Tag-Archiv | Balkanisierung

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Terror: 23 Al-CIA-da-Ausbildungslager in Ukraine eröffnet

Ukrainische Nationalisten werden in Kinderlagern trainieren

21. März 2014 – Foto: RIA Novosti

Ukrainische Nationalisten werden in Kinderlagern trainieren

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Regierung hat dem Leiter des Rechtssektors Dmitri Jarosch 23 Kindergesundheitslager zur Verfügung gestellt, damit sie als Übungsbasen für die Jugendreserve der Nationalgarde benutzt werden. Das berichtete ein Abgeordneter der Obersten Rada von der Fraktion Swoboda, der anonym bleiben wollte.

Ihm zufolge werden den Kämpfern allgemeine Truppenkunde, Diversion, Nahkampf und Minenwesen beigebracht.

Die Nationalisten des Rechtssektors wurden durch die Unruhen auf dem Maidan bekannt, die mit dem Stürmen der Regierungsgebäude endeten.

96 Prozent stimmen für Beitritt zu Russland – EU-Beobachter vermelden keinerlei Verstöße bei Krim-Referendum – Beteiligung am Referendum beträgt 70 Prozent

EU-Beobachter registrieren keine Verstöße bei Krim-Referendum

STIMME RUSSLANDS Der polnische Abgeordnete Mateusz Piskorski, der die Delegation europäischer Beobachter beim Referendum auf der Krim leitet, hat betont, dass die Krim-Bewohner ein beispielloses ziviles Engagement an den Tag legen. Weiterlesen

NATO-Terror: Scharfschützen in Kiew wurden von Leitern des Maidan angestellt

Scharfschützen in Kiew wurden von Leitern des Maidan angestellt

STIMME RUSSLANDS Die Aufnahme eines Gesprächs zwischen der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton und dem estnischen Außenminister Urmas Paet, über die der ukrainische Sicherheitsdienst verfügte, ist im Internet veröffentlicht worden.

Beide Politiker tauschen Eindrücke über die Situation in der Ukraine aus. Paet erwähnt, dass die Scharfschützen, die auf Menschen in Kiew geschossen hatten, von Leitern des Maidan angestellt worden waren. Alle Indizien, die man ihm gezeigt hatte, zeugen ihm zufolge davon, dass sowohl die Protestler als auch die Mitarbeiter der Sicherheitsorgane von ein- und denselben Scharfschützen getötet wurden.

„Nun wird immer offensichtlicher, dass hinter diesen Scharfschützen nicht Janukowitsch, sondern jemand aus der neuen Koalition steckt“, erzählte er.

Estland bestätigt Authentizität des Gesprächs über Scharfschützen auf Maidan

Estland bestätigt Authentizität des Gesprächs über Scharfschützen auf Maidan

STIMME RUSSLANDS Das estnische Außenministerium hat das Telefongespräch des Außenministers Urmas Paet mit der Hohen Vertreterin der EU für Außenpolitik Catherine Ashton bestätigt. Das Gespräch handelte unter anderem von den Scharfschützen, die bei den Protestaktionen auf dem Maidan aktiv waren.

„Äußerst bedauernswert ist, dass es so ein Abhören überhaupt gegeben hatte“, sagte Paet. Ausführlicherer Kommentare enthielt er sich.

Die Aufnahme des Gesprächs wurde am Mittwoch auf YouTube veröffentlicht.

Paet zufolge wurden sowohl Protestler als auch Mitarbeiter der Sicherheitskräfte, die den Protesten erlagen, von ein- und denselben Scharfschützen getötet, die von Leitern des Maidan angestellt worden waren.

Ukraine: Demonstranten in Donezk besetzen Regionalverwaltung

Ukraine: Demonstranten in Donezk besetzen Regionalverwaltung

STIMME RUSSLANDS Teilnehmer der Kundgebung mit russophilen Parolen neben der Regionalverwaltung Donezk haben das Gebäude besetzt. Sie drangen durch die Kordone der ukrainischen Sicherheitstruppen und betraten die Regionalverwaltung durch die gebrochenen Türen.

Die Demonstranten trugen russische Fahnen und skandierten „Berkut“, „Russland“ und „Referendum“.

Die Soldaten traten vom Gebäude zurück, aus dem Büro des Chefs der Regionalverwaltung im 11. Stock wurde die russische Flagge gehisst.

