Tag-Archiv | Festnahme

erneut ein Schwarzer Opfer der Polizeigewalt in den USA – Zerschlagung der Proteste & Massen-Festnahme in New York

Demonstranten bei einem "Die-in" in Boston in der Nacht auf Donnerstag.Demonstranten bei einem „Die-in“ in Boston in der Nacht auf Donnerstag.

Los Angeles 5. Dezember 2014 – (IRNA/IRIB)

Die US-Polizei im Bundesstaat Arizona hat einen unbewaffneten Schwarzen getötet.

AFP berichtete heute aus Los Angeles, dass der 34-jährige Romin Brisbone am Freitag in Phönix von einem weißen Polizeioffizier getötet wurde. Der Offizier nahm an, Brisbone wolle eine Waffe ziehen, so erschoss er ihn mit zwei Kugeln. Es stellte sich heraus, der das Opfer keine Waffe trug. In Missouri hatte ein Polizeioffizier am 9. August den schwarzen Micheal Brown in der Stadt Ferguson getötet. Vor zehn Tagen hat eine Jury den Polizisten freigesprochen, er dürfe seine Arbeit wieder aufnehmen. Es folgten Proteste gegen Rassismus und Ungerechtigkeit in Amerika.

Vierte Nach der Anti-Rassismus-Proteste in Amerika in Folge

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USA: Ausnahmezustand in Ferguson – schwere Unruhen & landesweite Proteste

Polizeigewalt

Von Polizisten in USA verletzter Junge gestorben

Alle 28 Stunden wird in den USA ein Afro-Amerikaner erschossen. Beim letzten Opfer handelt es sich um einen zwölfjährigen Junge der von der Polizei angeschossen wurde. Grund: Er hielt eine Spielzeugpistole in seinen Händen.

Von Polizisten in USA verletzter Junge gestorben

STIMME RUSSLANDS Der zwölfjährige Junge, der von einem Polizisten angeschossen worden war, ist in der Stadt Cleveland (US-Bundesstaat Ohio) trotz der Bemühungen der Ärzte gestorben.

Nach Urteil in Ferguson: Proteste in New York und Los Angeles

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Israel erhebt Busverbot – Ägypten Pufferzone & 20m-Graben gegen Palästinenser

Westjordanland: Hamas-Sprecher festgenommen

Sa'id Abul-BahaSa’id Abul-Baha

Ramallah 28. Oktober 2014 (Tasnim/IRIB)

Die Kräfte der israelisch-zionistischen Armee haben heute Morgen einen Sprecher der Hamas-Bewegung in einer Siedlung im Vorort der Stadt Ramallah im Westjordanland festgenommen. Weiterlesen

OSZE bestätigt Organraub in der Ukraine – USA verschleppt russische Austauschschüler

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

STIMME RUSSLANDS Ein Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist am Donnerstag beim Beschuss des ostukrainischen Donezk ums Leben gekommen. Das teilte das Verteidigungsministerium der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ Journalisten mit.

Es handele sich um den schweizerischen Bürger Laurent Etienn, Jahrgang 1976. Sein Pass und der Dienstausweis seien in seiner Tasche gefunden worden.

Am stärksten betroffen wurde am Donnerstag ein Stadtbezirk mit mehrstöckigen Wohnhäusern. Geschossen wurde allem Anschein nach aus Mehrfachraketenwerfern.

Armee greift Donezk offenbar aus Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ an

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FIFA-WM 2022: Zwei Menschenrechtsaktivisten in Katar verschwunden

Zwei Menschenrechtsaktivisten in Katar verschwunden

Doha/London 5. September 2014 (Press TV/IRIB)

Zwei Mitarbeiter einer norwegischen Menschenrechtsorganisation sind in Katar verschwunden.

Die Organisation „Global Network for Rights and Development“ (GNRD) teilte in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung mit, Krishina Upadhyaya und Ghimire Gundev, zwei britische Staatsangehörige, die für die Organisation arbeiten, sind in Katar spurlos verschwunden, nachdem sie in Schreiben die Kollegen über ihre Situation in Katar informiert haben. Die GNRD bemerkt in der Erklärung weiter, seit vier Tagen habe man keine Informationen über das Wohlbefinden der zwei Mitarbeiter; es sei zu befürchten, dass sie während ihrer Recherchen über die Situation Gastarbeiter, die am Bau der Einrichtungen für Weltmeisterschaften 2022 beschäftigt sind, festgenommen worden sein könnten. Ein Sprecher der britischen Botschaft in Doha teilte dazu mit: „Wir haben Informationen, dass zwei britische Staatsbürger festgenommen worden sind“. Menschenrechtsorganisationen haben mehrere Male über menschenverachtende Situation der Gastarbeitet in Katar berichtet.

britischer Politiker & Journalist von zionistischem Schläger überfallen

England: Press TV-Moderator wegen seiner antiisraelischen Äußerung verprügelt

England: Press TV-Moderator wegen seiner antiisraelischen Äußerung  verprügelt

London 30. August 2014 (IRIB)

Der Moderator des Nachrichtensenders  „Press TV“ und Abgeordnete des britischen Unterhauses Georg Galloway ist wegen seiner antiisraelischen Äußerungen  niedergeschlagen worden.

Der 59-jährige Unterhaus-Abgeordnete wurde am Freitagabend nach dem Angriff, aufgrund der Verletzungen, ins St. Mary´s Hospital in Paddington eingeliefert. Die Polizei nahm in diesem Zusammenhang einen 39-jährigen Mann fest. Der Sprecher Galloways erklärte, dass anscheinend dieser Angriff mit den Äußerungen  des Abgeordneten über Israel in Verbindung stehe, denn der Angreifer habe Parolen über den Holocaust von sich gegeben. Laut IRNA gab vergangene Woche der Sprecher der Polizei von West-Yorkshire an, Galloway sei  nach  Anklage von zwei Personen  wegen seiner Äußerung,  Bretford solle von israelischen Waren, Dienstleistungen und Akademikern und sogar Touristen geräumt werden, von der Polizei vernommen worden.

