Tag-Archiv | Banken

Ukraine: UNO verleugnet Massengräber / Flughafensperrung wegen NATO-Aufrüstung?

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Militär setzt laut der Volkswehr die Aufstockung seiner Truppen im Gebiet Donezk trotz der Feuereinstellung fort. In Debalzewo ist eine Kolonne mit 30 Panzertransportwagen eingetroffen.

Das Militär stärkt die Feuerstellungen und baut die Minenausrüstungen aus.

Die zwischen Volkswehr und Militär abgestimmte Waffenruhe begann am 9. Dezember. Nach der Feuereinstellung werden neue Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk erwartet, deren Datum ist jedoch vorerst unklar.

Kiew spricht von „Anti-Terror-Operation“ in drei ukrainischen Flughäfen

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Krim: US-Drohne gekapert, israelische zerstört – Tschechien löst US-Raketenschildbasis auf

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

STIMME RUSSLANDS Trotz milliardenhohen Finanzspritzen von der EU und dem IWF sieht der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, sein finanziell angeschlagenes Land im kommenden Jahr weiter vor der Überlebensaufgabe. Von einem Wachstum kann laut ihm noch immer keine Rede sein.

„Die Aufgabe für 2015 lautet überleben“, sagte Jazenjuk am Donnerstag in einer Regierungssitzung in Kiew. Er wolle keine populistischen Versprechungen abgeben; im kommenden Jahr „werden alle sozialen Schichten es schwer haben“.

Obwohl die Ukraine in diesem Jahr Finanzhilfen in Höhe von 8,2 Milliarden US-Dollar bekommen hat, erwartet die Regierung einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um fünf bis sieben Prozent. Die Staatsschulden haben sich seit 2010 auf 70 Milliarden US-Dollar vervierfacht. Am heutigen Donnerstag forderte Premier Jazenjuk eine internationale Geberkonferenz, um den drohenden Staatsbankrott abzuwenden.

In der Ukraine war es im Februar 2014 zu einem Umsturz gekommen, bei dem die Opposition die Macht übernahm. Im März teilte Jazenjuk, der neue Regierungschef, in Kiew mit, dass die Ukraine in ihrer tiefsten Krise seit 20 Jahren stecke: Die Staatskasse sei leer und die Gold- und Devisenreserven würden kaum für zwei Monate ausreichen. Dennoch schickte Kiew im April die Armee gegen die östlichen Regionen Donezk und Lugansk, weil diese den Februar-Umsturz und die neue, nationalistisch geprägte Regierung nicht anerkannt hatten. Der Militäreinsatz im Osten kostet die Staatskasse knapp 130 Millionen Dollar im Monat.

Poroschenko will die Grenzübergänge zu Russland schließen

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USA leitet ukrainische Regierung jetzt auch ganz offenkundig

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank wegen Verschiebung von ukrainischem Volksmögens in die USA eingeleitet

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank eingeleitet

STIMME RUSSLANDS Ein Strafverfahren ist gegen die Chefin der ukrainischen Nationalbank, Valeria Gontarjowa, eingeleitet worden.

Die Klage wurde vom Rechtsanwalt Rostislaw Krawez bei einem Kiewer Gericht eingereicht. Gontarjowa wird des Amtsmissbrauchs verdächtigt.

Im August führte die ukrainische Nationalbank eine Währungsintervention durch, indem sie Dollar zu einem überhöhten Wechselkurs kaufte und nach einem unterbewertetem Kurs verkaufte. Als Folge erlitt der Staat Verluste.

Gontarjowa wird außerdem das Lobbyiren von Interessen einflussreicher Unternehmer zur Last gelegt.

ÜBERGABE DER UKRAINE UNTER AUSLÄNDISCHE KONTROLLE !

