Tag-Archiv | Demonstranten

Libyen im Widerstand gegen die terroristische NATO-Besatzung!

(Die Meldungen ohne Autoren- oder Quellenangabe verfasste Kay Hanisch)

Mehrere Botschaften in Libyen geschlossen

Mehrere  Botschaften in Libyen geschlossen

19. April 2014 – Tripolis (Pars News/Irib)

Mehrere  Botschaften unter anderem die der arabischen Länder haben  diplomatischen Kreisen zufolge ihre Dienste in Tripolis  wegen der mangelnden Sicherheit eingestellt.
 Ausländische Diplomaten in Libyen verließen  wegen des Anstiegs der Gewalt und der mangelnden  Sicherheit die Hauptstadt  Tripolis, hieß es dazu weiter.  Angriff  Bewaffneten auf die portugiesische Botschaft  am  Freitag und Verletzung eines Sicherheitspolizisten sowie Entführung des jordanischen Botschafters waren offenbar Grund für diese Entscheidung. Bewaffnete entführten einen Mitarbeiter der tunesischen Botschaft in Libyen. Bislang liegt kein Bericht über sein Schicksal vor.

Rebellen besetzen Großbritanniens und Kanadas Konsulate in Libyen

Tripolis29. Nov. 2013 – Tripolis – Foto: Flickr.com/Bryn Pinzgauer/cc-by

STIMME RUSSLANDS Die Botschaften von Großbritannien und Kanada in Tripolis haben ihre Arbeit aus Sicherheitsgründen eingestellt.

Das Gebäude in der libyschen Hauptstadt, in dem sich die Konsulatsabteilungen zweier Länder befinden, wird Medien zufolge zurzeit von illegitimen bewaffneten Gruppierungen kontrolliert.

Am Donnerstag forderte die einflussreiche Bewegung „Einsatzzentrale libyscher Revolutionäre“ den Rücktritt der Regierung mit Ali Seidan an der Spitze und die Bildung eines Krisenübergangskabinetts.

Neun Tote bei Gefecht zwischen Armee und Miliz in Bengasi

Ein Armee-Anhänger am Montag in Benghazi. 25. Nov. 2013 – Ein Armee-Anhänger am Montag in Benghazi – Bengasi (dpa/IRIB)

Bei einem mehrstündigen Gefecht zwischen Soldaten und Milizen sind in Libyen neun Menschen getötet worden.

Das berichteten lokale Medien unter Berufung auf das Innenministerium. Die Zahl der Verletzten wurde mit 49 angegeben. Die Sicherheitskräfte forderten die Bewohner der östlichen Hafenstadt Bengasi am Montagmorgen auf, ihre Häuser nicht zu verlassen. Die staatliche Nachrichtenagentur Lana meldete, mehrere «Revolutionäre» aus Bengasi hätten zu den Waffen gegriffen, um die Armee zu unterstützen. Bis zum Mittag hatte sich die Lage wieder beruhigt. In Tripolis hieß es, die Kämpfe zwischen Angehörigen einer Spezialeinheit der Armee und Kämpfern der Miliz Ansar al-Scharia hätten in der Nacht begonnen, nachdem sich die Miliz geweigert habe, ihre Stützpunkte den regulären Truppen zu übergeben. Die Miliz war während des Aufstandes gegen Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi als Revolutionsbrigade 2011 gegründet worden. Die Entwaffnung der Milizen ist bislang die größte Hürde für die Übergangsregierung von Ministerpräsident Ali Seidan.

Vier Verletzte bei Explosion in Tripoli Weiterlesen

Der olympische Geist: verschärfte Repression

KlonkriegerRusslands Präsident Wladimir Putin nimmt seinen Kritikern weiter den Wind aus den Segeln. In Sotschi darf nun doch protestiert werden. Demonstranten werden aber wohl ins Grüne »abgeschoben«.  (Quelle: Neues Deutschland)

http://www.neues-deutschland.de/artikel/920061.protestiert-doch-bitte-woanders.html

Nun wenn es um Russland geht, sind das eh immer die „Bösen“, aber man schaue immer
im eigenen Land, bevor man den anderen beurteilt.

