Tag-Archiv | Erdgas

Russland schießt ukrainische Drohnen ab – Bürgerkriegsverweigerer für Jahre weggesperrt

Ostukraine: Volkswehr meldet sieben Verletzungen der Waffenruhe

Ostukraine: Volkswehr meldet sieben Verletzungen der Waffenruhe

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ hat sieben Verletzungen der Waffenruhe seitens der Militärs innerhalb eines Tages registriert, meldet der stellvertretende Befehlshaber Eduard Bassurin.

Am Dienstag begann unter Vermittlung der OSZE die zwischen Volkswehr und Armee abgestimmte Waffenruhe. Auf die Feuereinstellung sollten neue Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk folgen, jedoch warfen die Seiten schon am Dienstagmorgen einander Schussangriffe vor.

DVR: Mehr als 800 Milizen und Zivilisten in ukrainischer Gefangenschaft

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USA leitet ukrainische Regierung jetzt auch ganz offenkundig

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank wegen Verschiebung von ukrainischem Volksmögens in die USA eingeleitet

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank eingeleitet

STIMME RUSSLANDS Ein Strafverfahren ist gegen die Chefin der ukrainischen Nationalbank, Valeria Gontarjowa, eingeleitet worden.

Die Klage wurde vom Rechtsanwalt Rostislaw Krawez bei einem Kiewer Gericht eingereicht. Gontarjowa wird des Amtsmissbrauchs verdächtigt.

Im August führte die ukrainische Nationalbank eine Währungsintervention durch, indem sie Dollar zu einem überhöhten Wechselkurs kaufte und nach einem unterbewertetem Kurs verkaufte. Als Folge erlitt der Staat Verluste.

Gontarjowa wird außerdem das Lobbyiren von Interessen einflussreicher Unternehmer zur Last gelegt.

ÜBERGABE DER UKRAINE UNTER AUSLÄNDISCHE KONTROLLE !

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bereits 2,6 Millionen aus Ukraine nach Russland geflohen

seit Beginn des Waffenstillstandes 100 ukrainische Soldaten im Osten getötet

Die Ukraine entsandte Soldaten in den Osten des Landes.  (Bildquelle: AP) Die Ukraine entsandte Soldaten in den Osten des Landes. (Bildquelle: AP)

Kiew 5. November 2014 (IRIB/press tv)

Das ukrainische Außenministerium gab bekannt, dass seit dem Waffenstillstand mehr als hundert ukrainische Soldaten in den östlichen Gebieten dieses Landes getötet worden sind.
Laut Bericht der Xinhua fügte Eugene Perebiynis, der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums am gestrigen Dienstagabend vor Reportern, hinzu, außerdem hätten 600 weitere Soldaten der Ukraine in den vergangenen zwei Monaten bei Auseinandersetzungen mit den Regierungsgegnern Verletzungen erlitten.Die Auseinandersetzungen zwischen den Regierungstruppen und den ukrainischen Oppositionellen haben seit April mindestens 4035 Todesopfer gefordert und mindestens 9336 Verletzte hinterlassen.Zudem kündigte der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko   am gestrigen Dienstag auf der Sitzung des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine die Entsendung von weiteren Militäreinheiten in die Ostukraine zur Abwehr  eventueller Angriffe der Regierungsgegner an.Die Vertreter der Ukraine, Russlands und der Republiken Donezk und Luhansk (Lugansk) haben am 5. September einen Waffenstillstand unterzeichnet, um den Weg zur Lösung der Krise zu ebnen.

Poroschenko unterzeichnet Anordnung über Abwehrbereitschaft von Kiew

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Wunschwahlergebnis für unrechtmäßige kiewer NATO-Junta

Ukraine-Wahl: Poroschenkos Partei erhält mehr als 130 Sitze im Parlament

Ukraine-Wahl: Poroschenkos Partei erhält mehr als 130 Sitze im Parlament

STIMME RUSSLANDS

Die Präsidentenpartei Pjotr-Poroschenko-Block hat bei der jüngsten Parlamentswahl in der Ukraine gewonnen und wird in der Werchowna Rada mehr als 130 der 423 Sitze erhalten. Das teilte Poroschenko am Mittwoch in Kiew nach Angaben seines Pressedienstes mit.

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Hinterbliebene von MH-17 wollen Kiew verklagen – das beklagt Zerstörung von 65% des Kriegsgerätes

Kiew verletzt Waffenruhe erneut & beschießt Donezk

Waffenruhe in Ukraine verletzt

STIMME RUSSLANDS Wie der Volkswehrstab der „Volksrepublik Donezk“ mitteilt, hat das ukrainische Militär am 21. September die Waffenruhe verletzt.

Unter anderem wurden Wohnviertel von Donezk vom Stadtflughafen her angegriffen, wobei acht Zivilisten und ein Volkswehrmann verletzt wurden. Darüber hinaus wurden Anschläge auf das Dorf Oktjabr verübt. Die ukrainische Armee hat die Volkswehr außerdem mehrmals zu Schusswechseln provoziert.

Zahl der OSZE-Beobachter in Ukraine wird erhöht

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Kiew bombardiert Donezk & beginnt Bau von gigantischen Verteidungsanlagen – SS hilft / Sanktionsverschärfungen

Russlands Staatsbanken durch EU-Sanktionen betroffen

Russlands Staatsbanken durch EU-Sanktionen betroffen

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Union hat Sanktionen gegen fünf Staatsbanken der Russischen Föderation verhängt, heißt es im offiziellen Dokument der EU. Die Einschränkungen betreffen die Sberbank, die VTB, die Gazprombank, die VEB und die Rosselchosbank.

Die europäischen Banken und Investitionsunternehmen dürfen von nun den russischen Banken aus der schwarzen Liste keine Kredite gewähren sowie ihnen keine Finanzdienstleistungen unterschiedlicher Art erweisen.

Vom Verbot betroffen sind auch die Geschäfte mit neuen Emissionen von Obligationen und anderen Wertpapieren mit einer Laufzeit von mehr als 30 Tagen.

EU weitet Sanktionen gegen Russlands Verteidigungsbranche aus

STIMME RUSSLANDS Die EU hat die Sanktionen gegen die russische Verteidigungsbranche ausgeweitet und es europäischen Unternehmen verboten, neun russischen Unternehmen Doppelzweckwaren zu liefern. Dies geht aus einem Dokument hervor, das im Amtsblatt der EU veröffentlicht wurde.

Unter anderem landeten der Konzern Kalaschnikow, Waffenkonzern Tula, Almas-Antei und der Verein Basalt auf der schwarzen Liste.

Noch 24 Personen in EU-Sanktionsliste

STIMME RUSSLANDS Die EU hat weitere 24 Personen aus Russland und der Ukraine in die Sanktionsliste eingetragen, heißt es im auf der Webseite der Union veröffentlichten Dokument.

Darunter sind der Leiter von „Rostech“ Sergej Tschemesow, der Vizevorsitzende der Staatsduma Wladimir Schirinowski, die Abgeordneten Swetlana Schurowa, Wladimir Lewitschew, Igor Lebedew, Iwan Melnikow und Alexander Babakow sowie der Premier der „Volksrepublik Donezk“ Alexander Sachartschenko. Die Sanktionsliste wurde auf 119 Menschen ausgeweitet.

Skiffengold aus Krim-Museen bleibt vorerst in Niederlanden

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IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

Kreml will Aufzeichnung von umstrittenem Gespräch Putin-Barroso publik machen

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UNO: Ukraine bricht Völkerrecht / Poroschenko will 2. Stalingrad / 1 Million Ukrainer nach Russland geflohen

Moskauer Verteidigungsministerium nennt Berichte über russische Truppen in Ukraine „Ente“

Verteidigungsministerium Russlands

STIMME RUSSLANDS Das russische Verteidigungsministerium hat die Berichte über „russische Truppen in der Ukraine“ zurückgewiesen.

Diese Angaen haben mit der Realität nichts zu tun, sondern seien eine „Ente“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Donnerstag.

