Tag-Archiv | Facebook

Zensur: Facebook manipuliert Newsfeed der Nutzer!

Facebook-Nutzer empört über Psycho-Experiment

30. Juni 2014 – © Flickr.com/Master OSM 2011/сс-by-nc-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Die zentrale Neuigkeitenseite bei Facebook wurde für eine Studie bei Hunderttausenden Nutzern manipuliert: Sie bekamen ein verzerrtes Bild von der Stimmung ihrer Freunde vorgesetzt. Die Nutzer sind empört. Weiterlesen

Politiker verlangen Löschung ihrer Fehltritte aus Google-Suche

Die Faszination des Fremden: Der bayrische Finanzminister Markus Söder spielt in San Francisco mit Google Glass. Doch die inhaltliche Transparenz ist für die Politiker Neuland, das sie gar nicht erst betreten wollen: Bei Google laufen offenbar massenhaft Anträge von Politikern auf Löschung ihrer Verfehlungen. (Foto: dpa)Die Faszination des Fremden: Der bayrische Finanzminister Markus Söder spielt in San Francisco mit Google Glass. Doch die inhaltliche Transparenz ist für die Politiker Neuland, das sie gar nicht erst betreten wollen: Bei Google laufen offenbar massenhaft Anträge von Politikern auf Löschung ihrer Verfehlungen. (Foto: dpa)

Nach dem EuGH-Urteil zum „Recht auf Vergessen“ sind bei Google in Europa bereits etwa 4.000 Löschanträge eingegangen. Politiker scheinen demnach besonders aktiv, wenn es um das Verstecken von schwarzen Flecken in ihrer Karriere geht. Besonders betroffen sind nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten redaktionelle Beiträge von Zeitungen.

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Gegenoffensive – ukrainische Putsch-Regierung erfindet Erfolge und verschweigt Verluste

Ukrainische Armee steht vor schweren Verlusten

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee und die Nationalgarde haben das bis Donnerstagabend laufende Ultimatum der Volkswehr des Donezkbeckens verstreichen lassen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.Die ukrainische Armee und die Nationalgarde haben das bis Donnerstagabend laufende Ultimatum der Volkswehr des Donezkbeckens verstreichen lassen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag. Weiterlesen

Facebook-Gründer will radikalen Präsidentenkandidaten in der Ukraine finanzieren

Facebook-Gründer will radikalen Präsidentenkandidaten in der Ukraine finanzieren

STIMME RUSSLANDS Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wird die Wahlkampagne des Führers der Radikalen Partei der Ukraine, Oleg Ljaschko, möglicherweise finanzieren. Das erfuhr RIA Novosti am Samstag aus der Umgebung des Präsidentenkandidaten.

„Ljaschko Popularität unter den ukrainischen nationalistisch gesinnten Internet-Nutzern ist deutlich höher als die von Oleg Tjagnibok und Dmitri Jarosch. Über die Finanzierung wird derzeit mit dem Chef des Monitoringdepartemens bei Facebook verhandelt“, sagte der Gesprächspartner, der anonym bleiben wollte. Der US-Geschäftsmann Zuckerberg rechne mit der künftigen Hilfe bei der Umsetzung seiner Projekte in der Ukraine.

Der unabhängige Parlamentsabgeordnete Ljaschko war Ende Februar in das Präsidentenrennen eingestiegen. Tjagnibok ist der Chef der nationalistischen Freiheitspartei, die nach dem Umsturz in der Ukraine zur Regierungskoalition gehört. Jarosch führt die ukrainische Vereinigung radikaler nationalistischer Organisationen Rechter Sektor an. Die Präsidentenwahl ist zum 25. Mai angesetzt. Insgesamt werden sich 23 Kandidaten um das höchste Amt in der Ukraine bewerben. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

 

dank Facebook & Co. 11.000 ausländische Terroristen in Syrien

gefällt mir nicht praxisblaettledotkids-doxxdotde26. April 2014 Damaskus (Al-Alam/Irib)

Laut einem Bericht der russischen Zeitung Nezavisimaya Gazeta kämpfen derzeit rund 11 Tausend ausländische Terroristen in Syrien gegen die Regierung von Bashar al-Assad.

