Tag-Archiv | Ecuador

Ecuador erhebt Recht auf Wasser – Privatisierung verboten!

Gesetz bestätigt Recht auf Zugang zu sauberem Wasser als Menschenrecht. Alle Formen der Privatisierung sind verboten Weiterlesen

Ecuador vertieft Kooperation mit Russland & verweißt US-Militär und USAID des Landes

Ecuador und Russland wollen ihre Kooperation im technischen und militärischen Bereich verstärken. Dies beschloss die „Gemischte Ecuadorianisch-Russische Regierungskommission für technische und militärische Zusammenarbeit“, die unlängst in Quito tagte.

Die Kooperation zwischen den beiden Ländern soll insbesondere den Austausch bezüglich der Aus- und Weiterbildung von Zivil- und Militärangehörigen bei der Abwehr von Angriffen aus dem Internet umfassen. Ecuador erhofft sich auch Unterstützung auf dem Gebiet der Verteidigung durch Technologietransfer und Weiterbildung von Fachleuten. Außerdem geht es um einen Austausch bei geopolitischen Themen und der Verteidigungsdoktrin.

In dem Abschlusskommuniqué heißt es, die Delegationen hätten in drei Arbeitskreisen Erfahrungen ausgetauscht und über die Zusammenarbeit, Integration und Förderung von Vertrauensmaßnahmen zwischen beiden Ländern beraten. Wie der russische Botschafter in Quito, Yan Burliay, mitteilte, beinhaltet das Abkommen über die Kooperation in Verteidigungsfragen allerdings keine Waffenlieferungen an das südamerikansiche Land.

Ecuador will durch die Zusammenarbeit mit Staaten wie Russland auch die technologische Abhängigkeit insbesondere von den USA verringern.

Die dritte Zusammenkunft der Kommission ist für 2015 in Moskau vorgesehen. Auf ihr sollen die Fortschritte bei den abgeschlossenen Abkommen eingeschätzt werden. (tsur/pl)

US-Militärs und USAID müssen Ecuador verlassen Weiterlesen

CIA half bei Tötung von FARC-Guerilleros

Beteiligt an der gezielten Ermordung von FARC-Kommandanten: Der US-Auslandsgeheimdienst CIABeteiligt an der gezielten Ermordung von FARC-Kommandanten: Der US-Auslandsgeheimdienst CIA (Quelle)

Bogotá/Washington. Der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA hat in Kolumbien ein verdecktes Aktionsprogramm durchgeführt, das den kolumbianischen Streitkräften die gezielte Tötung von mindestens zwei Dutzend Führern der FARC-Guerilla ermöglichte. Dies berichtete die US-amerikanische Tageszeitung „The Washington Post“ am Sonntag.

Die geheime Zusammenarbeit, bei der auch Spionageergebnisse der National Security Agency (NSA) eine erhebliche Rolle spielten, sei durch ein verdecktes Budget finanziert worden. Dieses sei nicht Teil der rund neun Milliarden US-Dollar gewesen, die für den seit dem Jahr 2000 durchgeführten sogenannten Plan Colombia eingesetzt wurden, schreibt die Washington Post. Der Plan Colombia beinhaltet umfangreiche militärische Unterstützung für Kolumbien und eine enge Kooperation mit den USA im „Krieg gegen Drogen“. Weiterlesen

Ecuador verbietet US-Behörde Lobbyarbeit

Quito. Ecuadors Regierung hat am Montag ihren Rückzug aus allen Kooperationsprojekten mit der US-amerikanischen Agentur für Internationale Entwicklung (USAID) bekanntgegeben. In dem Kommuniqué heißt es, das Entwicklungsministerium (Seteci) habe USAID bereits Ende November mitgeteilt, dass weder neue Aktivitäten durchgeführt, noch laufende Projekte verlängert werden könnten. Die Zusammenarbeit werde ausgesetzt, „bis unsere Regierungen eine neue Rahmenvereinbarung verhandelt und unterzeichnet haben.“

Die Botschaft der USA in Ecuador hat dazu unterdessen erklärt, die USA hätten in den vergangenen zwei Jahren erfolglos versucht, über „eine Vereinbarung, die die weitere Arbeit von USAID in Ecuador ermöglicht“ zu verhandeln. Laut US-Botschaft müsse die US-Agentur nach dem „Einfrieren der Aktivitäten auf unbestimmte Zeit“ durch die Regierung Ecuadors vier Projekte im Zusammenhang mit „Umweltschutz und Stärkung der Zivilgesellschaft“ abbrechen.