Petra Mensch

Erneute Auseinandersetzungen in Ägypten fordern 19 Opfer

4. Jan. 2014Kairo (Press TV)

In Kairo, Alexandria, Suez, Fayyum und Ismailia haben erneute Auseinandersetzungen zwischen den Sicherheitskräften und den Anhängern des gestürzten Präsidenten Muhammed Mursi 19 Tote hinterlassen.

Die Situation eskalierte, als Sicherheitskräfte zur Vertreibung der aufgebrachten Protestierenden Tränengas und Gaspatronen einsetzten.

Die Demonstranten gingen nach dem Freitagsgebet auf die Straßen, um eine Beendigung der Militärherrschaft zu fordern.

Die Unruhen in Ägypten nehmen mit dem Herannahen des Gerichtstermins im Verfahren gegen Mursi wegen Beihilfe zur Flucht von Häftlingen aus dem Gefängnis zu Beginn der Aufstände gegen Hosni Mubarak und dem Referendum über die neue Verfassung zu.

Rätselhafte schwarze Blocks

blocksVon Wolfgang Kunath

Friedliche Demonstranten in Sao Paulo – die Schläger kommen hinterher. Foto: dpa

Gewalttäter mischen Brasiliens Sozialproteste auf und diskreditieren damit die Anliegen der Demonstranten. Wer dahinter steckt, ist unklar.
Rio de Janeiro –  

Ist das die Fortsetzung der Massendemonstrationen vom Sommer? Oder stellt es eine ganz neue Form des Protestes dar? Steckt die Drogenmafia von São Paulo dahinter? Die schwarzen Blocks und ihre Zerstörungsstrategie verstören Brasilien. Die Politiker übertreffen einander in der Verurteilung der Gewalt, aber die Entschiedenheit ihrer Verdammung spiegelt vor allem eines wider: Die tiefe Ratlosigkeit, wie damit umzugehen sei.

„Es handelt sich um ein soziales Phänomen, aber damit wir richtig darauf reagieren können, brauchen wir eine genauere Analyse“, sagte Gilberto Carvalho, der Chef des Präsidialamtes und einer der engsten Mitarbeiter von Staatschefin Dilma Rousseff. Einfach nur mit Repression auf die Gewalt zu reagieren, nütze nichts, aber die Bewegung habe ja keine Führung, mit der man in Kontakt treten könne, fügte der Minister hilflos hinzu, während seine Chefin von „Rio de Janeiro –  

Ist das die Fortsetzung der Massendemonstrationen vom Sommer? Oder stellt es eine ganz neue Form des Protestes dar? Steckt die Drogenmafia von São Paulo dahinter? Die schwarzen Blocks und ihre Zerstörungsstrategie verstören Brasilien. Die Politiker übertreffen einander in der Verurteilung der Gewalt, aber die Entschiedenheit ihrer Verdammung spiegelt vor allem eines wider: Die tiefe Ratlosigkeit, wie damit umzugehen sei.

„Es handelt sich um ein soziales Phänomen, aber damit wir richtig darauf reagieren können, brauchen wir eine genauere Analyse“, sagte Gilberto Carvalho, der Chef des Präsidialamtes und einer der engsten Mitarbeiter von Staatschefin Dilma Rousseff. Einfach nur mit Repression auf die Gewalt zu reagieren, nütze nichts, aber die Bewegung habe ja keine Führung, mit der man in Kontakt treten könne, fügte der Minister hilflos hinzu, während seine Chefin von „antidemokratischer Barbarei“ sprach.

weiter unter: http://www.fr-online.de/

Hoffnung auf wachsendes Tierschutzbewusstsein in Japan

Kreuzung-in-Shibuya-Tokyo

Publiziert am 31 Oktober, 2012 Gute Nachrichten

Hans Peter Roth ist zurzeit im Auftrag von “OceanCare” in Japan unterwegs und schreibt seine neuesten Erlebnisse in deren Blog: Erst vergangenes Wochenende fand in Tokio eine Tierschutz-Demo statt, die es in sich hatte, was in einem Land wie Japan selten der Fall ist, da sich die Menschen dort eher ruhig und zurückhaltend verhalten.