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Nato-Waffenlieferung an kiewer NATO-Junta / Staats-Trojaner auf Russland & CO abgerichtet

Granatenangriff auf Passagierbus in Donezk fordert 2 Tote / insgesamt 8 Tote Zivilisten durch Belagerungsfeuer

Granate trifft Passagierbus in Donezk: zwei Tote

STIMME RUSSLANDS Eine Granate hat in Donezk einen Bus getroffen, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Zuvor hatten ukrainische Militärs einen Bezirk im Westen der Stadt aus Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen. Mehrere Häuser und ein Umspannwerk wurden beschädigt, eine Möbelwerkstatt fing Feuer. 83 Abspannstationen und sieben Heizräume blieben ohne Strom. Zurzeit werden die Folgen beseitigt.

Auseinandersetzungen in der Ostukraine hinterlassen 11 Tote und 10 Verletzte

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baltische Scharfschützinnen brechen Waffenruhe in der Ukraine – Swift verweigerte Rechtsbruch gegenüber Russland

Neue Angriffe auf Donezk

Neue Angriffe auf Donezk

STIMME RUSSLANDS Rebellen der so genannten Nationalgarde und ukrainische Militärs setzen den Artilleriebeschuss von Donezk fort.

Gegen Zivilisten wurden schwere Sturmgeschütze „Akazija“, 120-Millimeter-Granatwerfer und Raketensysteme „Grad“ eingesetzt. Vertreter der Volkswehr und des Roten Kreuzes melden mehrfache Feuersteigerung vom Flughafen her.

Beim Angriff wurden Wohnhäuser im Westen der Stadt beschädigt, ein Teil einer Fensterfabrik zerstört und die Wasser- und Stromversorgung unterbrochen. In den letzten 24 Stunden wurden acht Zivilisten verletzt, zwei kamen ums Leben.

Ukrainische Regierungsarmee verstieß siebenmal gegen Waffenruhe

STIMME RUSSLANDS In den letzten 24 Stunden hat die ukrainische Armee die vereinbarte Waffenruhe siebenmal verletzt. Nachdem die Regierungskräfte den Flughafen von Donezk verlassen haben, wird vor allem von der Ortschaft Awdejewka aus geschossen. Die Liste der Opfer wurde durch zwei weitere Zivilisten ergänzt.

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Hyperinflation & immer mehr europäische Söldner in der Ukraine – Wiederaufbau kostet 1 Milliarde Dollar

USA erschweren Zugang russischer Banken und Konzerne zum Kapitalmarkt

USA erschweren Zugang russischer Banken und Konzerne zum Kapitalmarkt

STIMME RUSSLANDS Mit ihren neuen Sanktionen haben die USA den Zugang einiger russischer Banken und Konzerne zum ausländischen Kapitalmarkt deutlich erschwert. Wie das US-Finanzamt am Freitag in Washington mitteilte, dürfen die betroffenen Unternehmen jetzt Geld höchstens für 30 Tage leihen statt bislang für 90 Tage.

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Kiew bombardiert Donezk & beginnt Bau von gigantischen Verteidungsanlagen – SS hilft / Sanktionsverschärfungen

Russlands Staatsbanken durch EU-Sanktionen betroffen

Russlands Staatsbanken durch EU-Sanktionen betroffen

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Union hat Sanktionen gegen fünf Staatsbanken der Russischen Föderation verhängt, heißt es im offiziellen Dokument der EU. Die Einschränkungen betreffen die Sberbank, die VTB, die Gazprombank, die VEB und die Rosselchosbank.

Die europäischen Banken und Investitionsunternehmen dürfen von nun den russischen Banken aus der schwarzen Liste keine Kredite gewähren sowie ihnen keine Finanzdienstleistungen unterschiedlicher Art erweisen.

Vom Verbot betroffen sind auch die Geschäfte mit neuen Emissionen von Obligationen und anderen Wertpapieren mit einer Laufzeit von mehr als 30 Tagen.