Die Terroristen nutzen diesem Bericht zufolge die sozialen Netzwerke im Internet, um aus aller Welt Kämpfer nach Syrien anzuziehen. Vor allem in Großbritannien sei dies der Fall, heißt es weiter in diesem Bericht. Etwa 900 von ausländischen Terroristen in Syrien haben Staatsnagehörigkeit der europäischen Staaten. Sie arbeiten mit den beiden extremistischen Terrorgruppen in Syrien, d.h. mit der Al-Nusra-Front und des sogenannten „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ zusammen. Die meisten europäischen Extremisten stammen aus westeuropäischen Staaten. Nach diesem Bericht haben 366 Rebellen britische Staatsangehörigkeit, 412 französische und 249 deutsche. In diesem Zeitungsbericht wird hervorgehoben, dass der Bürgerkrieg in Syrien der erste Krieg in der Menschheitsgeschichte sei, in dem die Kämpfer durch soziale Netzwerke im Internet angesammelt werden.

westukrainische Spezialeinheiten stürmen ostukrainische Stadt Slawjansk – Tote und Verletzte

Slawjansk, Ostukraine, am 13. AprilSlawjansk, Ostukraine, am 13. April

13. April 2014Kiew (RIA Novosti/IRIB)

Eine Offensive ist gegen die mehrheitlich von der russisch-stämmigen Bevölkerung bewohnte Stadt Slawjansk gestartet worden.

An der Offensive gegen diese ostukrainische Stadt sind nach Informationen aus ukrainischen Sicherheitskreisen nur Spezialeinheiten aus dem Westen des Landes beteiligt.  „Alle Einheiten, die jetzt Slawjansk stürmen, stammen aus der westlichen Ukraine“, teilte ein Vertreter ukrainischer Sicherheitsbehörden, der anonym bleiben wollte, am Sonntag RIA Novosti mit. Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow hatte am Sonntagmorgen einen bewaffneten Einsatz gegen die Anhänger einer Föderalisierung in Slawjansk befohlen, die am Tag davor mehrere Verwaltungsgebäude unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Ein Korrespondent der RIA Novosti vor Ort berichtete von Schüssen und in der Luft kreisenden Hubschraubern. Schützenpanzer haben die östlichen Zufahrten zu der Stadt versperrt. Die politische Krise in der Ukraine war eskaliert, nachdem die prowestliche Opposition im Februar den prorussischen Staatschef Viktor Janukowitsch gestürzt und eine Übergangsregierung gestellt hatte. Von Russen dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt.  In Donezk, Charkow, Lugansk und andere Städten demonstrierten Tausende Menschen für eine Föderalisierung der Ukraine. Aktivisten besetzten Verwaltungsgebäude und bauten Barrikaden.

Tote und Verletzte bei Sturm auf Protestlager in Slowjansk Weiterlesen

Snowden: westliche Geheimdienste nutzen soziale Netzwerke zu Regierungsumstürzen

Westliche Geheimdienste trieben Propaganda über Sozialnetzwerke – Snowden

STIMME RUSSLANDS Die britischen und US-Geheimdienste haben soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube und Facebook ausgenutzt, um Desinformationen und Propaganda zu verbreiten sowie Proteststimmungen in verschiedenen Ländern anzuheizen, steht in vom Ex-CIA-Mitarbeiter Edward Snowden veröffentlichten Dokumenten.

Unter anderem geht es darum, dass 2010 bei einem Treffen der Mitarbeiter von britischen, kanadischen, neuseeländischen, australischen und US-Geheimdiensten Methoden zur Diskreditierung von ausländischen Regierungen in Sozialnetzen erörtert wurden.