Nach Angaben von Seteci hat USAID seit 2007 etwa 32 Millionen US-Dollar pro Jahr in Initiativen in Ecuador investiert. Die Gelder seien in erster Linie an internationale und lokale Nichtregierungsorganisationen gegangen. Bereits im Juni 2012 hatte Ecuadors Präsident Rafael Correa gedroht, er werde USAID des Landes verweisen. Er warf der Agentur die Finanzierung von Oppositionsgruppen und Einmischung in die Innenpolitik des südamerikanischen Landes vor.

Im Mai dieses Jahres hat Bolivien USAID mit der Begründung ausgewiesen, dass die Agentur an Verschwörungen gegen die Regierung von Evo Morales beteiligt sei. (andes/tsur)

Landgut in Ecuador an Arbeiter vergeben

Regierung unterstützt Arbeiter beim Kauf beschlagnahmter Bananenhazienda. Magnat und Ex-Besitzer Álvaro Noboa stellt sich dagegen

Quito. Rund 2.000 Arbeiter der größten ecuadorianischen Bananenhazienda La Clementina werden demnächst Besitzer des Landgutes. Die Regierung von Präsident Rafael Correa hat die Bewilligung eines Kredites in Höhe von 80 Millionen US-Dollar bei der Nationalbank CFN in die Wege geleitet, damit die Landarbeiter das 12.000 Hektar große Grundstück bei einer Zwangsversteigerung erwerben können. Das Finanzamt hatte die Immobilie des Unternehmens Exportadora Bananera Noboa EBN im Mai wegen Steuerhinterziehung beschlagnahmt und wird sie am kommenden Mittwoch, dem 4. Dezember versteigern.

Präsident Correa führte aus, dass die Arbeiterkooperative Coorpoclem die Hazienda La Clementina nicht direkt verwalten wird, sondern einer Treuhand der CFN untersteht, die Geschäftsführer einstellen wird. „Ihr seid die Besitzer, aber die Administration wird in den Händen von profesionellen Verwaltern liegen“, sagte Präsident Correa zu den Arbeitern. Weitere Bedingungen zur Vergabe des Kredites seien, dass die neuen Besitzer weiterhin in der Hazienda arbeiten und keiner von ihnen individuell Grundstücke des Landgutes verkauft. Damit hätte das Eigentum einen gemeinschaftlichen Charakter.

Ursprünglich gehörte La Clementina dem Großunternehmer und Ex-Präsidentschaftskandidaten Álvaro Noboa, der laut dem Finanzamt circa 93 Millionen US-Dollar Steuerschulden beim Staat hat. Aus diesem Grund beschlagnahmte die Behörde verschiedene Güter Noboas wie Luxusautos, Flugzeuge, Jachten und mehrere Grundstücke. Einige der Objekte sind bereits versteigert worden. La Clementina sei allerdings der größte beschlagnahmte Landbesitz des Unternehmers.

Trotz des gerichtlichen Verbotes, das Land zu verlassen, hat Noboa Ecuador im März illegal verlassen. Aus dem Ausland versicherte der 63-Jährige, er habe keine Steuern hinterzogen und die staatlichen Beschlagnahmungen seien nicht legal. Er behauptete, er würde von der Regierung politisch verfolgt.

Noboa teilte vergangene Woche mit, dass er beim Interamerikanischen Gerichthof für Menschenrechte (CIDH) eine Klage wegen politischer Verfolgung eingereicht habe. Damit erhoffe er sich Schutzmaßnahmen des Gerichts, durch die die Zwangsversteigerung von La Clementina verhindert wird, so der Anwalt von Exportadora Bananera Noboa, Juan Vizuete. Der Anwalt kündigte außerdem mehrere Besuche bei diplomatischen Vertretungen in Ecuador an. Dabei wolle er ausländische Unternehmer über die Politik des illegalen Verkaufs von Gütern aufklären, die das Finanzamt gerade durchführe. Ebenso plane Noboa, eine Beschwerde beim Arbeitskreis für Maßnahmen zur Geldwäschebekämpfung FATF einzureichen.

Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann

Ecuadors Parlament für Ölförderung im Yasuní

Mit 108 Ja- und 25 Nein-Stimmen hat das Parlament Ecuadors der Ölförderung im Yasuní-Nationalpark zugestimmtAntrag von Präsident Correa bewillgt. Ölförderung „im nationalen Interesse“. Einnahmen sind für Armutsbekämpfung vorgesehen

Quito. Mit 108 Ja- und 25 Nein-Stimmen hat das Parlament Ecuadors am vergangenen Donnerstag der Nutzung der Ölfelder 31 und 43 im Yasuní-Nationalpark zugestimmt. Einen entsprechenden Antrag hatte Präsident Rafael Correa eingereicht.

Am zweiten Tag der Debatte wurde in einer zehnstündigen Sitzung der Bericht der „Parlamentskommission für Biodiversität“ diskutiert, 30 Abgeordnete verschiedener politischer Richtungen meldeten sich zu Wort. Die Kommission befürwortet in ihrem Bericht die Ölförderung in einem kleinen Teil des Yasuní-Nationalparks „im nationalen Interesse“. Es wird erwartet, dass das Land dadurch etwa 18 Milliarden US-Dollar einnimmt, die im sozialen Bereich investiert werden sollen.

weiter unter : http://amerika21.de/2013/10/90810/parlament-oelfoerderung-yasuni

Honigmann Nachrichten vom 26. Sept. 2013 – Nr. 187

Themen:

  1. Astaxanthin
  2. Mordsgeschäfte
  3. Morales vorn
  4. Venezuela tilgt alle Schuldenraten dieses Jahres
  5. Alte Ordnung
  6. USA droht Fracking-Katastrophe
  7. Pro-Scharia-Gruppen spalten sich von Opposition ab
  8. Dirty Tricks – Syrische Extremisten tarnen sich mit UN-Uniform
  9. Ziel der USA ist der Versuch, auf Umwegen die Genehmigung für einen Militärschlag zu erreichen.
  10. Russisches Kriegsschiff läuft in Syriens Hoheitsgewässer ein
  11. Hollande hat eine Idee: Gegen Vetorecht im Fall Syrien
  12. Empörung über Pariser Etatentwurf
  13. Italien und der Ausverkauf der Industrie…
  14. Griechenland: Proteste gegen Sozialabbau und faschistischen Terror
  15. Deutschland-Bilanz: 2,1 Billionen Euro Schulden
  16. Haushalt nach der Bundestagswahl: Schäuble plant umfangreiches Sparprogramm
  17. Goldman Sachs wünscht Große Koalition in Deutschland
  18. 6 Fälle von Wahlbetrug – Bundestagswahl 2013
  19. Bundeswahlleiter: Es wird keine Wahlanfechtung geben
  20. Rußlands Experten über die Wahl in Deutschland
  21. Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben!

…und hier der neue Honigmann-Shop:    http://www.honigmann-shop.de/

Gruß Der Honigmann

USA verweigern Ecuadorianern und Venezolanern Visa für Teilnahme an UN-Sitzungen

ecuador_passport_newVon Kerstin Sack

Ecuadorianischer Reisepaß (Quelle)
New York / Quito / Caracas. Die Regierung der USA hat Geschädigten der Ölförderung im Amazonasgebiet die Visa für die Einreise in die USA verweigert. Sie sind Teilnehmer an einer Spezialsitzung im Rahmen der UNO- Generalversammlung in New York.

Die Regierung Ecuadors hat fünf Bürgern Sonderpässe für die Reise in die USA ausgestellt. „Ohne jegliche Antwort der US-Botschaft in Quito haben sie die von der Regierung ausgestellten Pässe für die fünf von der Kontaminierung betroffenen Bürger zurückgeschickt“, sagte der Außenminister Ecuadors, Ricardo Patiño. Sie hätten ein Recht, an der Sitzung teilzunehmen, um ihre Anklagen gegenüber Chevron vertreten zu können. Da sie an einem offiziellen Treffen teilnehmen wollen, seien sie von den Regelungen der UNO geschützt, so der Außenminister weiter. Ein politischer Beobachter erklärte gegenüber Telesur, die USA zeigten damit, dass sie sich auf die Seite der Interessen des transnationalen Unternehmens stellen.

