Tag-Archiv | Christen

Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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Israel verweigert Bischöfen die Einreise & hält palästinensische Steuereinnahmen weiter zurück

Israelische Soldaten verhaften 18 Palästinenser im Westjordanland

Ramallah 15. Januar 2015 – (Press TV/IRIB)

Israelische Streitkräfte haben bei einem nächtlichen Einsatz im Westjordanland, mindestens 18 Palästinenser verhaftet.

Am frühen Mittwochmorgen stürmten israelische Soldaten Dutzende Häuser in der Siedlung Beit Amr nordwestlich von al-Khalil, durchsuchten sie und nahmen 18 Bewohner fest. Dabei richteten sie große Schäden an.

Zuvor hatten die Palästinenser versucht, die Soldaten von ihren Häusern fernzuhalten und zu vertreiben. Palästinensischen Quellen zufolge wurden dabei 5 Personen, unter ihnen eine junge Frau verletzt.

In den vergangenen Monaten ist es immer wieder zu derartigen Aktionen mit Dutzenden Verhafttungen gekommen. Die Festgenommenen werden dann ohne jede Anklage in den Gefängnissen Israels festgehalten.

Israel blockiert weiterhin Steuereinnahmen Palästinas

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Israel verbietet 2 palästinänsische Wohltätigkeitorganisationen / Ägypten weicht Großisrael

Ägypten reißt 2000 Wohnhäuser an der Grenze zu Gaza ab

Sinai-Halbinsel 12. Januar 2015 – (PressTV/IRIB)

Die ägyptische Armee hat mit dem Abriss von über 200 Wohnhäusern auf der Sinai-Halbinsel begonnen, um die  Sicherheitszone an der Grenze zum Gazastreifen zu erweitern.

Ägyptische Medien berichteten am Sonntag, dass die Armee vor einigen Monaten einen 500m breiten Streifen an der Grenze geräumt hatte. Nun breite sie diese Sicherheitszone um weitere 500 Meter aus. Dies ist die zweite Abrissphase, die Kairo nach dem Angriff auf einen Kontrollposten in dieser Krisenregion im vergangenen Oktober, verkündet hatte. In der ersten Phase wurden ca.800 Wohnhäuser und Gebäude abgerissen. Kairo behauptet, dadurch verhindern zu können, dass die Gazabewohner ägyptischen Boden betreten. Seit der Entmachtung von Muhammad Mursi im Juni 2013 wurde die Überwachung der Verbindungstunnel zu Gaza verschärft. Diese Verbindungstunnel sind die einzigen Lebensadern der Palästinenser, die im Gazastreifen unter israelischer Blockade  sind. Die Gazabewohner nutzen diese Tunnel, um ihre Grundbedürfnisse, wie Nahrungsmittel, Medikamente und Energieträger, zu decken.

Tel Aviv billigt den Bau von 300 neuen Wohneinheiten in den Palästinensergebieten

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erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

Amis liefern Waffen an IS! israelische Al-Nusra-Front hungert Menschen in Syrien aus

Bürger der syrischen Stadt Idlib seit zehn Tagen ohne Wasser und Strom

Idlib 1. Januar 2015 – (IRIB)

Die Terrorgruppe al-Nusrah-Front hat seit zehn Tagen die Bürger der syrischen Stadt Idlib im Nordwesten des Landes von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten.

Nach einem Bericht des libanesischen Senders al-Mayadeen will die al-Nusrah-Front auf diese Weise Druck auf die Stadtverwaltung ausüben. Betroffen sind über 1.500.000 Einwohner der Stadt, was nach internationalen Konventionen als Kriegsverbrechen gilt.

Außerdem verüben die Terroristen immer wieder Angriffe auf die Konvois mit  humanitären Hilfeleistungen für das Palästinensercamp Yarmuk. Damit wird die Situation der Bewohner dieses Camps zunehmend erschwert.

Trotz Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens zwischen der syrischen Regierung und den Terrorgruppen m Camp Yarmuk, verhindern diese Nahrungsmittellieferungen an die 7000 palästinenschen Bewohner von Camp Yarmuk im Süden von Damaskus.