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass eine russische Militär-Invasion in die Ukraine begonnen habe. Poroschenko sagte seine Türkei-Reise ab und berief den ukrainischen Verteidigungs- und Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung ein. Zugleich teilte Poroschenko mit, dass die Grenzämter von Russland und der Ukraine am Samstag über gemeinsame Grenzpatrouillen beraten würden und dass die Generalstäbe beider Staaten am Donnerstag erste Konsultationen abgehalten hätten. Kurz danach veröffentlichte die Nato Satellitenbilder, die belegen sollen, dass russische Truppen im Osten der Ukraine präsent seien. Viele russische Politiker wiesen den Vorwurf des Einmarsches zurück.

Nach Beginn der ukrainischen Militäroffensive gegen Regierungsgegner in der östlichen Industrie-Gebieten Donezk und Lugansk haben Kiew und westliche Staaten Russland bereits mehrmals beschuldigt, Truppen an der ukrainischen Grenze zusammenzuziehen. Belege dafür wurden nie vorgelegt. Russland wies die Vorwürfe zurück. Auch internationale Inspektionsteams, die die russische Truppenstationierung entlang der Grenze achtmal kontrolliert haben, haben keine Verstöße registriert. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

OSZE: keine Beweise für einen Einsatz regulärer russischer Truppen

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Osteuropäer liefern Kiew schwere Waffen – NATO-Regime erfindet russischen Einmarsch

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Wohnbezirke der Stadt Donezk im Osten des Landes mit Artillerie. Das teilt die RIA Novosti mit.

Die Volksmilizen erwidern den Beschuss aus dem Zentrum der Stadt. Die Anzahl von Opfern und Zerstörungen steht einstweilen noch nicht fest.

Die ukrainische Artillerie hat in der Nacht zum Samstag auch einen Bezirk der Stadt Makejewka der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ beschossen, teilten die Volksmilizen mit.

Durch den Beschusse der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt sind in den letzten Tagen in den Städten des Gebiets Donezk mehr als 20 Personen umgekommen.

Elf Zivilisten bei Beschuss von Donezk tot

STIMME RUSSLANDS Elf Zivilisten sind in den letzten 24 Stunden beim Beschuss von Donezk ums Leben gekommen, weitere acht wurden verletzt, meldet der Stadtrat. Ernsthafte Verluste erlitt auch die Stadt Sugres.

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Freihandelsabkommen CETA kommt – Fracking im Gepäck

Angela Merkel wirft Nebelkerzen, Fracking-Fan Günther Oettinger freut es: Vor wenigen Wochen hieß es, Deutschland könne das Freihandelsabkommen CETA wegen des Investmentschutzes komplett ablehnen. Doch mittlerweile ist bekannt, dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen EU-Kommission und Bundesregierung bereits vor Monaten einvernehmlich beseitigt wurden. (Foto: dpa)Angela Merkel wirft Nebelkerzen, Fracking-Fan Günther Oettinger freut es: Vor wenigen Wochen hieß es, Deutschland könne das Freihandelsabkommen CETA wegen des Investmentschutzes komplett ablehnen. Doch mittlerweile ist bekannt, dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen EU-Kommission und Bundesregierung bereits vor Monaten einvernehmlich beseitigt wurden. (Foto: dpa)

Kampf um Ressourcen – Geheim verhandelt: Fracking nimmt Kurs auf Europa

Die Vorbereitungen zur Einführung von Fracking in Europa sind bereits weit gediehen. Die EU will einen Super-Kommissar nach dem Vorbild Sigmar Gabriels: Er soll für Umweltschutz, Energie und Klima zuständig sein und kann versuchen, per Richtlinie auf EU-Ebene den Nationalstaaten Fracking zu erlauben. Mit dem Freihandelsabkommen CETA wurde gerade der rechtliche Rahmen geschaffen, um den US-Konzernen den Weg nach Europa zu ebnen.

OPEC: Russland & Iran besitzen größte Gasreserven der Welt

OPEC: Iran hat zweitgrößte Gasreserven der Welt

 Wien 19. Juli 2014 (ISNA/IRIB)

Laut dem jüngsten Jahresbericht der Organisation ölexportierender Länder (OPEC) verfügt Iran nach der Russischen Föderation über die zweitgrößten Erdgasreserven der Welt.

Dem heutigen Bericht der ISNA unter Berufung auf das OPEC-Sekretariat zufolge seien Irans Naturgasreserven 2013 mit einer Erhöhung von 0, 7 Prozent auf 34,2 Milliarden Kubikmetern gestiegen, was die größten Gasreserven nach Russland darstellt. Laut diesem Bericht verfügt Russland mit 48,8 Milliarden Kubikmetern Gas über die größten Gasreserven der Welt. Katar hat mit 24,6 Milliarden Kubikmetern die drittgrößten, Turkmenistan mit 9,9 Milliarden Kubikmetern die viertgrößten und die USA mit 8,7 Milliarden Kubikmetern die fünftgrößten Gasreserven der Welt.

EU droht am Southstreamprojekt beteiligten Staaten

Europäische Kommission: Weiterhin harte Position zu South Stream

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Kommission bezieht nach wie vor eine harte Position in Bezug auf die Gaspipeline South Stream, besteht auf dem Aussetzen des Projektes und ist bereit, Verfahren gegen die EU-Länder einzuleiten, die sich an dem Projekt beteiligen, erklärte der Chef des Direktorats für Energiewirtschaft der Europäischen Kommission, Dominique Ristori, gegenüber Journalisten.

Die Europäische Kommission vertritt den Standpunkt, dass das Projekt South Stream, das darauf abzielt, die Routen für den Gasexport nach Europa zu diversifizieren, nicht den Normen des Dritten Energiepaktes entspricht. In Erwiderung dessen hat Russland bei der WTO ein Verfahren gegen die Anwendung von Normen dieses Energiepaktes angestrengt, das Unternehmen, die Gas fördern, verbietet, Ferngasleitungen in der EU zu besitzen.

Winterfahrplan: nach South-Stream-Boykott ruft Oettinger zum Gas bunkern

Oettinger ruft dazu auf, Gasspeicher zu füllen

3. Juli 2014 – Foto: REUTERS/Heinz-Peter Bader

STIMME RUSSLANDS Die Ukraine und die Europäische Union sollten ihre Gasspeicher in vollem Umfang füllen, um einen Energiekollaps im kommenden Winter zu vermeiden. Das erklärte der Eurokommissar für Energiewirtschaft, Günther Oettinger.

„Wenn in den nächsten drei Monaten die ukrainischen Gasspeicher nicht gefüllt worden sind, so wird das Gas, darunter auch in Deutschland, nicht ausreichen, falls es einen langen und kalten Winter gibt“, führte er aus.

Am 2. Mai wurden in Warschau zwecks Abstimmung des Gaspreises und der Bedingungen für die Tilgung der Schulden für das russische Gas die drilateralen Verhandlungen in Gang gesetzt. Daran beteiligten sich die Minister für Energiewirtschaft der Russischen Föderation und der Ukraine sowie Günther Oettinger. Sie endeten nach der sechsten Runde in Kiew am 16. Juni ergebnislos.

Gazprom: Ukrainische Gasschulden erreichen Ende Mai 5,2 Milliarden US-Dollar

Alexej Miller

STIMME RUSSLANDS Der russische Gaskonzern Gazprom wird im Mai insgesamt 3,5 Milliarden Kubikmeter Gas im Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar an die Ukraine pumpen.

„Somit werden Kiews Verbindlichkeiten für das bezogene russische Gas auf 5,2 Milliarden Dollar wachsen“, teilte Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller am Mittwoch in Moskau mit.

