Tag-Archiv | Eskalation

Tote / Grenzstreit zwischen Armenien & Aserbaidschan vor Eskalation

Erneut Tote bei Gefechten um Konfliktgebiet Berg-Karabach

Immer wieder kommt es zu Gefechten an der Waffenstillstandslinie in Karabach (Archivbild) Immer wieder kommt es zu Gefechten an der Waffenstillstandslinie in Karabach (Archivbild)

Eriwan 2. August 2014 (orf/IRIB)

Bei blutigen Gefechten um das von Armenien kontrollierte Konfliktgebiet Berg-Karabach im Südkaukasus sind nach aserbaidschanischen Angaben erneut mehrere Soldaten getötet worden.

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Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Gazprom: Ukrainische Gasschulden erreichen Ende Mai 5,2 Milliarden US-Dollar

Alexej Miller

STIMME RUSSLANDS Der russische Gaskonzern Gazprom wird im Mai insgesamt 3,5 Milliarden Kubikmeter Gas im Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar an die Ukraine pumpen.

„Somit werden Kiews Verbindlichkeiten für das bezogene russische Gas auf 5,2 Milliarden Dollar wachsen“, teilte Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller am Mittwoch in Moskau mit.

Wegen hoher Gasschulden Kiews, die Ende April 3,508 Milliarden Dollar betrugen, stellt Gazprom die Verrechnungen mit der Ukraine auf Vorkasse um. Sollte Kiew die Juni-Rechnung nicht rechtzeitig bezahlen, wird Gazprom den Gashahn für das Nachbarland zum 3. Juni zudrehen. Das könnte auch den Gastransit für europäische Kunden beeinträchtigen. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Lage in der Ukraine außer Kontrolle – 25 Tote in Kiew

Kiew, mitten im Krieg. (Foto: dpa)

Kiew, mitten im Krieg. (Foto: dpa)

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