Weiteres Massengrab mit 75 Leichen in Syrien entdeckt

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Geheimdienstarmee IS: tötet Verweigerer & eigene Verwundete

Drei Massengräber mit 710 Leichen in Syrien entdeckt

Damaskus/London 21. Dezember 2014 (ISNA/IRIB)

Laut Angaben der  in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sind  710 Leichen in drei Massengräbern in der ostsyrischen Provinz Dair as-Saur  entdeckt worden.

Laut der Webseite „Mohit“ teilten die Augenzeugen mit, dass die meisten Opfer  dem Al-Schaitat-Stamm  angehörten, die seit August als vermisst gelten. Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) tötete  in den vergangenen Wochen die Jungendlichen des Al-Schaitat-Stammes in den Dörfern Ghranij ,Abu Hamam und Kashkiyeh in der Provinz Dair as-Saur. Der Schaitat-Stamm ist in der ölreichen und strategisch wichtigen Provinz Dair as-Saur im Osten Syriens beheimatet.

Den Berichten zufolge wurde das erste Massengrab am 16. Dezember mit 450 Leichen entdeckt. Einen Tag später wurden 235 weitere Leichen in einem anderen Massengrab sowie 25 Leichen im dritten Massengrab gefunden.

Bislang konnten die Aktivisten der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte ledglich  Dutzende Leichen identifiziert.

Massengrab in Ost-Syrien mit 230 Leichen entdeckt

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Israel droht Schweiz wegen Austragung der Palästina-Konferenz

toter palästinensischer Minister: Autopsie beweist Israels Schuld

Palästinensischer Minister tot: Autopsie beweist Israels Schuld

STIMME RUSSLANDS Israel trägt einer palästinensischen Autopsie zufolge die Schuld am Tod des palästinensischen Ministers Siad Abu Ain (55).

Hussein al-Scheich, palästinensischer Minister für zivile Angelegenheiten, sagte dem Radiosender „Voice of Palestine“ am Donnerstag, eine Autopsie, die Mittwochnacht durchgeführt worden war, habe ergeben, dass Abu Ain durch Schläge und die Inhalation von Tränengas starb. Damit trage Israel „die volle Verantwortung für seinen Tod“, sagte Al-Scheich. Abu Ain leitete die Abteilung, die sich mit Israels Siedlungspolitik befasst. Am Mittwoch war er mit einer Gruppe von Demonstranten in der Nähe des Dorfes Turmus Aja unterwegs, um gegen einen nahe gelegenen Siedlungs-Außenposten zu demonstrieren. Als Protest gegen Landenteignungen durch Israel pflanzten die Demonstranten Olivenbäume. Die genauen Umstände seines Todes waren zunächst unklar. dpa

Sicherheitsrat fordert Aufklärung des Mordes am palästinensischen Minister

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Israel & seine al-Nusra-Terroristen üben Vergeltung an Syrien & Libanon

Israelische Luftangriffe auf Ziele nahe Damaskus

Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)

Damaskus 8. Dezember 2014 (IRIB/IRNA)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Sonntagnachmittag zwei  sichere Gebiete in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus angegriffen.

Wie das syrische Staatsfernsehen berichtete, handelte es sich dabei um die Gegend von Dimas und die Gegend um den internationalen Flughafen von Damaskus. Bei den israelischen Luftangriffen sei niemand  verletzt worden, hieß es weiter.

Nach den Angriffen gab das syrische Armeekommando in einer Mitteilung bekannt, dass Israel mit diesen Angriffen den bewaffneten Terrorgruppen, vor allem der Al-Nusra-Front helfen wollte. Laut der Mitteilung gab es Schäden an lebenswichtigen Einrichtungen. Das syrische Armeekommando bezeichnete diese israelischen Angriffe als Verletzung der Souveränität Syriens und bekräftigte, dass man durch derartige Aggressionen den Kampf der syrischen Armee gegen die Terroristen in Syrien nicht verhindern kann.

Damaskus fordert UN-Sanktionen gegen Israel

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Türkei legt im Grenzgebiet zu Syrien Minen gegen Flüchtlinge aus

USA: IS betreibt Ausbildungslager im Osten Libyens

Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)

Washington 4. Dezember 2014 (Press TV/IRIB)

Ein hohes Militär in den USA hat  von Ausbildungscamps der Terrorgruppe IS im Osten Libyens berichtet.

