Tag-Archiv | Drohnenangriffe

US-Drohnen töten 1.147 Zivilisten bei der Jagd auf 41 Terroristen

Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)

Washington 27. November 2014 (DWN/IRIB)

Die US-Amerikaner haben in den vergangenen Jahren 41 Extremisten unter Einsatz von Kampfdrohnen getötet.

Doch die Zahl der damit in Verbindung stehenden zivilen Opfer, die als Kollateralschäden abgetan werden, ist weitaus höher. Bei den Angriffen kamen weitere 1.147 Zivilisten ums Leben, berichtet der Guardian.

So kam am 15. Oktober 2010 eine Predator-Drohne in Pakistan zum Einsatz, um den Taliban Qari Hussain zu töten. Es mussten sechs Angriffe vorgenommen werden, um die Tötung umzusetzen. Doch bei dem Einsatz wurden auch 128 Zivilisten getötet, von denen 13 Kinder waren.

Auf den pakistanischen Taliban-Führer Baitullah Mehsud wurden sieben Drohnen-Angriffe ausgeführt, bis er getötet werden konnte. Im Zuge der Angriffe kamen 164 Zivilisten um.

In sieben Fällen scheiterten die Drohnen-Angriffe. Die Zielpersonen konnten nicht getötet werden. Dabei fanden insgesamt 25 Drohnen-Angriffe statt, bei denen 331 Zivilisten getötet wurden.

„Präsident Obama muss das amerikanische Volk über die menschlichen Kosten dieses Programms aufklären“, zitiert der Guardian Jennifer Gibson von der Menschenrechts-Organisation Reprieve.

Obama betont durchgehend, dass die Kampf-Drohnen Präzisions-Waffen seien, die zivile Opfer verhindern würden. Doch das sei offenbar purer Unsinn, so Gibson.

Effektiver arbeiten die hier!

Rache: Afghanische Frau erschießt 25 Taliban-Anhänger

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Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

antizionistische Massenproteste im Jemen

14. April 2014Sanaa (Press-TV/Irib)

Tausende Menschen haben am gestrigen Sonntag in der Hauptstadt Sanaa demonstriert und dabei den Rücktritt der Regierung gefordert.

Die Demonstranten betonten, die Regierung in den letzen  Jahren die Forderungen der Menschen nicht erfüllen konnte und warfen außerdem vielen Regierungsvertretern Korruption vor.

Die Protestierenden forderten die Regierung auf, die wirtschaftliche Lage des Landes zu verbessern und mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Bei der gestrigen Kundgebung forderten die Demonstranten auch ein Ende von Einmischungen der USA und Saudi Arabiens in innere Angelegenheiten des Jemens. Vor allem verurteilten die Demonstrationen die US-Drohnenangriffe auf Regionen im Jemen, wobei bislang Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sind.

Ähnliche Proteste gegen die Regierung gab es am 2. April in Sanaa, wobei die Demonstranten den Rücktritt des jemenitischen Staatspräsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi forderten.  

Demonstrationen in Pakistan gegen US-Drohnenangriffe

Archivbild25. Nov. 2013 – Archivbild – Islamabad (IRIB)

Tausende Pakistaner haben im Süden des Landes gegen die Drohnenangriffe der USA demonstriert.

In der südpakistanischen Stadt Karadschi haben am Sonntag tausende Pakistaner gegen die Angriffe unbemannter US-Flugzeuge, die sie als Gewalt gegen ihr Land ansehen, demonsriert. Diese Demonstration wurde von der Dschamaate Eslami JL, der größten politisch-religiösen Partei des Landes organisiert. Auch in Nordpakistan, in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa haben am Samastag rund 10.000 Bürger eine Straße blockiert, die die Nato benutzt, um unter Führung der USA ihren Drohnenkrieg in den pakistanischen Bergen an der Grenze zu Afghanistan zu führen. Tausende Zivilisten sind bislang in Pakistan, Jemen, dem Irak und Afghanistan durch die US-Drohnenangriffe ums Leben gekommen. Diese Protestdemonstration wurde von dem ehemaligen Cricketstar Imran Khan organisiert.  Die Teilnehmer der Demonstrationen drohten, falls die die USA ihren Drohnenangriffen kein Ende setzen sollten, würden die Routen für denTransport von Brennstoff und Lebensmittel für ausländische Soldaten in Afghanistan gesperrt.

Bei einem US-Drohnenangriff auf eine Theologieschule in Hengu in der Provinz Khyber-Pakhtunkhwa wurden 6 Menschen getötet.

