Tag-Archiv | Brustkrebs

Brustkrebs: Mammografie-Screenings wirkungslos

Die viel gepriesene Mammografie ist nicht so wirkungsvoll, wie die Industrie es angibt. Zwei neue Studien zeigen, dass durch die Untersuchung keinesfalls mehr Leben gerettet werden. Der fragwürdige Nutzen rechtfertigt die Kosten nicht.

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Mehr als 17.000 Französinnen ließen sich Brustimplantate entfernen – 20 Prozent der Schutzhüllen defekt

Mehr als 17.000 Französinnen ließen sich Brustimplantate entfernen

STIMME RUSSLANDS 17.441 Frauen haben sich seit September 2013 die von der Firma PIP hergestellten gesundheitsschädlichen Brustimplantate entfernen lassen, berichtet die französische Agentur für Pharmakologie.

Über ein Viertel der Gesamtzahl von mehr als 30.000 entfernten Brustimplantaten wurde als defekt anerkannt, in 20 Prozent der Fälle wurden teilweise Beschädigungen der Schutzhülle entdeckt.

Operationen zur Entfernung der gefährlichen Implantate aus der Brust wurden empfohlen, nachdem es sich herausgestellt hatte, dass sie nicht nur platzen oder Unbehagen bereiten, sondern auch Brustkrebs verursachen können.

 

 

Genozid: Massentierhaltung verseucht Grundwasser! – Frühreife, Unfruchtbarkeit, Krebs, Fettleibigkeit

Massiver Hormoneinsatz in der Schweinezucht schadet Tier und Mensch. Durch das Trinkwasser gelangt das Östrogen auch in den menschlichen Organismus. (Foto: dpa)

Massiver Hormoneinsatz in der Schweinezucht schadet Tier und Mensch. Durch das Trinkwasser gelangt das Östrogen auch in den menschlichen Organismus. (Foto: dpa)

Lebensmittel – Aufnahme über Trinkwasser

Industrielle Schweinezucht: Fleisch, das krank macht

Der massive Einsatz von Hormonen führt zu gesundheitlichen Schäden bei den Konsumenten. Durch die Nahrungsmittel-Kette gelangen Stoffe in den menschlichen Organismus, deren Folgen nicht abzuschätzen sind. Nahrungsmittel-Experten fordern eine radikale Wende.

8. Januar 2014

Studie: Handy-Strahlen können Brustkrebs auslösen

Das Smartphone ist der tägliche Begleiter - für viele Frauen fast genauso wichtig wie die Handtasche. (Foto: dpa)Das Smartphone ist der tägliche Begleiter – für viele Frauen fast genauso wichtig wie die Handtasche. (Foto: dpa)

Gesundheit – Direkten Kontakt vermeiden

Viele junge Frauen verstauen regelmäßig ihre Handys in ihren BHs. Doch der direkte Hautkontakt mit der Brust ist gefährlich. Neuere Untersuchungen zeigen, dass die Strahlung der Handys durch diesen Kontakt mit der Brust Krebs auslösen kann.

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Aluminium: Deodorant kann Brustkrebs auslösen

Seit Jahrzehnten will uns die Industrie immer neuere, tollere Deos verkaufen. Das Ziel: ohne sollen wir uns vollkommen unwohl fühlen. (Foto: Flickr/libertygrace0)Seit Jahrzehnten will uns die Industrie immer neuere, tollere Deos verkaufen. Das Ziel: ohne sollen wir uns vollkommen unwohl fühlen. (Foto: Flickr/libertygrace0)

Gesundheit – Deos erneut in der Kritik

Viele Unternehmen setzen in Deodorants Aluminium ein. Dadurch soll eine längere Wirksamkeit erreicht werden. Die Aluminiumsalze in Deos sind jedoch nicht unbedenklich. Der Verdacht, dass diese Brustkrebs auslösen können, verhärtet sich.

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Vakzine gegen Krebs im russischen Nowosibirsk entwickelt

Vakzine gegen Krebs im russischen Nowosibirsk entwickelt

30.Okt. – 12:40Uhr – Collage: STIMME Russlands

STIMME RUSSLANDS Wissenschaftler vom Nowosibirsker Forschungsinstitut für klinische Immunologie der russischen Akademie der Wissenschaften haben eine Vakzine gegen einige Krebsarten entwickelt.

Der Impfstoff wurde bereits klinisch getestet und zeigte gute Ergebnisse. Zurzeit bekommen Krebspatienten im dritten und vierten Erkrankungsstadium Vakzine-Injektionen, die ihre Lebenserwartung nach der Behandlung mehr als verdoppeln.

Die weitere Etappe sieht die Verwendung der Vakzine in frühen Erkrankungsstadien vor. Sie ist bei solchen Krebsarten wie Brust-, Prostata- und Darmkrebs effektiv.

Das Institut ist bereit, eine industrielle Produktion des Impfstoffes aufzunehmen.

Monsanto-Herbizid Roundup -Glyphosat – kann bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen

29/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Roundup wirkt in extremer Verdünnung endokrin-disruptiv und krebsverursachend; auch Gensoja wird mit Krebsentwicklung in Verbindung gebracht

Ethan A. Huff

Die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology (FCT) hat eine neue Studie zur Veröffentlichung angenommen, in welcher der Kontakt mit dem Monsanto-Herbizid Roundup und dessen aktivem Bestandteil Glyphosat mit schwerer Störung des Hormonhaushalts und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

monsanto hormoneDamit nicht genug: Wie sich bei der Studie zeigte, entfaltet die Substanz diese Wirkung auch bei praktisch kaum noch nachweisbaren Werten von Teilen pro Billion. Das ist ein viel niedrigerer Wert, als er in der Umwelt und in der Nahrungskette normalerweise, das heißt infolge schlechter landwirtschaftlicher Praxis, vorkommt.Forscher des Chulabhorn Graduate Institute in Bangkok, Thailand, konstatierten die extreme Toxizität von Glyphosat nach Überprüfung einer Kohortenstudie und der anschließenden Bewertung ihrer eigenen Untersuchung mit unabhängigen Tests. Schon vorher war bekannt, dass Glyphosat tendenziell eine östrogene Wirkung entfaltet, und dass der Kontakt über das Essen oder das Wasser das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann. Allerdings war bislang nicht völlig verstanden, in welcher Konzentration der Giftstoff solche Probleme hervorruft.

Dank der neuen Analyse wissen wir jetzt, dass reines Glyphosat auf die Östrogenrezeptoren im Körper wirkt und das Wachstum östrogenabhängiger Brustkrebszellen bereits bei Konzentrationen fördert, die weit unter dem Wert liegen, dem Menschen tagtäglich durch die Nahrungsmittelversorgung ausgesetzt sind. Der Kontakt mit Glyphosat zeigte schon bei Werten von eins zu einer Billion oder 10-12 eine eindeutig xenoöstrogene Wirkung, die Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen fördert.

»Diese Wirkung weist darauf hin, dass es sich bei Glyphosat um ein ›Xenoöstrogen‹ handelt, das ein Östrogen-Response-Element (ERE, östrogenempfindlicher Bereich) auslöst, in leicht abgeschwächter, aber funktional ähnlicher Weise wie das stärkste menschliche Östrogen Estradiol

(E2)«, schreibt Sayer Ji von GreenMedInfo.com über die Erkenntnisse der Studie.

Die Ergebnisse der Studie legen den Schluss nahe, dass auch Roundup-Ready-Gensoja für die Brustkrebsepidemie verantwortlich ist

Letzteres ist besonders besorgniserregend, denn Glyphosat wurde laut früheren Studien in menschlichen Urinproben in Konzentrationen von bis zu 233 Teilen pro Milliarde nachgewiesen, das ist 233 000 Mal höher als die durchschnittliche Menge Glyphosat, die nach der neuesten Studie Brustkrebs auslösen kann. Aber es kommt noch schlimmer. Die neue Studie ergab nämlich auch, dass auch Roundup-Ready-Gensojabohnen, die ebenfalls hochgradig östrogen wirken, zu dem Problem beitragen.

Nach den neuesten Daten wirkt auch das Genistein, das wichtigste Phytoöstrogen in unfermentierter Soja und Sojaprodukten, deutlich brustkrebsverursachend. Zusammen mit Glyphosat scheint der Kontakt mit bzw. Verzehr von Sojabohnen und Sojaprodukten, insbesondere aus gentechnisch veränderter Soja, eine der Hauptursachen für die sich immer weiter ausdehnende Brustkrebsepidemie zu sein, die wir heute erleben.

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«

Zusatzstoffe auf Sojabasis finden sich praktisch in allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die heute auf dem Markt sind. Und fast alle Soja ist gentechnisch verändert und somit auch mit Glyphosat besprüht – und das schon seit über zehn Jahren. Das entspricht genau dem steilen Anstieg der Brustkrebshäufigkeit, der im selben Zeitraum beobachtet wurde. Zufall? Dieser und ähnlichen Studien zufolge eher nicht.

[….]

gefunden bei: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/roundup-wirkt-in-extremer-verduennung-endokrin-disruptiv-und-krebsverursachend-auch-gensoja-wird-mi.html

…danke an TA KI und Kopp ( Ethan A. Huff)

Gruß an das Endokrinesystem – Der Honigmann