Tag-Archiv | Ausrottung

Gazagenozid: 75. Grantenangriff auf UN-Schule / 17 Tote

Die Schule der Vereinten Nationen in Beit Hanun war Anlaufpunkt vieler Flüchtlinge im Gazasatreifen Die Schule der Vereinten Nationen in Beit Hanun war Anlaufpunkt vieler Flüchtlinge im Gazasatreifen

Gaza 24. Juli 2014 (IRIB/dpa)

Siebzehn Tote bei israelischem Angriff auf UN-Schule

Bei einem israelischen Granatenangriff auf eine UN-Schule im nördlichen Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mindestens siebzehn Menschen getötet worden.

Dutzende von Menschen seien in der Ortschaft Beit Hanun verletzt worden, berichteten palästinensische Augenzeugen am Donnerstag. Es sei eine Schule des UN-Hilfswerks für Palästinenser (UNRWA) angegriffen worden, in der Flüchtlinge Schutz gesucht hätten. Der UNRWA-Sprecher, Chris Gunness, schrieb auf seinem Twitter-Account ebenfalls von mehreren Toten und Verletzten in einem Uno-Gebäude. Seit Beginn der Offensive vor zwei Wochen sind bisher laut Uno allein 75 UNRWA-Schulgebäude getroffen worden.

UNRWA unterhält nach eigenen Angaben 245 Schulen in Gaza, in denen rund 225.000 palästinensische Kinder unterrichtet werden.

israelischer Terror: Einsatz geächteter Waffen an Zivilisten – über 100.000 Vertriebene

Das zionistische Regime setzt in Gaza verbotene Waffen einArchivbild

Archivbild – Gaza 22. Juli 2014 (IRIB/Press TV)

Israel setzt bei seinen Angriffen auf den Gazastreifen verbotene Waffen ein, so die Menschenrechtszentrale Palästinas.

Laut Dienstagsbericht der Press TV gab die Menschenrechtszentrale Palästinas bekannt, dass das zionistische Besatzerregime  in den vergangenen Tagen extrem todbringende  Mörsergranaten, bekannt als Flechette, auf das Dorf Khuzaa, südlich von Khan Yunis, abgefeuert hat.

Experten zufolge explodieren diese Mörsergranaten nach ihrem Abschuss in der Luft und schleudern tausende Schrapnellen umher, was die Zahl der Opfer extrem erhöht.

Mit diesen  Mörsergranaten hat Tel Aviv  schon während der Libanon-Offensive Dutzende Zivilisten, unter ihnen auch Frauen und Kinder, getötet und verletzt.

Berichten zufolge hat das israelische Regime in Zivilregionen im Gazastreifen, auch Weißphosphorbomben und abgereichertes Uran, d. h. Waffen die verboten sind, eingesetzt.

Allein am Montag sind bei den Angriffen Israels auf den Gazastreifen mindestens 78 Palästinenser ums Leben gekommen.

Fünf Tote beim Beschuss eines Krankenhauses im Gazastreifen

5 Tote & 50 Verletzte durch Beschuss von Krankenhauses im Gazastreifen

Gaza 21. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Bei israelischem Artilleriebeschuss eines Krankenhauses im Zentrum des Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben fünf Menschen getötet und etwa 50 verletzt worden.
Ein Großteil der Opfer gehörten zum medizinischen Personal, sagte der Leiter der Rettungsbehörden im Gazastreifen, Aschraf al-Kidra, am Montag. Sanitäter, Krankenschwestern und Ärzte in der Klinik in Dir el Balah hätten Verletzungen erlitten, als das Krankenhaus unter Beschuss geriet.In den vergangenen Tagen hat die israelische Artillerie bereits mehrfach Gebiete im Gazastreifen beschossen, bevor dorthin Bodentruppen vorrückten. Al-Kidra sagte, mehrere Granaten seien von israelischen Truppen im Grenzbereich abgefeuert worden.Der bewaffnete Flügel der im Gazastreifen herrschenden Hamas teilte mit, zehn ihrer Mitglieder seien bei einem heftigen Gefecht mit israelischen Soldaten im Norden des Gazastreifens getötet worden.Die Zahl der getöteten Palästinenser seit Beginn der israelischen Offensive vor fast zwei Wochen stieg am Montag auf 526, wie die Rettungsbehörden mitteilten. Mehr als 3200 Menschen seien verletzt worden.Aylet Shaked