EU weitet Sanktionen gegen Russlands Verteidigungsbranche aus

STIMME RUSSLANDS Die EU hat die Sanktionen gegen die russische Verteidigungsbranche ausgeweitet und es europäischen Unternehmen verboten, neun russischen Unternehmen Doppelzweckwaren zu liefern. Dies geht aus einem Dokument hervor, das im Amtsblatt der EU veröffentlicht wurde.

Unter anderem landeten der Konzern Kalaschnikow, Waffenkonzern Tula, Almas-Antei und der Verein Basalt auf der schwarzen Liste.

Noch 24 Personen in EU-Sanktionsliste

STIMME RUSSLANDS Die EU hat weitere 24 Personen aus Russland und der Ukraine in die Sanktionsliste eingetragen, heißt es im auf der Webseite der Union veröffentlichten Dokument.

Darunter sind der Leiter von „Rostech“ Sergej Tschemesow, der Vizevorsitzende der Staatsduma Wladimir Schirinowski, die Abgeordneten Swetlana Schurowa, Wladimir Lewitschew, Igor Lebedew, Iwan Melnikow und Alexander Babakow sowie der Premier der „Volksrepublik Donezk“ Alexander Sachartschenko. Die Sanktionsliste wurde auf 119 Menschen ausgeweitet.

Skiffengold aus Krim-Museen bleibt vorerst in Niederlanden

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vernichtende Niederlage der ukrainischen Putschtruppen

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

STIMME RUSSLANDS Angesichts der Situation in der Ukraine hat die Schweiz Sanktionen gegen Russland verschärft. So heißt es auf der Webseite des Schweizerischen Bundesrates. Nun werden Sanktionen gegen weitere elf Beamte und fünf Banken verhängt.

Den Banken ist nun Zugang zu Kapitalmärkten verweigert und mit den Beamten dürfen keine Finanzgeschäfte abgeschlossen werden.

Außerdem verbietet die Schweiz den Import von Militärmaterialien aus Russland sowie den Export von Ausstattung für Erdölindustrie.

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Militärs haben einen Volkswehr-Angehörigen aus der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) gegen vier gefangene Ukrainer ausgetauscht, wie das Pressezentrum der Kräfte der Sonderoperation am Mittwoch mitteilt.

Am gestrigen Dienstag seien vier Ukrainer, die gegen einen Einwohner der VRD ausgetauscht worden seien, heimgekehrt, heißt es. Es wird nicht präzisiert, ob die Freigelassenen Militärs sind. Zwei von ihnen – Sergej Gakow und Eduard Kulinitsch – sollen Freiwillige gewesen sein. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Journalisten Koroljowa und Wassilenko wurden wegen Fotos vom Gefangenenmarsch festgenommen

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Osteuropäer liefern Kiew schwere Waffen – NATO-Regime erfindet russischen Einmarsch

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Wohnbezirke der Stadt Donezk im Osten des Landes mit Artillerie. Das teilt die RIA Novosti mit.

Die Volksmilizen erwidern den Beschuss aus dem Zentrum der Stadt. Die Anzahl von Opfern und Zerstörungen steht einstweilen noch nicht fest.

Die ukrainische Artillerie hat in der Nacht zum Samstag auch einen Bezirk der Stadt Makejewka der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ beschossen, teilten die Volksmilizen mit.

Durch den Beschusse der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt sind in den letzten Tagen in den Städten des Gebiets Donezk mehr als 20 Personen umgekommen.

Elf Zivilisten bei Beschuss von Donezk tot

STIMME RUSSLANDS Elf Zivilisten sind in den letzten 24 Stunden beim Beschuss von Donezk ums Leben gekommen, weitere acht wurden verletzt, meldet der Stadtrat. Ernsthafte Verluste erlitt auch die Stadt Sugres.

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EU-Testballon: Spanien Teilenteignet alle privaten Konten!

Spanien machen den Anfang in Europa: Die Regierung besteuert die Sparguthaben – und das sogar rückwirkend. (Foto: dpa)

Spanien machen den Anfang in Europa: Die Regierung besteuert die Sparguthaben – und das sogar rückwirkend. (Foto: dpa)

EU macht ernst: Spanien erhebt Zwangsabgabe auf Spar-Guthaben

Spanien macht in Europa den Anfang und erhebt eine Steuer auf Bankguthaben. Ab sofort müssen alle Sparer eine Zwangsabgabe von 0,03 Prozent ihres Kontoguthabens entrichten. Bemerkenswert: Die Steuer wird rückwirkend eingeführt.

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Obergrenzen bei Bargeldabhebungen in Europa insgeheim bereits in Kraft

Mark Kempton 10.06.2014 – Kopp OnlineLogo Kopp

Einige von Ihnen erinnern sich vielleicht noch daran, dass die Bank Hongkong & Shanghai Banking Corporation (HSBC) im Januar dieses Jahres versucht hatte, Obergrenzen bei Bargeldabhebungen einzuführen. Nun zeigte sich, dass es sich dabei nur um einen Testballon gehandelt hatte, mit dem man herausfinden wollte, wie die Öffentlichkeit auf die Begrenzung von Bargeldauszahlungen reagieren würde, wenn dies öffentlich bekannt wäre. Jetzt ist klar, dass diese Begrenzungen bereits in Kraft sind.

 

Immer wieder erhalte ich Berichte von meinen Kontakten, in denen sie mir schildern, sie hätten versucht, größere Mengen Bargeld bei einer Bank abzuheben. Dabei sei ihnen mit bestimmtem Ton klargemacht worden, dass ihnen »eine solche große Summe an Bargeld nicht ausgezahlt wird«. Auf die Frage, ob sie einen Termin ausmachen könnten, an dem sie das Geld abholen könnten, erhielten sie nur die knappe Antwort »Nein«. Weiterlesen

Ost-Ukraine: größte Bank verweigert Kunden ihr Geld und setzt Kopfgelder aus

Man könne von den Mitarbeitern in Donezk derzeit nicht erwarten, zur Arbeit zu gehen, so die Bank. (Foto: dpa)

Man könne von den Mitarbeitern in Donezk derzeit nicht erwarten, zur Arbeit zu gehen, so die Bank. (Foto: dpa)

Ost-Ukraine – Bar-Transaktionen nicht möglich

Wegen der Eskalation der Gewalt schließt die größte Bank des Landes ihre Filialen in den Separatisten-Hochburgen Donezk und Luhansk. Die Bürger können keine Bar-Transaktionen mehr durchführen. Die Bank gehört dem Milliardär Igor Kolomoiski, der für jeden pro-russischen „Saboteur“ ein Kopfgeld von 10.000 Dollar ausgesetzt hat.

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Zionismus: Visa und MasterCard stellen Kundendienst für russische Banken ein

Visa und MasterCard stellen Kundendienst für mehrere russische Banken ein

21. März 2014 – © Colage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS Die internationalen Zahlungssysteme Visa und MasterCard haben den Operationsdienst der „Sobinbank“, die zur Bankgruppe „Rossija“ gehört, eingestellt.

Den Kunden wird zur Abhebung des Bargeldes in der „Sobinbank“ geraten, die Internet-Zahlung ist derzeit allerdings nicht möglich. Betroffen sind vor allem die Kunden im Ausland, die sich beim Call-Zentrum zunehmend über Probleme beschweren.

Zuvor wurde bekanntgegeben, dass Visa und MasterCard ihren Kundendienst für die Bank „Rossija“ sowie die von den USA sanktionierte SMP-Bank ohne Vorankündigung eigestellt hatten.

UniCredit verbucht 14 Milliarden Euro Verlust

CEO Federico Ghizzoni muss mit der UniCredit 14 Milliarden Euro Verlust schreiben. (Foto: dpa)

CEO Federico Ghizzoni muss mit der UniCredit 14 Milliarden Euro Verlust schreiben. (Foto: dpa)

In Italien geht die Angst um: Die UniCredit meldet 14 Milliarden Verlust und sorgt für Entsetzen bei Anlegern und Analysten. Das ganze italienische Banken-System steht offenkundig auf einem sehr brüchigen Fundament.

