Tag-Archiv | DNA

kürzere Lebenserwartung: Stress verändert Erbgut von Kindern bereits im Mutterleib

Die Anspannung während eines Fußballspiels ist für Kinder nicht gefährlich - wohl aber der Stress, der die Eltern plagt: Eine Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass besonderer Stress die DNA der Ungeborenen verändert. (Foto: dpa)Die Anspannung während eines Fußballspiels ist für Kinder nicht gefährlich – wohl aber der Stress, der die Eltern plagt: Eine Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass besonderer Stress die DNA der Ungeborenen verändert. (Foto: dpa)

Kürzere Lebens-Erwartung – Ein Studie der Tulane Universität in New Orleans zeigt, dass Stress unser Erbgut verändern kann. Bei Kinder, die harte Schicksale erleiden mussten, sind bestimmte Chromosomen nicht vollständig ausgebildet. Die Kinder haben demnach eine kürzere Lebenserwartung.

  |

Ultraschall – Mehr Fluch als Segen?

Ein Artikel von Alexander Doroshkevich vom Methodischen Technologiezentrum „Drevo Roda“, Moskau, übersetzt von Tatjana Bulkuta, überarbeitet von Susan Erk.

Aus der heutigen Schwangerschaftsvorsorge sind Ultraschalluntersuchungen nicht mehr wegzudenken.

Unter den werdenden Müttern, genauso wie bei Medizinern ist die Meinung verbreitet, dass Ultraschall keine Nebenwirkungen hat. Im Gegenteil, Ultraschall sei sogar unerlässlich und sehr notwendig für das Wohl des ungeborenen Kindes.schwangerschaftsbauch

Doch neue Untersuchungen haben gezeigt, dass es durch Ultraschalluntersuchungen zu Entwicklungsstörungen der Gehirnzellen des Kindes kommen kann.

Die Zeitung „Die Zeit“ berichtete, dass es Wissenschaftlern der Yale Universität in den USA gelungen sei, den Nachweis zu erbringen, dass Ultraschallwellen eine negative Wirkung auf das Kind haben, ganz besonders auf dessen Nervenzellen. Weiterlesen

DNA-Mutation: Ältere Väter sind Risiko für ungeborene Kinder

Lange stand nur das Alter der Frauen im Mittelpunkt. Aber auch das Alter der Väter ist für die Gesundheit der Kinder entscheidend. (Foto: Julian Stratenschulte/ dpa)

Lange stand nur das Alter der Frauen im Mittelpunkt. Aber auch das Alter der Väter ist für die Gesundheit der Kinder entscheidend. (Foto: Julian Stratenschulte/ dpa)

Ab einem Alter der Väter von 45 Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder unter geistigen Störungen leiden werden. Ist der Vater zu alt, treten Krankheiten wie Autismus und Schizophrenie häufiger auf.

  |

Der quantenphysikalische Nutzen der „Junk“-DNA (Interview mit Dieter Broers und Prof. Börnert)

Veröffentlicht am 30.11.2013

Dieter Broers ist Physiker, Prof. Börnert ist Orthopäde und Energiemediziner, Michael Leitner ist Jourmnalist und hat dieses Interview allein mit 3 Kameras aufgezeichnet.

In dieser Runde geht es darum, was die 95% der DNA machen, die von der Schulwissenschaft für Junk, also für Müll gehalten wird, weil man sie nicht versteht. Ebenso wird vorgestellt, wie man diese 95% für moderne, umfassende und schonende Heilmethoden nutzen kann.

Tatsache ist: Die Natur ist nicht dumm und baut keine unnötig komplizierten Erbgut-Helixe, denn immerhin ist eine entfaltete DNA zwei Meter (!) lang, was exakt der Länge einer EM-Welle von 150 MHz entspricht. Die „Junk-DNA“ hat sehr wohl einen Sinn! Dieser besteht nach Ansicht moderner Biologen und Quantenphysiker in der bilateralen Kommunikation zu höheren, geistigen Dimensionen (X5 & X6), in denen Informationen vorhanden sind, die weit über die einfachen Baupläne von Proteinen hinausgehen, mit denen sich die orthodoxe Wissenschaft befasst.