Aufruf einer israelischen Politikerin zum Völkermord: Tötet alle palästinensischen Mütter

Aylet Shaked – Tel Aviv 20. Juli 2014 (meraj-news/IRIB)

Die Knesset-Abgeordnete und Altpolitikerin Israels hat alle Palästinenser Terroristen genannt, man solle bei den Angriffen gegen Gaza alle palästinensischen Mütter töten.

Weiterlesen

Palästinenser durch Israelische Truppen exekutiert – weiterer bei Gefecht getötet

22. Juni 2014 Ramallah (Al-Alam/IRIB)

Bei Aggressionen israelischer Militärs gegen Ramallah Nablus im Westjordanland sind zwei Palästinenser gestoben. Die Israelis fahndeten angeblich nach den drei verschwundenen Israelis. Weiterlesen

Israelische Kampfflugzeuge bombadieren Gazastreifen

Israelische Kampfflugzeuge greifen Gazastreifen an 22. Juni 2014 Gaza (IRIB)

Israelische Kampfflugzeuge haben verschiedene Teile des Gazastreifens bombardiert. Laut der Info-Zentrale Palinfo haben israelische Jets heute früh den Stützpunkt der Ezedin Ghassam-Brigaden,

dem Militärflügel der Hamas, im Süden von Dair al-Balah in Gaza mit Raketen angegriffen.

Schwere Explosionen waren zu hören.

Die Jets griffen einen weiteren Stützpunkt dieser Brigaden in Khan Yunis an. Der Fadschr-Stützpunkt der Kuds-Brigaden des Islamischen Jihads im Westen von Rafah wurde ebenfalls von einigen Raketen getroffen.

Am Samstag wurden der Süden und das Zentrum des Gazastreifens dreimal von israelischen Jets bombardiert.

Israel hat in den vergangenen zehn Tagen und nach dem Verschwinden von drei Siedlern das Westjordanland und den Gazastreifen unter heftigen Angriffen genommen.

Slawjansk: Artillerieangriff auf Entbindungsstation

Slawjansk: Ärzte und Patienten im Visier

STIMME RUSSLANDS In den Abendstunden des 14. Juni haben ukrainische Militärs den Artilleriebeschuss von Slawjansk wieder aufgenommen. Unter Feuer standen bereits zum zweiten Mal an diesem Tag Einrichtungen des Gesundheitswesens, ein Entbindungsheim und die Unfallstation einer lokalen Klinik. Zwei Granaten fielen auf das Dach des Hauses.

Früher war das zentrale Krankenhaus beschossen worden. Es wurden mehrere Stationen beschädigt, eine Krankenschwester kam ums Leben.

Tagsüber hatten die Regierungtruppen versucht, die Volkswehr-Checkposten anzugreifen, doch ihre Attacke scheiterte.

NATO-Nazis: Timoschenko will Russland vernichten

„Nicht mal ein ausgebranntes Feld…“: Timoschenko bekennt sich zu derben Ausdrücken gegenüber Russland

STIMME RUSSLANDS Die frühere ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko hat sich im Twitter zum Telefongespräch mit dem ehemaligen stellvertretenden Sekretär des Nationalsicherheitsrates, Nestor Schufritsch, bekannt.

Im Telefonat sprach Timoschenko abwertend über die Russen und rief zum Waffeneinsatz gegen das Land auf.

„Ich bin selber bereit, schießen zu gehen. Ich hoffe, ich werde alle meine Verbindungen spielen lassen und die ganze Welt aufraffen, soweit ich es kann, damit nicht mal ein ausbegranntes Feld von diesem Russland übrig bleibt“, sagte die Frauenstimme im zweiminütigen Gespräch, das ins Internet gestellt wurde.

„Das Gespräch hat es gegeben“, twitterte Julia Timoschenko. Sie entschuldigte sich außerdem für die derben Ausdrücke, die sie sich erlaubt hatte.

 

Süd-Sudan – eine neue Kolonie des Imperiums

nach einem Artikel von Glen Ford (Übersetzung politaia.org)

Die USA, sie sich brüsten, dass die Unabhängigkeit des Süd-Sudan Washington zu verdanken sei, scheinen drauf und dran zu sein, die Souveränität der neuen Nation einzusacken. Die uniformierten Warlords des Sudan sind in Kämpfe verstrickt und nun fordern die üblichen amerikanischen “Experten”, dass die USA die Treuhandschaft über das Land übernehmen sollen, vor allem Dingen aber über sein Öl.

Seit Jahrzehnten haben die USA und Israel versucht, den Sudan aufzuteilen, der geographisch die größte Nation Afrikas darstellte. Die Sezession des Süd-Sudan war ein spezielles Projekt Israels, dessen beständigste und fundamentale Außenpolitik darauf beruht, Chaos und Zersetzung in der muslimischen und arabischen Welt zu verbreiten. Der  Sudan, der unter der Kontrolle des vorwiegend muslimischen Nordens steht, trat unmittelbar nach seiner Unabhängigkeit 1956 der Arabischen Liga bei. Seitdem versuchte Israel, den Sudan zu destabilisieren, einmal, um den “arabisierten” Afrikanern einen Schlag zu versetzen, zum anderen, um sich den Christen auf dem Kontinent anzubiedern. – zum Weiterlesen

Genozid: Lebensmittelgigant Nestle treibt Manipulation des menschlichen Organismus durch Nahrung voran

Nestlé-Chef Peter Brabeck sieht im Verkauf von medizinischem Essen den Markt der Zukunft. (Foto: dpa)

Nestlé-Chef Peter Brabeck sieht im Verkauf von medizinischem Essen den Markt der Zukunft. (Foto: dpa)

Lebensmittel – Essen und Medikament in Einem

Nestlé will über Stammzellen menschliche Defekte und Sehnsüchte entdecken

 Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé forscht an Gehirn- und Leberzellen. Er will Lebensmittel entwickeln, die Krankheiten heilen können. Nestlé sieht eine Chance, dass der Pharma- und der Lebensmittel-Markt verschmelzen. Auf diesem Weg kann die Industrie auf Defekte und Sehnsüchte des menschlichen Organismus reagieren.

9. Januar 2014 –

Zwei Palästinenser in Dschenin getötet

19. Dez. 2013 – Dschenin (IRIB)

Israelische Militärkräfte haben im Westjordanland zwei Palästinenser erschossen.

Bei dem Angriff vom Mittwochabend auf die Stadt Dschenin im nördlichen Westjordanland wurden zwei junge Palästinenser getötet und acht weitere verletzt, berichtete der libanesische Fernsehsender Al Menar. Laut Krankenhausangaben erlitt ein Palästinenser bei dem israelischen Militärangriff auf Dschenin Schussverletzungen und wurde festgenommen; später wurde die Leiche des 24-jährigen seiner Familie übergeben.

Ferner nahm die Armee des zionistisch-israelischen Regimes die Küstengebiete von Gaza unter Beschuss. Die Kriegsboote der israelischen Armee im Mittelmeer schossen gestern Abend vier Raketen auf die nordwestlichen Küstengebiete von Gaza. Der Angriff hinterließ keine Verluste.

EU vermutet Nervengift in Pestiziden – und schützt die Bürger nicht!

Insektengift ist nicht nur für die Tiere schädlich, auch das menschliche Gehirn kann Schäden davontragen. (Foto: dpa)Insektengift ist nicht nur für die Tiere schädlich, auch das menschliche Gehirn kann Schäden davontragen. (Foto: dpa)

Gesundheit – Bayer bestreitet Studie

Die EU warnt vor möglichen Schäden durch Insektizide. Das von Bayer und einer japanischen Firma vertriebene Gift kann menschliche Neuronen und die Hirnstrukturen schädigen. Doch die EU-Aufsicht will kein radikales Verbot – die Konzerne sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Sicht zu präsentieren. Bis dahin können dem Gift ausgesetzte Arbeiter, Anrainer und Konsumenten nur hoffen, dass ihr Nervenkostüm noch einige Jahre hält.

  |

Die Insel von Dr. Moro: welche Monster züchten die USA in Georgien?