 

Türkei zensiert Twitter: „Sozialmedien sind mit der Wurzel auszureißen“, so Erdogan

Türkei blockiert Zugang zu Twitter: „Sozialmedien sind mit der Wurzel auszureißen“ – Erdogan

21. März 2014 – © Flickr.com/ keiyac/cc-by

STIMME RUSSLANDS Die Türkei soll in der Nacht zum Freitag den Zugang zum Kurznachrichtendienst Twitter blockiert haben. Der Grund sei, dass Verantwortliche von Twitter Gerichtsentscheidungen ignoriert hätten, schrieb die Zeitung «Hürriyet».

Die Plattform sei verpflichtet gewesen, bestimmte Links aufgrund von Beschwerden türkischer Bürger zu entfernen. Diverse Twitter-Nutzer wollen den Dienst nicht erreicht haben.

«Twitter und solche Sachen werden wir mit der Wurzel ausreißen. Was dazu die internationale Gemeinschaft sagt, interessiert mich überhaupt nicht», drohte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Die Zahl der Twitter-Nutzer in der Türkei beträgt schätzungsweise rund zwölf Millionen Menschen.

Enthüllungen: Erdogan will Sperrung von Facebook und YouTube

7. März 2014Ankara (dtn/IRIB)

Der wegen eines Korruptionsskandals unter Druck geratene türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan will angesichts des Auftauchens immer neuer Mitschnitte sensibler Telefonate im Internet notfalls Youtube und Facebook verbieten.

Am Donnerstag drohte er vor laufenden TV-Kameras an, YouTube und Facebook in der Türkei sperren zu wollen. Erst vor wenigen Wochen sorgte die Verabschiedung einer rigiden Internet-Gesetzgebung für internationale Aufschreie. Weiterlesen

EU finanziert Lügen-Detektor für Soziale Medien

Die Idee für den Lügen-Detektor für Soziale Netzwerke kam nach den Unruhen in London im Jahr 2011. Jugendliche hatten sich über Twitter und Facebook verabredet und die Polizei dabei manchmal in die Irre geführt. (Foto: dpa)

Die Idee für den Lügen-Detektor für Soziale Netzwerke kam nach den Unruhen in London im Jahr 2011. Jugendliche hatten sich über Twitter und Facebook verabredet und die Polizei dabei manchmal in die Irre geführt. (Foto: dpa)

Ein Lügen-Detektor soll Online-Gerüchte mittels Algorithmus aufspüren und in vier Kategorien unterteilen. Informationen über Twitter und Facebook sollen so besser einschätzbar werden. Die Software soll menschliches Urteilsvermögen ersetzen. Die EU finanziert das Projekt.

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Von Facebook gekauft: WhatsApp spioniert Handy-Nutzer aus

WhatsApp ist auch deshalb so beliebt, weil man Fotos sofort mit Freunden teilen kann. Die App versieht die Fotos mit einem Standort und speichert die Daten auf US-Servern. (Foto: dpa)

WhatsApp ist auch deshalb so beliebt, weil man Fotos sofort mit Freunden teilen kann. Die App versieht die Fotos mit einem Standort und speichert die Daten auf US-Servern. (Foto: dpa)

Datenschutz – 16 Milliarden Dollar

Die App zum Versenden von Nachrichten birgt erhebliche Sicherheitsrisiken. Sie liest Kontakte aus, hört Gespräche ab und sieht Fotos ein. Das ist genau, was Facebook sucht: Der Internet-Konzern Facebook hat WhatsApp am Mittwoch für 16 Milliarden Dollar gekauft.

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Historische Offenlegung der Klimalüge!!!

dk-greengas-reduction-thumbHistorische Offenlegung der Klimalüge: EU-Klimakommissarin: “Obwohl die

Wissenschaft Unrecht hat, ist unsere (Räuber-)Politik doch richtig”

Kurzfassung: Mit dem Daily Mail Artikel vom 8. Sept. 2013 über die schon längst bekannte 60%ige Zunahme des arktischen Eises im letzten Jahr – wobei uns “die Wissenschaft” in diesem Jahr eisfreie Nordpol-Schiffspassage versprochen hatte – haben die Warmisten ein ernstes problem bekommen: Das IPCC muss seinen AR-Report neu schreiben und unter kräftigem Druck der Regierungen der Welt eine Menge Punkte umschreiben, weil sie schlichthin falsch sind.

Nun tritt sogar die Erz-Warmistin, Die EU Klimakommissarin, Connie Hedegaard,   hervor und gesteht ihre langjährige Lüge: Die Klimawissenschaft war gar nicht unerschütterlich ein für alle Male festgelegt, wie sie und ihresgkleichen sonst behaupteten. Historisch gesteht sie in The Telegraph “ Die Wissenschaft war falsch, aber unsere Politik ist richtig“. Was für eine Lüge: Die „Wissenschaft” gesteht, dass es seit 1995  keine Erderwärmung gebe – und somit besteht keine Grundlage für ihre Klima-Panikmache. Trotzdem meint sie und die EU, ihre rabiate Politik der Ausplünderung der Europäer sei richtig: und zwar durch Klimabörsen-Gebühren undCO2-Emissionsgenehmigungen, grüne Steuern überall ,  unnötige, sehr teure Umstellung auf grüne Energie-Quellen. Dabei nimmt man gar nicht die Billigen in Betracht. Des Weiteren die Erschaffung von „grünen Jobs“, um die Arbeitslosigkeit abzuwickeln, obwohl spanische Forscher festgestellt haben, dass jeder neue grüne Job den Verlust von mehr als 2.2 traditionellen Jobs bedeutet. Diese Jobs bedürften vor Jahren Steuerzahler-Zuschüsse in Höhe von 0.5 bis 1.0 Mio.  pro Job.

Weiter lesen unter: http://derhonigmannsagt.wordpress.com

Internet: mit freien Netzwerken und Open Source gegen Datenspionage

Internet

Seit PRISM, X-Keyscore oder Tempora, unter anderem durch Edward Snowden, in den Fokus klassischer Medien rückte, sind immer mehr Bürger empört über die massive Internetüberwachung der Datenspionage seitens konzernorientierter politischer Eliten. Mitnichten verwunderlich, schließlich zählt Privatsphäre zu den allgemeinen Menschenrechten.

Allerdings wird Datenspionage bereits seit Bestehen des Internets praktiziert, dank lockender sozialer Netzwerke wie Facebook teilweise sogar freiwillig vom User unterstützt, da dieser mitunter sämtliche tägliche Lebensabläufe gedankenlos postet. Ob Hochzeit, detaillierte Gefühlsschwankungen – Eliten können problemlos psychologische Profile erstellen, fernab zusätzlicher konspirativer Datenspionage. Das Internet vergisst nie: Was einmal veröffentlicht, verbreitet sich rasant, so daß jegliche Bemühungen nachträglicher Löschungen logischerweise zum Scheitern verurteilt sind.

Ganzheitliche Transparenz ist der Schlüsselfaktor

US-Geheimdienst NSA überwacht alle Internet-Aktivitäten

 |  Veröffentlicht: 01.08.13, 08:25  |  Aktualisiert: 01.08.13, 08:31  |  2 Kommentare

Neue Details zum geheimen NSA-Programm XKeyscore sind aufgetaucht. Diese zeigen, dass der US-Geheimdienst in Echtzeit auf E-Mails, Chats und andere Online-Aktivitäten von Millionen Internetnutzern zugreifen kann. In nur 30 Tagen sammelt und speichert das Programm bis zu 41 Milliarden Datensätze. Ein vorheriger richterlicher Beschluss für eine derartige Überwachung ist nicht notwendig.

2012 sammelte und speicherte XKeyscore in nur 30 Tagen 41 Milliarden Datensätze (Bild: Screenshot Guardian).

