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Amis liefern Waffen an IS! israelische Al-Nusra-Front hungert Menschen in Syrien aus

Bürger der syrischen Stadt Idlib seit zehn Tagen ohne Wasser und Strom

Idlib 1. Januar 2015 – (IRIB)

Die Terrorgruppe al-Nusrah-Front hat seit zehn Tagen die Bürger der syrischen Stadt Idlib im Nordwesten des Landes von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten.

Nach einem Bericht des libanesischen Senders al-Mayadeen will die al-Nusrah-Front auf diese Weise Druck auf die Stadtverwaltung ausüben. Betroffen sind über 1.500.000 Einwohner der Stadt, was nach internationalen Konventionen als Kriegsverbrechen gilt.

Außerdem verüben die Terroristen immer wieder Angriffe auf die Konvois mit  humanitären Hilfeleistungen für das Palästinensercamp Yarmuk. Damit wird die Situation der Bewohner dieses Camps zunehmend erschwert.

Trotz Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens zwischen der syrischen Regierung und den Terrorgruppen m Camp Yarmuk, verhindern diese Nahrungsmittellieferungen an die 7000 palästinenschen Bewohner von Camp Yarmuk im Süden von Damaskus.

Weiteres Massengrab mit 75 Leichen in Syrien entdeckt

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CIA-Handbuch beschreibt gezielte Tötung als ineffizient, aber am Beispiel Mandelas, besser als Gefangennahme

Eine interne Studie der CIA evaluiert die Pro- und Kontra-Argumente für gezielte Tötungen. Das zentrale Pro-Argument beruht auf der Hypothese, dass „Führungspersönlichkeiten“ besser getötet werden sollten, wenn die Gefahr besteht, dass diese im Gefängnis weiter ihren Einfluss ausüben. Als „Negativ-Beispiel“ nennt der CIA keinen anderen als Nelson Mandela.

Quelle: Screenshot Wikileaks

22. Dezember 2014 – RT deutsch – Bild: Screenshot Wikileaks

Die Analyse mit dem noch recht unverdächtig klingenden Titel “Beste CIA-Praktiken in der Aufstandsbekämpfung“ wurde Ende letzte Woche von Wikileaks veröffentlicht.

Allerdings zeigt schon der Untertitel, trotz seines bürokratischen Duktus, die wahre Zielrichtung des Dokumentes an:

“Wie man Operationen mit hochwertiger Zielauswahl zu einem effektiven Instrument der Aufstandsbekämpfung macht.”

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US-Logik: Whistleblower des CIA-Folterskandals im Knast – Folterer frei

Im Zusammenhang mit dem Folterskandal sitzt ein ehemaliger CIA-Agent bereits seit 2013 im US-Bundesstaat Virginia in Haft. Doch nicht wegen Teilnahme an den „verschärften Verhörmethoden“, sondern weil er die CIA-Foltermethoden bereits 2007 öffentlich angeprangert hatte.

USA: Einer sitzt schon wegen der Folter ein

13. Dezember 2014 – RT deutsch

Wer sagt denn, dass die Foltervorwürfe gegen Geheimdienstmitarbeiter, wie sie im am Dienstag vorgelegten Folterbericht des US-Senates dargelegt wurden, keine strafrechtlichen Konsequenzen hätten?

Bereits seit anderthalb Jahren sitzt ein ehemaliger CIA-Agent im US-Bundesstaat Virginia in Haft. John Kiriakou (50), so heißt der Mann, wurde als erster ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter im März 2013 im Zusammenhang mit der Folter im so genannten „Krieg gegen den Terror“ zu einer Haftstrafe von 30 Monaten verurteilt.

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USA lassen Taliban-Führer laufen, afghanische Regierung außen vor

Ein Großteil der US-Bürger befürwortet Folter

Ein Großteil der US-Bürger befürwortet Folter

Washington 12. Dezember 2014 – (Stimme Russlands/IRIB)

Mit 47 Prozent billigt ein Großteil der volljährigen US-Bürger die Folterpraxis des Auslandsgeheimdienstes CIA, ergibt eine von Rasmussen Reports in den USA durchgeführte Umfrage.

Der Senatsausschuss für Nachrichtendienste hatte am Dienstag eine mehr als 500 Seiten starke Zusammenfassung des 6.000 Blatt umfassenden Berichts vorgelegt. Er schildert die Foltermethoden der CIA (Wasserfolter, Schlafentzug, Zwangsernährung u.a.m.) zu Zeit der Administration von Präsident George W. Bush (2001-2009) . 47 Prozent der Umfrageteilnehmer sprachen sich für Folter aus. 33 Prozent waren dagegen. 20 Prozent enthielten sich einer Aussage. Aus Sicht von 49 Prozent der Befragten gelang es durch Folter und Verhöre, „wertvolle Informationen zu gewinnen, die für die USA und ihre Verbündeten im Anti-Terror-Kampf hilfreich waren“. Im August waren 51 Prozent dieser Meinung. 23 Prozent glauben, dass „solche Methoden nicht dazu beitragen, zu wertvollen Informationen zu kommen“. 28 Prozent konnten diese Frage nicht beantworten. An der Umfrage, die am 9. und 10. Dezember durchgeführt wurde, nahmen 1.000 US-Bürger teil.

Ossietzky-Medaille für Snowden, Poitras und Greenwald

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CIA Folterbericht massiv zensiert

Senatsbericht über CIA-Foltermethoden/Reaktion der UNO

Das ehemalige CIA-Geheimgefängnis auf der polnischen Militärbasis Stare Kiejkuty  |  © ReutersDas ehemalige CIA-Geheimgefängnis auf der polnischen Militärbasis Stare Kiejkuty | © Reuters

Washington/New York 10. Dezember 2014 – (IRIB/AFP/press tv)

Das Informationskomitee des US-Senats legte am gestrigen Dienstag einen Bericht über die Foltermethoden der CIA bei Verhören von Terrorverdächtigen nach dem 11.

September 2001 vor. Aufgrund dieses Berichtes hat die CIA nach dem 11. September illegale und brutale Methoden wie Simulation eines Ertrinkungstodes bei der Vernehmung von Terrorverdächtigen eingesetzt. Ben Emmerson, der Sonderberichterstatter der UNO für Menschenrechte teilte am gestrigen Dienstag mit, dass alle Verantwortungsträger der USA, die für die Folterungen seitens der CIA schuldig sind, strafgesetzlich verfolgt und bestraft werden müssen. Ben Emmerson unterstrich, der Bericht des Informationskomitees des US-Senats zeige, dass die CIA Foltermethoden angewandt hat, die gegen die internationalen Bestimmungen und Menschenrechte verstoßen. Anthony Romero, der Exekutivleiter der Amerikanischen Bürgerrechtsunion (ACLU) bezeichnete den Bericht des US-Senats über die Foltermethoden der CIA als schockierend. Er sagte, die US-Bevölkerung werde Abscheu empfinden, wenn sie diesen Bericht über die Verbrechen, die mit Genehmigung der Regierung durchgeführt wurden, liest.

Kongressbericht über CIA-Folter – Von CIA und dem Weißen Haus massiv zensiert

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Türkei legt im Grenzgebiet zu Syrien Minen gegen Flüchtlinge aus

USA: IS betreibt Ausbildungslager im Osten Libyens

Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)

Washington 4. Dezember 2014 (Press TV/IRIB)

Ein hohes Militär in den USA hat  von Ausbildungscamps der Terrorgruppe IS im Osten Libyens berichtet.

Afrika-Kommandant der US-Armee, General David Rodriguez, teilte dies am Mittwoch im Pentagon mit. Dort werden zurzeit Hunderte Terroristen ausgebildet. Bislang seien keine Luftschläge gegen den IS in diesen Regionen geplant. Dennoch beobachten die USA die Lage und werden abwarten, ob diese Aktivitäten unvermindert weitergehen. IS-Terroristen wurden zunächst 2012 in Jordanien von der CIA ausgebildet, um die syrische Regierung zu destabilisieren, heute hat die Terrorgruppe weite Teile von Syrien und Irak unter Kontrolle. Rodriguez sagte: Der IS will seine Aktivitäten in Libyen ausweiten.

Libyen: 400 Tote in Bengasi innerhalb eines Monats

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Al-CIA-da-Terror-Organisation „IS“ mindestens 200.000 Kämpfer stark

Kurden: IS zählt 200.000 Kämpfer

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zählt 200.000 Kämpfer, was die CIA-Angaben um ein Vielfaches übertrifft, teilte Fuad Hussein, der Stabschef des kurdischen Präsidenten Massud Barsani, mit.

Laut der CIA kämpfen in den IS-Reihen 20.000 bis 31.500 Dschihadisten. Laut dem CIA-Sprecher Ryan Trapani zeugen diese Zahlen von einem Zustrom von Rekruten, deren Anwerbung vor dem Hintergrund militärischer Erfolge der Terrorgruppe in den letzten Monaten zugenommen hat. Laut einer vorangegangenen Expertenschätzung lag ihre Zahl bei höchstens 10.000 Personen. „Ich spreche von Hunderttausenden Kämpfern, denn sie können auf den besetzten Gebieten arabische Jugendliche mobilisieren“, sagte Hussein in einem Interview für die Zeitung „Independent“.

Die Fähigkeit des IS, an mehreren Fronten im Irak und in Syrien gleichzeitig vorzurücken, zeugt davon, dass „er mindestens 200.000 Mann stark ist, was um das sechs- bis siebenfache mehr ist, als die CIA angibt“. Der IS kämpfe im syrischen Kobane, führte er aus. In Kurdistan hätten sie im vergangenen Monat Ziele in sieben verschiedenen Gebieten angegriffen – so etwa in der Provinzstadt Ar Ramadi im Westirak und in Dschalula im Ostirak nahe der Grenze zum Iran.

Es sei falsch, von insgesamt 20.000 IS-Kämpfern zu sprechen. Nach Einschätzung der kurdischen Peschmerga-Armee kontrolliert der IS derzeit ein Drittel des Iraks und von Syrien mit einer Gesamtfläche von 250.000 Quadratkilometern, was flächenmäßig mit Großbritannien vergleichbar ist.

RT-Exklusiv: Interview mit Mitarbeiter von IS-Öl-Raffinierie in Syrien [Video]

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US-Militärs nehmen trotz gegenteiliger Verpflichtung im Sicherheitsabkommen 100 Afghanen fest

US-Militärs nehmen Dutzende Afghanen fest

Kabul 4. November 2014 (IRIB)

Ein Taliban-Sprecher hat erklärt, dass dutzende Afghanen von US-Militärs festgenommen wurden.

Zabiollah Modschahed, ein Taliban-Sprecher, behauptete, dass US-Militärs heute (Dienstag) Morgen die Wohnungen von Afghanen im District Chaparhar in der Provinz Nangarhar durchsucht und rund 100 afghanische Zivilisten festgenommen hätten.

Aufgrund der Unterzeichnung des Sicherheitsabkommens zwischen den USA und Afghanistan, hat sich Washington verpflichtet, keine afhanischen Wohnungen zu überfallen oder zu durchsuchen.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel (li.) und Generalstabschef Martin Dempsey wollen den Stellenwert des Pentagons im Bereich der Aufklärung erhöhen. (Foto: dpa)US-Verteidigungsminister Chuck Hagel (li.) und Generalstabschef Martin Dempsey wollen den Stellenwert des Pentagons im Bereich der Aufklärung erhöhen. (Foto: dpa)

Spionage -Konkurrent der CIA

USA: Militär-Geheimdienst entsendet 500 neue Spione in alle Welt

Das US-Außenministerium wird weitere 500 Agenten ins Ausland entsenden. Die Beamten sollen für den Militär-Geheimdienst Defense Intelligence Agency tätig werden. Der Militärgeheimdienst sorgt damit für Wettbewerb unter den Spionen. Bisher hatte die CIA das Privileg für Auslandseinsätze. Wohin die neuen Facharbeiter geschickt werden, bleibt, der Natur der Sache entsprechend, geheim.

CIA sabotiert iranisches Atomprogramm

Iran besorgt wegen Spionage bei der IAEO

Reza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEOReza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEO

Teheran 7. Oktober 2014 (Iran Daily/Press TV/IRIB)

Reza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEO, hat sich besorgt über das Durchsickern geheimer Informationen geäußert.

„Es ist höchst bedauerlich, dass als geheim klassifizierte Informationen durch die IAEO erneut nicht geschützt wurden und noch während die Vorbereitungen zur Verhandlung zwischen Iran und der IAEO liefen von westlichen Medien vertrauliches Material veröffentlicht wurde“, sagte Najafi im Gespräch mit dem Sender Press TV. „Dieser Vorfall bestätigt wieder einmal Irans Verdacht, dass es innerhalb der IAEO Spione gibt.“

Dieser Verdacht resultiert vor allem daraus, dass vor wenigen Jahren mehrere iranische Atomexperten ermordet wurden, wobei einiges darauf hindeutet, dass Informationen über die Anschlagsopfer aus IAEO-Quellen stammten.

Najafi forderte den IAEO-Direktor Yukiya Amano und andere Verantwortliche auf, hinsichtlich der Vertraulichkeit von Informationen aus dem Iran ihren Pflichten nachzukommen.

Gegenwärtig hält sich eine IAEO-Delegation zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm in Teheran auf. Diese Gespräche laufen parallel zu den Atomverhandlungen zwischen Iran und der G5+1 – den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats plus Deutschland.

Ehemalige New York Times Chefredakteurin gesteht Druck durch Bush-Regierung ein

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USA ignoriert Genfer Vereinbarung – neue Sanktionen gegen Iran verhängt / Freilassung von CIA-Agenten gefordert

Kerry fordert von Iran die Freilassung von drei US-Bürgern

Kerry fordert von Iran die Freilassung von drei US-BürgernWashington 30. August 2014 (Press-TV/IRIB)

In einer Erklärung fordert US-Außenminister John Kerry die iranische Regierung auf, die drei festgenommenen US-Bürger freilzulassen und bei der Suche nach dem verschwundenen Amerikaner mit der US-Regierung zusammenzuarbeiten.

In der am Freitag veröffentlichten Erklärung fordert Kerry von Iran, bei der Sucher des seit 2007 verschwundenen US-Bürgers Robert Levinson mit den USA zu kooperieren. Außerdem wird darin die Freilassung von Amir Hekmati, Saeed Abedini und Jason Rezaian betont. Iran wirft den Festgenommenen Spionageaktivitäten für CIA vor. Die USA haben dies strikt zurückgewiesen.

Guter Wille nach amerikanischer Art: USA ziehen Sanktionsschraube gegen den Iran weiter an

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IS-Terroristen vom CIA rekrutiert – Halb Syrien auf der Flucht – Iran erwegt Anti-Terror-Einsatz

IS-Milizen haben 250 syrische Soldaten hingerichtet

IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)

Beirut 29. August 2014 (Reuters/IRIB)

Kämpfer der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) haben nach eigenen Angaben 250 gefangengenommene syrische Soldaten getötet.

Ein am Donnerstag im Internet veröffentlichtes Video zeigt mehrere Reihen von Männerleichen. „Ja, wir haben sie alle hingerichtet“, sagte ein IS-Kämpfer in der Provinz Rakka der Nachrichtenagentur Reuters per Internet zu den Aufnahmen. Die so genannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte von Dutzenden Soldaten berichtet, die nach der Gefangennahme getötet worden seien. Der IS hatte am Wochenende in Rakka den Luftwaffenstützpunkt Tabka eingenommen.

In einem zweiten, ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die Terroristen mindestens 135 Männer in Unterwäsche zwingen, barfuß durch die Wüste zu laufen. Einige haben die Hände über dem Kopf, um sie herum johlen bewaffnete Männer ihnen zu. Auf ebenfalls online gestellten Fotos wird offenbar die Tötung von sieben Soldaten gezeigt. Die Echtheit und Herkunft der Aufnahmen ließ sich nicht bestätigen. Die syrischen Staatsmedien hatten zwar von dem Angriff auf den Stützpunkt berichtet, jedoch nicht über Verluste aufseiten der Regierungstruppen.

Syriens Luftwaffe fliegt gegen Terroristen-Stellungen nahe den Golanhöhen

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Anschlag auf Ghadaffi

Wichtige Spuren des Anschlags verwischt: Erst sieben Jahre nach

Im Juni 1980 schossen NATO-Jäger eine Maschine der italienischen Itavia ab

Wichtige Spuren des Anschlags verwischt: Erst sieben Jahre nach dem Abschuß wurde das Wrack der DC 9 gehoben – Foto: dpa

16.08.2014 – Gerhard Feldbauer – Junge Welt

Am 17. Juli dieses Jahres gegen 16:20 Uhr Ortszeit stürzte die Maschine des Malaysia-Airlines-Flugs 17 in der Nähe der Stadt Tores in der Ostukraine ab. Alle 298 Insassen, darunter 80 Kinder und die 15köpfige Crew, kamen ums Leben. Bis zum heutigen Tag ist die Absturzursache nicht geklärt, ein Abschuß darf aber angenommen werden. Ohne Beweise vorlegen zu können, machte eine in Gang gesetzte westliche Propagandamaschinerie die Aufständischen im Donbass und indirekt die russische Regierung für die Katastrophe verantwortlich.

Der Absturz läßt an den Itavia-Flug 870 denken. Es gilt als relativ sicher, daß die italienische Maschine damals von einem NATO-Jet abgeschossen worden ist. – zum Weiterlesen

MH-17: abweichende Flugroute – abgehörte Gespräche zu Propaganda geschnitten – Buk-Batterie nach Abschuss eiligst abgezogen

Russlands Uno-Botschafter: Ukraine verbreitet Fake zum Boeing-Absturz

STIMME RUSSLANDS Der russische Uno-Botschafter Vitali Tschurkin hat der Ukraine „Fake-Verbreitung“ im Zusammenhang mit dem Absturz der malaysischen Boeing vorgeworfen.

„Der veröffentlichte Mitschnitt von Funkgesprächen zwischen Volkswehr-Kommandeuren wurde, wie es sich herausstellte, aus mehreren Gesprächen zusammengebastelt, von denen einige vor dem Vorfall am 17. Juli stattgefunden hatten“, sagte Tschurkin am Montagabend im UN-Sicherheitsrat nach der Abstimmung über die Resolution zum Flugzeugunglück.

Das vom ukrainischen Innenminister veröffentlichte Video, das angeblich den Abtransport des Buk-Fla-Raketensystems von der Ukraine nach Russland zeigt, „wurde in Wirklichkeit in den von Kiew kontrollierten Gebieten aufgenommen“. „Und wenn die Raketenanlage geschossen hat, so sind nicht die Volkswehr-Milizen daran schuld“, betonte der Diplomat.

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Mainstream-Naturwissenschaft führt uns hinters Licht!

07. Juni 2014 – Bernhard Ott – Der Bund – © Adrian Moser

Ein Stück Holz hat den Berner Geologen Christian Schlüchter in Konflikt mit der Klimaforschung gebracht.

« Die Zeit, die wir betrachten, ist doch viel zu kurz »: Geologe Christian Schlüchter will den Klimawandel nicht dramatisieren.

Herr Schlüchter, Sie haben aufgrund der Analyse von Holzfunden im Vorfeld von Gletschern herausgefunden, dass Hannibal bei der Überquerung der Alpen meist durch den Wald, aber nie über Gletscher ging.

Das ist pointiert ausgedrückt. Mit Hannibal wurde ich im Laufe meiner Forschungen aber tatsächlich konfrontiert. Ein Freund sagte mir, dass ich die Öffentlichkeit darauf vorbereiten sollte, vom hehren Bild der Alpen mit Gletschern im Abendrot Abschied zu nehmen – zugunsten einer «hannibalistischen Welt».

Was meinen Sie mit «hannibalistischer Welt»?

Die Waldgrenze lag viel höher als heute, Gletscher gab es kaum. In keinem der detaillierten Reiseberichte aus der Römerzeit werden Gletscher erwähnt.

Den ersten Holzfund machten Sie am Steingletscher im Sustengebiet. Es habe sie «tschuderet», sagten Sie später. Wie haben Sie das gemeint? – zum Weiterlesen

Amazon & Co.: CIA greift Kundendaten nach Bedarf ab

Unter George W. Bush wurde im Jahr 2005 der Patriot Act verabschiedet. Seitdem sind Cloud-Anbieter dazu verpflichtet, ihre Kundendaten an die US-Geheimdienste zu liefern. (Foto: dpa)Unter George W. Bush wurde im Jahr 2005 der Patriot Act verabschiedet. Seitdem sind Cloud-Anbieter dazu verpflichtet, ihre Kundendaten an die US-Geheimdienste zu liefern. (Foto: dpa)

Patriot Act als Grundlage – Der CIA kann bei Bedarf auf sämtliche Nutzer-Daten von Amazon zurückgreifen. Die sind in Cloud-Diensten des Online-Versandhändlers gespeichert. Das Unternehmen entwickelt sogar eine eigene Privat-Cloud für den US-Geheimdienst.

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Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Nobelpreisträger & Akademiker: Human Rights Watch ist mit US-Regierung und CIA leiert

Washington 30. Mai 2014 – amerika21.de

Die Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel und Mairead Maguire sowie über einhundert US-amerikanische und kanadische Akademiker haben die US-Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre politische Unabhängigkeit zu wahren. Wichtige Vertreter von HRW verfügten über enge Verbindungen zur regierenden Demokratischen Partei der USA, zur US-Regierung und sogar zum US-Auslandsgeheimdienst CIA, heißt es in einem Schreiben, das unter anderem auf den ehemaligen HRW-Mann Miguel Díaz verweist, der heute Beamter im US-Außenministerium ist.

Pérez Esquivel und Maguire, deren Initiative auch von ehemaligen Mitarbeitern der UNO unterstützt wird, adressierten ihren offenen Brief an den gegenwärtigen Direktor von HRW, Kenneth Roth. In dem Schreiben verweisen sie darauf, dass die engen Beziehungen mit der Regierung der Vereinigten Staaten notwendigerweise Interessenskonflikte in der Organisation hervorrufen, die ihren Sitz in New York hat.

In dem Text machen die Autoren deutlich, dass mehrere Mitglieder, Repräsentanten und Sprecher von HRW US-amerikanische Beamten waren, oder eine enge Beziehung mit der Regierung in Washington unterhielten. Daher sei HRW den Interessen der US-Regierung verpflichtet. Dies greife vor allem im Fall von Venezuela. In Bezug auf dieses südamerikanische Land habe die Organisation durch ihre Verlautbarungen die internationale Meinung direkt gegen die Regierung des früheren Präsidenten Hugo Chávez aufgebracht. (jornada/tsur)

CIA verweigert Informationen zum verschollenen malaysischen Flug MH-370

19. Mai 2014 Sidney (Tasnim/Irib)

Die CIA weigert sich, Malaysia Informationen über das verschollene Malaysia-Airlines-Flugzeug MH370 zur Verfügung zu stellen, beklagt der malaysische Ex-Ministerpräsident Mahathir Mohammad.

Die internationalen Bestrebungen, unter Leitung Australiens dieses Flugzeug aufzufinden, seien eine Verschwendung von Zeit und Geld, heißt es in einem Artikel der Zeitung Sidney Morning Herald vom heutigen Montag unter Berufung auf Mahathir Mohammad. Beim Verschwinden dieses Flugzeuges am 8. März handelt es sich höchstwahrscheinlich nicht um einen einfachen Absturz, verursacht durch das Ausgehen von Treibstoff. Die CIA sei im Besitz von Informationen über dieses Ereignis, wolle sie der malaysischen Regierung jedoch nicht mitteilen. Schon im April hatte Mohammad das spurlose Verschwinden dieses Flugzeuges angesichts der heutigen hochentwickelten Ortungssysteme als unwahrscheinlich bezeichnet.

13 Tote CIA-Agenten bei US-Einsatz in der Ukraine

Die Ukraine-Reise US-amerikanischer "Akademiker"

STIMME RUSSLANDS Laut Informationen der „Bild am Sonntag“ nehmen Söldner einer privaten Militärformation aus den USA an der Strafoperation bei Slawjansk teil. Ehemalige Militärs, die für eine Entlohnung Aufgaben in „neuralgischen Punkten“ erfüllen, sind Mitarbeiter der umstrittenen US-amerikanischen Sicherheitsfirma. Ihre Söldner nahmen an Militärkonflikten im Irak und in Afghanistan teil. Diese Firma hieß damals freilich Blackwater. Weiterlesen

Weißes Haus bestätigt Gerüchte über Aufenthalt des CIA-Chefs in Kiew

John Brennan

STIMME RUSSLANDS Der Leiter von CIA John Brennan hat am Wochenende Kiew besucht. Das bestätigte die Verwaltung des US-Präsidenten, zuvor wurde diese Information mit Hinweis auf die ukrainischen Gewaltorgane in einer Reihe von Medien verbreitet.

Die russische Staatsduma meint, dass dieser Besuch vor dem Hintergrund der Besorgnis der USA um die Instabilität der neuen ukrainischen Regierung stattgefunden hat.

Zuvor erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow, dass Washington die Mitteilungen über den Besuch des CIA-Chefs nach Kiew vorerst nicht begründet hatte.

 

Al-CIA-da-Terror: CIA-Chef in Kiew – Rechtssektor nach Jarosch-Aufruf zur Protestniederschlagung in Slowjansk eingetroffen

CIA-Chef führt geheime Treffen in Kiew durch

Rechtssektor zum Einsatz in Slowjansk eingetroffen

13. April 2014 – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Etwa 150 Rebellen der radikalen ukrainischen Bewegung „Rechtssektor“ sind in die Stadt Slowjansk zur Teilnahme am Einsatz gegen die Anhänger der Föderalisierung eingetroffen, berichten Medien.

Am Vortag rief der Leiter des Rechtssektor Dmitri Jarosch wegen der Proteste im Südosten der Ukraine totale Mobilmachung aller Strukturen der Organisation aus.

Snowden: westliche Geheimdienste nutzen soziale Netzwerke zu Regierungsumstürzen

Westliche Geheimdienste trieben Propaganda über Sozialnetzwerke – Snowden

STIMME RUSSLANDS Die britischen und US-Geheimdienste haben soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube und Facebook ausgenutzt, um Desinformationen und Propaganda zu verbreiten sowie Proteststimmungen in verschiedenen Ländern anzuheizen, steht in vom Ex-CIA-Mitarbeiter Edward Snowden veröffentlichten Dokumenten.

Unter anderem geht es darum, dass 2010 bei einem Treffen der Mitarbeiter von britischen, kanadischen, neuseeländischen, australischen und US-Geheimdiensten Methoden zur Diskreditierung von ausländischen Regierungen in Sozialnetzen erörtert wurden.

 

Al-CIA-da in der Ukraine – Altlasten werden entsorgt

Musytschko bei Festnahme getötet - Ukrainisches Innenministerium

STIMME RUSSLANDS Der zur internationalen Fahndung ausgeschriebene Radikalnationalist Alexander Musytschko, gegen den Russland ein Strafrechtsverfahren wegen Bandenkriminalität und Gründung einer kriminellen Gruppe eingeleitet hatte, wurde im Laufe eines Spezialeinsatzes der ukrainischen Sicherheitsbehörden zur Unschädlichmachung einer bewaffneten Gruppierung im Gebiet Riwne getötet, teilte der ukrainische Vizeinnenminister Wladimir Jewdokimow mit. Weiterlesen

Sabotageakte auf iranische Nuklearanlagen vereitelt

17. März 2014Teheran (Tehran Times/Irib)

In den vergangenen Monaten konnten mit Hilfe des Geheimdienstministeriums und anderer Sicherheitsorgane mehrere Sabotageangriffe auf iranische Nuklearanlagen verhindert werden. Das gab ein Verantwortlicher der Iranischen Atomenergie-Organisation am Samstag bekannt. Weiterlesen

Krim-Krimi und die wahren Hintergründe von KenFM

Ken_JebsenGlaubt man der westlichen Medienberichterstattung, ist Putin zum Kalten Krieg zurückgekehrt, als er den russischen Marinestützpunkt Sewastopol auf der ukrainischen Halbinsel Krim mit zahlreichen Soldaten absicherte. Hier liegen neben russischen Zerstörern auch Atom-U-Boote. Russland hat diesen Hafen bis 2042 gepachtet. Die deutsche Presse, die maßgeblich aus Washington gelenkt wird, suggeriert uns Deutschen, dass ein NATO-Waffengang gegenüber den Russen unumgänglich sei, um Demokratie und Stabilität in der Ukraine wieder herzustellen.
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