солдат США лаборатория медицина анализ

© Foto: US Army Africa / flickr.com

STIMME RUSSLANDS Die Präsenz eines Biolabors des US-Militärs in Georgien bleibt eine Hürde für die Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland. Das hat der Chefsanitätsarzt Russlands Gennadij Onischenko erklärt. Seiner Meinung nach stehen die Militärstrukturen der USA, die auf dem Territorium Georgien stationiert sind, außer Kontrolle der georgischen Behörden und beschäftigen sich mit der Tätigkeit, die von den Konventionen im Bereich der Biologie verboten ist.

Das Lugar-Forschungszentrum gilt als eine der meist geschlossenen Organisationen in Georgien. Das Zentrum, das vor 5 Jahren für US-Gelder gebaut wurde, wurde bereits nach seiner Eröffnung von Legenden umwoben. Die örtlichen Einwohner rätselten, warum sollten die USA in einem anderen Land ein Labor für 270 Mio. Dollar bauen? Eine der meist verbreiteten Vermutungen ist, dass die USA in Georgien die biologischen und chemischen Waffen herstellen. Vom großen Interesse der USA an dieser Einrichtung auf dem georgischen Boden zeugt auch der Rang der Gäste, die zur offiziellen Eröffnung des Zentrums eingereist sind. So wurde die Veranstaltung vom Vize-Verteidigungsminister der USA Andrew Weber besucht, der für die Fragen des A-B-C-Schutzes zuständig ist. Die Hälfte des Personals des Zentrums sind Militärs. Es spricht der ehemalige Minister für Staatssicherheit Georgiens Valerij Chaburdzanija.

“Die Bevölkerung ist misstrauisch, weil die Amerikaner kein Interesse für die georgische Wirtschaft zeigten und sich dann plötzlich für irgendwelche Biostämme interessierten und Geheimoperationen durchführen. Verdächtig ist auch die Tatsache, dass da die Militärs arbeiten.”

Unter der Bevölkerung entstehen viele Gerüchte. Die Vorbereitung der Vogelgrippe in 2011, die Masern-Epidemie Ende 2012 sowie die Schweinepest in 2013. All das verbinden die Einwohner Georgiens mit der Existenz dieses Labors. In einigen Medien gab es sogar Mitteilungen darüber, dass die Amerikaner jene oder andere Viren an der georgischen Bevölkerung testen. Niemand glaubt heute der offiziellen Erklärungen darüber, dass die Amerikaner damit Nichts zu tun haben und das Zentrum dafür gebaut haben, um die epidemiologische Lage in der Republik zu beobachten, betont der georgische Politologe Arshcil Tschkoidze.

Es ist bemerkenswert, dass dieses Labor nur ein Glied in der einheitlichen Kette solcher Einrichtungen ist, die die Amerikaner in einer Reihe der europäischen Staaten, Thailand, Ägypten und Kenia gebaut haben, um ihren Einfluss in den geopolitisch wichtigen Regionen der Welt zu verbreiten. Indem die USA traditionell nur im eigenen Interesse handeln, kümmert sie wenig, ob das georgische oder jedes anders Volk verdächtige Biolabors mit unklarer Zweckbestimmung braucht.

Irak: Das Schweigen der Pro-Kriegs-Fraktion

3. October 2013Politaia

irak blut Irak: Das Schweigen der Pro Kriegs Fraktion Von NEIL CLARK, 2. Oktober 2013

Bei den jüngsten Gewaltakten wurden 54 Menschen getötet und über einhundert verletzt.

