Tag-Archiv | Autismus

Quecksilber in Impfungen & Energie-Sparlampen Gefahr für unsere Kinder

Die alte Glühbirne war ungefährlich. Die neue Energiesparlampe enthält Quecksilber, von dem Forscher jetzt herausgefunden haben, dass es noch gefährlicher ist als man ohnehin schon musste. (Foto: dpa)Die alte Glühbirne war ungefährlich. Die neue Energiesparlampe enthält Quecksilber, von dem Forscher jetzt herausgefunden haben, dass es noch gefährlicher ist als man ohnehin schon musste. (Foto: dpa)

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Quecksilber bei Kindern Autismus auslösen kann. Das giftige Schwermetall ist in Energiesparlampen enthalten, über deren Entsorgung sich die sonst so regulierungsfreudige EU keine Gedanken gemacht hat.

  |

DNA-Mutation: Ältere Väter sind Risiko für ungeborene Kinder

Lange stand nur das Alter der Frauen im Mittelpunkt. Aber auch das Alter der Väter ist für die Gesundheit der Kinder entscheidend. (Foto: Julian Stratenschulte/ dpa)

Lange stand nur das Alter der Frauen im Mittelpunkt. Aber auch das Alter der Väter ist für die Gesundheit der Kinder entscheidend. (Foto: Julian Stratenschulte/ dpa)

Ab einem Alter der Väter von 45 Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder unter geistigen Störungen leiden werden. Ist der Vater zu alt, treten Krankheiten wie Autismus und Schizophrenie häufiger auf.

  |

Plastikflaschen gesundheitsschädigend?

Giftstoffe aus der Verpackung gelangen in die Nahrungsmittel und so in den Organismus. (Foto: Arno Burgi/ dpa)

Giftstoffe aus der Verpackung gelangen in die Nahrungsmittel und so in den Organismus. (Foto: Arno Burgi/ dpa)

Gesundheit – Chemikalien im Essen

Forscher haben hunderte giftiger Chemikalien in industriell verpackten Nahrungsmittel gefunden. Diese werden über das Essen in den Körper aufgenommen. Einige der Stoffe stehen im Verdacht ADHS, Autismus und Krebs auszulösen.

  |

Genozid: Zusammenhang zwischen Fluorid und Nervenerkrankungen nachgewiesen

Flurid Foto Julian Stratenschulte dpaForscher sehen einen Zusammenhang zwischen neurologischen Erkrankungen bei Kindern und zunehmenden Einsatz von Chemikalien. (Foto: Julian Stratenschulte/dpa)

Dumm durch Chemikalien? Forscher warnen vor schleichender Vergiftung von Kindern durch Umweltgifte

mathekindm

Lancet / Harvard University, 18.02.2014 – NPO – Scinexx.de

Neurowissenschaftler schlagen Alarm: Eine schleichende Vergiftung mit Chemikalien könnte schuld daran sein, dass immer mehr Kinder unter Verhaltens- und Entwicklungsstörungen leiden. In ihrer Studie belegen die Forscher eine hirnschädigende Wirkung für elf verbreitete Chemikalien, gehen aber vielen weiteren unerkannten Giftstoffen aus. Dieser globalen, stillen Pandemie der schleichenden Vergiftung von Kindern müsse Einhalt geboten werden, warnen sie eindringlich im Fachmagazin “Lancet Neurology” Weiterlesen

Kinder, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt!!!

Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden

von Jonathan Benson

Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.

shutterstock_121636234Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.

Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte. Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte. Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat. Weiterlesen