Tag-Archiv | Ausnahmezustand

Pneumokokkenimpfung und Medikamentencocktails Auslöser für Massensterben in Norditalien?

  • regelmäßig aktualisierter Beitrag inklusive Petition

Liebe Mitbürger,

anlässlich der aktuellen Entwicklungen, Massenhysterie, massiver Einschnitte in die Grundrechte, unser aller Leben und all der begleitenden Desinformation, solltet ihr folgendes unbedingt zur Kenntnis nehmen,

Coronavirus, la Gismondo ammonisce duramente: basta snocciolare numeri sui positivi. «Sono dati falsati»

(dieses Video wurde bei Youtube bereits 2x gelöscht – es zeigt u.a. an Hand von Statistiken auf, dass das Coronatestverfahren einem Würfelspiel gleicht)

um zu verstehen

 

(zur Abwechslung mal ein gehaltvoller Beitrag aus dem Mainstream – Respekt Herr Streeck)

(In diesem Videobeitrag/Pressereader geht es um einen im Internet gelöschten Zeitungsartikel der Morgenpost in dem der Hamburger Chef-Pathologe die Aussage macht, dass in Hamburg noch niemand an Corona gestorben sei. )

und euch und eure Nächsten zumindest ein Stück weit vor Schlimmerem zu bewahren.

Am besten als Abendprogramm anstelle der üblichen gehirnerweichenden Leier – schließlich wartet die Corona dieser Tage gerade mit viel gesundheitserhaltendem und -förderndem Vitamin D auf und das Leben wäre bei Verzicht nur noch viel zu kürzer als es ohnehin schon ist.

Bleibt oder werdet also gesund, lasst euch nicht testen, wenns irgendwie geht verweigert die medizinische Behandlung,

(dieses Video wurde bei Youtube bereits einmal gelöscht – es thematisiert unter anderem Meningitis-Massenimpfungen in der so betroffene norditalienische Region die dem Coronasterben vorausgingen – Ersatzlink: https://www.bitchute.com/video/PpCq4miKq38/ )

Coronavirus: Top-Mediziner warnt jeden, der die Grippeimpfung bekommt, zu Hause zu bleiben

Menschen, die die Wintergrippeimpfung bekommen, wird dringend empfohlen, sich durch 12-wöchige Isolierung vor dem Coronavirus zu schützen, warnt der stellvertretende Chefarzt für England

Briten, die die jährliche Wintergrippeimpfung erhalten, fallen in die Kategorie „hohes Risiko“ der Regierung und sollten sich selbst isolieren, warnt ein Top-Mediziner.

Die Nachricht kommt, als die Öffentlichkeit von der Regierung mehr Klarheit darüber verlangt, wer in diese Kategorie fällt, angesichts der gemeinsamen zugrunde liegenden Gesundheitsprobleme.

Jonathan Van-Tam, stellvertretender Chief Medical Officer für England, sagte heute Morgen gegenüber BBC Breakfast: „Ich möchte nicht auf jede einzelne Risikogruppe eingehen, aber wir sagen, dass es die Menschen sind, denen Grippeimpfstoffe angeboten werden, außer Kinder, die in diese Risikokategorie passen, Menschen, für die der Rat in Bezug auf soziale Distanzierung sehr stark ist. “

Der Grippeimpfstoff ist jeden Winter im NHS erhältlich und wird routinemäßig an Erwachsene über 65, Menschen mit Erkrankungen und schwangere Frauen verabreicht, um schwerwiegende Komplikationen durch Grippe wie Lungenentzündung zu vermeiden.

Zu den am stärksten gefährdeten Patienten zählen Menschen mit Asthma, Krebs oder einer Organtransplantation.

https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/coronavirus-top-medic-warns-anyone-21708701?fbclid=IwAR3hhaI50B848dAHPKX9X4fhSlLHTgQaumgPVdAwX1s1TLsyU0H0BLOfNhw

lasst die Finger von Impfungen – egal ob Pneumokokken [ ! Meningitis-Impfung ! ] wie unser Gesundheitsminister empfiehlt, oder dann später Corona oder sonst irgendwas

(dieses Video wird ständig gelöscht – lange Weile und Pressesperre für Notaufnahmen – Mittelstandsenteignung – spanische [Impf]Grippe als Vorlage eines feuchten WHO-Traumes?)