Ausführlich wird im Interview auch die 150-MHz-Forschung von Dieter Broers erläutert: Durch Befeldung mit dieser Hochfrequenz wird bei der befeldeten DNA das Tor zu X5 und X6 geöffnet, damit die dort liegenden Informationen abgerufen werden können. Da auf die 150-MHz-Trägerwelle eine sehr niedrige Frequenz (NF) draufmoduliert wird, kann sogar gesteuert werden, welche Arten von Informationen aus X5 und X6 abgerufen werden sollen. Hierdurch konnten, in klinischen Versuchen hinreichend bewiesen, verschiedenste hoffnungslose Krankheitszustände in kurzer Zeit durch unterschiedliche NF in den Zustand der Gesundheit zurückgeführt werden. MF 150

Kontaminiert- und zwar bald alle!

Ach was? Eeeeeeeeeecht????? Wer hätte DAS nun gedacht? Danke Monsanto! Yes we can……..Sieht so aus, als hätten wir es geschafft: wir rotten uns selber aus, wir brauchen keine Kriege- oh nein- das geht viel subtiler und ganz unblutig! Dank den neuesten Errungenschaften der Wissenschaft- hurraaaaa!  Gut durchgestylt, wohlriechend und desinfiziert ab ins Krematorium……aber erst nach leidvollen 20, 30, 40 oder mehr Jahren…..man will ja schließlich noch was verdienen an uns.Wisst ihr eigentlich was folgender Artikel für jeden von uns bedeutet???????

Gentechnik-Pflanzen in vielen Ländern außer Kontrolle

Kontamination der biologischen Vielfalt ein Problem für kommende Generationen

Dienstag, 12. November 2013 – München/Lissabon

Heute veröffentlicht Testbiotech die erste globale Übersicht der unkontrollierten Ausbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen wie Mais, Reis, Baumwolle, Raps, Straußgras und Pappeln. Betroffen sind die Länder und Regionen USA und Kanada, Mittelamerika, Japan, China, Australien und Europa. In vielen Regionen ist den Pflanzen der Sprung vom Acker in die Umwelt bereits gelungen. In einigen Fällen finden sich die künstlichen DNA-Konstrukte auch in Populationen wild wachsender Arten. Anlass der Veröffentlichung ist eine Konferenz über die Koexistenz mit gentechnisch veränderten Pflanzen (GMCC), die heute in Lissabon beginnt. An der Konferenz, die unter anderem von Monsanto gesponsert wird, nimmt auch EU-Kommissar Tonio Borg teil, der für Marktzulassungen dieser Pflanzen verantwortlich ist. Weiterlesen

Das kalifornische Unternehmen “23andMe” sichert sich Patent”Designer-Babys” auf Bestellung bitte?

babysWie soll das perfekte Baby aussehen?(Foto: picture-alliance/ ZB)

US-Unternehmen sichert sich Patent“Designer-Babys” auf Bestellung

Hübsch, sportlich und eine hohe Lebenserwartung: Ein Unternehmen hat in den USA ein Patent auf die Auswahl von “Designer-Babys” erhalten. Kritiker sehen darin einen Verstoß gegen die Menschenwürde.
Kinder nach Maß: Eine Biotechnologie-Firma hat sich in den USA ein Patent auf die Auswahl sogenannter Designer-Babys gesichert. Das bestätigte eine Sprecherin des kalifornischen Unternehmens 23andMe. Sie betonte aber, dass dieses Patent in der Praxis nicht zur Anwendung kommen solle. Kritiker warnen dagegen vor Missbrauch.

 “Wir haben nie beabsichtigt und wir beabsichtigen auch jetzt nicht, unser Angebot über den Familienrechner hinaus auszudehnen”, sagte die Sprecherin. Der Familienrechner erlaubt demnach Eltern, die ihre DNA-Proben abgeben, Prognosen über ihre Kinder wie Augen- und Haarfarbe oder Anfälligkeiten für Krankheiten zu bekommen. Dabei werden dem Unternehmen zufolge Erbinformationen ausgewertet.

“Geschäftsideen, die auf der Produktion von Designer-Babys beruhen, dürfen nicht durch Patente gefördert werden”, warnte dagegen das Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie, Testbiotech. Mit dem Patent könnten Samen- und Eizellen selektiert werden. Dazu würden die genetischen Daten von Spendern erhoben. Interessierten Eltern könnte so eine Auswahl nach Kriterien wie Langlebigkeit oder athletischen Eigenschaften angeboten werden. “Die genetische Identität eines Menschen darf nicht von Mode, Markt und Meinung abhängen”, so Testbiotech-Geschäftsführer Christoph Then. Er sieht darin einen fundamentalen Verstoß gegen die Menschenwürde.

 Grüne Augen, sportlich, gesund

weiter lesen unter: http://www.n-tv.de/panorama/Designer-Babys-auf-Bestellung-article11490006.html