Allein im Juli gab es über eintausend Tote und mehr als 2 300 Verwundete. Sie denken wahrscheinlich, die Rede sei von Syrien. Doch ich spreche vom Irak. Das Land, das George W. Bush und Tony Blair im Jahr 2003 „befreit“ hatten. Uns wurde gesagt, die westliche Militärintervention würde eine Ära der Demokratie, der Freiheit und der Menschenrechte einleiten. Stattdessen war es der Beginn eines Jahrzehntes schrecklicher, blutiger Auseinandersetzungen, die das Land zu einem der gefährlichsten auf der Welt gemacht haben und seine Bevölkerung dazu zwingt, einen lebendig gewordenen Alptraum alltäglich ertragen zu müssen.

Das Schweigen der Pro-Kriegs-Fraktion angesichts des fortwährenden Blutvergießens im Irak ist äußerst aufschlussreich. Dieselben Angehörigen der westlichen Elite, die noch 2002 und Anfang 2003 nicht aufhören konnten uns einzutrichtern, was für eine schreckliche Bedrohung  Saddam Husseins „Massenvernichtungswaffen“ darstellen würde, und dass wir in den Krieg gegen das arabische Land ziehen müssten, um dessen bösen Diktator zu entwaffnen und das Volk zu „befreien“, üben sich nun im Schweigen über die anhaltende Verwüstung und das fortwährende Blutvergießen, ausgelöst von der illegalen Invasion.

bild irak Irak: Das Schweigen der Pro Kriegs Fraktion

Im Vorfeld der Invasion im März 2003 konnte man in Großbritannien und den USA keine Nachrichtensendung im Fernsehen einschalten, bei der nicht ein Neokonservativer oder ein „liberaler Interventionist“ wie besessen gegen den Irak Stimmung machte. Damals heuchelten diese großen „Humanisten“ ihre Besorgnis über das missliche Leben der Iraker unter der Diktatur Saddam Husseins – aber heute zeigen sie nur wenig oder überhaupt kein Interesse an der Notlage der Iraker, die regelmäßig und beinahe täglich von Bomben in Stücke zerrissen werden. Es gibt keine Aufrufe seitens der „üblichen Verdächtigen”, die sonst nach westlichen „humanitären” Interventionen schreien, das Töten im Irak zu stoppen.

Dieselben Leute, die vor elf Jahren nicht müde wurden, über den Irak zu reden, können heute nicht damit aufhören, über Syrien zu sprechen – und heucheln dabei auf dieselbe Weise ihre Besorgnis über die Not der Syrer, wie sie schon Anfang 2003 Krokodilstränen über das Leid der Iraker vergossen hatten. Wenn es um die Opferzahlen geht, dann können uns die Pro-Krieg-Politiker interessanterweise genau sagen, wie viele Menschen in Syrien seit Ausbruch der Gewalt 2011 gestorben sind, (und natürlich gehen alle Toten auf das persönliche Konto von Präsident Assad). Weiterlesen

Netanjahu verkündet neuen Termin für Angriff gegen Iran

14. July 2013 entnommen von http://www.politaia.org/

netanjahu Netanjahu verkündet neuen Termin für Angriff gegen Iran

Tel Aviv (irdiplomacy) – Der israelische Ministerpräsident Netanjahu will US-Präsident Obama aufrufen, eine konsequente militärische Option gegen Iran aufzustellen.
Laut Farsnews unter Berufung auf die israelische Nachrichtenseite Times will Netanjahu in den nächsten Tagen Obama aufrufen, nochmals die militärischen Optionen gegenüber dem iranischen Atomprogramm klarzustellen.

Der zweite Fernsehkanal in Israel meldete, sollten die Bemühungen Netanjahus nicht fruchten, werde er bis zum Winter eigenständig über einen Angriff gegen iranische Atomanlagen entscheiden. Denn Untersuchungen zufolge werde das iranische Atomprogramm bis zum Winter soweit fortschreiten, dass Angriffe gegen die Anlagen praktisch nutzlos sind.
Netanjahu droht damit wiederholt Iran mit militärischen Angriffen und jedes Mal wird der Termin verschoben.

Die erste Drohung Netanjahus kam 1992, als er noch Parlamentsabgeordneter in Israel war; damals räumte er einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren ein, bis Iran die Atombombe erreiche.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/223479-netanjahu-verk%C3%BCndet-neuen-termin-f%C3%BCr-angriff-gegen-iran