Wegen hoher Gasschulden Kiews, die Ende April 3,508 Milliarden Dollar betrugen, stellt Gazprom die Verrechnungen mit der Ukraine auf Vorkasse um. Sollte Kiew die Juni-Rechnung nicht rechtzeitig bezahlen, wird Gazprom den Gashahn für das Nachbarland zum 3. Juni zudrehen. Das könnte auch den Gastransit für europäische Kunden beeinträchtigen. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

ukrainische Putschregierung veruntreut russisches Gas – EU-Energiekollaps vorprogrammiert

Juri Prodan

STIMME RUSSLANDS Die Ukraine importiert aus Russland so viel Gas, wie sie braucht, erklärte der ukrainische Minister für Energie und Kohleindustrie, Juri Prodan.

„Wir entnehmen für den Bedarf, den die Ukraine hat. Das sind zwischen 40 und 60 Millionen Kubikmeter Gas am Tag“, sagte er am Mittwoch gegenüber Journalisten in Kiew.

Dabei gab Prodan zu verstehen, dass die Ukraine keine Zahlungen für das russische Gas tätigt, weil es kein endgültiges Übereinkommen beim Preis gibt.

Nach dem Stand vom 1. April belaufen sich die Schulden der Ukraine gegenüber Russland auf 2,2 Milliarden Dollar.

EU: Verzicht auf russisches Gas verteuert selbiges um 50 Prozent

Bei Verzicht auf russische Lieferungen wird Gas in Europa um 50 Prozent teurer

STIMME RUSSLANDS Die Gaspreise in Europa werden mindestens um 50 Prozent steigen, wenn die Behörden der Region beschließen, auf Lieferungen dieses Brennstoffes aus Russland zu verzichten, sagte der russische Energieminister Alexander Nowak im TV-Sender Rossija 24.

„Der Verzicht auf die Erdgaslieferungen durch Pipelines, der Bau der Regasifizierungs-Terminale und die Lieferungen von verflüssigtem Erdgas werden zu einer Erhöhung der Gaspreise in Europa von den heutigen 380 Dollar pro 1.000 Kubikmeter auf mindestens 550 Dollar führen. Es entsteht die Frage, ob die Wirtschaft der europäischen Länder bereit ist, Gas zu einem solchen Preis zu kaufen“, sagte Nowak.

Er fügte hinzu, dass große europäische Energieunternehmen kategorisch gegen die Verhängung irgendwelcher Sanktionen gegen Russland seien. RIA Novosti

Experten: Verzicht auf russisches Pipelinegas könnte Europa Milliarden kosten Weiterlesen

US-Organisationen finanzierten Sturz von Janukowitsch

US-Diplomatin Viktoria Nuland war eine aktive Unterstützerin der Anti-Janukowitsch-Proteste. (Foto: dpa)

US-Diplomatin Viktoria Nuland war eine aktive Unterstützerin der Anti-Janukowitsch-Proteste. (Foto: dpa)

Ukraine – Regierungs-Gegner ausgebildet

US-Organisationen haben über Jahre hinweg Oppositionelle in der Ukraine ausgebildet. Unter ihnen befanden sich auch Journalisten und Aktivisten, die maßgeblich am Sturz von Janukowitsch beteiligt waren.

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Polen beginnt mit kommerzieller Schiefergas-Gewinnung

Polen beginnt mit kommerzieller Schiefergas-Gewinnung

27. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS 2014 werde man in Polen mit der kommerziellen Schiefergas-Gewinnung beginnen, erklärte der Vizeumweltminister der Republik Piotr Wozniak.

Dies mache der erfolgreiche hydraulische Schichtaufbruch in der vertikalen Bohrung Lewino möglich, der vom Unternehmen San Leon durchgeführt wurde. „Das Ergebnis ist sehr gut“, sagte Wozniak.

Wie der Vertreter des Amtes beteuerte, würden andere Unternehmen ihre Aufmerksamkeit auf diesen Erfolg lenken und 2014 in der Republik noch mehr Bohrungen und Schichtaufbrüche erscheinen. „Nächstes Jahr startet in Polen die kommerzielle Gewinnung“, ist der Vizeminister zuversichtlich.

