Tag-Archiv | Bericht

Ukraine: UNO verleugnet Massengräber / Flughafensperrung wegen NATO-Aufrüstung?

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Militär setzt laut der Volkswehr die Aufstockung seiner Truppen im Gebiet Donezk trotz der Feuereinstellung fort. In Debalzewo ist eine Kolonne mit 30 Panzertransportwagen eingetroffen.

Das Militär stärkt die Feuerstellungen und baut die Minenausrüstungen aus.

Die zwischen Volkswehr und Militär abgestimmte Waffenruhe begann am 9. Dezember. Nach der Feuereinstellung werden neue Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk erwartet, deren Datum ist jedoch vorerst unklar.

Kiew spricht von „Anti-Terror-Operation“ in drei ukrainischen Flughäfen

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Atomwaffenverzicht: Iran entschärft angereichertes Uran

Iran entschärft angereichertes Uran

STIMME RUSSLANDS Der Iran hat offenbar sein nahezu waffenfähiges Uran abgereichert. Das meldet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf einen Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde.

Darin heißt es, die rund 200 Kilogramm seien abgeschwächt oder umgewandelt worden. Noch Ende des vergangenen Jahres verfügte der Iran demnach über Uran, das auf 20 Prozent angereichert war. In diesem Zustand kann der Stoff schnell so umgewandelt werden, dass er für Nuklearwaffen eingesetzt werden kann.

Damals traf Teheran bei den 5+1-Gesprächen eine vorläufige Vereinbarung, die eine Lockerung der Sanktionen vorsah, wenn das Atomprogramm des Landes de facto eingefroren wird. Am Wochenende lief zwar die Frist für Verhandlungen über ein dauerhaftes Abkommen aus. Die Gespräche wurden aber bis zum 24. November verlängert. Deutschlandfunk

Arbeitslosigkeit in Bolivien stark gesunken

La Paz. Nach Angaben der bolivianischen Regierung hat das Andenland zurzeit die geringste Arbeitslosenquote Lateinamerikas. Nur rund drei Prozent der fünf Millionen Einwohner umfassenden Erwerbsbevölkerung sind nach neuesten Erhebungen arbeitslos. Damit seien die Zahlen im Vergleich zum Jahr 2005 um rund fünf Prozent gesunken, so Wirtschaftsminister Luis Arce in den staatlichen Medien Bolivia TV und Radio Patria Nueva.

Arce erklärte, dass noch 2006 im „neoliberalen System“ die Arbeitslosigkeit bei acht Prozent gelegen habe. „Nun sind wir bei unter vier Prozent, was auch bedeutet, dass wir die Armut substanziell verringern konnten und der Staat die Möglichkeiten der Gesellschaft durch Investitionen ausbauen kann.“ Dadurch solle ein „sozial egalitäreres“ Land geschaffen werden, in dem Personen mit geringen finanziellen Mitteln ihr ökonomisches Einkommen erhöhen können.

Die aktuellen Zahlen folgen auf einen Bericht der Weltbank, nach dem in den vergangenen acht Jahren eine Million Bolivianer die Armutsgrenze überschritten haben und teilweise sogar bis in die Mittelklasse aufsteigen konnten. Außerdem sei die Lücke zwischen Arm und Reich im Land deutlich geschrumpft, was sich  am Gini-Index des Landes ablesen lassen könne, so Arce weiter.

Quelle: http://amerika21.de/
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Aus Bolivien kommen derzeit sehr viele positive Nachrichten, seit sie zunehmend von der USA abrücken und sich die Politik dort mehr und mehr den Menschen und der Natur zuwenden, auch wenn die Massenmedien das ignorieren, ist es doch ein Zeichen, das der Wandel in der Welt begonnen hat. Zwar sind das alles noch kleine Schritte, aber jeder führt dazu, das wir wieder Hoffnung haben dürfen.
Petra Mensch mit einem Gruß nach Bolivien und alle, die erkennen, das es gut und richtig ist, was dort in Gang kommt!