Tag-Archiv | Bundesregierung

NATO-Besatzung Afghanistans bringt 2014 mehr zivile Opfer & mehr Unzufriedenheit als je zuvor

Fünf Kinder bei Bombenanschlag im Norden Afghanistans getötet

Kabul 22. Dezember 2014 (IRNA/IRIB)

Fünf Kinder und Jugendliche sind bei einem Bombenanschlag in der Stadt Shirin-Tagab, in der Provinz Faryab, ums Leben gekommen, so der Gouverneur dieser Stadt, Seyed Luqman Kharik.

Laut IRNA sagte Kharik am Montag gegenüber  den lokalen Medienvertretern dazu weiter: Gestern Abend detonierte eine Bombe, während 12 bis 14 jährige Kinder am Flussufer, im Shirin-Tagab spielten, dabei wurden fünf dieser Kinder getötet. Dafür machte er die Taliban verantwortlich.

2014 tödlichstes Jahr für afghanische Bevölkerung

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Ebola als Besatzungsgrundlage – Bundesregierung will Waffen gegen Ebola

Deutsche Ebola-Helfer könnten Waffen oder Schutz durch Soldaten bekommen

Deutsche Ebola-Helfer könnten Waffen bekommen

STIMME RUSSLANDS Die Bundesregierung befürchtet, dass zivile Helfer in Ebola-Krisengebieten in Westafrika in Gefahr geraten. Sie überlegt, zu deren Schutz auch Soldaten zu schicken.

Das Verteidigungsministerium prüft die Möglichkeit, bewaffnete Helfer oder Soldaten in Ebola-Krisengebiete zu schicken. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Experten des Hauses an Staatssekretär Gerd Hoofe geschickt hatten, berichtet der Spiegel.

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Revision zur Interprätation einer Umfrage zum Antisemitismus

Nach neuerlicher redaktioneller Rücksprache sind wir zu der Meinung gelangt das die hier von & der Seite http://brd-schwindel.org übernommene Interprätation der Umfrage zum Antisemitismus der EU-Agentur für Grundrechte doch ein wenig zu provokant erscheint, haben diese daher entfernt und hiermit durch diesen Kommentar und den Link zur Umfrage selbst ersetzt. Am besten jeder interprätiert selbst, gerade bei so heiklen Sachverhalten.

IWF-Zwangsabgabe: Der Plan zur großen Enteignung geht auf

Beste Freundinnen Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde. Es wäre naiv, wenn die Deutschen glauben, dass ausgerechnet sie von einer Zwangsabgabe zum Schulden-Abbau ausgenommen werden. Sie sind die besten Sparer. (Foto: dpa)Beste Freundinnen Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde. Es wäre naiv, wenn die Deutschen glauben, dass ausgerechnet sie von einer Zwangsabgabe zum Schulden-Abbau ausgenommen werden. Sie sind die besten Sparer. (Foto: dpa)

Schulden-Krise 10 Prozent auf Spar-Guthaben

Die Strategie des IWF zur großen Enteignung geht auf: Mit dem Vorschlag, auf die Vermögen aller europäischen Haushalte eine Schulden-Steuer von 10 Prozent zu erheben, wurde ein Stein ins Wasser geworfen – um auszuloten, wie groß der Widerstand der Bürger sein wird. Experten behaupten, das Ganze werde nicht so heiß gegessen. Doch Vorsicht: Die giftige Suppe kocht bereits auf dem Herd. Wird sie ausgeschenkt, werden die Deutschen ebenfalls zur Kasse gebeten.

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Honigmann Nachrichten vom 1. November 2013 – Nr. 212

Themen:

  1. Nano-Partikel aus Lebensmittelpartikeln können Eisenaufnahme behindern
  2. Das Blaue Gold – warum Trinkwasser bald teurer als Öl wird
  3. Der Zerfall von Libyen
  4. Einwohner vom Dorf al-Jafra in Deir Ezzor traten Terroristen entgegen
  5. Alle Chemiewaffen-Anlagen in Syrien zerstört
  6. Krieg im Ostkongo: Tutsi-Rebellengruppe verjagt – Schlappe für Ruandas Präsident Paul Kagame
  7. US-Angriff in Somalia
  8. Russische Überschallbomber in Venezuela: War Snowden an Board?
  9. Raketenabwehr-Streit: Putin löst Kooperationsgruppe mit Nato auf
  10. China verlangt Aufklärung von Washington
  11. Federal Reserve läßt die Notenpresse weiter rotieren
  12. Finanz-Crash: VSA & Europa stehen Kapitalverkehrskontrollen und Bankenschließungen bevor
  13. Die Zeit ist reif: Chinesische Investoren erobern Europa
  14. Dramatischer Anstieg der Armut in Griechenland + 2,25 Euro Stundenlohn in Griechenland
  15. Angst vor Aufstand: Hollande stoppt Öko-Steuer
  16. KoG: Dörfer nehmen Sicherheit in eigene Hände
  17. Genf legt Ort von Mahnmal für Massenmord an Armeniern fest – Türken drehen durch
  18. Stationierung des US-Raketenabwehrsystems in Europa für Rußland inakzeptabel
  19. Rußland empfiehlt Berlin, auf Menschenrechte im eigenen Land zu achten
  20. Jetzt ist es raus: Der Staat zahlt seine Schulden nie zurück
  21. Sinkende Benzinpreise drücken Inflationsrate
  22. Frechheit: Zentralrat der Juden wünscht sich NPD-Verbotsantrag der neuen Bundesregierung
  23. Geschlecht von Neugeborenen darf offenbleiben
  24. Edelmetalle und Währungsreform
  25. Zum kategorischen Imperativ von Kant

