Tag-Archiv | Drohnenangriff

afghanisches Parlament nickt US-Besatzung nach Terrorhatz ab

Dutzende Tote bei Selbstmordanschlag auf Volleyballturnier

Bei einem Anschlag sind in Afghanistan bei einem Volleyballmatch Dutzende Menschen getötet worden. Bei einem Anschlag sind in Afghanistan bei einem Volleyballmatch Dutzende Menschen getötet worden.

Kabul 23. November 2014 (IRIB)

Bei einem der verheerendsten Selbstmordanschläge in Afghanistan seit Monaten sind  am Sonntag mindestens 60 Besucher eines Volleyballturniers getötet worden.

Wie „Spiegel online“ heute unter Berufung auf  lokale Behörden berichtete, ereignete sich der Vorfall in der östlichen Provinz Paktika.  Offiziell ist auch von Dutzenden Verletzen die Rede.  Der Attentäter habe sich unter die Hunderten Besucher des Finalspiels gemischt und dann eine Bombe gezündet.

Der Vizegouverneur der Provinz Paktika, Attaullah Fasli, erklärte hingehen, dass sich der Attentäter mit seinem Motorrad inmitten der Zuschauer in die Luft gesprengt habe.

UN verurteilt Selbstmordattentat in Afghanistan

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Dutzende Tote bei US-Drohnenangriffen in Afghanistan

14. Dez. 2013 – Kabul (Press-TV)

Am heutigen Samstag haben US-Drohnen Regionen im Osten, Westen und Süden Afghanistans massiv bombardiert, bei diesen Angriffen sind mindestens 27 afghanische Zivilisten getötet und mehrere weitere verletzt worden.

Weitere Details über diese Angriffe liegen noch nicht vor. Nach der Sitzung der großen  Ratsversammlung Loja Dschirga über das Sicherheitsabkommen mit den USA am 21. November haben die US-Militärs mehrmals verschiedene Regionen Afghanistans angegriffen. Die nächtlichen Angriffe der US-Militärs haben bei der afghanischen Bevölkerung für anti-amerikanische Proteste gesorgt. Seit der Invasion der ausländischen Truppen in Afghanistan 2001 sind bislang mehr als 20.000 afghanische Zivilisten getötet worden.

erneut 15 Tote Zivilisten nach US-Drohnenangriff auf Hochzeitszug im Jemen

Zahl der Toten beim Drohnenangriff in Jemen auf 17 gestiegen

13. Dez. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDSZahl der Toten beim Drohnenangriff in Jemen auf 17 gestiegen

Der Luftschlag einer US-amerikanischen Drohne im Jemen hat 17 Menschen das Leben gekostet. Laut lokalen Sicherheitskräften griff die Drohne am Donnerstag in der Provinz Al-Bayda einen Hochzeitszug an, weil sie ihn mit einem Konvoi von al-Qaida verwechselt haben soll.

Nur zwei der Toten standen auf der Liste der mutmaßlichen Mitglieder der Terrorgruppe. Die restlichen Opfer sind Zivilisten.

3 Tote bei US-Drohnenangriff im afghanischen Wardak

3 Tote bei US-Drohnenangriff im afghanischen Wardak 25. Nov. 2013 – Kabul (IRIB)

Mindestens 3 Menschen wurden bei einem US-Drohnenangriff in der zentralafghanischen Provinz Wardak getötet, berichtet Press TV.

Der Drohnenangriff fand in den frühen Morgenstunden des heutigen Montag statt. Einigen Berichten zufolge waren die Opfer Mitglieder der Taliban. Allerdings hat sich die Taliban bisher nicht dazu geäußert. Die USA behaupten, ihre Drohnenangriffe seien Teil des sogenannten Kampfes gegen den Terrorismus, aber  wie die Berichte zeigen, sind häufig Zivilisten Opfer der Angriffe. Am 22. November wurden bei einem ähnlichen Drohnenangriff 7 Menschen in der ostafghanischen Provinz Nangarhar getötet. Die Einheimischen sagten, der Anschlag habe eine Moschee vollständig zerstört.

Im Oktober wurden 5 Zivilisten, darunter 3 Kinder, bei einem Drohnenangriff in der Nähe der Stadt Dschalalabad, der Hauptstadt von Nangarhar getötet. Tausende Afghanen haben seit Beginn der US-Invasion in Afghanistan im Jahr 2001 ihr Leben durch die US-geführten Luftangriffe und Operatione in verschiedenen Teilen Afghanistans verloren. Die Afghanen sind zunehmend empört über die scheinbar endlose Zahl der tödlichen Attacken. Der afghanische Präsident Hamid Karzai hat wiederholt Zweifel an der Rechtmäßigkeit der US-Luftangriffe geäußert und bei zahlreichen Gelegenheiten Washington aufgerufen, die Angriffe zu stoppen.

Die Vereinten Nationen und verschiedene Menschenrechtsorganisationen haben die Vereinigten Staaten als weltweite Nummer 1 bei „gezielten Tötungen“ vor allem wegen seiner Drohnenangriffe in Afghanistan, Pakistan, im Jemen und anderen Ländern bezeichnet. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind die US-Drohnenangriffe eine zunehmende Herausforderung für die internationale Justiz.

US-Drohne greift pakistanisches Seminar an

21. Nov. 2013 – Islamabad (Stimme Russlands)

Eine Drohne, die mutmaßlich der USA gehört, hat am heutigen Donnerstagmorgen ein islamisches Seminar in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa im Nordwesten Pakistans beschossen.

Die Drohne habe Polizeiangaben zufolge mindestens drei Raketen auf das Gebäude abgefeuert. Zwei Lehrer und drei Seminaristen kamen dabei ums Leben. Es liegen keine Informationen über Verletzte vor. Die USA kommentierten bisher den Zwischenfall nicht.