Tag-Archiv | berichtet

Chemtrails-William Thomas

barium_trails_march_2001_641x427Wir haben hier schon sehr oft über Gefahren und Auswirkungen für uns und die Erde durch die Sprühaktionen berichtet. Ich wohne in einem Gebiet, wo derzeit fast täglich gesprüht wird. Schon fast 10 Jahre mache ich Fotos und Filme, beobachte den Himmel, Bäume und Pflanzen. Man kann nicht genug darauf hinweisen, das wir alle was tun müssen, um das Problem zu lösen.
Hier nun noch ein Film aus dem Yuotubekonto von Umweltaktivist Werner Altnickel!
Wann werden die Menschen endlich aufschreien, die Natur tut es bereits und die Erde wird die Menschen von ihrer Oberfläche fegen, wenn wir die Zerstörung nicht beenden!

Orkantief XAVER – Schneeflocken unter Mikroskop – Hurricane XAVER – snowflakes under a microscope

schwere-sturmflut-durch-orkan-xaverOrkantief XAVER – Schneeflocken unter Mikroskop
Bildquelle: clipfish.de

Was ihr hier seht, sind sozusagen Schneeflocken, welche uns das Orkantief XAVER zu Nikolaustag beschenkte. Aufgefangen im freien Fall (sozusagen aus der Luft herab fallend) gegen 08 Uhr. Danach den Objektträger gut 30 Minuten getrocknet, so dass normalerweise alles Wasser verdunstet ist. Die erste Hälfte habe ich 6 Stunden später (14 Uhr) am Mikroskop aufgenommen. Die zweite Hälfte 12 Stunden später bzw. ab 20 Uhr.
Was ihr seht sind Kristallisationen und Polymerisationen diverser chemischer Substanzen und Verbindungen, die ich beileibe nicht alle identifizieren kann. Die Luft war jedoch extrem scharf (vergleichbar mit Nitroverdünnung), wie ich in den Videos bereits berichtet hatte. Brennende Augen, gereizte Atemwege und entzündete Schleimhäute waren die Merkmale.

Es waren etliche Nano-Nester dabei, welche ein Volumen von hunderten bis tausenden bunten Nanokügelchen beinhaltete. Diese hatten regulär einen Durchmesser zwischen 200 und 500 nm (Nanometer). Die größeren waren alle piezoelektrisch, was ich anhand Bewegungssensor sichtbar machen konnte. Welche Bedeutung die einzelnen Farbunterschiede der Naniten bezeichnen kann ich nicht sagen. Auf dem Fachgebiet bin ich bisher noch nicht zu Hause. Aber ich bemühe mich auch diesen Bereich zu erforschen, da ich nicht mehr drumherum komme. Da es sehr zeitintensiv ist, dauert es diesmal etwas länger, bis ich alle Proben hochladen kann. Es folgen noch 4 Proben vom 7. Dezember – ebenfalls Schneeflocken und Schneegraupel. Und dagegen ist dieser Videoinhalt hier im Vergleich Kindergartenqualität…

Musik ist beides von Schlunz – 1. „Just Reflections“ und 2. „Spacebubbles“

Das ist die Playliste zum Orkantief XAVER, welche noch vervollständigt wird:
https://www.youtube.com/playlist?list…

Hurricane deep XAVER – snowflakes under a microscope

DIAMRULW

What you see here, are like snowflakes, which gave us the hurricane deep XAVER to St. Nicholas day. Caught in a free fall (down from the air noticeably) 08 noon. Then the slide 30 minutes dried, so that normally all water has evaporated. I 6 hours later (2: 00) recorded the first half on a microscope. The second half of the 12 hours later and 20: 00.
Weiterlesen

Freihandelsabkommen bedroht kolumbianische Kleinbauern

freihanBogotá. Eine neue Studie der Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam warnt vor der Bedrohung der Bauernschaft in Kolumbien durch das Freihandelsabkommen mit den USA (TLC). Dies berichtet der kolumbianische Radiosender Caracol.

 

„Molke, Reis, weißer Mais, Milchpulver und Schweinefleisch sind diejenigen landwirtschaftlichen Erzeugnisse, die nach dem Inkrafttreten des Freihandelsabkommens mit den USA dem größten Risiko ausgesetzt sind“, heißt es in der Studie, die eine Bilanz nach dem ersten Jahr seines Bestehens zieht.

Allgemein hätten die Importe aus den USA um ein Vielfaches mehr zugenommen, als die Ausfuhren kolumbianischer Produkte in die USA. Adriana Rodríguez, Leiterin von Oxfam in Kolumbien sagte gegenüber Radio Caracol: „Obwohl Kolumbiens Regierung die Vorteile eines verbesserten Zugangs zum US-Markt angepriesen hat, sieht die Realität nicht so rosig aus.“ Die kolumbianischen Bauern seien gezwungen, aus einer ungleichen Position mit großen subventionierten US-Produzenten zu konkurrieren. Dies habe zu niedrigeren Einnahmen und der Schwächung der lokalen Landwirtschaft geführt, so Rodríguez weiter.

Der Oxfam- Bericht stellt fest, dass Produkte wie Reis ein wesentliches Grundnahrungsmittel in Kolumbien und von entscheidender Bedeutung für die kleinbäuerliche Agrarwirtschaft seien. Laut der Studie ist der Gesamtwert der Einfuhren von Reis nach Kolumbien in den ersten neun Monaten des Freihandelsabkommens fast um das Achtfache gestiegen, „der Preis für die Einfuhr fiel um fast 85 Prozent, während die US-Produkte einen Anteil von etwa 80 Prozent des kolumbianischen Marktes einnehmen.“

Andererseits erlaube der Vertrag den Einzug von US-Milchprodukten in den kolumbianischen Markt „mit einem besseren Preis als die Konkurrenz, was zu einer deutlich stärkeren Beteiligung des Nordens auf dem heimischen Markt führt“. So sei zum Beispiel der Anteil von Milchpulver von einem auf 27 Prozent angestiegen.  „Die Folgen dieses ungleichen Handelsabkommens materialisieren sich schnell“, betonte Rodríguez. Oxfam fordert daher die Regierung Kolumbiens dringend auf, rasch ein Überwachungssystem einzuführen, um „die negativen Auswirkungen des Freihandelsabkommens auf die Produktion und die Kleinproduzenten zu lindern“.

Quelle:

amerika21.de