Tag-Archiv | Bombenanschlag

Ermittler des Pariser Terrors begeht angeblich Selbstmord – neue Beweise für US-Terror-Förderung

Washington: Al Qaida und Islamischer Staat planen weitere Anschläge in Europa

© REUTERS/ Khalil Ashawi

Mehrere Terrornetzwerke, darunter der Islamische Staat und Al Qaida, planen weitere Anschläge in Europa. Das teilte das US-Außenministerium am Samstag in Washington mit.

© REUTERS/ Charles Platiau – Al Qaida droht Frankreich weitere Terroranschläge an

„Nach uns vorliegenden Angaben sollen amerikanische und andere westliche Ziele in Europa angegriffen werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die Terrorgefahr in Europa höher geworden ist. Das umso mehr, als viele Mitglieder des Islamischen Staates mit europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak heimkehren“, hieß es.„Es besteht weiterhin auch die Gefahr seitens Einzeltäter, die ihre Attacken unter dem Einfluss großer Terrornetzwerke planen und individuell verüben wollen.“ In diesem Zusammenhang rief das US-Außenamt alle US-Bürger auf, wachsam zu bleiben.

© AP Photo/ Thibault Camus – „Charlie Hebdo“: Kommt der IS nach Europa?

Am Samstag hatte bereits ein Al-Qaida-Ableger in Jemen mit weiteren Terroranschlägen in Frankreich gedroht.Bei den jüngsten Anschlägen in Frankreich wurden 16 Menschen getötet. Zwölf Mitarbeiter der Wochenschrift „Charlie Hebdo“ in Paris wurden am Mittwoch in der Redaktion kaltblutig erschossen. Am Freitag nahm ein Terrorist mehrere Geiseln in einem Supermarkt in der französischen Hauptstadt. Bei einer Operation der Sicherheitskräfte konnten 15 Gefangene befreit werden. Vier Geiseln kamen ums Leben. Nach Angaben der Behörden wurden sie vom Terroristen noch vor der Erstürmung des Ladens getötet. Der Geiselnehmer selbst wurde erschossen.

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1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

Bagdad 4. November 2014 (IRIB)

Die Zahl der Freiwilligen , die am Kampf gegen die IS-Terroristen teilnehmen wollen, ist nach gestrigen Angaben des   irakischen Ministerpräsidenten Haidar al-Abadi auf eine Millionen gestiegen.

Abadi wies darauf hin, dass sich immer mehr  junge Menschen der Armee anschließen möchten, um gegen die IS  zu kämpfen,  fügte jedoch hinzu: „Wir können nur eine kleine Anzahl dieser Freiwilligen in die Armee aufnehmen.“

Er betonte, dass die jüngsten Erfolge gegenüber den Terroristen der Koordination zwischen den Sicherheitskräften, der irakischen Luftwaffe und den freiwilligen Kämpfern zu verdanken ist.

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Westjordanland: Hamas-Sprecher festgenommen

Sa'id Abul-BahaSa’id Abul-Baha

Ramallah 28. Oktober 2014 (Tasnim/IRIB)

Die Kräfte der israelisch-zionistischen Armee haben heute Morgen einen Sprecher der Hamas-Bewegung in einer Siedlung im Vorort der Stadt Ramallah im Westjordanland festgenommen. Weiterlesen

Jemen nach Friedenspakt: Selbsmordanschlag auf Houthi-Stützpunkt mit 40 Toten

Nach den Gefechten zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen sind viele Häuser in Sanaa schwer beschädigt.  Nach den Gefechten zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen sind viele Häuser in Sanaa schwer beschädigt.

Sanaa 29. September 2014 (dradio.de/IRIB)

Bei einem Selbstmordanschlag in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind am Sonntag mindestens 40 Menschen getötet  und 50 weitere verletzt worden.

Der Attentäter habe ein mit Sprengstoff beladenes Auto in ein Gebäude in der Provinz Marib östlich der Hauptstadt Sanaa gefahren. Dort sei es explodiert. Das Gebäude wird von  den Huthis als Stützpunkt genutzt.

Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrorgruppe Ansar al-Scharia, die dem al-Kaida-Netzwerk nahesteht.

Vor einer Woche hatten sich die Huthis und Vertreter der verschiedenen politischen Fraktionen auf die Bildung einer gemeinsamen Regierung verständigt.