Honigmann Nachrichten vom 30. Sept. 2013 – Nr. 189

Themen:

  1. Die Bedeutung der Darmflora
  2. Warnung vor einem Biowaffen-Einsatz mit dem PEST-Bakterium
  3. Wie im Wettlauf um Afrika im 19. Jahrhundert – AFRICOM
  4. USA: Zum 96. Mal pleite!
  5. Israel: Iran lenkt die Welt mit Atomverhandlungen vom Atomprogramm ab
  6. Iran: Neue Chancen nutzen
  7. Syrien-Resolution unter Dach und Fach
  8. Lawrow: Regimegegner in Syrien besitzen C-Waffen – Beweise häufen sich
  9. Wladimir Putin: Schuld am 2. Weltkrieg tragen die Siegermächte des 1. Weltkrieges!
  10. Rußlands Wirtschaftsminister rechnet mit Anstieg der Arbeitslosigkeit
  11. Bailout für Brüssel: Barroso braucht schon wieder mehr Geld
  12. Nichtmuslime niedriger als Tiere sagen Imame
  13. Fünf Minister gehen – Berlusconi stürzt Italien in Krise
  14. Beppe Grillo: Italien erlebt ein kolossales Fiasko
  15. Schuldenkrise – Putsch-Gefahr: Griechisches Militär fordert Rücktritt der Regierung
  16. Bundesregierung schikaniert deutsche Kläger gegen Griechenland
  17. Deutsche Kinder sind ärmer als britische
  18. Autonome Antifa drohte Kirchen abzufackeln.
  19. Bücherverfälschung
  20. Bundestagswahl: Mehr als 70 Prozent lehnen Merkel ab
  21. 11 Deutsch-Türken ziehen in den Deutschen Bundestag ein
  22. Antwort auf die Behauptung von Türken, sie hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut
  23. Kurkumin stellt Dein Gehirn wieder her

…und hier der neue Honigmann-Shop:    http://www.honigmann-shop.de/

Gruß – Der Honigmann

EU: Griechenland und Irland bekommen neue Milliarden-Kredite

Eurogruppen-Chef Dijsselbloem erwartet, dass Griechenland weitere Milliarden-Kredite und einen Schuldenschnitt benötigt. Damit ist klar: Nach der Bundestagswahl muss sich der Steuerzahler auf Überraschungen einstellen.

Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem bleibt der Fahne und der Münze treu. Das kann die Deutschen einiges kosten. (Foto: consilium)

Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem bleibt der Fahne und der Münze treu. Das kann die Deutschen einiges kosten. (Foto: consilium)

Noch kurz vor der Bundestagswahl könnte die Bundesregierung mit ihrer aktuellen Hinhalte-Taktik in Sachen Eurokrise böse hinfallen. Nach dem Affront der EU-Kommission hinsichtlich eines neuen Bankenfonds nimmt nun auch der Chef der Eurogruppe Dijsselbloem keine Rücksicht mehr. Er stellte weitere Milliardenhilfen für angeschlagene Länder in Aussicht.

So wird beispielsweise Griechenland nun doch bald weitere finanzielle Unterstützung erhalten. „Wir versuchen die ganze Zeit, den Schuldenberg erträglich zu machen“, so Dijsselbloem. Aber Griechenland werde lange brauchen, um sich zu erholen. Nächstes Jahr im April werde man deshalb prüfen, „wo wir stehen, ob die griechische Regierung alle Verpflichtungen erfüllt, ob sie einen Nettoüberschuss erwirtschaftet hat“ und wie das griechische Bankensystem aufgestellt ist. „Wir sind bereit für weitere Hilfen“, sagte Dijsselbloem in einem Interview mit der SZ.

Veröffentlicht: 11.07.13, 02:33 Zum Weiterlesen: