Tag-Archiv | Europa

Kiew beraubt Ostukrainer ihrer Bankvermögen! & inziniert Zivildrama! / Polen fliegt Angehörige aus!

Ost-Ukraine: Rakete trifft Bus – zehn Tote

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin

In der Ostukraine sind am Dienstag zehn Menschen, größtenteils Zivilisten, nach Angaben der Kiewer Behörden getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Menschen seien in einem Bus unterwegs gewesen, der von einer Rakete getroffen worden sei, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Wjatscheslaw Ambroskin, via Facebook mit.

Der Sprecher machte die Donezker Milizen für den Beschuss verantwortlich. Die Aufständischen sollen aus Dokutschajewsk (20 km südwestlich von Donezk) „mit Mehrfachraketenwerfern Grad einen Artillerieangriff“ auf einen ukrainischen Kontrollposten im Raum Wolnowacha (40 km südwestlich von Donezk) verübt haben. Die Volkswehr der selbsterklärten „Donezker Volksrepublik“ (DVR) wies den Vorwurf zurück. „Niemand hat dorthin geschossen“, sagte Volkswehr-Kommandeur Eduard Bassurin. Die Volkswehr suche Kontakt mit Kiew, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Der stellvertretende DVR-Volksratschef, Denis Puschilin, sagte seinerseits, dass es in der Region keine Zusammenstöße gegeben habe.

© Sputnik/ Mikhail Parkhomenko – Waffenruhe in Ukraine: Donezk unter heftigem Beschuss

Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine war kurz nach dem Umsturz in Kiew Anfang 2014 ausgebrochen. Nach der Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch schickte die neue Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen Militär und Volksmilizen sind laut UN-Angaben mehr als 4700 Zivilisten ums Leben gekommen. Ab dem 9. Dezember vereinbarten die Konfliktgegner unter Vermittlung der OSZE eine Waffenruhe. Am 9. Januar eskalierte die Situation wieder.

Donezker Volkswehr hat mit Beschuss von Linienbus nichts zu tun

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Ermittler des Pariser Terrors begeht angeblich Selbstmord – neue Beweise für US-Terror-Förderung

Washington: Al Qaida und Islamischer Staat planen weitere Anschläge in Europa

© REUTERS/ Khalil Ashawi

Mehrere Terrornetzwerke, darunter der Islamische Staat und Al Qaida, planen weitere Anschläge in Europa. Das teilte das US-Außenministerium am Samstag in Washington mit.

© REUTERS/ Charles Platiau – Al Qaida droht Frankreich weitere Terroranschläge an

„Nach uns vorliegenden Angaben sollen amerikanische und andere westliche Ziele in Europa angegriffen werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die Terrorgefahr in Europa höher geworden ist. Das umso mehr, als viele Mitglieder des Islamischen Staates mit europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak heimkehren“, hieß es.„Es besteht weiterhin auch die Gefahr seitens Einzeltäter, die ihre Attacken unter dem Einfluss großer Terrornetzwerke planen und individuell verüben wollen.“ In diesem Zusammenhang rief das US-Außenamt alle US-Bürger auf, wachsam zu bleiben.

© AP Photo/ Thibault Camus – „Charlie Hebdo“: Kommt der IS nach Europa?

Am Samstag hatte bereits ein Al-Qaida-Ableger in Jemen mit weiteren Terroranschlägen in Frankreich gedroht.Bei den jüngsten Anschlägen in Frankreich wurden 16 Menschen getötet. Zwölf Mitarbeiter der Wochenschrift „Charlie Hebdo“ in Paris wurden am Mittwoch in der Redaktion kaltblutig erschossen. Am Freitag nahm ein Terrorist mehrere Geiseln in einem Supermarkt in der französischen Hauptstadt. Bei einer Operation der Sicherheitskräfte konnten 15 Gefangene befreit werden. Vier Geiseln kamen ums Leben. Nach Angaben der Behörden wurden sie vom Terroristen noch vor der Erstürmung des Ladens getötet. Der Geiselnehmer selbst wurde erschossen.

Terror in Frankreich: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

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Ostukraine: Kiew amnestiert Kriminelle & sperrt Bankkonten / MH-17 von Jet attackiert

Kinder, Vater & Soldaten auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine getötet

Erneut Tote auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine

STIMME RUSSLANDS Sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder, sind am Freitag bei einem Raketenwerferbeschuss der Stadt Gorlowka durch ukrainische Truppen ums Leben gekommen, teilte das Verteidigungsministerium der selbsterklärten Republik Donezk am Samstag mit.

„Im Ergebnis der Strafaktion wurden sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder – ein vierjähriger Junge und ein neunjähriges Mädchen – getötet“, heißt es in der Mitteilung auf der Internetseite der Regierung und des Volksrates der „Volksrepublik Donezk“. Unter den Opfern sei auch der Vater der Kinder. Die Mutter sei in schwerem Zustand ins Krankenhaus gebracht worden.

20 weitere Menschen seien verletzt worden. Sie trugen Splitterwunden davon.

Zur gleichen Zeit habe sich in Gorlowka ein Beobachterteam der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) aufgehalten, die die Einhaltung der Minsker Vereinbarung zum Waffenstillstand überwacht.

Die ukrainische Armee teilte ihrerseits mit, dass in den vergangenen 24 Stunden sieben ukrainische Soldaten getötet worden seien.

„Zehn weitere wurden mit unterschiedlich schweren Verletzungen in medizinische Einrichtungen eingeliefert“, teilte der Pressedienst der Sonderoperation in der Ostukraine am Samstag via Facebook mit.

Am Freitagabend hatte das Pressezentrum angegeben, dass bei Gefechten vier Sicherheitskräfte getötet und fünf weitere verletzt wurden. Zudem seien zwei Zivilisten getötet und vier weitere verletzt worden, hieß es ferner.

Experten untersuchen das Bild von einer Jagdflugzeugattacke gegen die Boeing

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Für vier Monate im Amt: EU-Kommissare erhalten eine halbe Million Euro

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, und der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, rücken keinerlei Informationen über EU-Beamtengehälter heraus. (Foto: dpa)Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, und der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, rücken keinerlei Informationen über EU-Beamtengehälter heraus. (Foto: dpa)

Vier Brüsseler Übergangs-Kommissare sollen für ihre Arbeit von Anfang Juli bis Ende Oktober jeweils 500.000 Euro erhalten. Der EU-Abgeordnete Fabio de Masi protestiert gegen die Regelung. Die Entlohnung sei schlichtweg zu hoch. Die EU-Kommission habe den Kontakt zur Wirklichkeit verloren.

Amazon & Co.: CIA greift Kundendaten nach Bedarf ab

Unter George W. Bush wurde im Jahr 2005 der Patriot Act verabschiedet. Seitdem sind Cloud-Anbieter dazu verpflichtet, ihre Kundendaten an die US-Geheimdienste zu liefern. (Foto: dpa)Unter George W. Bush wurde im Jahr 2005 der Patriot Act verabschiedet. Seitdem sind Cloud-Anbieter dazu verpflichtet, ihre Kundendaten an die US-Geheimdienste zu liefern. (Foto: dpa)

Patriot Act als Grundlage – Der CIA kann bei Bedarf auf sämtliche Nutzer-Daten von Amazon zurückgreifen. Die sind in Cloud-Diensten des Online-Versandhändlers gespeichert. Das Unternehmen entwickelt sogar eine eigene Privat-Cloud für den US-Geheimdienst.

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Flüchtlingsflut in Italien – über 3.000 Afrikaner an einem Tag

Mehr als 3.000 Flüchtlinge erreichen Italien

STIMME RUSSLANDS Italien sieht sich mit einer neuen Flüchtlingswelle konfrontiert, meldet ndr Info. Innerhalb eines Tages haben weit mehr als 3.000 Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten europäischen Boden erreicht.

Die meisten wurden im Mittelmeer von Schiffen der italienischen Marine aufgenommen und nach Sizilien gebracht. Seit knapp einem halben Jahr kommt die italienische Marine den Flüchtlingen verstärkt zu Hilfe. Die Regierung in Rom schätzt, dass an der nordafrikanischen Küste Hunderttausende darauf warten, nach Europa zu gelangen. Alleine könne Italien den Ansturm kaum noch bewältigen, sagt Innenminister Alfano und fordert die anderen europäischen Staaten zu mehr Unterstützung auf.

Die große Plünderung: Europa auf dem Weg zur Feudal-Herrschaft

Die Politik in Europa - hier ein deutsch-französischer Gipfel unter Beteiligung von José Manuel Barroso - hat sich von den Bürgern verabschiedet. Das gilt für die Nationalstaaten wie für die EU. Es droht das Entstehen eines bürokratischen Feudalsystems. (Foto: dpa)

Die Politik der fortgesetzten Plünderung der Bürger durch die Regierungen und die Finanz-Eliten hat die Demokratie in Europa in beispielloser Weise ausgehöhlt. Wir befinden uns auf dem Weg in ein neues Feudalsystem. Diese Entwicklung ist sehr gefährlich: Radikale politische Bewegungen werden nämlich dann stark, wenn demokratisch gewählte Regierungen die ihnen verliehene Macht zum Schaden der Bürger missbrauchen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Schäuble will neues Parlament für Euro-Staaten gründen

Noch nicht genug Baustellen: Wolfgang Schäuble will ein neues Parlament für die Euro-Staaten. (Foto: dpa)

Noch nicht genug Baustellen: Wolfgang Schäuble will ein neues Parlament für die Euro-Staaten. (Foto: dpa)

Wolfgang Schäuble glaubt, dass die Euro-Staaten ein eigenes Parlament gründen sollten, um die Probleme zu lösen. Zu bezahlen wären die zusätzlichen Kosten von Steuerzahler. Die Parteien hätten allerdings einen neuen Verschiebebahnhof für ihre verdienten Mitarbeiter.

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Lehmbauten brauchen keine Klimaanlagen

Taos-GaestehausAltes Gästehaus in Taos.
© Robert Wilson / flickr.com

Taos im Staat New Mexico, im heißen und trockenen Südwesten der USA, ist einigen wenigen Eingeweihten in Europa als Skigebiet bekannt. Die seltenen Niederschläge liefern im Winter, bedingt durch die extreme Höhenlage, eine zuverlässige Grundlage für eine Ski-Saison, die normalerweise von Dezember bis April dauert. Doch das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass New Mexico ein Wüstenstaat ist, mit Sommertemperaturen von weit über 40 Grad Celsius.
Im uralten Indianerdorf Taos Pueblo, dem Namensgeber des Taos Ski Valley, weiß man seit Jahrhunderten, wie man sich vor der extremen Hitze im Sommer und der nicht zu verachtenden Kälte im Winter schützt.

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Spanien: Drakonische Strafen für Demonstrationen und Beamten-Beleidigung

Die spanische Regierung will verhindern, dass die Proteste gegen die Sparpolitik sich ausweiten. (Foto: dpa)

Die spanische Regierung will verhindern, dass die Proteste gegen die Sparpolitik sich ausweiten. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Rückkehr der Franco-Gesetze

Wer spontan vor dem spanischen Parlament demonstriert, muss künftig mit einer Geldstrafe von 600.000 Euro rechnen. Harte Strafen drohen auch, wenn man Polizisten bei ihrer Arbeit filmt oder Fotos des Königs verbrennt. Das gegen Politik und Banken aufgebrachte Volk soll eingeschüchtert werden.

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Nigel Farage: Diese Botschaft geht quer durch den Kontinent!

Nigel_FarageBritischer Europa-

Abgeordneter und

EU-Kritiker prophezeit

„politisches

Erdbeben“

Straßburg. Diese Rede des britischen Europa-Abgeordneten Nigel Farage (UKIP) im Europäischen Parlament ist fünf Tage alt, Sie wurde von einem “Facebook”-Mitglied in deutscher Übersetzung an „Journalistenwatch“ weitergegeben. Der Inhalt bringt Europas Probleme auf den Punkt und öffnet hoffentlich allen parteigläubigen Europa-Mitläufern die Augen für ein Stück europäischer Realität. Aus diesem Grund hat sich die Redaktion entschlossen, den Text unverändert zu rebloggen – die Wahrheit ist einfach zu wichtig, um sie vor lauter Angst vor einer Abmahnugn unter den Tisch zu kehren, denn Nigel Farage bringt Brüssels Probleme einmal mehr haarscharf auf den Punkt:
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Gundersen warnt vor Erdbeben: Atomkraft-Werke sind weltweit gefährdet

Fukushima, 21. März 2011. Der Atom-Unfall war der schwerste Unfall der Industrie-Geschichte. Bis zum heutigen Tag gibt es keine Lösung für das Problem - und schauen weg. Die Folgen für die Welt sind unabsehbar. (Foto: dpa)Fukushima, 21. März 2011. Der Atom-Unfall war der schwerste Unfall der Industrie-Geschichte. Bis zum heutigen Tag gibt es keine Lösung für das Problem – und schauen weg. Die Folgen für die Welt sind unabsehbar. (Foto: dpa)

Interview – Atom-Experte Arnie Gundersen

Nuklear-Experte Arnold Gundersen hat keinen Zweifel: Die mehrfache Kernschmelze von Fukushima ist der schlimmste Industrie-Unfall, den die Menschheit je gesehen hat. Der Pazifik müsse gerettet werden, um eine Zerstörung des globalen Ökosystems zu verhindern. Doch die größte Gefahr sind Gundersen in der Tatsache, dass weltweit AKW des selben Typs betrieben werden. Diese seien alle gefährdet – doch die Atom-Lobby versucht, die Gefahren zu vertuschen.

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Russland will mit Yota-Phone Marktführer Apple angreifen

Yota Phone: Die russische Antwort auf Apple. (Foto: apploidnews.com)Yota Phone: Die russische Antwort auf Apple. (Foto: apploidnews.com)

Innovation – Zwei Bildschirme

Russland ist seit der Ära der Sowjetunion für seine Innovationen bekannt. Doch die gab es bisher fast ausschließlich in der Waffen-Industrie. Nun bringt ein russisches Unternehmen ein neues Smart-Phone heraus. Das Yota-Phone soll Apple auf dem Weltmarkt ins Schwitzen bringen.

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Europäer ohne EU-Glaube – Nur ein Drittel der Deutschen glaubt, dass die EU Vorteile bringt

Die Deutschen fühlen sich sehr europäisch. Doch nur jeder dritte Deutsche findet, dass das Land Vorteile aus der EU-Mitgliedschaft zieht. (Foto: dpa)Die Deutschen fühlen sich sehr europäisch. Doch nur jeder dritte Deutsche findet, dass das Land Vorteile aus der EU-Mitgliedschaft zieht. (Foto: dpa)

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Revision zur Interprätation einer Umfrage zum Antisemitismus

Nach neuerlicher redaktioneller Rücksprache sind wir zu der Meinung gelangt das die hier von & der Seite http://brd-schwindel.org übernommene Interprätation der Umfrage zum Antisemitismus der EU-Agentur für Grundrechte doch ein wenig zu provokant erscheint, haben diese daher entfernt und hiermit durch diesen Kommentar und den Link zur Umfrage selbst ersetzt. Am besten jeder interprätiert selbst, gerade bei so heiklen Sachverhalten.

Kein Geld für EU-Skeptiker

ead-logoBrüssel – Die EU-Kommission plant neue Regeln zur Parteienfinanzierung. Hiernach sollen Zahlungen aus Brüssel an die Parteien an ein Bekenntnis zu den „Werten der EU“ gekoppelt werden. Doch einigen im EU-Parlament ist das zu wenig. Sie fordern, dass „Populisten und Extremisten, die gegen Europa polemisieren“, kein europäisches Geld erhalten. Es wird derzeit damit gerechnet, dass bei der EU-Wahl im Mai 2014 zahlreiche EU-skeptische Parteien ins Parlament einziehen werden.