Afrika-Kommandant der US-Armee, General David Rodriguez, teilte dies am Mittwoch im Pentagon mit. Dort werden zurzeit Hunderte Terroristen ausgebildet. Bislang seien keine Luftschläge gegen den IS in diesen Regionen geplant. Dennoch beobachten die USA die Lage und werden abwarten, ob diese Aktivitäten unvermindert weitergehen. IS-Terroristen wurden zunächst 2012 in Jordanien von der CIA ausgebildet, um die syrische Regierung zu destabilisieren, heute hat die Terrorgruppe weite Teile von Syrien und Irak unter Kontrolle. Rodriguez sagte: Der IS will seine Aktivitäten in Libyen ausweiten.

Libyen: 400 Tote in Bengasi innerhalb eines Monats

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Boko-Haram in Nigeria: seit 2009 mehr als 10.000 Menschen durch Anschläge getötet

Mindestens 40 Tote bei mutmaßlicher Boko-Haram-Attacke in Nigeria

Mindestens 40 Tote bei mutmaßlicher Boko-Haram-Attacke in Nigeria

STIMME RUSSLANDS In Nigeria sind bei einem mutmaßlichen Angriff der Extremistengruppe Boko Haram mehr als 40 Menschen getötet worden.

Nach übereinstimmenden Angaben von Behörden und Augenzeugen geschah die Attacke in einem Dorf im nördlichsten Bundesstaat Borno. Mindestens 50 Einwohner seien verletzt worden, zahlreiche weitere würden vermisst. – Die Islamisten wollen im Norden Nigerias mit Gewalt einen Gottesstaat durchsetzen. Bei Anschlägen auf Sicherheitskräfte, Behörden, Schulen und Kirchen wurden seit 2009 mehr als 10.000 Menschen getötet. Deutschlandfunk

UN: IS zerstört Iraks Landwirtschaft – bereits 3 Millionen hungern

erneut IS-Massaker an 70 Zivilisten – über 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien und Irak in der Türkei

ArchivbildArchivbild

Hit 10. November 2014 (IRIB)

Während irakische Streitkräfte sich für die Befreiung der von der IS besetzten Stad Hit vorbereiten, haben Terroristen ein weiteres abscheuliches Verbrechen begangen.

Laut der Nachrichtenagentur Al Mayadeen haben IS-Terroristen ein weiteres Massaker gegen den Stamm Al Bu Nimr in der Stadt Hit im Westen Bagdads begangen und 70 Mitglieder dieses Stammes getötet. Die Terrorgruppe IS hat 500 Mitglieder der Al Bu Nimr Stamm in verschieden Gebieten der Provinz Al Anbar im Westen Iraks getötet. Außerdem berichtete das irakische Verteidigungsministerium, dass mehr als 60 Terroristen in der Ghazlani Militärbasis in Mossul getötet wurden. Irakische Helikopter haben im Gebiet Al Masraf in der Stadt Mossul Stellungen der Extremisten angegriffen und 40 Terroristen getötet.

FAO: Landwirtschaft im Irak droht zugrunde zu gehen

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wieder zivile Opfer durch US-Luftangriff im Irak – erneuter Chlorgaseinsatz durch IS

Mehr als 800 Tote bei Kämpfen um nordsyrisches Kobane

Mehr als 800 Tote bei Kämpfen um nordsyrisches Kobane

STIMME RUSSLANDS Bei den Kämpfen um die nordsyrische Stadt Kobane sind nach Angaben von Menschenrechtlern mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen, meldet dpa.

Nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte starben während der vergangenen 40 Tage mindestens 481 Angreifer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ und 302 Verteidiger der kurdischen Volksschutzeinheiten. Des Weiteren seien 21 Zivilisten getötet worden.

Die IS-Extremisten hatten im September ihren Vormarsch auf die an der Grenze zur Türkei gelegenen Stadt begonnen. Seit dem 16. September belagern die Extremisten Kobane. dpa

PKK rekrutiert in Deutschland Anti-IS-Kämpfer

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Israel baut 1600 neue Wohnhäuser im besetzten El-Kuds

Israel baut 1600 neue Wohnhäuser im besetzten El-Kuds

Tel Aviv 24. Oktober 2014 (IRIB)

Das Kabinett des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu hat beschlossen, 1600 neue Wohnhäuser für Siedler im besetzten El-kuds zu bauen.

Laut der palästinensischen Nachrichtenseite SAMA schrieb Haaretz, ein Planungs- und Baukomitee in El-Kuds wird unter Aufsicht des Innenministeriums 1600 neue Wohnhäuser im besetzten El-Kuds bauen. Dieses Komitee prüft den Bau der Wohnhäuser in der Stadt Ramat Schlomo im Norden von El-Kuds.

Französischer Ex-Premier gibt IS-Urhebung zu – Israel unterstütz IS offen

Mindestens 22 Zivlisten bei US-geführten Luftangriffen in Syrien getötet

Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.

Damaskus 29. September 2014 (IRIB/IRNA)

Bei den Luftangriffen der USA und ihrer Verbündeten in Syrien, die angeblich dem Kampf gegen die IS-Terroristen dienen sollen, sind nach Angaben von Menschenrechtlern mindestens 22 Zivilisten getötet worden.

Wie AP am Sonntag unter Berufung auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London berichtete, wurden vor kurzem sechs Arbeiter der Ölraffinerie in al-Hasakah im Nordosten des Irak bei nächtlichen US-Angriffen getötet.

Auch bei einem weiteren US-geführten Luftangriff auf den Nordwesten Syriens seien nach Angaben von Menschenrechtlern sieben Zivilisten ums Leben gekommen, berichtete AFP.

Mindestens neun weitere Menschen, zwei Männer, zwei Frauen und fünf Kinder, seien bei einem US-Raketenangriff auf ein Dorf in der nordsyrischen Provinz Idlib am letzten Dienstag getötet worden, meldete Human Rights Watch (HRW) am Sonntag unter Berufung auf Augenzeugen.

Zur Bekämpfung der IS fliegen die USA Angriffe auf die Stellungen dieser Terrorgruppe in Syrien.

IS meldet den Überlauf zweier saudischer Piloten

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IS-Terroristen vom CIA rekrutiert – Halb Syrien auf der Flucht – Iran erwegt Anti-Terror-Einsatz

IS-Milizen haben 250 syrische Soldaten hingerichtet

IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)

Beirut 29. August 2014 (Reuters/IRIB)

Kämpfer der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) haben nach eigenen Angaben 250 gefangengenommene syrische Soldaten getötet.

Ein am Donnerstag im Internet veröffentlichtes Video zeigt mehrere Reihen von Männerleichen. „Ja, wir haben sie alle hingerichtet“, sagte ein IS-Kämpfer in der Provinz Rakka der Nachrichtenagentur Reuters per Internet zu den Aufnahmen. Die so genannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte von Dutzenden Soldaten berichtet, die nach der Gefangennahme getötet worden seien. Der IS hatte am Wochenende in Rakka den Luftwaffenstützpunkt Tabka eingenommen.

In einem zweiten, ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die Terroristen mindestens 135 Männer in Unterwäsche zwingen, barfuß durch die Wüste zu laufen. Einige haben die Hände über dem Kopf, um sie herum johlen bewaffnete Männer ihnen zu. Auf ebenfalls online gestellten Fotos wird offenbar die Tötung von sieben Soldaten gezeigt. Die Echtheit und Herkunft der Aufnahmen ließ sich nicht bestätigen. Die syrischen Staatsmedien hatten zwar von dem Angriff auf den Stützpunkt berichtet, jedoch nicht über Verluste aufseiten der Regierungstruppen.

Syriens Luftwaffe fliegt gegen Terroristen-Stellungen nahe den Golanhöhen

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US gegen IS – eine Schmierenkomödie!

EndCoverjpg15. August 2014 – Elsässers-Blog

Keinen Cent, keine Patrone und keinen Soldaten für Obamas neuen Irak-Krieg! Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur von COMPACT-Magazin

Die ganze Bagage ist sich einig, von der Leyen über Steinmeier bis Gysi: Deutschland soll den US-Krieg gegen ISIS unterstützen. Wieder einmal soll Deutschland hineingezogen werden in einen schmutzigen Krieg des Pentagon. Einige Klarstellungen:

1) ISIS ist ein Geschöpf der USA, Saudi-Arabiens und der Türkei – ein Monster, geschaffen zum Sturz der legitimen Assad-Regierung in Syrien. Ein Remake der Schaffung des Qaida-Monsters durch die USA in den 1980er Jahren (s. Cover COMPACT-Spezial Nr.2, Kriegslügen der USA)

2) Humanitäre Argumente der USA (“Schutz der Jesiden”) sind vorgeschoben. Als ISIS die Christen in Syrien und vor allem im Irak abgeschlachtet und die Millionenstadt Mossul christenfrei gemacht hat, hat kein Hahn danach gekräht.

3) Mit der Militärunterstützung für die Kurden verfolgen die USA und Israel das Ziel, einen Vasallen der amerikanisch-zionistischen Macht zu schaffen. Auf diese Weise wird der Irak zerstückelt und in der Perspektive auch die aneren Staaten mit kurdischen Minerheiten (Iran, Syrien, Türkei).

4) Wenn USA, Saudi-Arabien und Türkei keine Unterstützung für ISIS mehr durchlassen, werden die Armeen Syriens und des Irak mit ISIS selbst fertig. (Syrische Truppen haben das bisherige Hauptquartier der ISIS in Aleppo gerade erobert!). Notfalls können Assad und Maliki Militärhilfe der Hisbollah und des Iran anfordern – die machen das gerne.

5) Das linke/grün Gejammere, jetzt müssten wir mhr Flüchtlinge aus der Region aufnehmen, kann man nicht mehr hören. Deutschland soll endlich Syrien unterstützen, damit die Not der Flüchtlinge vor Ort gelindert werden kann. Mit der Grenzöffnung für Flüchtlinge holen wir uns – auch – eine Menge Terroristen ins Land.

(Mehr zum Thema in COMPACT 9/2014 – Versand an Abonnenten Anfang nächster Woche – hier abonnieren)

EU-Parlamentsvize fordert Einstellung von EU-Hilfen für ISIS

IS-Extremisten erobern christliche Gebiete im Irak

IS-Extremisten erobern christliche Gebiete im Irak

Bagdad 8. August 2014 (dpa/IRIB)

Kämpfer der Terrorgruppe «Islamischer Staat» (IS) haben im Nordirak wichtige christliche Regionen, darunter die historischen assyrischen Orte Karakosch und Tal Kaif, unter ihre Kontrolle gebracht. Weiterlesen

ISIS vertreibt Christen und schafft beschlagtnahmtes Vermögen weg

Schon vor 1800 Jahren lebten Christen in Mossul um heutigen Irak. Nun werden sie vertrieben.Schon vor 1800 Jahren lebten Christen in Mossul um heutigen Irak. Nun werden sie vertrieben.

Mosul 24. Juli 2014 (IRIB)

Beschlagnahmtes Eigentum irakischer Christen aus Mossul ins syrische al-Roqa abtransportiert

Nach Informationen des Oberkommandos der irakischen Streitkräfte hat die Terrorgruppe ISIS beschlagnahmte Besitztümer von Christen nach al-Roqa im Osten Syriens verfrachtet.
Laut Aswat al-Araq hat ISIS auf Befehl ihres Anführers Abdullah al-Khatuni nach Vertreibung der Christen aus Mossul deren Besitztümer beschlagnahmt und in die Stadt al-Roqa bringen lassen.
Vergangenen Freitag forderte die ISIS die in Mossul lebenden Christen auf, entweder Steuern zu zahlen oder die Region zu verlassen, andernfalls sie mit ihrer Ermordung rechnen müßten. Daraufhin verließen hunderte Christen die Stadt.Die Terrorgruppe ISIS hat mit Unterstützung inländischer Aktivisten, insbesondere aus Kreisen übrig gebliebener Anhänger des Baath-Regimes, einige Regionen des Iraks unter ihre Kontrolle gebracht und zeigt mit der Vertreibung der Christen aus Mosul ihre wahre antireligiöse und brutale Natur.

IS-Terroristen zerstörten Heiligtümer in Mossul

ISIS 2Bagdad 5. Juli 2014 (IRIB/dpa)

Nach der Eroberung der nordirakischen Stadt Mossul haben Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“(IS) zahlreiche Heiligtümer und Moscheen in der Stadt und der umliegenden Region zerstört.

Auf Fotos, die die Terrorgruppe heute ins Internet stellte, war zu sehen, wie IS-Terroristen in der Stadt Mossul mindestens fünf Gebetsstätten und Grabmäler in die Luft sprengen oder mit Bulldozern niedermachen. Sie zeigen unter anderem die Sprengung von Gebäuden in der Stadt Tel Afar. Anwohner bestätigten die Zerstörung. Nach ihren Angaben wurden zwei Kirchen von den Extremisten besetzt. Ein Mitarbeiter der chaldäischen Kirche von Mossul sagte, seine Kirche sowie die syrisch-orthodoxe Kirche seien von IS-Kämpfern besetzt worden, nachdem sie die Kirchen leer vorgefunden hätten. Die Terroristen hätten die Kreuze entfernt und durch ihre schwarze Flagge ersetzt. Die Terroristen hatten vor einem Monat Mossul und anschließend fast die ganze Provinz Ninive sowie Teile von vier weiteren Provinzen nördlich und westlich von Bagdad erobert. Für das von ihnen eroberte Gebiet riefen sie ein „Kalifat“ aus.

Irak: Gräueltaten der ISIS an Minderjährigen & Andersgläubigen

ISIS-Terroristen trennen Hände von zwei Kindern ab 1. Juli 2014 – Mossul (Mehr News/IRIB)

Die ISIS-Terroristen haben bei ihren jüngsten Verbrechen die Hände von zwei Kindern in Mossul abgetrennt.

Wie es in einem Mehr News-Bericht unter Berufung auf al-masalah zufolge heißt, hat eine örtliche Quelle in Mossul am Montag mitgeteilt, dass die ISIS-Terroristen bei ihren neuesten Verbrechen, die Hände von zwei Kindern abgetrennt und die Mutter eines von ihnen getötet haben. Die Kinder seien unter 12 Jahre alt gewesen. Auf den Grund für das Abtrennen ihrer Hände sei man nicht eingegangen. Außerdem haben die ISIS-Terroristen mehr als 4 Christinnen in Mossul gehängt.

Die ISIS-Terroristen, die seit 10. Juni 2014 die zweitgrößte irakische Stadt Mossul besetzt haben, haben seither zahlreiche Verbrechen begangen. Kürzlich haben sie von Familien in Mossul gefordert, dass diese den Terroristen ihre Töchter zur Verfügung stellen sollen, ansonsten müßten sie 30.000 Dollar bezahlen.

Nigeria: Boko Haram brennt Kirchen nieder – dutzende Tote

Bewaffnete Rebellen brannten in Nigeria mehrere Kirchen nieder

30. Juni 2014 – Archiv. © Photo: AP/ Ibrahim Abdulaziz

STIMME RUSSLANDS Moslemische bewaffnete Rebellen haben mehrere Kirchen in der Nähe von Chibok im Nordosten Nigerias überfallen. Wie die AFP meldet, sind mindestens drei Kirchen niedergebrannt worden.

Nach Angaben der Agentur wurden bei Überfall mehrere Dutzend Menschen umgebracht. Die lokalen Behörden machen für den Zwischenfall Aktivisten der radikalen islamischen Gruppierung Boko Haram verantwortlich.

Im April hatten Boko-Haram-Kämpfer 276 Schülerinnen in Chibok entführt. Der Zwischenfall löste einen breiten internationalen Widerhall aus.

Ägypten: Führender Muslimbrüder und 682 Anhänger zum Tode verurteilt

Ägypten: Führer der Muslimbrüder und 700 Anhänger zum Tode verurteilt

STIMME RUSSLANDS Ein ägyptisches Gericht hat den Führer der im Land verbotenen islamistischen Bewegung „Muslimbrüder“,Muhammad Badie, und 682 seiner Anhänger zum Tode verurteilt, teilten am Montag Medien mit.

Das Urteil erging in Abwesenheit Badies, weil er sich vor der ägyptischen Justiz versteckt hält.

Die Richter revidierten zudem ein früheres Verdikt gegen 529 Islamisten, die im März zum Tode verurteilt worden waren. Sie wurden alle des Überfalls auf eine Polizeiwache und der Ermordung eines Offiziers im August letzten Jahres schuldig befunden.

Das neue Urteil sieht für die meisten statt der Todesstrafe lebenslange Haft vor.

 

Provokation: Israel verletzt Religionsfreiheit zu Ostern

Robert SerryRobert Serry

20. April 2014 – New York (Press TV/Irib)

Der UN-Koordinator für den Nahostfrieden, Robert Serry, hat Israel verurteilt, weil es die UN- und EU-Diplomaten daran hinderte, an den Osterzeremonien in der Kirche von Al-Kods(Jerusalem) teilzunehmen.

In einer Erklärung teilte Serry am 19. April mit, dass israelische Militärs mit Verweis auf ihre Befehle italienische, norwegische und holländische Diplomaten ungefähr eine halbe Stunde aufgehalten haben. Diese Diplomaten befanden sich inmitten eines Menschenstroms, der die Barrikaden zu überwinden versuchte, um an der Zeremonie Heiliges Feuer teilnehmen zu können. Serry kritisierte das inakzeptable Verhalten israelischer Sicherheitsverantwortlichen und forderte Tel Aviv auf, das Recht auf Religionsfreiheit zu respektieren. Israelische Sicherheitskräfte haben zudem den Zutritt von palästinensischen Betenden zur Al-Aqhsa-Moschee im Osten von Beitolmoghaddas verhindert. Am 18. April versuchten neun  ältere Palästinenser die Moschee zu betreten, doch Sicherheitskräfte setzten Pfefferspray gegen sie ein.

demokratischer Genozid: 52 ägyptische Studenten wegen Protestbeteilung vom Studium ausgeschlossen

14. April 2014  – Kairo (Fars News/Irib)

52 oppositionelle Studenten sind wegen ihrer Beteiligung an Protesten vom Studium ausgeschlossen worden. Das gab der Sprecher der Universität al-Azhar, Ahmad Zare, bekannt.

Seit Beginn des Semesters seien 95 Studenten vom Disziplinarkomitee einbestellt worden. 52 von ihnen seien endgültig exmatrikuliert worden, berichtete al-Youm als Sabea online. Der Rektor der Universität werde künftig auch von sich aus gegen Studenten vorgehen, die sich nicht an die neuen Regelungen halten. Die Präsenz von Sicherheitskräften in den Universitäten und die Festnahme zahlreicher Studenten und politischer Aktivisten hat eine neue Welle von Studentenprotesten an den ägyptischen Universitäten bewirkt.

„Amerika ist Nazi-Deutschland“ – Anstieg jüdischer Übergriffe auf christliche Stätten in Israel

Das Dörfchen Jish in Galiläa, in dem überwiegend katholische Maroniten leben, ist offenbar von radikalen Juden heimgesucht worden:

4. April 2014 Tel AvivIrib

Die Reifen von mehr als 40 Fahrzeugen wurden aufgeschlitzt und die Wände mit hasserfüllten Nachrichten beschmiert. Die Polizei untersucht die Vorfälle. Vermutlich geht der Vandalismus auf das Konto der „Price Tag“-Bewegung. In dem Dorf Jish leben rund 3.000 Menschen, die meisten sind katholisch, etwa ein Drittel sind Muslime. Erst vor wenigen Tagen, während des Israel-Besuchs von US-Außenminister John Kerry, wurden die Wände des Deir Rafat-Klosters in der Nähe von Beit Shemesh beschmiert. Die Graffiti besagten „Amerika ist Nazi-Deutschland“ und „Jesus Affen“ oder „Kuh Maria“. Zudem wurden auch dort Reifen von Autos und die eines Lastwagens aufgeschlitzt. Auch dieser Vorfall wird noch von der Polizei untersucht, doch wahrscheinlich geht auch diese Attacke auf das „Price Tag“-Konto. Übergriffe auf religiöse Stätten verschiedener Religionen haben in Israel stark zugenommen. Seit Anfang 2013 gab es mindestens 200 Graffiti-Angriffe auf christliche Orte sowie arabisch-jüdische Begegnungsstätten. (Quelle: Israel heute)