Ecuador befindet sich in Auseinandersetzungen mit der Firma Chevron, die als Nachfolger von Texaco eine Entschädigung für die Verschmutzung im Amazonasgebiet verantwortlich gemacht wird. Ein Gericht in Ecuador hat das Unternehmen zu einer hohen Schadensersatzklage verurteilt, was von dem Unternehmen jedoch nicht anerkennt wird.
http://amerika21.de/2013/09/89538/usa-verweigert-visum

ALBA-Staaten treten aus OAS-Verteidigungsrat aus

12.8.2013. Die mehr oder weniger von linken Regierungen geführten Staaten der Bolivarischen Allianz für unser Amerika (ALBA) haben angekündigt, den Interamerikanischen Verteidigungsrat der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) gemeinsam zu verlassen, da dieser hauptsächlich den Interessen der USA folgt. Dem ALBA-Staatenbund, der von Venezuelas verstorbenem Staatschef Hugo Chavez ins Leben gerufen wurde, gehören derzeit Venezuela, Ecuador, Nicaragua, Bolivien, Kuba und die vier karibischen Kleinstaaten Antigua und Barbuda, Dominica, St. Lucia sowie San Vincent und die Grenadinen an. (Kay Hanisch)

Linker Staatenbund: St. Lucia wird neuntes Mitglied in der ALBA

2.8.2013. Der karibische Kleinstaat St. Lucia ist Vollmitglied des einst von Venezuelas Staatspräsident Hugo Chavez begründeten Staatenbundes ALBA, dem hauptsächlich links regierte Länder beigetreten sind und dessen Mitglieder neben Venezuela, Ecuador, Bolivien, Kuba, Nicaragua auch die drei Inselstaaten St. Vinencent und die Grenadinen, Antigua und Barbuda und Dominica sind. Das Neumitglied St. Lucia wird seit 2011 von der sozialdemokratischen St. Lucia Labor Party (SLP) regiert unter Premierminister Kenny Anthony, der die Regierungsgeschäfte bereits 1997-2006 führte. (Kay Hanisch)

Schweiz: Soldaritätsplattform mit linkem ALBA-Staatenbund gegründet

11.7.2013. Über 60 Delegierte von verschiedenen Lateinamerika-Solidaritätsgruppen aus der gesamten Schweiz haben im Juni die Solidaritätsplattform „ALBA Suiza“ gegründet, welche Lobby-Arbeit für den progressiven Staatenbund ALBA machen möchte und u.a. von Walter Suter, dem ehemaligen Botschafter der Schweiz in Venezuela, unterstützt wird. „ALBA“ bedeutet „Bolivarische Allianz für Unser Amerika“, wurde vom mittlerweile verstorbenen venezuelanischen Staatsoberhaupt Hugo Chavez ins Leben gerufen, möchte den Einfluß der USA zurückdrängen und umfaßt die die Staaten Kuba,Venezuela, Ecuador, Nicaragua, Boliven, Dominica, Antigua und Barbuda sowie St. Vinencent und die Grenadinen. (Kay Hanisch)

Snowdens Flucht, ein Szenario:

3. Juli 2013 

20:00 Hartgeld – Leserzuschrift: Snowdens Flucht, ein Szenario:

Herzlichen Glückwunsch Genosse Putin und FSB zur gelungenen Maskirowka!

Sie haben die westliche Welt aufs prächtigste vorgeführt als das was sie ist: Ein Rudel kläffender Pudel an der Würgekette von Uncle Sam.

Edward Snowden: „Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, die solche Dinge tut." (Screenshot: DWN/Guardian)

Während alles auf Morales und den exquisiten diplomatischen Eklat gestarrt hat, haben Sie dem aufgeschreckten CIA die Info von der Flucht in Morales´ Jet durchgestochen und einen ihrer Oligarchen mit der stillen Flucht von Snowden nach Argentinien betraut. Im privaten Learjet, ca. 2 – 3 Stunden nach dem Takeoff von Morales mit Refuel in Hongkong nach Buenos Aires und dann mit ner ollen Cessna auf eine Piste irgendwo in der Provinz sitzt nun Snowden auf irgendeiner Hacienda und lacht sich den Arsch ab über die GROßARTIGE SIGINT der USA.
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