gefunden bei: http://www.preussische-allgemeine.de

Warum afrikanische Bauern keine GMO wollen

afrika-einarMillion Belay
Bern Guri ,Übersetzt von  Einar Schlereth,
Herausgegeben von  Susanne Schuster
Die Stimmen der Multis und ihrer Alliierten rufen nach Förderung des GMO-Saatguts – und Veränderungen afrikanischer Gesetze, um ihre Verbreitung zu ermöglichen – als Lösung der geringen Nahrungsproduktion und des Hungers in Afrika. Im Oktober wurde der Welt-Ernährungspreis an drei Wissenschaftler vergeben, von denen zwei zu den Agribusiness-Giganten Monsanto und Syngenta gehören, für die bahnbrechende Entwicklung von GMO. Die Herausgeber der Washington Post riefen jüngst dazu auf, „den GMO eine Chance zu geben“ in Afrika und forderten eine offene Debatte. Die Allianz für Nahrungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Viehhütern, Jägern/Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika begrüßte, dass die Stimmen der afrikanischen Bauern an der Debatte teilnehmen können. Weiterlesen

Tödliche Super-Bakterien auf dem Vormarsch – Antibiotika verlieren Wirkung

Der Fluch der Globalisierung: Stäbchen-Bakterien mutieren rasend schnell, werden zu Super-Bakterien und sind auch gegen die stärksten Antibiotika resistent. (Foto: Center for Desease Control)Der Fluch der Globalisierung: Stäbchen-Bakterien mutieren rasend schnell, werden zu Super-Bakterien und sind auch gegen die stärksten Antibiotika resistent. (Foto: Center for Desease Control)

Die Medizin in Europa steht vor einem großen Problem: Eines der stärksten Antibiotika, Carbapenem, droht seine Wirkung zu verlieren. Der Grund: Durch den übermäßigen, globalen Einsatz von Antibiotika entstehen immer stärkere Super-Bakterien. Die Ärzte sind ratlos. Der Medizin droht ein Rückfall in das vorige Jahrhundert.

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Freihandel mit Kanada: EU gibt Europa zur Plünderung frei

Die Souveränität der EU-Staaten auf dem Silbertablett: Kanadas Premier Stephen Harper und EU- Kommissions-Präsindet José Manuel Barroso unmittelbat nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Kanada, am 18. Oktober im Hauptquartier der Kommission in Brüssel. (Foto: dpa)Die Souveränität der EU-Staaten auf dem Silbertablett: Kanadas Premier Stephen Harper und EU- Kommissions-Präsindet José Manuel Barroso unmittelbat nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Kanada, am 18. Oktober im Hauptquartier der Kommission in Brüssel. (Foto: dpa)

Freihandel Barroso verkauft Europa

Das Freihandels-Abkommen der EU mit Kanada wird die deutsche Gerichtsbarkeit für ausländische Investoren abschaffen. Die EU-Kommission setzt, am EU-Parlament vorbei, die europäischen Steuerzahler gigantischen wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken aus. Weil viele US-Unternehmen Tochter-Firmen in Kanada unterhalten, wird mit diesem Abkommen faktisch die Tür für alle US-Unternehmen geöffnet. Im Wind-Schatten der grotesken NSA-Debatte opfert Brüssel die Souveränität Europas auf dem Altar der globalen Industrie-Lobby.

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europas Mittelstand blutet aus – Kreditzusagen halbiert und überteuert

Der europäische Mittelstand fährt in unterschiedliche Richtungen. Die Kreditklemme in Südeuropa wird zum Wettbewerbsvorteil für den deutschen Mittelstand. (Foto: Flickr/(Mick Baker)rooster/CC BY-ND 2.0)Der europäische Mittelstand fährt in unterschiedliche Richtungen. Die Kreditklemme in Südeuropa wird zum Wettbewerbsvorteil für den deutschen Mittelstand. (Foto: Flickr/(Mick Baker)rooster/CC BY-ND 2.0)

Finanzen – Wettbewerbsvorteil für deutschen Mittelstand

Kredit-Linien halbiert: Mittelstand in Europa unter Druck

Die Finanzkrise hat den Mittelstand vor ein Finanzierungsproblem gestellt. Die Neukreditvergabe hat sich in den vergangenen fünf Jahren halbiert. In den europäischen Krisenstaaten ist die Lage verheerend: Unternehmen zahlen bis zu sechs Prozent mehr Zinsen als in Deutschland. Ein Umstand, aus dem deutsche Mittelständler Kapital schlagen können.

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Unisolo in Uniform

Gedanken über Europa

Interessantes Interview einer Russin die in Frankreich lebt. Europa läßt sich konfektionieren, umerziehen und manipulieren und findet es auch noch toll.

 

So siehts aus. Wir haben alle unsere Kulturen verkauft- an ein Land das nie eine eigene hatte- denn die indigenen Völker wurden ja genauso geknechtet und vergewaltigt wie Europa jetzt. Wann sitzen wir in Reservaten?

Go home, Ami go home- sag ich da nur.

Federlein singt mit 🙂

EU ist nicht Europa, sondern seine Zerstörung!

Veröffentlicht am 01.07.2012 – Quelle: Büso TV

Milliarden-Schaden: EU versteht die eigenen Vorschriften nicht

Europa und das Problem der Sprachenverwirrung: Der finnische Europa-Minister Alexander Stubb und der wegen seiner Schlamperei gefürchtete EU-Haushaltskommissar, Janusz LEWANDOWSKI. In der Bildmitte: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf der Suche nach Angela Merkels Handy. (Foto: EU-Kommission)Europa und das Problem der Sprachenverwirrung: Der finnische Europa-Minister Alexander Stubb und der wegen seiner Schlamperei gefürchtete EU-Haushaltskommissar, Janusz LEWANDOWSKI. In der Bildmitte: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf der Suche nach Angela Merkels Handy. (Foto: EU-Kommission)

Korruption und Konfusion

Die EU versteht als gigantische Umverteilungs-Maschine ihre eigenen Regeln nicht: Der Europäische Rechnungshof kritisiert, dass dadurch Milliarden an Förderungen beim Fenster hinausgeworfen werden. Die EU-Kommission reagierte borniert auf die Kritik der Prüfer.

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Mysteriöses Bienen-Sterben in Kalifornien

Die industrielle Lebensmittel-Produktion in Kalifornien überfordert die Bienen. Die Sterblichkeit liegt 10 Prozent über den historischen Höchstwerten. (Foto: dpa)Die industrielle Lebensmittel-Produktion in Kalifornien überfordert die Bienen. Die Sterblichkeit liegt 10 Prozent über den historischen Höchstwerten. (Foto: dpa)

Lebensmittel Pestizide und Reise-Stress

In Kalifornien sorgen sich die Imker um die Mandel-Ernte: Die Sterblichkeit der Bienen ist aus unerklärlichen Gründen dramatisch angestiegen. Die Todesrate ist über 30 Prozent gestiegen – so hoch wie noch nie. Die Produktion von Mandel-Milch hat zu einer deutlichen Ausweitung der Anbauflächen geführt. Die Bienen können den industriellen Anforderungen offenbar nicht gerecht werden.

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EU investiert 1,6 Milliarden Euro in Tunnel-Projekt am Bosporus

Eine Milliarde Euro zahlt die EU für den unterirdischen Tunnel am Bosporus. Der Tunnel Marmaray soll den europäischen Teil der Stadt mit dem in Asien liegenden verbinden. (Foto: dpa)Eine Milliarde Euro zahlt die EU für den unterirdischen Tunnel am Bosporus. Der Tunnel Marmaray soll den europäischen Teil der Stadt mit dem in Asien liegenden verbinden. (Foto: dpa)

Steuergelder – Steuergeld für Istanbul

Unter dem Marmara-Meer in Istanbul gibt es seit heute einen Tunnel, der den europäischen mit dem asiatischen Teil der Stadt verbindet. Die EU hat der Türkei für das Projekt Kredite in der Höhe von 1,6 Milliarden Euro gewährt.

  | , 12:16 Uhr