Die Coronavirus-Wette: 100.000 € für Virusbeweis!Abb.

Getrieben von irrationalen Ängsten und unter dem Deckmantel der Gesundheitsfürsorge droht uns derzeit eine Diktatur nach chinesischem Vorbild. Um endlich eine sachliche Diskussion zu erzwingen, hat der Medizin-Journalist Hans U. P. Tolzin jetzt ein Preisgeld von 100.000 Euro für einen wissenschaftlichen Beweis ausgesetzt, dass Atemwegserkrankungen wirklich von einem Coronavirus verursacht werden können. – zum weiterlesen

„Corona-Maßnahmen sind verfassungswidrig!“: Anwältin will klagen!

Heidelberg – Beate Bahner ist Fachanwältin für Medizinrecht in Heidelberg. Sie hält die Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung für „eklatant verfassungswidrig“ und will gegen sie klagen – auch bis vor das Bundesverfassungsgericht.

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht in Heidelberg, will notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu klagen.

„Die Maßnahmen verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland“, heißt es in einer Mitteilung ihrer Fachanwaltskanzlei am heutigen Freitag.

Vor allem seien sie nicht durch das Infektionsschutzgesetz legitimiert, welches vor Kurzem überarbeitet wurde.

Ein großer Knackpunkt: Laut Barner zeigen die vorliegenden Zahlen und Statistiken, dass eine Infektion mit dem Coronavirus bei mehr als 95 % der deutschen Bevölkerung harmlos verlaufe – womit „keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit“ gegeben sei.

Deshalb seien die von der Regierung gewählten „radikalen Maßnahmen der Ausgangs- und Kontaktverbote für 83 Millionen Menschen und die Lahmlegung nahezu der gesamten Wirtschaft“ für die Juristin überhaupt nicht nachvollziehbar.

Beate Bahner kündigte an, notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht zu gehen.

Ihre Haltung ist klar: „Ich bin wirklich entsetzt und will mir nicht vorwerfen müssen, als Rechtsanwältin nicht gehandelt und den Rechtsstaat nicht mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt zu haben!“

Die Folgen, welche der Shutdown für die Demokratie, Gesellschaft, Wirtschaft und nicht zuletzt für die Gesundheit der Menschen habe, werden laut der Heidelbergerin „verheerend“ sein. Deshalb fordert sie: „Dieser Shutdown muss sofort beendet werden!“

Nicht ohne: Sie ist seit 25 Jahren als Rechtsanwältin zugelassen und war bereits dreimal erfolgreich vor dem Bundesverfassungsgericht mit ihren Verfassungsbeschwerden wegen Verletzung der Berufsfreiheit.

(aber auch eine geheime Botschaft zum Ende ihrer Ansprache, welcher allerdings durch den Abspann einer ihrer so spärlichen Regungen beraubt wurde – das Lächeln müsst ihr euch daher nun tatsächlich denken. Sie macht in dieser deutlich, dass man uns vielleicht unserer Freiheit beraubt, aber Mittel der Kommunikation noch zu nutzen sind – weiterhin führt sie aus, dass es ein danach geben wird, doch wie und wann … – denkt mal darüber nach wie sie sich auch zu künftigen Osterfesten äußert – zum Abschluss dann erklärt sie, mit wie gesagt geklautem Lächeln, dass es nun auf das WIR ankommt! Vergegenwärtigt euch dazu bitte dass unser politisches Establishment durch und durch nicht mehr Herr seiner eigenen Entscheidungen sein kann und dass es daher auch nicht offen zu uns sprechen kann, selbst wenn es das, aus Rest-Skrupel, wollte.

und blühet in gerechter Einigkeit – bevor es dafür endgültig zu spät ist.

gesellschaftlicher Konsens

Die VK-Gruppe zum Coronawiderstand

!!! Petition wieder freigegeben !!!

SOFORTIGE AUFHEBUNG ALLER IN DER „CORONA-KRISE“ VERFÜGTEN EINSCHRÄNKUNGEN BÜRGERLICHER FREIHEITEN!

von Helene+Dr.Ansgar Klein

Die Unterzeichnenden fordern von den zuständigen Regierungen die vollständige Aufhebung der im Zusammenhang mit der ‚Corona-Krise‘ verordneten Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten.

Begründung

Die derzeitige durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachte Krankheit Covid-19 scheint – zumindest für Deutschland – weniger gefährlich als Grippewellen, wenn man einen Vergleich zwischen den Fallzahlen der Vorjahre und aktuellen zieht. Noch entscheidender für die Beurteilung der Gefahr der derzeitigen Grippewelle ist die Entwicklung hinsichtlich der Anzahl der Erkrankungen pro Woche. Dazu stellt das RKI dar, dass die fiebrigen akuten Atemwegserkrankungen (ILI) in der Kalenderwoche 12 (16. bis 22.03.2020) im Hinblick auf Influenzaerkrankungen deutlich zurückgegangen sind. Dies verstehen wir als ein Indiz dafür, dass die Corona-Epidemie sich in Deutschland nicht so schnell ausbreitet wie anfangs behauptet (mehr dazu unten in der Ergänzung vom 30.03.2020).(8) Dieser Rückgang scheint aufgrund der Kurzfristigkeit – wenn überhaupt – nur geringfügig das Ergebnis der im Wesentlichen ab 17.03.2020 angeordneten Einschräkungen des öffentlichen Lebens sein. Dabei ist zu berücksichtigen, dass alle testpositiven Todesfälle – unabhängig von der wirklichen Todesursache – als „Corona-Todesfälle“ erfasst werden. Gefragt: „Was zählt als ein Corona-Todesfall in Deutschland? Wenn jemand auch andere Krankheiten hat: wird das als Corona-Virus-Fall gezählt?“ antwortet RKI-Präsident Lothar Wieler am 20.3.2020: „Ja,… Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Corona-Virus-Infektion nachgewiesen wurde.“ (1)

Zu den Todesfällen muss – wie auch Daten des italienischen Gesundheitsinstituts ISS zeigen – gesagt werden, dass über 99 Prozent (2) der Verstorbenen eine oder mehrere chronische (großenteils schwerwiegende) Vorerkrankungen hatten, darunter Krebs und Herzprobleme, und bei nur 12 Prozent (3) auf dem Totenschein Corona als Todesursache ausgewiesen ist. Hinzu kommt, dass Covid19-Infektionen mit einem „Test-Kit“ diagnostiziert werden, das nicht validiert ist. Testkit-Hersteller Creative-Diagnostics: „Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den diagnostischen Gebrauch bestimmt.“ (4)

Ein Vergleich mit den aufgrund von Grippe-Erkrankungen Verstorbenen aus Vorjahren zeigt deutlich, dass die Mortalitätsrate bei der Covid19-Grippe sehr gering ist. Laut RKI-Präsident Lothar Wieler hat die Grippewelle 2017/18 in Deutschland rund 25.100 Menschen das Leben gekostet. (5)

Die renommierte Virologin Prof. Dr. Karin Mölling sagte am 14.03.2020 zur Verhältnismäßigkeit: „Wir haben ja schon 2000 bis 3000 Tote an Influenza dieses Jahr in Deutschland [gegenüber 149, die bis zum 25.3.2020 Corona-positiv getestet sind]. Davon hört niemand was… Die Panik ist das Problem. Wir haben 25.000 Tote vor zwei Jahren in Deutschland mit Influenza gehabt – 1,5 Millionen weltweit. Und jetzt haben wir 5.000 Tote weltweit. Das ist ja ein Missverhältnis ohnegleichen.“ (6)

Es heißt, die einschränkenden Maßnahmen seien notwendig, damit das Gesundheitssystem nicht zusammenbricht, deshalb müsse das Auftreten der Erkrankungen über einen längeren Zeitraum gestreckt werden. Dazu ist zu sagen: Statt Grundrechte außer Kraft zu setzen und die Wirtschaft kollabieren zu lassen, wäre eine geeignete Maßnahme bei einem starken Anstieg des SARS-CoV-2-Virus die bereits in den Vorjahren geschlossenen Krankenhäuser und Notfallstationen wieder zu eröffnen, um eine Patientenversorgung zu sichern.

Fazit: Es gibt keine überzeugenden Argumente, die die derzeitigen Restriktionen rechtfertigen. Im Gegenteil, die verordneten Einschränkungen gefährden den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Status der Bevölkerung. Auch wenn ältere Menschen die Risikogruppe für einen schweren Verlauf von SARS-CoV darstellen und die Regierung deren Isolation als probates Mittel sehen sollte, kann die langfristige Isolation dieser Menschen zu schwerwiegenden psychischen Problemen und somit zu einer geschwächten Resilienz führen. (7) Die wirtschaftlichen Folgen sind schon jetzt schwerwiegend und das totale Außerkraftsetzen der Versammlungsfreiheit gefährdet in hohem Maße die Demokratie.

Quellen: (1): www.youtube.com/watch?v=tI5SnAirYLw (2): www.epicentro.iss.it/coronavirus/bollettino/Report-COVID-2019_17_marzo-v2.pdf (3): www.telegraph.co.uk/global-health/science-and-disease/have-many-coronavirus-patients-died-italy/ (4): www.creative-diagnostics.com/pdf/CD019RT.pdf (5): www.aerzteblatt.de/nachrichten/106375/Grippewelle-war-toedlichste-in-30-Jahren (6): rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/42/2b/422bf81e-d432-4bf4-ac26-ad6f7c2bf1b4/75b4d4ff-8f77-40be-80d3-856cf1cedc92_bcfe26cd-540e-482d-b5a2-e3e7fe03e659.mp3 (7): www.bmbf.de/de/corona-quarantaene-kann-angstzustaende-ausloesen-11142.html

Ergänzung vom 30.03.2020: Zahl der akuten Atemwegserkrankungen in der Woche vom 16. bis 22.03.2020 laut Robert-Koch-Institut „deutlich gesunken“.(8)

(8): grippeweb.rki.de/ und influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-12.pdf

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Helene+Dr.Ansgar Klein aus Würselen
 20.663 Unterstützende 19.992 in Deutschland

40% von 50.000 für Quorum – zur Petition

Erklärung von openPetition: Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen. Petitionen mit falschen Tatsachenbehauptungen ohne geeignete Quellenangaben oder mit irreführender Unterschlagung von relevanten Tatsachen werden beendet. openPetition behält sich vor, Quellen in umstrittenen Fällen nachträglich einzufordern bzw. wesentliche Tatsachen ergänzen zu lassen.

Die Initiatoren haben fünf Tage Zeit die Petition zu überarbeiten. Heute ist Tag 1 der Bearbeitungsfrist. (Stand: 30.03.2020)

Pandemache

Liebe Mitmenschen,

anlässlich der aktuellen Entwicklungen, Massenhysterie, massiver Einschnitte in die Grundrechte, unser aller Leben und all der begleitenden Desinformation, solltet ihr folgendes unbedingt zur Kenntnis nehmen, Weiterlesen

USA: Ausnahmezustand in Ferguson – schwere Unruhen & landesweite Proteste

Polizeigewalt

Von Polizisten in USA verletzter Junge gestorben

Alle 28 Stunden wird in den USA ein Afro-Amerikaner erschossen. Beim letzten Opfer handelt es sich um einen zwölfjährigen Junge der von der Polizei angeschossen wurde. Grund: Er hielt eine Spielzeugpistole in seinen Händen.

Von Polizisten in USA verletzter Junge gestorben

STIMME RUSSLANDS Der zwölfjährige Junge, der von einem Polizisten angeschossen worden war, ist in der Stadt Cleveland (US-Bundesstaat Ohio) trotz der Bemühungen der Ärzte gestorben.

Nach Urteil in Ferguson: Proteste in New York und Los Angeles

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Kurden-Proteste & -Hilfe in Türkei unterdrückt, zensiert & gerächt – Reporter getötet bzw. festgenommen

Türkische Luftwaffe griff PKK-Stellungen an

Türkischer F16-Kampfjet während einer Übung  |  © ReutersTürkischer F16-Kampfjet während einer Übung | © Reuters

Ankara/Kobane 14. Oktober 2014 (Spiegel online/IRIB)

Türkische Kampfflugzeuge haben im Südosten des Landes Stellungen der Kurdischen Arbeiterpartei PKK angegriffen.

Die hatte zuvor wegen der zögerlichen Haltung Ankaras gegenüber der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) mit Bürgerkrieg gedroht. Zum ersten Mal seit dem Waffenstillstand zwischen der PKK und dem türkischen Staat Ende 2012 Friedensprozesses haben türkische Kampfflugzeuge der Typen F-16 und F-4 Stellungen der Extremisten im Bezirk Dağlıca (Provinz Diyarbakır) bombardiert; zuvor hatten diese mehrere Militärposten im Südosten der Türkei angegriffen. Die Beziehungen zwischen der PKK und der türkischen Regierung hatten sich in den vergangenen Wochen massiv verschlechtert. Grund ist die Belagerung der von Kurden bewohnten Stadt Kobane im Norden Syriens an der Grenze zur Türkei durch die IS-Terroristen. Die Kurden werfen der Türkei unter anderem vor, trotz eines drohenden Massakers nicht einzugreifen, weil die Kämpfer in Kobane Verbindungen zur PKK haben sollen. Schon am Wochenende hatte der PKK-Vize Cemil Bayik gedroht, die Friedensgespräche abzubrechen und zum bewaffneten Kampf zurückzukehren. Er ist faktisch der Chef der Organisation und hat sein Hauptquartier in den Kandilbergen im irakischen Kurdistan aufgeschlagen.

Erdogan droht mit Schließung des PKK-Büros in Ankara im Falle von kurdischer Unterstützung Kobanes

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USA: In der Stadt Ferguson tobt der Bürgerkrieg

In der US-Stadt Ferguson kommen derzeit Materialien aus dem Irak-Krieg zum Einsatz. (Foto: dpa)In der US-Stadt Ferguson kommen derzeit Materialien aus dem Irak-Krieg zum Einsatz. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Zwei Journalisten festgenommen

In der US-Stadt Ferguson kommt es seit fünf Tagen zu schweren Ausschreitungen zwischen Polizisten und Anwohnern. Ursache ist die Tötung eines jungen Afroamerikaners durch einen Polizeibeamten. Die Sicherheitskräfte haben die gesamte Stadt abgeriegelt und setzen Tränengas und Gummigeschosse ein. Ein US-Abgeordneter beklagt sich über die massive Militarisierung der Strafverfolgungsbehörden.

Putsch: Ausnahmezustand in Bagdad ausgerufen- Präsidentenpalast eingekreist

Ausnahmezustand in Bagdad

Bagdad 11. August 2014 (IRIB/IRNA)

Mit dem Ablauf der Frist zur Bestimmung eines Ministerpräsidenten ist am späten Sonntagabend in der irakischen Hauptstadt Bagdad Ausnahmezustand ausgerufen worden. Weiterlesen

nationale Quarantäne: Liberia schließt alle öffentliche Einrichtungen wegen Ebola

Wegen Ebola-Ausbruch alle Schulen in Libyen geschlossen

Im Kampf gegen Ebola hat Liberia alle Schulen geschlossen. Den morgigen Freitag erklärte Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf außerdem zum arbeitsfreien Tag, damit öffentliche Einrichtungen desinfiziert werden können. Das westafrikanische Liberia will außerdem nahezu alle Grenzen zu den Nachbarstaaten schließen. Die Ebola-Epidemie war im März in Guinea ausgebrochen und hatte sich schnell nach Liberia und Sierra Leone ausgebreitet. Mehr als 670 Menschen starben bislang. (dpa)

Militärputsch – thailands ehemalige Ministerpräsidentin Yingluck festgenommen

Thailändische Soldaten im Zentrum von Bangkok  Thailändische Soldaten im Zentrum von Bangkok – 24. Mai 2014 Bangkok (Reuters/IRIB)

Einen Tag nach dem Putsch in Thailand hat die Armeeführung die ehemalige Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra festgenommen.

Neben Yingluck befänden sich auch ihre Schwester und ihr Schwager in Gewahrsam, sagte ein ranghoher Militärvertreter am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Die beiden Verwandten hatten wichtige Posten in der politischen Führung unter Yingluck. Alle drei würden in spätestens einer Woche wieder auf freien Fuß kommen, sagte der Militärvertreter weiter. In der Zwischenzeit müssten aber einige Dinge organisiert werden. Die Militärmachthaber hatten direkt nach dem Putsch am Donnerstag die Verfassung außer Kraft gesetzt, eine nächtliche Ausgangssperre verhängt und Versammlungen verboten. Armeechef Prayuth Chan Ocha kündigte an, vor neuen Wahlen müsse es wirtschaftliche, soziale und politische Reformen geben.