Die Protestler fordern ein Referendum über den künftigen Status des Gebiets und Wechsel der Leiter in den Gewaltorganen.

 

Süd-Sudan – eine neue Kolonie des Imperiums

nach einem Artikel von Glen Ford (Übersetzung politaia.org)

Die USA, sie sich brüsten, dass die Unabhängigkeit des Süd-Sudan Washington zu verdanken sei, scheinen drauf und dran zu sein, die Souveränität der neuen Nation einzusacken. Die uniformierten Warlords des Sudan sind in Kämpfe verstrickt und nun fordern die üblichen amerikanischen “Experten”, dass die USA die Treuhandschaft über das Land übernehmen sollen, vor allem Dingen aber über sein Öl.

Seit Jahrzehnten haben die USA und Israel versucht, den Sudan aufzuteilen, der geographisch die größte Nation Afrikas darstellte. Die Sezession des Süd-Sudan war ein spezielles Projekt Israels, dessen beständigste und fundamentale Außenpolitik darauf beruht, Chaos und Zersetzung in der muslimischen und arabischen Welt zu verbreiten. Der  Sudan, der unter der Kontrolle des vorwiegend muslimischen Nordens steht, trat unmittelbar nach seiner Unabhängigkeit 1956 der Arabischen Liga bei. Seitdem versuchte Israel, den Sudan zu destabilisieren, einmal, um den “arabisierten” Afrikanern einen Schlag zu versetzen, zum anderen, um sich den Christen auf dem Kontinent anzubiedern. – zum Weiterlesen

George Soros und der Regimewechsel in der Ukraine

soros George Soros und der Regimewechsel in der Ukraine13. Dez. 2013Poltaia

Soros und der Regimewechsel in der Ukraine: Demokratie im Namen des EU-Empire?

Braucht es für diesen Abschaum noch Worte?

Der folgende Hintergrundsbericht entstammt dem strategischen Artikel von Rachel Douglas/Executive Intelligence Review: “Ukraine: Briten, EU und Vertreter der Obama-Regierung wollen die Machtprobe mit Russland

… Schaut man sich die Aktivitäten von NGO’s in der Ukraine im Zeitraum seit der von George Soros-gesponsorten Orangen Revolution im Dezember 2004 an, tauchen mehrere neue Elemente auf, die nichts Gutes ahnen lassen. In diesem Zeitraum setzte die EU mit ihrem Projekt der Östlichen Partnerschaft alles mögliche in Gang, um die Ukraine und fünf weitere frühere Sowjetrepubliken voll und ganz unter das Freihandelsdiktat von EU-Kommission/Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds (EU/EZB/IWF)-Troika zu bringen – genau das Ausplünderungsschema, das die ukrainische Regierung jetzt zurückgewiesen hat. – zum Weiterlesen

Balkanisierung Libyens erfolgreich abgeschlossen

libyen drei Balkanisierung Libyens erfolgreich abgeschlossenDer Zerfall von Libyen

15. November 2013Politaia – von Polina Lavrentieva

Im Sommer 2011 hat Thierry Meyssan behauptet, dass es keinen arabischen Frühling in Libyen gegeben habe, dass die Bevölkerung sich nicht gegen Muammar al-Gaddafi erhoben, sondern dass der Westen mit der separatistischen Bewegung von Kyrenaika gespielt habe. Zwei Jahre später ist es nun soweit: Tripolis hat die Kontrolle über Kyrenaika und Fezzãn verloren, wie die Sondergesandten der Vereinten Nationen festgestellt haben. Die Reichtümer des Landes sind jetzt ausschließlich in Händen von Verbrecherbanden und  von US-Multis.

Der Prozess des Zerfalls von Libyen seit der Ermordung von Muammar al-Gaddafi kann nicht beendet werden. Ein neuer Bericht der UNO belegt es: auf Grund der Trennung in Provinzen innerhalb des „vom Diktator befreiten“ Libyen ereignen sich zügige Hinrichtungen, massive politische Unterdrückung und Folter.

 Nach den gemeinsamen Berichten der Unterstützungs-Mission der Vereinten Nationen in Libyen (MANUL) [1] und des Hohen Kommissars für Menschenrechte der UNO, starben etwa 27 Menschen im Gefängnis des Landes allein am Ende des Jahres 2011 [2]. 8.000 Menschen werden festgehalten. Sie wurden im Jahr 2011 als „Anhänger von Gaddafi“ ins Gefängnis gesteckt. Die meisten von ihnen waren nicht einmal offiziell Gegenstand einer Ermittlung und niemand weiß, wie lange sie hinter Schloss und Riegel bleiben werden, da das Rechtssystem fast nicht mehr funktioniert.

Die New York Times weist darauf hin, dass die Leute jetzt aus religiösen oder ethnischen Gründen eingesperrt würden, oder wenn sie verdächtigt würden, gegenüber der “Demokratie” nicht loyal zu sein. Gefangene, mit denen die UN-Inspektoren sprechen konnten, haben berichtet, dass sie geschlagen und durch Feuer und Hunger in den Gefängnissen gefoltert würden.

Im April dieses Jahres wurde in Libyen ein Gesetz verabschiedet, das Folter verbietet und Entführung verurteilt. Aber es hat keine effektive Tragweite. Dies ist jedoch nur ein Teil des Bildes vom Zerfall des libyschen Staates. Regionen ziehen sich allmählich zurück, wie wir es in diesen Spalten vor zwei Jahren vorausgesagt haben. Und es geschieht auch nicht ohne Blutvergießen.

So hat der Fezzãn am 27. September seine Unabhängigkeit erklärt, oder zumindest seine volle Autonomie [3]; die Stammesführer haben es „wegen der schlechten Arbeit des Kongresses“ so beschlossen. Im Juni war es die [ölreiche] Region Kyrenaika [4], die sich ihre Freiheit wiedernahm. Von den drei historischen Regionen, gehört nur Tripolitanien immer noch zu Libyen. Vorerst gibt es aber keine Kraft, um diese drei historischen Staaten wieder zu vereinen, die das Libyen seit 1951 bildeten.

[1] Site Internet de la Manul auf Englisch und Arabisch.

[2] “Torture and Deaths in Detention in Libya”, Unismil Report, Oktober 2013.

[3] « Libye “nouvelle” : la région de Fezzan proclame son indépendance », Irib, 27. September 2013.

[4] « Ливии официально больше нет. Восток объявил “нефтяное государство” » (Libyen besteht offiziell nicht mehr, der Osten erklärt sich zum Petro-Staat), Odnako, 7. März 2012.

 Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Odnako (Russland)
Wochenzeitschrift für allgemeine Nachrichten. Chefredakteur: Mikhail Leontief.

http://www.voltairenet.org/article180645.html

Foreign Policy: Saudi-Arabien bereitet Angriff auf Syrien vor

saudi_panzer8. November 2013Politaia

Kommentar: Dass der glühende Zionist John Kerry die Syrien- und Iran-Politik der Obama-Administration hintertreibt, bestätigt sich wieder einmal in einem Artikel des US-Magazins Foreign Policy. Auch die Äußerungen von Kerry am letzten Sonntag während seines Besuchs in Kairo, dass Washington und dessen Verbündete unterschiedliche Meinungen zum Syrien-Konflikt haben könnten, ruft in Damaskus und in Moskau den Verdacht hervor, dass die USA die Genf-2-Konferenz sabotieren wollen.

Doch von welchen USA sprechen wir? Die AIPACUSA, die auf Armageddon abzielt oder die USA ihrer Gegner, welche den Dritten Weltkrieg vermeiden wollen?

Der jüngste Besuch Kerrys in Riad bei König Abdullah mag jedenfalls eher der Aufmunterung der Saudis gedient haben, den Krieg voranzutreiben, als sie von ihrer Invasion in Syrien abzuhalten.

Saudi-Arabien ist der zionistische Zwillingsbruder Israels und hat keineswegs vor, den Krieg gegen Syrien verloren zu geben. Beide Staaten sind Produkte der Internationalen Finanzmafia in London und deren Befehlsempfänger.