2012 sammelte und speicherte XKeyscore in nur 30 Tagen 41 Milliarden Datensätze (Bild: Screenshot Guardian).

Nach und nach tauchen immer mehr Informationen zu der Arbeitsweise der NSA auf. Nun sind Schulungsdokumente der NSA für das Programm XKeyscore aufgetaucht, die zeigen, wie massiv die NSA das Internet durchleuchten kann. Ganz gleich ob E-Mails, während sie noch geschrieben werden, Chats auf irgendwelchen Plattformen oder einfach nur das normale Surfen – die XKeyscore liest alles mit und speichert es.

Der britische Guardian hat die von Snowden erhaltenen NSA-Dokumente zu XKeyscore nun veröffentlicht. Ein unfassbar umfangreiches Internet-Überwachungsprogramm. 2012 sammelte und speicherte XKeyscore beispielsweise in nur 30 Tagen 41 Milliarden Datensätze. XKeyscore ist das weitreichendste System für die Internet-Überwachung, so der Guardian. Die Schulungsunterlagen geben an, dass das System „fast alles, was ein typischer Nutzer im Internet unternimmt“ abdecke.

So reichen beispielsweise drei Informationen, die der NSA-Mitarbeiter eingeben muss, um eine E-Mail mitlesen zu können: einen Zeitraum, in dem die mail versendet wurde, die E-Mail-Adresse und einen Grund. So können die E-Mails dann gelesen und auch ihre Metadaten angesehen werden. Nicht viel komplizierte verläuft es bei Facebook: Der NSA-Mitarbeiter gibt in dem so genannten „DNI Presenter“ den Facebook-Namen eines Internetnutzers an und kann dann dessen Chats nach- und mitlesen.

Aber auch andere Internetaktivitäten können mit XKeyscore überwacht werden. Ein Zugriff auf die ganze Browser-History ist beispielsweise dem Guardian zufolge möglich. Telefonnummern, IP-Adresse und Adressbuch-Einträge können mit XKeyscore ebenfalls herausgefunden und gespeichert werden. Es soll sogar möglich sein, mails und Chats in Echtzeit mitzulesen. Mit Verweis auf einen NSA-Bericht, sollen so im Jahr 2007 150 Milliarden Datensätze gesammelt haben.

Zu den XKeyscore-Dokumenten geht es hier (Englisch).

Bug bei Google: NSA spioniert 75 Prozent aller Android-Handys aus

Der US-Geheimdienst NSA hat nicht nur Zugriff auf die Server der Internetriesen. Er schreibt sogar am Quellcode für Open-Source-Systeme mit. So verschafft sich das NSA eine Hintertür auf Smartphones, Tablets und praktisch allen Online-Geräten.

Im neuen S4 von Samsung ist der Quellcode des NSA enthalten – wie in mindestens drei Vierteln aller neuen Smartphones. (Grafik: Flickr/TheBetterDay)Im neuen S4 von Samsung ist der Quellcode des NSA enthalten – wie in mindestens drei Vierteln aller neuen Smartphones. (Grafik: Flickr/TheBetterDay)

Programmierer des US-Geheimdienstes NSA haben Programmier-Code zu Googles mobilem Betriebssystem Android beigetragen.

Google-Sprecherin Gina Scigliano bestätigte, dass Android bereits einige vom NSA programmierte Teile enthalte. „Der gesamte Android-Code und die Mitwirkenden sind auf source.android.com öffentlich zur Nachprüfung verfügbar“, zitiert Bloomberg Businessweek die Sprecherin.

Über sein Open-Source-Projekt Android hat Google es möglich gemacht, dass auch NSA-Code in sein mobiles Betriebssystem integriert wird. Android läuft nach Angaben des Marktbeobachters IDC auf drei Vierteln aller neuen Smartphones.

10.07.13, 10:59 Zum Weiterlesen: