergleute gehen am im Dezember 2012 in Remlingen in Niedersachsen durch einen Schacht des maroden Atommüllendlagers Asse. Was genau unter Tage passiert, weiß niemand. Das Atommüll-Lager muss 20 Jahre ohne Zwischenfall durchhalten, weil es keine Alternativen gibt. (Foto: dpa)Bergleute gehen am im Dezember 2012 in Remlingen in Niedersachsen durch einen Schacht des maroden Atommüllendlagers Asse. Was genau unter Tage passiert, weiß niemand. Das Atommüll-Lager muss 20 Jahre ohne Zwischenfall durchhalten, weil es keine Alternativen gibt. (Foto: dpa)

Atomenergie – Risiken in Asse, Krsko, Temelin

Während die Lage im zerstörten Reaktor in Fukushima die Welt-Öffentlichkeit zunehmend besorgt, wachsen auch die Bedenken über Atom-Anlagen in Europa: Das Bundesamt für Strahlenschutz berichtet, dass sich die Lagerbedingungen in Asse laufend verschlechtern. Im slowenischen Krsko fürchtet man nach den jüngsten Erdbeben in Niederösterreich um die Sicherheit. Im tschechischen Temelin halten die Betreiber trotz Bedenken am Ausbau des dortigen AKW fest.

  | , 21:28 Uhr

Angst in Fukushima: Reaktor-Dampf gelangt in die Atmosphäre

Über einem Reaktorgebäude in der AKW-Ruine von Fukushima ist eine Dampfwolke ausgetreten. Die Ursache dafür ist noch unklar. Zudem spitzt sich die Verseuchung des Grundwassers weiter zu. Die Betreiber-Firma Tepco behauptet, die Lage in Fukushima sei "stabil". (Foto: dpa)

Über einem Reaktorgebäude in der AKW-Ruine von Fukushima ist eine Dampfwolke ausgetreten. Die Ursache dafür ist noch unklar. Zudem spitzt sich die Verseuchung des Grundwassers weiter zu. Die Betreiber-Firma Tepco behauptet, die Lage in Fukushima sei „stabil“. (Foto: dpa)