Auch der Iran steht weiter im Fadenkreuz der Zionisten in Tel Aviv und Riad. Dazu will sich Saudi-Arabien pakistanischer Atomwaffen bedienen, in die es reichlich investiert hat, wie die BBC berichtete. Im letzten Monat erzählte ein ehemaliger Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, Amos Yadlin, auf einer Konferenz in Schweden, dass – sollte Iran die Bombe bauen – “die Saudis nicht einen Monat länger warten werden. Sie haben bereits für die Bombe bezahlt, sie werden nach Pakistan gehen und dort holen, was sie brauchen.” Sie geben nie auf. – zum Weiterlesen

Die Zersetzung der Welt durch US-Demokratiebewegungen

ned Die Zersetzung der Welt durch US Demokratiebewegungen

12. OCTOBER 2013 – Seit 30 Jahren spielt das National Endowment for Democracy (NED) den Zulieferer der CIA für den rechtlichen Teil der illegalen CIA-Operationen. Ohne Verdacht zu erregen, hat das NED das größte Korruptionsnetz der Welt aufgebaut und kauft Arbeitnehmer- und Arbeitgebergewerkschaften und linke und rechte politische Parteien, damit diese die Interessen der USA  statt die ihrer Mitglieder verteidigen. Thierry Meyssan beschreibt hier das Ausmaß dieser Organisation.

Thierry Meyssan – Im Jahr 2006 prangerte der Kreml die Wucherung von ausländischen Vereinigungen in Russland an, wovon manche an einem geheimen, von der US-amerikanischen Stiftung für Demokratie (National Endowment for Democracy – NED) orchestrierten Plan zur Destabilisierung des Landes beteiligt gewesen sein sollten. Um eine “Farbenrevolution” zu verhindern, arbeitete Wladislaw Surkov eine strenge Regelung dieser “Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs oder NGOs) aus. Im Westen wurden diese administrativen Einschränkungen als ein neuer Angriff des “Diktators” Putin und seines Beraters gegen Vereinigungsfreiheit ausgelegt.

Diese Politik wurde auch von anderen Staaten umgesetzt, die von der internationalen Presse ebenfalls als “Diktaturen” bezeichnet werden.

Die US-Regierung versichert, dass sie zur “Förderung der Demokratie in der Welt” beitrage. Sie behauptet, dass der Kongressdas NED subventionieren könne und dass das NED seinerseits und davon unabhängig Verbände, politische Parteien oder Gewerkschaften, die in diesem Sinn überall auf der Welt fungieren, direkt oder indirekt unterstützen könne. Die NROs sind, wie der Name schon sagt, “nichtstaatlich” und können politische Initiativen ergreifen, welche die jeweiligen Botschaften nicht ohne Verletzung der Souveränität der Staaten unternehmen könnten. Daher stellt sich die Frage, ob das NED und das Netzwerk derNGOs, welche der Kongress finanziert, zivilgesellschaftliche Initiativen sind, die vom Kreml zu Unrecht verurteilt wurden oder nur als Deckmantel für die Einmischung eines in flagranti ertappten US-Geheimdienstes dienen?

Um diese Frage zu beantworten, gehen wir auf die Herkunft und Funktionsweise des National Endowment for Democracyzurück. Aber zuvor müssen wir unbedingt analysieren, was es mit dem offiziellen Projekt der USA , “Demokratie zu exportieren”, auf sich hat.

Lawrow: Bau neuer US-Stützpunkte in Afghanistan fragwürdig

9. OctoberPolitaia

lawrow Lawrow: Bau neuer US Stützpunkte in Afghanistan fragwürdigDie ausländischen Kampftruppen in Afghanistan bereiten derzeit ihren Abzug vor, der bis Ende 2014 abgeschlossen sein soll. Die Sicherheitsverantwortung soll angeblich nach und nach von afghanischen Kräften übernommen werden; am Sonntag übergab die Bundeswehr das Feldlager Kundus an die einheimische Polizei und Armee. Aber zieht sich die westliche Mafia tatsächlich aus Afghanistan zurück?

Lawrow weiß bestens Bescheid über die Afghanistan-Pläne der Internationalen Finanzmafia, die in Verkleidung als “die USA und ihre Lakaien” daherkommt. Russlands Spitzendiplomat spricht die Mär über den Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan an und legt damit einen Finger in die Wunde der Lügenbarone in Washington.

Nachdem Afghanistan mit Hunderten von Milliarden Dollar amerikanischer und europäischer Steuerzahler magdeburgisiert wurde, ist es Zeit, das von abgereichertem Uran verseuchte Land langfristig für die Drogen- und Rohstoffinteressen der westlichen Konzerninhaber zu sichern. Dazu wird der Krieg privatisiert.

Doch zunächst zur Meldung:

Kriegskartell des Westens zum Äußersten entschlossen

26. August 2013

Kommentar: Die Internationale Finanzmafia ist fest entschlossen, ihre Bluthunde in London, Paris, Washington, Tel Aviv, Ankara und Riad gänzlich von der Leine zu lassen. Die Pressehuren haben ihr Trommelfeuerwerk schon seit Tagen am Laufen. Es gibt wohl kein zurück mehr.
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eu isra nato Kriegskartell des Westens zum Äußersten entschlossenVorwand gesucht

Nach Meldungen über den Einsatz von Giftgas in Syrien: Für das vom Westen angeführte Interventionskartell steht die Regierung Assad als Urheberin fest

Von Karin Leukefeld

Nachrichten über einen möglichen Giftgaseinsatz in Syrien mit vielen Toten haben innerhalb weniger Tage die Region im östlichen Mittelmeerraum an den Rand einer militärischen Eskalation gebracht. Politiker, Journalisten und Experten in den USA, Europa, Israel und in den Golfstaaten diskutieren über verschiedene Szenarien eines militärischen Eingreifens. Rußland, China, Iran, Irak und die BRICS-Staaten warnen dagegen vor einer militärischen Eskalation. Was sich genau in östlichen Vororten und Satellitenstädten der syrischen Hauptstadt Damaskus ereignet hat, ist weiterhin unklar.

Die Organisation »Ärzte ohne Grenzen«, die in den Gebieten arbeitet, die von den Aufständischen kontrolliert werden, erklärte, daß in weniger als drei Stunden 3600 Menschen mit »neurotoxischen Symptomen« in drei verschiedenen Krankenhäusern aufgenommen worden seien. Patienten hätten unter Krämpfen, starkem Speichelfluß und Atemnot gelitten….

– auf Politaia gehts weiter –

KenFM mit Christoph Hörstel: Ägypten, Syrien, Iran, USA, G10 Gesetz

Danke Sasa Schronzator für den Link.

08.08.2013 – http://www.politaia.org/

Nachrichten zu konsumieren, ohne sie richtig einordnen zu können, da einem das Wissen hinter den Schlagzeilen fehlt, kann man sich schenken.

KenFm versucht seit jeher, das gefühlte Chaos da draußen so aufzudröseln, dass es für den Einzelnen regelrecht Spaß macht, sich mit Politik zu beschäftigen.

Geht das? Das geht!

Politik ist, wenn man sich regelmäßig mit ihr beschäftigt, also dran bleibt, so spannend wie Breaking Bad. Die unterschiedlichen Ereignisse da draußen haben miteinander zu tun. Es gibt Handlungsstränge und Akteure die auf diversen Gebieten mitspielen. Alles hat nicht nur irgendwie sondern nach festen Regel miteinander zu tun.

Wer diese Haltung wählt, sich gewissermassen auf die Lauer legt, um den nächsten Spielzug von Akteur X auf der politischen Weltbühne abzupassen und entsprechend einzuordnen, der erhält als Bonus etwas sehr wertvolles.

Er kann langfristig in die Zukunft schauen und ist sicher vor Überraschungen, die einem schaden, wenn man nicht vorgesorgt hat. Sich mit Weltnachrichten auseinander zu setzen, ist eine verdammt gute Investition in die eigene Zukunft.

In diesem Sinne vier Schlagzeilen und ihr Background.

  • Militärputsch in Ägypten.. Wer zieht hier die Fäden und warum?
  • Kämpfe um Flugplatz in Syrien.. Warum macht Al Qaida für die NATO den Söldner ?
  • Iran bekommt neuen Präsidenten.. Und Besuch. Snowdengastgeber Putin.
  • USA fahren Terrorwarnstufe nach oben.. Ob die NSA jetzt PR braucht?
  • Aliierte verzichten auf G10 Sonderrechte.. Und wann kommt der Weihnachtsmann

Alle Themen im Gespräch mit Christoph Hörstel.