Somalia: blutiges Gefecht um Geheimdienstzentrale

Terroranschlag in Hauptstadt von Somalia: Mindestens 15 Tote

Terroranschlag in Hauptstadt von Somalia: Mindestens 15 Tote

31. August 2014 – © Foto: en.wikipedia.org/ NormanEinstein/cc-by-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Bei einem Angriff der radikalislamische Al-Shabaab-Miliz auf die Geheimdienst-Zentrale in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind mindestens 15 Menschen getötet worden.

Die Extremisten hätten zunächst eine Autobombe vor dem Gebäude gezündet, teilte ein Sprecher der Sicherheitskräfte am Sonntag mit. Danach sei es zu Gefechten mit den Angreifern gekommen. Auf beiden Seiten habe es Tote gegeben.

Ziel des Angriffs sei es gewesen, inhaftierte Mitkämpfer aus den Zellen des Gebäudes zu befreien. Sie würden dort gefoltert, sagte ein Al-Shabaab-Sprecher. dpa

Jemen: Mindestens 57 Tote und 70 Verletzte bei Erstürmung des Verteidigungsministeriums

Aus dem Verteidigungsministerium in Sanaa steigt nach einem Anschlag Rauch auf 5. Dez. 2013 – Aus dem Verteidigungsministerium in Sanaa steigt nach einem Anschlag Rauch auf

Stimme Russlands Nach Informationen aus den militärischen Kreisen brachten die Täter eine Autobombe an dem westlichen Tor des Geländes um das Verteidigungsamt zur Explosion. Daraufhin versuchten die Terroristen das Ministerium zu erstürmen. Nach dem letzten Informationsstand wurden dabei 57 Menschen getötet und 70 Personen verletzt.

Bei dem Anschlag sind auch ausländische Ärzte, voraussichtlich aus China und den Philippinen, getötet worden.

Sanaa (RIA Novosti/IRIB) – Unter den Opfern sollen auch eine deutsche und eine philippinische Krankenschwester gewesen sein. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sei bekannt, dass mindestens 57 Militärangehörige verletzt oder getötet wurden, verlautete aus einer Quelle im Verteidigungsministerium. Zuerst detonierte an der westlichen Pforte eine Autobombe, kurz danach versuchten Bewaffnete den Sturm auf das Gebäude, hieß es. Augenzeugen berichteten dem Nachrichtensender al-Arabija, die Bombe sei von einem Selbstmordattentäter gezündet worden. Anschließend lieferten die Angreifer den Wachsoldaten ein Gefecht. Die Eindringlinge besetzten ein Militärkrankenhaus und zwei weitere Gebäude.

Über 100 Tote und Verletzte bei neuerlicher Gewalt im Irak

Symbolbild28. Nov. 2013 – Symbolbild – Bagdad (APA/IRIB)

Im Irak sind am Mittwoch bei einer ganzen Reihe von Bombenanschlägen und Schießereien mehr als dreißig Menschen getötet und fast 80 verletzt worden.

Allein in der Umgebung von Bagdad fand die Polizei die Leichen von 14 Menschen, die offenbar regelrecht hingerichtet wurden. Ihre Hände seien gefesselt, ihre Augen verbunden gewesen, teilte die Polizei mit.

Zudem wurden bei mehreren Selbstmordattentaten auf Polizeiwachen und Schießereien mehrere Polizisten getötet und verletzt. Während einer Begräbniszeremonie soll sich ein Mann in die Luft gesprengt und mindestens neun Menschen in den Tod gerissen haben. In dem Viertel Al-Hurriya nordwestlich der Hauptstadt Bagdad erschossen unbekannte Männer eine fünfköpfige Familie.

Die irakische Regierung hat für die zahlreichen Anschläge im Land die zunehmende Gewalt sunnitischer Extremisten verantwortlich gemacht. Die Al-Kaida gewinnt zudem an Einfluss im Westen des Iraks. Die Gewalt im Irak wird auch durch den Konflikt im Nachbarland Syrien genährt.

Allein im Oktober wurden nach UN-Angaben fast 1.000 Menschen im ganzen Land getötet.

Terror in Afghanistan: Taliban greifen US-Konsulat an

Die Taliban-Anschläge gegen US-Einrichtungen in Afghanistan reißen nicht ab. (Foto: dpa)

Die Taliban-Anschläge gegen US-Einrichtungen in Afghanistan reißen nicht ab. (Foto: dpa)