Militärputsch: thailands Armeechef ernennt sich selbst zum Regierungschef

© Foto: East NewsMilitär vor dem Regierungsgebäude in Bangkok. © Foto: East NewsMilitär vor dem Regierungsgebäude in Bangkok – 23. Mai 2014 Bangkok (dradio.de/Irib)

Einen Tag nach dem Militärputsch in Thailand hat sich Armeechef Prayuth selbst zum Regierungschef ernannt.

Nach Berichten lokaler Medien will er das Amt so lange ausüben, bis ein Nachfolger gefunden ist. Ob Neuwahlen geplant sind, blieb offen.

Unterdessen gibt es immer mehr Meldungen über Razzien und Festnahmen in den Wohnungen von Kritikern des Staatsstreichs. Zudem bestellte das Militär 155 Politiker und Aktivisten der verschiedenen politischen Lager ein und verhängte Ausreiseverbote gegen sie. Darunter ist auch die Anfang des Monats vom Verfassungsgericht abgesetzte frühere Ministerpräsidentin Yingluck. Zur Begründung hieß es, mit der Maßnahme wolle man Frieden und Ordnung aufrechterhalten.

Putsch in Thailand: Putschisten kündigen rasche Normalität an Weiterlesen

thailändische Armee verhängt Kriegsrecht

In Bangkok patrouillieren Soldaten. Die Armee sichert die Fernsehsender. (Foto: Reuters)In Bangkok patrouillieren Soldaten. Die Armee sichert die Fernsehsender. (Foto: Reuters)

Thailand hat die Armee nach monatelangen Protesten am Dienstag den Ausnahmezustand verhängt. Ein Putsch sei es aber nicht, erklärten Militär und Regierung. Die Gruppe der Rothemden, die die Regierung unterstützt, begrüßen das Kriegsrecht.

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Kiew: Polizei fordert Freilassung von drei entführten Beamten

janukowitsch-klitschkoAm Samstag traf sich Präsident Janukowitsch mit Oppositions-Führer Klitschko, um eine weitere Eskalation der Gewalt zu vermeiden. Doch die Unruhen weiten sich aus. (Foto: dpa)

Die Regierungs-Gegner verstärken ihren erbitterten Kampf gegen die ukrainische Regierung. Sie belagern das Kiewer Rathaus und zwei Ministerien. Die Polizei fordert die sofortige Freilassung dreier Beamter, die von den Demonstranten entführt worden seien.

25. Januar 2014 –

Ausnahmezustand in Bangkok ausgerufen

Ausnahmezustand in Bangkok ausgerufen

STIMME RUSSLANDS Die thailändische Regierung hat in Bangkok und den an die Hauptstadt angrenzenden Provinzen den Ausnahmezustand verhängt. Er gilt für 60 Tage ab 22. Januar.

Der Ausnahmezustand berechtigt die Behörden, Ausgangssperren zu erklären, Personen ohne Anklage zu verhaften, Medien zu zensieren, Versammlungen zu verbieten und den Zugang in Problembereiche zu blockieren.

Wie die Landesbehörden erläutern, wird der Ausnahmezustand zum Schutz der Menschen eingeführt, die Protestaktionen gegen die Führung des Landes abhalten. Diese Entscheidung wurde nach einer Serie von Angriffen auf die Demonstranten und ihre Führer getroffen. Die Täter dieser Überfälle wurden nicht gefunden, die Opposition verdächtigt die Behörden, diese Anschläge organisiert zu haben.

 

Mexiko entsendet Truppen nach Michoacán

Mexiko entsendet Truppen nach Michoacán

Die sogenannten Selbstverteidigungsgruppen, d.h. die lokalen Einwohner, die glauben, dass die mexikanische Regierung die Bürger nicht schützen kann, besetzten, mehrere Kleinstädte im westmexikanischen Bundesstaat Michoacán. Sie versprechen, die Mitglieder des Kartells „Templerorden“ in diesen Städten loszuwerden.

Der mexikanische Innenminister rief die Selbstverteidigungsgruppen auf, Waffen niederzulegen und auf die Seite der Polizei zu wechseln.