CO2-Recycling mit Nanotech-Gold

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Publiziert am 11 November, 2013 bei Gute Nachrichten

Kohlendioxid (CO2) ist von seiner Struktur her ein sehr stabiles Modul. Man kennt es vor allen Dingen wegen seiner negativen Eigenschaft als Treibhausgas. Da dessen Struktur sehr stabil ist, gestaltete sich die Umwandlung in Kohlenmonoxid (CO) als sehr aufwendig.

Partikel mit Kanten führten zum gewünschten Erfolg.
© Sun lab/Brown University

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Ukraine verkauft – Zuschlag an Tempelton – Gasimport aus Russland gestoppt

Ukraine stellt Gaskauf in Russland ein

Ukraine stellt Gaskauf in Russland ein

11.Nov. – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Das Unternehmen Naftogaz der Ukraine hat den Gaserwerb beim russischen Konzern Gazprom ausgesetzt. Dies berichtet die Agentur Interfax unter Berufung auf Angaben der Zentralen Dispatcher-Abteilung des ukrainischen Brennstoff- und Energiekomplexes.

Nach Angaben der Behörde erhielt das ukrainische Staatsunternehmen im Oktober 3,2 Milliarden Kubikmeter des russischen Brennstoffes, was durchschnittlich 104 Millionen Kubikmeter pro Tag ausmacht. Am 6.und 7. November sank der Gaskauf auf neun Millionen Kubikmeter pro Tag und seit dem 8. November wurde er ganz eingestellt.

Gazprom und Naftogaz haben diese Meldung der Nachrichtenagentur bisher nicht kommentiert.

US-Unternehmen (Franklin Templeton Investments) kauft ein Fünftel ukrainischer Staatsschulden ab

US-Unternehmen kauft ein Fünftel ukrainischer Staatsschulden ab

11.Nov. – Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS Das Investitionsunternehmen Franklin Templeton Investments hat etwa 20 Prozent der ukrainischen Staatsschulden eingelöst. Darüber berichtet die Financial Times. Der Gesamtwert der vom Unternehmen erhaltenen ukrainischen Wertpapiere betrug bis Ende August rund fünf Milliarden US-Dollar. Franklin Templeton Investments kommentiert diese Angaben nicht.

Am 8. November stufte die Agentur Fitch die Kreditwürdigkeit der Ukraine auf „B-“ mit negativem Ausblick herab, was einem extrem tiefen Niveau entspricht. Im September senkte Moody’s das Rating des Landes auf „Caa1“, ebenfalls mit negativer Prognose. Investoren schätzen die Wahrscheinlichkeit eines Verzichts seitens Kiews auf seine Schulden auf zehn Prozent ein.

Boliviens Kampf um Öl und Gas

Von bolivianischem Militär im Mai 2006 besetzte Gas-Anlage

Bisherige Bilanz: Zwei Kriege, drei Nationalisierungen, zwei Staatsstreiche, eine Volksbefragung und 83 Jahre Antikapitalismus

Von  (Übersetzung: Benjamin Beutler)

La Jornada

Der erste internationale Krieg, der um Erdöl geführt wurde, findet zwischen Bolivien und Paraguay statt. Der Chaco-Krieg (1932-1935) kostete 100.000 Menschen das Leben, 61.000 davon Bolivianer. Der Konflikt wurde von den Erdölmultis Standard Oil Company und Gulf Oil Company angezettelt.

Seit 1921 ist die Standard Oil aus New Jersey im Südosten von Bolivien tätig, wobei sie die Regierung 1930 mit einem Kredit gefügig macht und diese im Gegenzug vorteilhafte Konzessionen erteilt. Das Geld dient zur Bekämpfung der Finanzkrise von 1929.

Gulf Oil beutet Erdöl im Nordosten von Argentinien aus und will sich Boliviens Erdölvorkommen nahe der Grenze von Paraguay unter den Nagel reißen. Standard schlägt daraufhin bei der bolivianischen Regierung Alarm, die Paraguay nach Scharmützeln und Missverständnissen auf beiden Seiten 1932 den Krieg erklärt.

weiter unter:

http://amerika21.de/analyse/91376/bolivien-oel-gas-souveraenitaet