Tag-Archiv | Drohung

Israel droht Schweiz wegen Austragung der Palästina-Konferenz

toter palästinensischer Minister: Autopsie beweist Israels Schuld

Palästinensischer Minister tot: Autopsie beweist Israels Schuld

STIMME RUSSLANDS Israel trägt einer palästinensischen Autopsie zufolge die Schuld am Tod des palästinensischen Ministers Siad Abu Ain (55).

Hussein al-Scheich, palästinensischer Minister für zivile Angelegenheiten, sagte dem Radiosender „Voice of Palestine“ am Donnerstag, eine Autopsie, die Mittwochnacht durchgeführt worden war, habe ergeben, dass Abu Ain durch Schläge und die Inhalation von Tränengas starb. Damit trage Israel „die volle Verantwortung für seinen Tod“, sagte Al-Scheich. Abu Ain leitete die Abteilung, die sich mit Israels Siedlungspolitik befasst. Am Mittwoch war er mit einer Gruppe von Demonstranten in der Nähe des Dorfes Turmus Aja unterwegs, um gegen einen nahe gelegenen Siedlungs-Außenposten zu demonstrieren. Als Protest gegen Landenteignungen durch Israel pflanzten die Demonstranten Olivenbäume. Die genauen Umstände seines Todes waren zunächst unklar. dpa

Sicherheitsrat fordert Aufklärung des Mordes am palästinensischen Minister

Weiterlesen

34 Leopard-Panzer in Ukraine gesichtet / Kiew droht mit Kernwaffen bei ausbleibender Waffenhilfe

OSZE-Beobachter bei Donezk angegriffen

OSZE-Beobachter bei Donezk angegriffen

STIMME RUSSLANDS Eine Gruppe aus fünf OSZE-Beobachtern ist im Gebiet Donezk einem Granatenbeschuss seitens der ukrainischen Armee ausgesetzt worden.

Wie in der Organisation berichtet wird, explodierten dabei 19 Granaten. Niemand wurde verletzt, lediglich das Auto der Menschenrechtler wurde beschädigt.

Das Militär beschießt die Stadt aus Raketensystemen „Grad“ und Granatenwerfern. Nach vorläufigen Angaben kamen dadurch mindestens 20 Zivilisten ums Leben.

Weiterlesen

IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

Kreml will Aufzeichnung von umstrittenem Gespräch Putin-Barroso publik machen

Weiterlesen

EU droht am Southstreamprojekt beteiligten Staaten

Europäische Kommission: Weiterhin harte Position zu South Stream

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Kommission bezieht nach wie vor eine harte Position in Bezug auf die Gaspipeline South Stream, besteht auf dem Aussetzen des Projektes und ist bereit, Verfahren gegen die EU-Länder einzuleiten, die sich an dem Projekt beteiligen, erklärte der Chef des Direktorats für Energiewirtschaft der Europäischen Kommission, Dominique Ristori, gegenüber Journalisten.

Die Europäische Kommission vertritt den Standpunkt, dass das Projekt South Stream, das darauf abzielt, die Routen für den Gasexport nach Europa zu diversifizieren, nicht den Normen des Dritten Energiepaktes entspricht. In Erwiderung dessen hat Russland bei der WTO ein Verfahren gegen die Anwendung von Normen dieses Energiepaktes angestrengt, das Unternehmen, die Gas fördern, verbietet, Ferngasleitungen in der EU zu besitzen.

ISIS droht mit ballistischer Rakete und Haubitzen

ISIS verkündet Besitz ballistischer Rakete

2. Juli 2014 – © Foto: REUTERS/Stringer

STIMME RUSSLANDS Die Gruppierung „Islamistischer Staat im Irak und der Levante“ (ISIS) hat erklärt, dass sie eine ballistische Rakete besitzt. Dies teilte der Fernsehsender Al-Arabiya mit.

Mitglieder der Gruppierung haben eine Videoaufzeichnung ins Netz gestellt, auf der zu sehen ist, wie über einen Platz in der syrischen Stadt Rakka eine R-17- Rakete auf einem Laster gefahren wird.

Die Rebellen veröffentlichten auch Fotos, auf denen, wie sie behaupten, drei amerikanische Haubitzen M198 abgebildet sind, die sie von der irakischen Armee in Mossul erbeutet hatten.

Die sunnitische Gruppierung hat in den letzten Wochen mehrere Städte im Irak sowie Gebiete an der Grenze zu Syrien und Jordanien erobert. Am 29. Juni verkündete ISIS die Gründung eines Kalifats auf den eingenommenen Territorien.

Kiew: Rechter Sektor (CIA) droht mit Sturm auf Oberstes Verwaltungsgericht

Kiew: Rechter Sektor droht mit Sturm auf Oberstes Verwaltungsgericht

17. April 2014 – Foto: RIA Novosti/ Григорий Василенко

STIMME RUSSLANDS In der Ukraine hat die ultranationalistische Bewegung „Rechter Sektor“ am Donnerstag gedroht, das Oberste Verwaltungsgericht zu stürmen. Der Grund: Bei der Wahl des neuen Gerichtspräsidenten stehen unliebsame Kandidaten auf der Abstimmungsliste.

Wie die ukrainische Nachrichtenagentur Unian meldet, fordern die Radikalen, die sich vor dem Gerichtsgebäude in Kiew versammelt haben, zwei Richter von Kandidatenliste zu streichen. Sergej Wlassenko, Mitglied des Obersten Justizrat der Ukraine bezeichnete diese Forderung, als nicht akzeptabel. Er verwies darauf, dass der Gerichtspräsident nach ukrainischem Recht von den Richtern zu wählen ist. Unterdessen hat das Oberste Verwaltungsgericht die Wahl des neuen Gerichtsvorsitzenden bis auf weiteres verschoben.

Am 7. April hatten rund 150 Maidan-Aktivisten den Klow-Palast in Kiew erstürmt, in dem der neue Richterrat der Ukraine gewählt werden sollte. Zur gleichen Zeit blockierten rund 30 Kämpfer des „Rechten Sektors“ den Eingang zum Obersten Gerichtshof. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen versuchter Besetzung des Obersten Gerichtshofs auf. Der ultranationalistische „Rechte Sektor“ ist mit der rechtsextremen Swoboda-Partei verbunden, die nach dem Februar-Umsturz in Kiew zur neuen ukrainischen Regierungskoalition gehört. RIA Novosti

Klitschko warnt Janukowitsch vor Wiederholung von Gaddafis Schicksal

Klitschko warnt Janukowitsch vor Wiederholung von Gaddafis Schicksal

STIMME RUSSLANDS Der Chef der ukrainischen Oppositionspartei Udar, Vitali Klitschko, hat den ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch vor der Wiederholung des Schicksals von Muammar al-Gaddafi und Nicolae Ceaușescu gewarnt, als er am Sonntag vor den Demonstranten auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew sprach.

Meldungen zufolge gehen die Krawalle in Kiew weiter. An unmittelbaren Zusammenstößen mit Polizisten nehmen bis zu 500 Menschen teil. Die Polizei setzt Granaten mit Tränengas und Wasserwerfer ein.

In Kiew provozieren die aggressiv gestimmten Teilnehmer an massenhaften Aktionen die Polizisten, die auf Gewaltanwendung verzichten, teilte das ukrainische Innenministerium mit.

Griechenland: Anarchisten wollen an Feiertagen Coca-Cola in Läden vergiften

Griechenland: Anarchisten wollen an Feiertagen Coca-Cola in Läden vergiften

25. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Griechische Anarchisten aus der Inoffiziellen Föderation der Anarchisten – Internationale Revolutionsfront haben gedroht, an den Feiertagen Coca-Cola- und Nestle-Getränke in mehreren Verkaufsläden zu vergiften.

Eine Video-Aufnahme mit der Drohung wurde einer griechischen Internet-Nachrichtenagenturen zugeschickt. „Das Ziel der Aktion besteht darin, die Getränke aus dem Handel zu ziehen und transnationalen Konzernen dadurch einen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen“, heißt es in der Video-Botschaft.

Die Urheber des Videos teilen außerdem mit, sie würden die Salzsäure in die Getränkedosen einspritzen. Die Aktion werde vier Tage nach der Mitteilung beginnen und zehn Tage lang andauern.  

USA drohen Ukraine mit Chaos und Gewalt

USA drohen Ukraine mit Chaos und Gewalt

5. Dez. 2013 – Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS Assistentin des US-Außenministers Victoria Nuland hat am Donnerstag in der Sitzung des OSZE-Außenministerrats in Kiew den ukrainischen Behörden gedroht.

Die ganze Welt beobachte ihren Worten zufolge Entwicklungen in der Ukraine. Die Behörden des Landes stehen vor der Wahl: entweder die Erwartungen ihres Volkes zu erfüllen oder es zu enttäuschen und das Land in Chaos und Gewalt zu stürzen.

Netanjahu verkündet neuen Termin für Angriff gegen Iran

14. July 2013 entnommen von http://www.politaia.org/

netanjahu Netanjahu verkündet neuen Termin für Angriff gegen Iran

Tel Aviv (irdiplomacy) – Der israelische Ministerpräsident Netanjahu will US-Präsident Obama aufrufen, eine konsequente militärische Option gegen Iran aufzustellen.
Laut Farsnews unter Berufung auf die israelische Nachrichtenseite Times will Netanjahu in den nächsten Tagen Obama aufrufen, nochmals die militärischen Optionen gegenüber dem iranischen Atomprogramm klarzustellen.

Der zweite Fernsehkanal in Israel meldete, sollten die Bemühungen Netanjahus nicht fruchten, werde er bis zum Winter eigenständig über einen Angriff gegen iranische Atomanlagen entscheiden. Denn Untersuchungen zufolge werde das iranische Atomprogramm bis zum Winter soweit fortschreiten, dass Angriffe gegen die Anlagen praktisch nutzlos sind.
Netanjahu droht damit wiederholt Iran mit militärischen Angriffen und jedes Mal wird der Termin verschoben.

Die erste Drohung Netanjahus kam 1992, als er noch Parlamentsabgeordneter in Israel war; damals räumte er einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren ein, bis Iran die Atombombe erreiche.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/223479-netanjahu-verk%C3%BCndet-neuen-termin-f%C3%BCr-angriff-gegen-iran