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Eliten beeindruckt: Nigeria ersetzt Geldkarten durch Finger-Scans

IWF-Chefin Christine Lagarde ist beeindruckt vom den innovativen Reform-Plänen des nigerianischen Zentralbank-Chefs Sanusi Lamido Sanusi. (Foto: dpa)

IWF-Chefin Christine Lagarde ist beeindruckt vom den innovativen Reform-Plänen des nigerianischen Zentralbank-Chefs Sanusi Lamido Sanusi. (Foto: dpa)

Österreicher planen Sammelklage gegen Kredit-System der Banken

Die Österreicher sind nicht mehr gut auf die Banken zu sprechen und wollen nun gegen das Kredit-System vorgehen. Im Bild drei Manger der Skandal-Bank Hypo Alpe Adria vor Gericht. (Foto: dpa)

Die Österreicher sind nicht mehr gut auf die Banken zu sprechen und wollen nun gegen das Kredit-System vorgehen. Im Bild drei Manger der Skandal-Bank Hypo Alpe Adria vor Gericht. (Foto: dpa)

Italien bewertet alle Geldimporte als Geldwäsche und erhebt einen Beute-Anspruch von 20%

Die Banken sollen 20 Prozent der aus dem Ausland überwiesenen Gelder an den Staat abführen. (Foto: dpa)

Die Banken sollen 20 Prozent der aus dem Ausland überwiesenen Gelder an den Staat abführen. (Foto: dpa)

Italien erhebt 20-Prozent-Steuer auf Banküberweisungen

Rückwirkend zum 1. Februar besteuert Italien alle aus dem Ausland eingehenden Überweisungen mit 20 Prozent. Nur wenn die Bürger nachweisen können, dass sie keine Geldwäsche betreiben, erhalten sie ihr Geld zurück. Die Banken sollen die Nachweise der Steuerzahler überprüfen.

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EU-Regeln aufgeweicht: Banker-Boni erreichen neue Höhen

Die Londoner Investment-Banker feiern. Sie werden für 2013 deutlich höhere Boni einstreichen als für 2012. (Foto: dpa)

Die Londoner Investment-Banker feiern. Sie werden für 2013 deutlich höhere Boni einstreichen als für 2012. (Foto: dpa)

Für das Jahr 2013 schütten die Banken erneut extrem hohe Boni an ihre Manager aus. Eigentlich hatte die EU Deckelungen für Banker-Boni beschlossen. Doch der Druck der Finanz-Lobby hat die Regelungen aufgeweicht.

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Harvard-Ökonom ruft Amerikaner zum Bank-Run auf

Professor Burnham hat fast sein gesamtes Geld – mehr als 1 Million Dollar – von der Bank of America abgehoben. (Foto: dpa)Professor Burnham hat fast sein gesamtes Geld – mehr als 1 Million Dollar – von der Bank of America abgehoben. (Foto: dpa)

Die Spareinlagen sind bei den Banken nicht mehr sicher, so der frühere Harvard-Professor Burnham. Den Worten hat er Taten folgen lassen und fast sein gesamtes Vermögen von der Bank geholt. Wer sein Geld nicht rechtzeitig abhebt, werde vor verschlossenen Bank-Türen stehen, so Burnham.

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Steuerzahler müssen Großbanken mit Billionen Euro am Leben halten

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise haben die größten Banken Europas, auch im Frankfurter Bankenviertel, mehr als eine Billion Euro an Staatshilfen erhalten. (Foto: dpa)

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise haben die größten Banken Europas, auch im Frankfurter Bankenviertel, mehr als eine Billion Euro an Staatshilfen erhalten. (Foto: dpa)

Banken – Verzerrung des Wettbewerbs

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise haben die größten Banken mehr als eine Billion Euro an Staatshilfen erhalten. Das sorgt für einen Wettbewerbsvorteil für große Banken, die deutlich stärker als kleine Banken von den Subventionen profitieren.