US-Destabilisator Robert S. Ford zum Botschafter in Kairo ernannt

8. August 2013http://www.politaia.org/

robert ford US Destabilisator Robert S. Ford zum Botschafter in Kairo ernannt

Robert Stephen Ford

Robert S. Ford, derzeitiger Botschafter der Vereinigten Staaten in Syrien (obwohl in der Türkei stationiert), wurde gerade von Barack Obama zum neuen Botschafter der USA in Ägypten ernannt. Er tritt damit die Nachfolge von Ann Peterson an, die Unterstaatssekretärin  für den Nahen Osten werden soll.

Botschafter Ford ist kein gewöhnlicher Diplomat. Er war im Januar 2004 der US-Vertreter in der shiitischen Stadt Najaf im Irak, das die Hochburg der Mahdi-Armee war. Ein paar Monate später wurde er zum zweiten Mann in der Botschaft von Bagdad unter Negroponte. Danach unter dessen Nachfolger Zalmay Khalilzad, bevor er 2006 zum Botschafter in Algerien ernannt wurde. In Bagdad war Fords Aufgabe, die heimliche Unterstützung für die Todesschwadronen und Paramilitärs zu koordinieren, um sektiererische Gewalt und die Schwächung der Widerstandsbewegung zu bewirken.

Ford legte den Grundstein für den Aufstand vom März 2011 in Syrien, der in der südlichen Grenzstadt Daraa begann.

Der ehemalige Assistent von Botschafter John Negroponte in Bagdad, Robert S. Ford, hat die ersten Anti-Assad-Demos in Syrien im Jahr 2011 organisiert. Er versuchte, oft auch erfolgreich, andere westliche Botschafter zu mobilisieren, damit sie die “Revolutionären” unterstützten. Als es sich wegen dem doppelten Veto von China und Russland als unmöglich herausstellte, Syrien durch die NATO bombardieren zu lassen, implementierte Robert S. Ford mit General David Petraeus die “Salvador-Option für Syrien”: Hunderttausende Kämpfer aus der ganzen Welt versuchten, das Regime zu stürzen.

Nach dem Modell von den geheimen US-Operationen in Mittelamerika, startete das Pentagon die „Salvador Option fur Irak“ 2004 unter Führung von US-Botschafter im Irak John Negroponte (2004-2005) zusammen mit Robert Stephen Ford, der 2011 zum Botschafter in Syrien ernannt wurde, zwei Monate vor dem Beginn des bewaffneten Aufstandes gegen die Regierung von Bashar al-Assad.

Die Salvador Option“ ist ein „terroristisches Modell“ für Massentötungen durch US-geförderte Todesschwadronen. Es wurde zuerst in Salvador eingesetzt, auf dem Höhepunkt des Widerstandes gegen die Militärdiktatur, was zu etwa 75 000 Toten führte.

John Negroponte hatte von 1981 bis 1985 als Botschafter in Honduras gedient. Als Botschafter in Tegucigalpa spielte er eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung und Kontrolle der Contra-Söldner in Nicaragua, die ihre Basis in Honduras hatte. Die Contra-Attacken über die Grenze nach Nicaragua forderten 50 000 Tote. 2004 wurde John Negroponte zum Botschafter in Irak ernannt mit einer ganz besonderen Aufgabe: Die Destabilisierung und Zersetzung des Irak.

Die Ernennung von Ford als Botschafter in Kairo, wenn der Senat sie bestätigte, bedeutet wahrscheinlich das Ende des Krieges gegen Syrien und den Beginn des Bürgerkrieges in Ägypten. Auf diese Weise werden die drei großen arabischen staatlichen Armeen (Irak, Syrien, Ägypten) zerstört und der Nahe Osten und Nordafrika der israelischer Militärvorherrschaft überlassen.

Eine Delegation der Muslimbruderschaft soll innerhalb der nächsten Tage  im Weißen Haus in Anwesenheit von türkischen Diplomaten empfangen werden.

Ägypten ist besonders empfindlich gegenüber einer Destabilisierung-Operation, da es aufgrund seiner instabilien wirtschaftlichen und politischen Lage und der Schwäche seines Heeres (500.000 Mann für 85 Millionen Einwohner, gegenüber 1.500.000 Mann für seine Polizei) leichte Beute der Internationalen Finanzmafia werden kann.

http://www.voltairenet.org/article179761.html

http://www.globalresearch.ca/the-salvador-option-for-syria-us-nato-sponsored-death-squads-integrate-opposition-forces/31096