Anti-US-Demonstration im Jemen

Anti-US-Demonstration im Jemen23. Nov. 2013 – Sanaa (al-Meyadeen/Press TV/IRIB)

In verschiedenen Städten des Jemen haben die Menschen gegen die USA demonstriert.

Wie der Sender al-Meyadeen am heutigen Samstag meldete, haben Tausende Menschen im Jemen, u.a.in der Hauptstadt Sanaa, die Pläne der USA, auf der jemenitischen Insel Sokotra ein Gefängnis zu bauen, verurteilt.

Außerdem lehnten sie jegliche Präsenz der USA auf dem Boden ihres Landes entschlossen ab. Die Teilnehmer der auf Aufruf der Jungen Revolutionäre erfolgten Demonstration verurteilten auch die Regierung ihres Landes, die ihr Land zu einem Stützpunkt der USA machen will.

Die US-Pläne sehen vor auf der Insel Sokotra, die zur Republik Jemen gehört, ein Gefängniss zu bauen, in dem u.a. auch Gefangene von Guantanamo gefangen gehalten werden sollen.

Unterdessen meldete Press TV, dass ein US-Drohnenangriff im Ostjemen Tote und Verletzte hinterlassen hat.

Honigmann Nachrichten vom 7. November 2013 – Nr. 216

Themen:

  1. Neue Studie: Zucker viel ungesünder als bisher bekannt
  2. Bolivien: Niedrigste Arbeitslosenquote Lateinamerikas
  3. M23 am Ende
  4. Prozeß gegen gestürzten Präsidenten Mursi vertagt
  5. Islamische “Frauenrechtlerin”: Christliche Sex-Sklavinnen für Moslems
  6. Pakistanische Provinzregierung: Hört auf mit den Drohnenangriffen oder wir werden den NATO-Nachschub blockieren
  7. Abfall-Insel so groß wie Texas treibt auf VSA zu
  8. Massive Kürzungen bei Nahrungsmittelhilfe für bedürftige Amerikaner
  9. Armut macht dumm
  10. Chuck Hagel: Pentagon wird militärischen Druck auf Teheran fortsetzen
  11. Explosion im iranischen Forschungsreaktor Arak?
  12. Karzai: NATO und VSA haben in Friedensprozeß versagt
  13. Nuklearkriegsgefahr: Klare Worte aus China und Russland
  14. Nuklearsprengköpfe: Hat China US-Metropolen im Visier?
  15. Japan stationiert Anti-Schiffs-Raketen im Ostchinesischen Meer
  16. EU erwartet von VSA schnelle Reaktion auf Spionageskandal – Rompuy
  17. Kommission spricht sich für neuen Gentechnik-Mais aus
  18. Ist Euthanasie die einzige Antwort auf schlechte Haftbedingungen? – Zehn belgische Gefangene wollen getötet werden
  19. “Guardian” beklagt Einschüchterung durch Regierung
  20. Asylwerber: Bruch mit der Caritas?
  21. EU zwingt D zu Massenzuwanderung
  22. Medien: Regime der Feigheit
  23. Warum CDU und CSU eine verbotene Partei sind und das Parteiengesetz nicht in Kraft getreten ist!
  24. Biberach: 435.000 Euro aus Steuergeldern für Fledermaus-Brücken
  25. Den Deutschen drohen höhere Pflegebeiträge
  26. Gesetzlichen Krankenkassen drohen Verluste
  27. Zweifel am Selbstmord von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos
  28. Althochdeutsch

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Vier Tote bei Drohnenangriff im Jemen

 US-Staatsbürger werden mit Militärflugzeugen außer Landes gebracht

drohnen usaWashington/Sanaa – Eine US-Drohne hat im Zentral-Jemen vier mutmaßliche Extremisten mit Verbindung zum Terrornetz Al-Kaida getötet. Kurz darauf forderten die USA ihre Staatsbürger auf, das Land  im Süden der arabischen Halbinsel umgehend zu verlassen, zwei Militärtransportflugzeuge brachten am Dienstag US-Staatsbürger in Sicheheit. Fünf  von dem unbemannten Flugkörper abgeschossene Raketen trafen ein Fahrzeug, in dem die vier Männer in der Provinz Marib unterwegs waren. Das Auto brannte völlig aus, berichtete das jemenitische Webportal „Mareb Press“ am Dienstag. Die staatliche Nachrichtenagentur Saba meldete wenig später, dass vier Al-Kaida-Kämpfer im Wadi Adiba in Marib getötet worden seien,
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