Berühmte Straßenkreuzung in Shibuya: Hier kamen über 10.000 Demonstranten zusammen. (siehe Bild)
Bild-Quelle: Fabian Voswinkel / pixelio.de

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Unruhen bei Studentenprotesten in Mexiko

Starke Polizeikräfte versperren den Demonstranten den Weg in Mexiko-StadtStarke Poizeikräfte versperren den Demonstranten den Weg im Zentrum von Mexiko-Stadt (Quelle/Lizenz)

Mexiko-Stadt. Bei Demonstrationen von tausenden Studenten und Aktivisten sozialer Bewegungen in der mexikanischen Hauptstadt und an weiteren Orten des mittelamerikanischen Landes ist es am Mittwoch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen, die zu vielen Festnahmen führten und zahlreiche Verletzte forderten. Mit den Demonstrationen wurde an das Massaker von Tlatelolco am 2. Oktober 1968 erinnert.

Guinea: Israelische Provokateure zum Putsch vor Parlamentswahlen verhaftet

Von petrapezBild: luventicus.org1. Oktober 2013Radio Utopie

Immer das gleiche Spiel ausländischer Mächte in Afrika: die Bevölkerungsgruppen werden gegeneinander aufgehetzt um bestehende Militärherrschaften zu festigen oder zu etablieren. Nicht nur unter dem Vorwand, dass sich die “Piratenszene” bevorzugt im Golf von Guinea wegen der Vertreibung von der Ostküste des Kontinents “angesiedelt” hat sowie natürlich nicht zu vergessen die “Al Qaida”-Nummer der Geheimdienste, agieren offiziell die Sondereinheiten der Befreiuungsstaaten in geheimer Mission als Vorhut für ihr wirtschaftssicherndes kapitales Verständnis von Recht und Ordnung.

Am vergangenen Samstag, dem 28.September 2013 fanden in dem westafrikanischen rohstoffreichen Staat seit dem Militärputsch im Jahr 2008 die jahrelang immer wieder verzögerten ersten Wahlen zum neuen Parlament statt. Dieser Tag markiert auch den vierten Jahrestag der tragischen Ereignisse, als am 28. September 2009 im Nationalstadion Conakry ein Massaker an der Zivilbevölkerung stattfand. – Zum Weiterlesen –

Reiseverbot für „Störer“: Demonstranten dürfen nicht zu EU-Gipfeln

Die EU will künftig „Störern“, die bei Fußballspielen randalieren oder bei EU-Gipfeln protestieren, mit einem Reiseverbot in der EU belegen. Auch die Tierschützer sind ins Visier der Behörden geraten, weil sie Propaganda im Internet betreiben. Der Weg zum Reiseverbot gegen politisch Andersdenkende ist nicht mehr allzu weit.

  | , 00:28 Uhr

Ägypten: Sicherheitskräfte erschießen 31 friedliche Pro-Mursi-Demonstranten

Mindestens 140 Tote bei Protesten

27. July 2013

http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2013/07/aegypt.jpg
Kairo (Press-TV) – Die seit Freitag begonnenen Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern und Gegnern des entmachteten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi haben im ganzen Land bislang 140 Tote und 5200 Verletzte hinterlassen.

Die Zusammenstöße begannen am gestrigen Freitag im Stadtteil Nasr City in Kairo, wo sich Anhänger Mursis versammelten und die Rückkehr des abgesetzten Präsidenten an die Macht forderten. Es wird berichtet, dass die ägyptische Armee gegen die Demonstranten Munition eingesetzt habe. In der Stadt Alexandria sind bei Auseinandersetzungen 7 Menschen ums Leben gekommen. Nach Mitteilungen der Muslimbrüder seien heute beim Angriff von Sicherheitskräften auf die Anhänger Mursis in den ersten Tagesstunden in Kairo mindestens 31 Menschen getötet worden.

Die Zusammenstöße zwischen den Anhängern Mursis und ihrer Gegner halten an und die Opferzahlen steigen.

http://www.presstv.ir/detail/2013/07/27/315769/people-killed-in-egypt-clashes/