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Steuerflucht: Schweizer Banken zeigen sich selbst an

ubs-300x179Die Schweizer Großbank UBS zahlte 2009 bereits 780 Millionen Dollar Strafe an die US-Behörden. (Foto: dpa)

Jede dritte Schweizer Bank hat sich bei den US-Behörden wegen möglicher Beihilfe zur Steuerhinterziehung angezeigt. Die Banken geben die Daten ihrer US-Kunden weiter und zahlen Strafen von bis zu 50 Prozent der versteckten Gelder. So entgehen sie einer Anklage durch die USA.

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HSBC muss Bargeld-Limit zurücknehmen

Kunden der britischen Großbank kommen wieder unbegrenzt an ihr Geld, ohne dies der Bank erklären zu müssen. Nach massiven Protesten wurde eine Regelung zurückgenommen, wonach die Kunden bei größeren Abhebungen nachweisen mussten, wozu sie das Geld verwenden wollen.

Die Bank verweigerte mehreren Kunden den Zugang ihrem Geld, weil diese zu viel davon wollten. (Foto: dpa)

Die Bank verweigerte mehreren Kunden den Zugang ihrem Geld, weil diese zu viel davon wollten. (Foto: dpa)

HSBC musste nach massiven Protesten ein verhängtes Bargeld-Limit wieder zurücknehmen. Die Großbank hatte von ihren Kunden bei größeren Beträgen einen Nachweis darüber gefordert, was diese mit dem vielen Bargeld machen wollen.

In einer Erklärung verteidigt die Bank das Bargeld-Limit damit, dass sie die Sicherheit ihrer Kunden gewährleisten und Finanz-Verbrechen verhindern wolle. Doch wegen des „Feedback“ der Kunden werde man die Regeln umgehend ändern und das Personal über die Änderungen informieren, so HBSC.

Kunden können nun wieder unbegrenzt Bargeld abheben, ohne das der Bank begründen zu müssen. Die Bank hat sich bei den Kunden entschuldigt.

Crash-Angst: Sparer decken sich weltweit mit Bargeld ein

Früher hatte Bargeld auch einen hohen künstlerischen Wert - was auch ein Grund war, warum man die Scheine gerne zu Hause aufbewahrt hat. (Foto: DWN)

Früher hatte Bargeld auch einen hohen künstlerischen Wert – was auch ein Grund war, warum man die Scheine gerne zu Hause aufbewahrt hat. (Foto: DWN)

Seit der Euro-Einführung hat sich der Bargeld-Umlauf vervierfacht. Die Sparer vertrauen den Banken nicht und ziehen ihr Geld ab. Ein nicht unbeträchtlicher Teil wandert ins Ausland – ein Beleg, dass das Misstrauen in das System weltweit groß ist.

16. Januar 2014 –

Shillbots: Regierung kann Internet-Foren mit Robotern manipulieren

In Internet-Foren sind nicht nur Menschen aktiv. Auch Computer greifen in die Diskussion ein. (Foto: dpa)

In Internet-Foren sind nicht nur Menschen aktiv. Auch Computer greifen in die Diskussion ein. (Foto: dpa)

Internet – Roboter diskutieren mit

Eine neue Generation von Computer-Programmen kann die Diskussion in Internetforen manipulieren. Die Programme erkennen regierungskonforme Antworten auf kritische Posts, kopieren diese und fügen sie an geeigneter Stelle automatisch ein. Die regierungstreue Seite der Diskussion wird um ein Vielfaches verstärkt. In Deutschland ist die Technologie auf Seiten der Programmierer weit entwickelt. Für die Politik dürfte sie noch eher Neuland darstellen.

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