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Stanley A. Meyer, (1998 ermordet) schuf Wasserstoffzelle zum Pkw-Antrieb

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Stanley A. Meyer, (1998 ermordet) schuf Wasserstoffzelle zum Pkw-Antrieb
…Stanley Meyer trank ein Glas Orangensaft. Plötzlich stürzte er aus dem Restaurant. Er schrie: “Man hat mich vergiftet!” Dann brach er zusammen und starb. Offizielle Todesursache: Lebensmittelvergiftung.

 

1990 entdeckte Stanley Meyer, USA, die Hochspannungselektrolyse, die er patentieren ließ.

Stanley Meyer Water Fuel Cell.

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Jeder weiß, dass Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff durch Anwendung von Elektrizität aufgespaltet werden kann. Das geschieht über zwei Platten die in einen Behälter Wasser versenkt werden. Dieses wird Hydrolyse genannt und es erfordert eine Menge elektrische Energie, um genügend hohe Mengen Gase zu produzieren. Das herkömmliche Verfahren benötigt nicht nur sehr viel Energie für die Spaltung, die Gase, die produziert werden, müssen noch umständlich gespeichert werden und sie brennen zu schnell, um direkt als Kraftstoff verwendet zu werden.

Der vollständige Plan ist hier zu finden; http://mein.tosole.at/?p=1588

Zentralbanken geben Startschuss zum Zünden der Derivate-Bombe

Die EZB und der chinesischen Zentralbank haben entschieden, auch minderwertige Wertpapiere als Sicherheiten für Kredite zu akzeptieren. Damit beflügeln sie den Trend der Banken, sich immer stärker am Derivate-Markt zu engagieren. Schon jetzt ist der Derivate-Markt über 700 Billionen Dollar schwer – ein Impuls kann die Bombe zünden. Das Problem: Was für ein Impuls dies sein könnte, ist nicht vorhersehbar.

Für Ex-Goldman-Banker ist der Derivate-Markt ein bekanntes Pflaster. Draghi und Monti kennen sich damit bestens aus. (Foto: Consilium)

Für Ex-Goldman-Banker ist der Derivate-Markt ein bekanntes Pflaster. Draghi und Monti kennen sich damit bestens aus. (Foto: Consilium)

Im Zuge der weltweiten wirtschaftlichen Abschwächung und den großen Problemen, denen sich Europa, die USA und auch China gegenüber sehen, ist die Macht der Zentralbanken immer größer geworden. Eine Äußerung eines Zentralbankers wie Draghi oder Bernanke kann Aktienkurse in die Höhe schießen oder immens nach unten fallen lassen. Umso gefährlicher ist die neuerlicher Entwicklung der Geldpolitik. Sie betrifft nämlich indirekt auch den riesigen Derivate-Markt. Ein Markt, wie er undurchsichtiger kaum sein kann. Und wenn hier die Bombe platzt, droht der finanzielle Kollaps.

Vergangene Woche entschied die EZB, nun auch minderwertige Papiere, Asset Backed Sevurities (ABS) als Sicherheiten für neue Kredite zuzulassen (hier). Papiere mit schlechterem Rating als die bisher geforderten Wertpapiere mit Triple A. Schuldtitel, hinter denen theoretisch irgendwann in der Kette einmal Unternehmensanteile, Autos oder auch Immobilien stehe. In China entschied man sich sogar, die Beschränkung für gefährliche Papiere gänzlich aufzuheben. So dass große Banken hier nun noch mehr giftige Papiere ins System pumpen können.

Diese Lockerung bei den für neue Kredite verlangten Sicherheiten spielt direkt den großen Banken zu. Es beflügelt sie, noch stärker am Derivate-Markt teilzunehmen. Ein Markt mit immensen, systemischen Risiken. Risiken, die ganz hinten in den Bilanzen der Banken stecken, die jedoch schon jetzt ein Ausmaß von über 700 Billionen Dollar haben.

Auch die Banken in der EU zocken heftig mit. Ihr Anteil an den globalen Derivateprodukten beträgt rund 219 Billionen Dollar. Platzt die Blase, ist ein Systemkollaps vorprogrammiert.

21.07.13, 00:34 Zum Weiterlesen:

Bug bei Google: NSA spioniert 75 Prozent aller Android-Handys aus

Der US-Geheimdienst NSA hat nicht nur Zugriff auf die Server der Internetriesen. Er schreibt sogar am Quellcode für Open-Source-Systeme mit. So verschafft sich das NSA eine Hintertür auf Smartphones, Tablets und praktisch allen Online-Geräten.

Im neuen S4 von Samsung ist der Quellcode des NSA enthalten – wie in mindestens drei Vierteln aller neuen Smartphones. (Grafik: Flickr/TheBetterDay)Im neuen S4 von Samsung ist der Quellcode des NSA enthalten – wie in mindestens drei Vierteln aller neuen Smartphones. (Grafik: Flickr/TheBetterDay)

Programmierer des US-Geheimdienstes NSA haben Programmier-Code zu Googles mobilem Betriebssystem Android beigetragen.

Google-Sprecherin Gina Scigliano bestätigte, dass Android bereits einige vom NSA programmierte Teile enthalte. „Der gesamte Android-Code und die Mitwirkenden sind auf source.android.com öffentlich zur Nachprüfung verfügbar“, zitiert Bloomberg Businessweek die Sprecherin.

Über sein Open-Source-Projekt Android hat Google es möglich gemacht, dass auch NSA-Code in sein mobiles Betriebssystem integriert wird. Android läuft nach Angaben des Marktbeobachters IDC auf drei Vierteln aller neuen Smartphones.

10.07.13, 10:59 Zum Weiterlesen: