Tag-Archiv | Banken-Crash

Bank-Raub: Geld der Kunden verschwindet nach Computer-Crash

Banken-Crash – Kunden ohne Geld

Mysteriöser Crash bei der Royal Bank of Scotland: Am Montagabend kamen die Kunden auf keinem Weg mehr an ihr Geld. Was genau passiert ist, weiß niemand: Kunden berichten, dass Geld von ihrem Konto verschwunden ist.

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Politik kapituliert vor Finanz-Eliten: Steuerzahler müssen Banken retten

Finance ministers meeting

Banken wollen Daten der Kunden weltweit vernetzen

Nachdem die Großbank HSBC bereits eine Milliardenstrafe wegen Geldwäsche zahlen musste, sollen die Regulierungen nun besser eingehalten werden: gemeinsam mit den anderen Banken. (Foto: Flickr/justDONQUE.images/CC BY 2.0)Nachdem die Großbank HSBC bereits eine Milliardenstrafe wegen Geldwäsche zahlen musste, sollen die Regulierungen nun besser eingehalten werden: gemeinsam mit den anderen Banken. (Foto: Flickr/justDONQUE.images/CC BY 2.0)

Bank-Konto – Weltweiter Zugriff wird einfacher

Die Staaten verlangen von den Banken das Sammeln, Speichern und Analysieren von Kundendaten. Nun wollen die Banken die Daten aller Kunden weltweit vernetzen. Damit wird im Ernstfall der Zugriff auf die Bank-Konten der Kunden schneller und effizienter möglich – etwa im Fall eines Banken-Crashs.

  | , 23:35 Uhr

! fiktiver Hackergroßangriff auf Bankensystem verschleiert wahren Grund des kommenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftscrash und legitimiert einen präventiven „Anti-Terror“-Weltkrieg und lückenlose Bürgerüberwachung, wie -entrechtung !

Zum Artikel der deutschen Wirtschaftsnachrichten

Warnung: Cyber-Attacke wird Banken-Crash auslösen

Die Finanz-Industrie bereitet sich auf einen massiven Angriff durch islamistische Hacker vor. In einer Studie räumt das amerikanische Clearing House DTCC ein: Das Finanzsystem ist zu komplex geworden, um es sicher zu betreiben. Die rätselhafte Reise-Warnung der USA könnte mit der Angst der Amerikaner vor genau diesem Banken-Crash zu tun haben.

Das amerikanische Clearing House DTCC warnt davor, dass in der extremen Vernetzung des globalen Finanzsystems Gefahren lauern, wo man sie nicht erwartet. Wie wahr.

Das amerikanische Clearing House DTCC warnt davor, dass in der extremen Vernetzung des globalen Finanzsystems Gefahren lauern, wo man sie nicht erwartet. Wie wahr.

In einer bemerkenswerten Analyse hat das amerikanische Clearinghaus Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC) die Bedrohungs-Szenarien für das globale Finanzsystem benannt. Demnach sind es nicht die globale Schuldenkrise, China oder die Euro-Krise, die die Weltordnung am meisten bedrohen.

Die Gefahr, so die DTCC, kommt von Hackern.

Islamistischen Hackern.

Diese müssen rechtzeitig bekämpft werden, um den Crash zu verhindern – am besten noch, bevor sie angreifen. Mark Clancy von der DTCC sagte den Financial News: „Wir müssen die Cyber-Sicherheit als Team sicherstellen. Das Ziel muss sein, die Kosten für die Verteidigung zu senken und die jene für den Angriff zu erhöhen.“

Die Banken sind gegen Angriffe von Hackern offenbar nur unzureichend geschützt, schreibt die DTCC. Die Schuld trägt jedoch nicht die mangelnde Abwehrfähigkeit der Banken, sondern die kriminelle Energie der Angreifer.

Diese Feinde der Finanzindustrie hätten es leicht, weil sie nicht der Jurisdiktion der zivilisierten Staaten unterliegen. Sie operieren von außerhalb der USA und Europas, weshalb auch die Bemühungen der US-Administration und der EU-Kommission nicht ausreichen, um einen Angriff abzuwehren.

Die Finanzwirtschaft erwartet den Angriff von jenen, die seit dem 11. September 2001 als die wahren Feinde der Amerikaner identifiziert wurden: Von Islamisten.

Veröffentlicht: 13.08.13, 02:39Zum Weiterlesen: