Tag-Archiv | Drogen

Rekordproduktion von Opium durch US-Besatzung in Afghanistan

Rekordernte von Schlafmohn in Afghanistan

Kabul/Wien 12. November 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Immer mehr Bauern bauen in Afghanistan Schlafmohn an: Die Fläche hat in diesem Jahr Rekordmaße erreicht. Aus Schlafmohn wird Rohopium gewonnen – Basisstoff für Heroin.

Die Anbaufläche von Opiummohn sei im Vergleich zu 2013 um sieben Prozent auf 224.000 Hektar gewachsen, meldete die Agentur AFP unter Verweis auf den am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC).

Nach Angaben der russischen Drogenkontrollbehörde hatten sich die Opium-Anbauflächen in Afghanistan von 138.000 Hektar im Jahr 2010 auf 209.000 Hektar im Jahr 2013 vergrößert. Weil die US-Truppen das Problem ignoriert hätten, habe sich Afghanistan in einen Drogenstaat verwandelt, sagte der russische Chef-Drogenfahnder Viktor Iwanow. Nach seinen Angaben werden 150 Milliarden Drogendosen jährlich im Land am Hindukusch produziert.

Rund die Hälfte der Schlafmohn-Anbaufläche liegt in der südlichen Unruheprovinz Helmand, in der die Taliban besonders stark sind.

Kanada stellt Cannabis-Automaten auf & stellt andere Arzeneien preislich in den Schatten

Statt Süßigkeiten spuckt dieser Automat im kanadischen Vancouver Hasch-Päckchen aus. (Foto: Reuters)

Statt Süßigkeiten spuckt dieser Automat im kanadischen Vancouver Hasch-Päckchen aus. (Foto: Reuters)

In Vancouver kann man Cannabis zu medizinischen Zwecken erstmals ganz legal am Automaten kaufen. Dieser sieht aus wie ein ganz normaler Snack-Automat. Die Bezahlung erfolgt in bar. Die Gras-Päckchen sind versiegelt und fälschungssicher.

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Zucker wirkt wie Heroin

Zum Kaffee, zum Kochen und ab und zu mal als Süßigkeit zwischendurch - Zucker ist weltweit beliebt. Doch er sollte mit äußerster Vorsicht und Zurückhaltung genossen werden. (Foto: dpa)

Zum Kaffee, zum Kochen und ab und zu mal als Süßigkeit zwischendurch – Zucker ist weltweit beliebt. Doch er sollte mit äußerster Vorsicht und Zurückhaltung genossen werden. (Foto: dpa)

Zucker macht nicht nur dick, sondern auch süchtig und beeinflusst das Gehirn. Ähnlich wie bei Kokain und Heroin zeigen sich Sucht- und Entzugserscheinungen nach dem Konsum von Zucker. Eine Studie gibt Anlass zu Besorgnis.

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USA: Fast die Hälfte der US-Bürger auf Droge!

344754-usaondrug13. Feb. 2014Seite3.ch
70 Millionen Amerikaner schmeissen sich täglich opiate Schmerzmittel wie OxyContin ein. Nicht weil sie Schmerzen hätten sondern um die Stimmung aufzuhellen. Zählt man die rund 60 Millionen Alkoholabhängigen dazu, kommt man auf 130 Millionen süchtige US-Bürger. Dabei eingerechnet sind nicht die rund 22 Millionen Amerikaner, die von Heroin, Crystal Meth, Crack oder Kokain abhängig sind.

Hat die USA ein Drogenproblem? Diese Frage stellte sich die Nachrichtenseite WND.com und veröffentlichte einen Bericht, der zeigt, dass rund 70 Millionen US-Bürger regelmässig Opioid-Schmerzmittel einwerfen. Die im Bericht angesprochenen Schmerzmittel wie etwa OxyContin werden dabei vor allem eingenommen, um die Stimmung aufzuhellen.

Addiert man die rund 60 Millionen Alkoholkranken sowie die rund 22 Millionen Drogensüchtigen dazu, ist demnach die Hälfte der Rund 313 Millionen Einwohner Amerikas auf Droge. Im Bericht nicht eingerechnet ist der zunehmende Cannabiskonsum, der im Vergleich zur Medikamentenabhängigkeit verschwindend klein ist. Heute sterben mehr Amerikaner an den Folgen von Opioiden als an illegalen Dorgen.

Stasi extrem – US-Sherrifs verweigern Obama dubiose Verkehrskontrollen

Polizisten helfen in ihrer Freizeit Privatunternehmen dabei, DNS-Proben von Verkehrsteilnehmern abzunehmen. Dabei dürfen sie ihre Uniform tragen. Die Polizeichefs wollen dieses Vorgehen jetzt stoppen. (Foto: dpa)

Polizisten helfen in ihrer Freizeit Privatunternehmen dabei, DNS-Proben von Verkehrsteilnehmern abzunehmen. Dabei dürfen sie ihre Uniform tragen. Die Polizeichefs wollen dieses Vorgehen jetzt stoppen. (Foto: dpa)

Ein Gesetz von Barack Obama erlaubt, dass private Firmen bei Verkehrskontrollen DNS-Proben nehmen dürfen. Die Teilnahme ist freiwillig. Doch die Unternehmen dürfen dienstfreie Polizisten engagieren. Diese tragen Uniform und setzten die Verkehrsteilnehmer so unter Druck. Polizeichefs wehren sich jetzt gegen dieses Vorgehen.

12. Januar 2014 –

Colorado wird Cannabis-Paradies

HashishImmer dekantenter werden die Vereinigten Staaten von Amerika. Während der Nikotinkonsum geradezu mit biblischem Hass verfolgt wird, gibt man sich bei gefährlichen Drogen immer liberaler. Im US-Bundesstaat Colorado wurde nun per 1. Jänner 2014 der Cannabis-Konsum legalisiert. Alle Bürger und Touristen, die das 21. Lebensjahr vollendet haben, können ab sofort Marihuana legal kaufen und auch in der Öffentlichkeit konsumieren. Der Ankauf einer Unze Cannabis (28 Gramm) für Bürger und einer Viertel Unze (7 Gramm) für Touristen ist nun erlaubt.

Bereits der Jahreswechsel wurde mit sogenannten „Pot-Partys“ in der Hauptstadt Denver oder im Skiort Aspen gefeiert. Die nationale US-Drogenbehörde DEA hat den US-Bundesstaat unter „gesundheitspolitische Beobachtung“ gestellt. Man befürchtet „Nachahmer“ in anderen US-Bundesstaaten und nachfolgend eine globale „Liberalisierungsstrategie“. Hinter dem Lobbying für Cannabis und Co. steht eine mächtige Drogenindustrie

Experten sehen Start eines globalen Marihuanaexperiments

Experten sehen in dieser „Pionier-Funktion“ von Colorado den Start eines „globalen Marihuanaexperiments“, mit dem man den Kampf gegen Drogen international zu Fall bringen möchte. Vorerst möchte die US-Drogenbehörde nicht eingreifen und beschränkt sich darauf zu kontrollieren, ob die Altersschranke für den Drogenkonsum eingehalten wird und wie sich der Haschtourismus in den USA entwickelt. Bleibt Colorado nämlich vorerst das Eldorado für Cannabis, dann wird es beim Grenzübertritt von diesem Bundesstaat in andere Teilen der USA zwangsläufig zu illegalem Drogentransfer kommen, der dann wiederum nach verschärften Kontrollen verlangt.

Quelle: www.unzensiert.at

CIA half bei Tötung von FARC-Guerilleros

Beteiligt an der gezielten Ermordung von FARC-Kommandanten: Der US-Auslandsgeheimdienst CIABeteiligt an der gezielten Ermordung von FARC-Kommandanten: Der US-Auslandsgeheimdienst CIA (Quelle)

Bogotá/Washington. Der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA hat in Kolumbien ein verdecktes Aktionsprogramm durchgeführt, das den kolumbianischen Streitkräften die gezielte Tötung von mindestens zwei Dutzend Führern der FARC-Guerilla ermöglichte. Dies berichtete die US-amerikanische Tageszeitung „The Washington Post“ am Sonntag.

Die geheime Zusammenarbeit, bei der auch Spionageergebnisse der National Security Agency (NSA) eine erhebliche Rolle spielten, sei durch ein verdecktes Budget finanziert worden. Dieses sei nicht Teil der rund neun Milliarden US-Dollar gewesen, die für den seit dem Jahr 2000 durchgeführten sogenannten Plan Colombia eingesetzt wurden, schreibt die Washington Post. Der Plan Colombia beinhaltet umfangreiche militärische Unterstützung für Kolumbien und eine enge Kooperation mit den USA im „Krieg gegen Drogen“. Weiterlesen

300.000 afghanische Kinder drogensüchtig

14. Dez. 2013 – Kabul (Fars News)

Aufgrund der neuen Untersuchung der afghanischen Menschenrechtskommission sind 300.000 afghanische Kinder drogensüchtig geworden.

Die neue Untersuchung dieser Kommission zeigt, dass  seit Beginn des Jahres 1391 (März 2013) etwa 300.000 afghanische Kinder drogensüchtig geworden sind. Das sagte die Leiterin der unabhängigen afghanischen Menschenrechtskommission Sima Sahar am heutigen Samstag in einer Pressekonferenz und bezeichnete die Situation der afghanischen Kinder als prekär. Diese Statistik wurde unter 4000 Kinder in 27 afghanischen Provinzen angefertigt, sagte sie. Sima Sahar meinte die Hauptfaktoren dieses Phänomens seien Armut, und fehlende Ausbildung. Sie forderte die afghanischen Regierungsvertreter auf, so bald wie möglich sich mit der Lebenssituation der Kinder in diesem Land zu befassen.

Uruguay legalisiert Cannabis

AFPVerkauf und Produktion nicht meht strafbar

Als erstes Land der Welt legalisiert Uruguay den Anbau und Verkauf von Cannabis. Registrierte Konsumenten über 18 Jahren dürfen danach künftig pro Kopf bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen

AFP – Als erstes Land der Welt legalisiert Uruguay den Anbau und Verkauf von Cannabis. Registrierte Konsumenten über 18 Jahren dürfen danach künftig pro Kopf bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen  Weniger 

Als erstes Land der Welt legalisiert Uruguay den Anbau und Verkauf von Cannabis. Nach dem Unterhaus verabschiedete auch der Senat ein entsprechendes Gesetz. Registrierte Konsumenten über 18 Jahren dürfen danach künftig pro Kopf bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen oder bis zu 40 Gramm Marihuana pro Monat in lizensierten Apotheken kaufen. Hunderte Cannabis-Fans feierten das Abstimmungergebnis mit einem Feuerwerk. Weiterlesen

Mexiko: 17.046 Tote seit Amstantritt Peña Nietos

Mexiko-Stadt. In den ersten elf Monaten der Regierung von Enrique Peña wurden 17.046 Morde im Rahmen des sogenannten Drogenkrieges verübt. Dies geht aus einer Mitteilung des Nationalen Register für die Öffentliche Sicherheit (SNSP) hervor. Weiterlesen

Russland verbietet Werbung für Abtreibungen

Russland verbietet Werbung für Abtreibungen

25. Nov. 2013 – © Flickr.com/euthman/cc-by

STIMME RUSSLANDS Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, das mehrere Gesetzgebungsakte über den Gesundheitsschutz der Bürger abändert und insbesondere die Werbung für Abtreibungen verbietet. Ein entsprechendes Dokument wurde auf der Kreml-Homepage veröffentlicht.

„In die Liste von Dienstleistungen, die das föderale Gesetz über Werbung beinhaltet und deren Werbung verboten ist, wurde medizinische Hilfe zum künstlichen Schwangerschaftsabbruch aufgenommen“, heißt es in der Auskunft zum Dokument.

Darüber hinaus verbietet das Gesetz die Durchführung von Werbeaktionen, bei denen Testarzneien verteilt werden, die Drogen und Psychopharmaka beinhalten.

EU-Vizepräsident stand bei tödlichem Unfall unter Drogeneinfluss

EU-Vizepräsident Alexander Alvaro stand während des tödlichen Autounfalls unter Kokaineinfluss. Das hatte er zuvor immer bestritten. (Foto: dpa)EU-Vizepräsident Alexander Alvaro stand während des tödlichen Autounfalls unter Kokaineinfluss. Das hatte er zuvor immer bestritten. (Foto: dpa)

Europäisches Parlament – 21-Jähriger starb

Alexander Alvaro stand bei seinem Autounfall unter Kokaineinfluss. Er fuhr mit voller Geschwindigkeit auf ein bereits verunglücktes Auto auf. Der 21-jährige Fahrer kam dabei ums Leben, zwei weitere Jugendliche wurden schwer verletzt.

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Lawrow: Bau neuer US-Stützpunkte in Afghanistan fragwürdig

9. OctoberPolitaia

lawrow Lawrow: Bau neuer US Stützpunkte in Afghanistan fragwürdigDie ausländischen Kampftruppen in Afghanistan bereiten derzeit ihren Abzug vor, der bis Ende 2014 abgeschlossen sein soll. Die Sicherheitsverantwortung soll angeblich nach und nach von afghanischen Kräften übernommen werden; am Sonntag übergab die Bundeswehr das Feldlager Kundus an die einheimische Polizei und Armee. Aber zieht sich die westliche Mafia tatsächlich aus Afghanistan zurück?

Lawrow weiß bestens Bescheid über die Afghanistan-Pläne der Internationalen Finanzmafia, die in Verkleidung als “die USA und ihre Lakaien” daherkommt. Russlands Spitzendiplomat spricht die Mär über den Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan an und legt damit einen Finger in die Wunde der Lügenbarone in Washington.

Nachdem Afghanistan mit Hunderten von Milliarden Dollar amerikanischer und europäischer Steuerzahler magdeburgisiert wurde, ist es Zeit, das von abgereichertem Uran verseuchte Land langfristig für die Drogen- und Rohstoffinteressen der westlichen Konzerninhaber zu sichern. Dazu wird der Krieg privatisiert.

Doch zunächst zur Meldung:

Die Pharma-Mafia (Der Flexner-Report)

21/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

von

Der verderbliche Einfluß der Pharma-Lobby auf die Schul-„Medizin“ reicht weit über die medizinischen Fakultäten hinaus. Mittels eines Netzwerkes von steuerbefreiten Stiftungen erschlich sich die Hochfinanz die totale Kontrolle über das Bildungs-System, das Forschungs-System und die medizinische Ausbildung in allen Staaten der Erde. Seitdem herrscht an den medizinischen Fakultäten der Welt eine ausschließliche Ausrichtung auf den Einsatz patentierter allopathischer Medikamente und auf die chemisch-pharmazeutische Forschung.

Die Schul-„Medizin“ ist global eine der größten und die bequemste Profit-Quelle (Krieg, Waffen-, Drogen- und Menschenhandel sind zwar vielleicht noch größere, aber aufwendiger). Das Profit-Potential ist unvorstellbar und liegt weltweit jährlich im Billionen-Bereich (1 Billion sind 1000 Milliarden! 1 Milliarde sind 1000 Millionen!). Die Schul-„Medizin“ und die Pharma-Lobby führen seit einem Jahrhundert weltweit einen menschenverachtenden Krieg um und gegen jeden Patienten. Ziel dieses Krieges ist es, jeden Menschen zu einem chronisch kranken Menschen zu machen, der nie wieder gesund werden soll und möglichst lange mit den „zugelassenen“ Medikamenten, patentierten Apparaten und monopolisierten Methoden der Pharma-Industrie profitbringend „behandelt“ werden kann. Ein weiteres Ziel ist es, die Naturheilkunde zu zerstören oder zu „verbieten“ und so zu verhindern, daß die Menschen ohne Profit für die Pharma-Branche gesunden:

Nur ein chronisch kranker Patient ist ein guter Patient – ein profitabler Patient nämlich, der erst absichtlich krank gemacht wird und dann sein Leben lang willkürlich und künstlich abhängig von den Apparaturen, Behandlungs-Methoden und Medikamenten der „wissenschaftlich anerkannten“, kommerziellen Schul-„Medizin“ gemacht und gehalten wird. Ein teuflisches, völlig menschen-verachtendes Verbrechen mit Methode und System aus niederen Beweggründen: Profitgier.

Die weltweite Arzneimittel- und Pharma-Industrie, die ebenso wie die Düngemittel- und Pestizid-Industrie aus Tochtergesellschaften der noch größeren Kartell-Unternehmen der Chemie- und Erdöl-Industrie besteht, hat damit ein perfides Perpetuum Mobile installiert: ein System, das permanent gigantischen Profit abwirft, ohne daß man etwas dafür tun muß. Einmal angeworfen, läßt es sich nicht mehr stoppen und produziert unaufhörlich nur noch eins: Geld / Gewinn / Profit. – Zum Weiterlesen –

Der Masterplan – Die Aussage eines Zeugen – Teil V: Konflikte durch Gesetzgebung

Im fünften Übersetzungsteil der Tonbandaufnahmen von Dr. Lawrence Dunegan zur Neuen Weltordnung geht es um bewusst erzeugte Kriminalität, bewusst erzeugte Ängste, bewusst erzeugte Drogenprobleme sowie bewusst fehlkonstruierte Bauwerke.

Vieles davon hat mit einer fragwürdigen Gesetzgebung und fragwürdigen Gesetzesänderungen zu tun. Über folgende Themen hat Dr. Richard Day 1969 referiert:

– Gesetzesänderungen
– Förderung des Drogenkonsums, um eine Dschungelatmosphäre in den Städten zu produzieren
– Alkoholkonsum fördern
– Einschränkung der Reisefreiheit
– Notwendigkeit für mehr Gefängnisse und die Nutzung von Krankenhäusern als Gefängnisse
– Keine psychologische und physische Sicherheit
– Kriminalität nutzen zur Steuerung der Gesellschaft

Doch nun lest selbst, was Dr. Lawrence Dunegan dazu auf Tonband aufzeichnete:

Gesetzesänderungen

Ein anderes Thema waren Gesetze, welche sich ändern würden. Zur damaligen Zeit hatten viele Staaten Blue Laws [Anmerkung der  Übersetzerin: amerikanischer Ausdruck für Gesetze, welche religiöse oder moralische Standards einfordern], welche zum Beispiel Sonntagsarbeit, wie Verkauf am Sonntag, verbieten. Er sagte die Blue Laws würden alle aufgehoben. Glückspielgesetze würden ebenfalls aufgehoben oder gelockert, so daß Glücksspiel zunehmen würde. Er deutete an, dass auch die Regierungen am Glücksspiel teilnehmen würden. Seitdem sind im ganzen Land eine Menge staatlicher Lotterien wie Pilze aus dem Boden geschossen. Und uns wurde schon damals erzählt, dass dies der Fall sein würde.
“Warum sollte all das Glücksspiel-Geld in private Hände gelangen, wenn der Staat genauso davon profitieren würde?”

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