Mehrheit der Israelis für weitere Angriffe auf Gaza

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OSZE-Beobachter beschossen / Russland richtet Iskandar-Raketen aus

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

STIMME RUSSLANDS Im Raum der Grenzkontrollstelle Gukowo im Gebiet Rostow ist von der ukrainischen Seite her ein Wurfgranate abgefeuert worden. Wie in der Grenzverwaltung des russischen Geheimdienstes mitgeteilt wurde, haben sich in diesem Augenblick dort Beobachter der OSZE-Mission befunden. Niemand wurde getroffen.

An der Einschlagsstelle der Wurfgranate entstand ein Trichter 40 Zentimeter großer und 20 Zentimeter tiefer Trichter.

Russische Grenzpunkte im Gebiet Rostow wurden wiederholt von der ukrainischen Seite her beschossen. Mitte Juli geriet die Stadt Donezk im Gebiet Rostow unter Sprenggranatenbeschuss. Zwei Granaten tafen Wohnhäuser. Ein Mann kam dabei ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt.

Medienzensur in der Ukraine: russische Journalistin wegen Berichtersrattung zu Generalmobilmachungsprotest festgenommen & abgeschoben / Aufzeichnungen vernichtet

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New York: NATO-Nazi & Ex-Präsident Saakaschwili nimmt Verurteilung gelassen

Saakaschwili wird kein Land um politisches Asyl ersuchen

Michail Saakaschwili3. August 2014 – © Foto: AP/Virginia Mayo – Michail Saakaschwili

STIMME RUSSLANDS Georgiens Expräsident Michail Saakaschwili hat erklärt, dass er es nicht vorhabe, irgendein Land um ein politisches Asyl zu ersuchen.

Bekanntlich hatte ein Gericht in Tbilissi beschlossen, den Politiker in Abwesenheit zu verhaften, und somit einer Forderung der georgischen Staatsanwaltschaft stattgegeben. Dem ehemaligen Staatsoberhaupt wird Amtsmissbrauch zur Last gelegt.

Saakaschwili selbst verwies darauf, dass er die Ansprüche ihm gegenüber für unbegründet halte. Er hält sich in New York auf und meint, dass der Gerichtsbeschluss seine Freizügigkeit weltweit nicht einschränken würde, von Georgien und Russland abgesehen, wo ihm eine Verhaftung drohe. Der Politiker hat auch keine Absicht, zum Verhör zu erscheinen und mit der Ermittlung zusammenzuarbeiten.

Ex-Präsident/NATO-Nazi Saakaschwili in Abwesenheit verhaftet

Michail Saakaschwili

STIMME RUSSLANDS Das Stadtgericht von Tiflis hat den georgischen Ex-Präsidenten Michail Saakaschwili in Abwesenheit verhaftet. Damit gab das Gericht der Forderung der georgischen Staatsanwaltschaft statt.

Saakaschwili wird Amtsmissbrauch beim Auseinandertreiben einer Protestaktion am 7. November 2007 und die Zerschlagung des Fernsehsenders „Imedi“ sowie die Aneignung des Eigentums seines Gründers, Badri Patarkazischwili, zur Last gelegt.

Der frühere Präsident hatte das Land sofort nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten im November 2013 verlassen und ist bis heute nicht in die Heimat zurückgekehrt.

Sprecher der „Volksrepublik Donezk“ wegen Journalistenmord verhaftet

Wladimir Makowitsch

4. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Evgeny Biyatov – Wladimir Makowitsch

STIMME RUSSLANDS Der Sprecher des Obersten Rats der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“, Wladimir Makowitsch, ist verhaftet worden. Er wird für den Tod des Kameramanns des russischen Ersten Fernsehens, Anatoli Kljan, verantwortlich gemacht, meldet der Vizepremier der „Volksrepublik“ Andrei Purgin.

Anatoli Kljan kam in der Nacht zum 30. Juni bei einer Schießerei in Donezk ums Leben.

Zensur: wieder ein ausländischer Reporter von ukrainischen NATO-Nazis festgenommen

Britischer Reporter Graham Phillips in Ukraine festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Behörden haben den Journalisten Graham Phillips festgenommen. Der Brite, der freier Mitarbeiter des russischen Staatssenders RT ist, hatte zuvor mitgeteilt, dass auf ihn ein Kopfgeld ausgesetzt worden sei.

„Der unabhängige Journalist Graham Phillips aus Großbritannien, der mit dem Fernsehsender RT zusammenarbeitet, wurde von den ukrainischen Behörden festgenommen. Heute befand er sich in Mariupol“, teilte der Sender am Dienstag auf seiner Webseite mit. Anfang Mai hatte Phillips getwittert, dass Kiew-treue Kräfte auf ihn 10.000 US-Dollar Kopfgeld ausgesetzt hätten.

Phillips ist nicht der einzige festgenommene Journalist in der Ukraine. Mitte Mai nahm die ukrainische Nationalgarde nahe der umkämpften Stadt Kramatorsk die Reporter Oleg Sidjakin und Marat Sajtschenko des russischen Senders LifeNews wegen Verdachts auf „Terrorismus“ fest. Trotz der Appelle aus Moskau und von der OSZE wurden die Reporter bisher nicht freigelassen. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

 

Holocaust in Charkiw – Diskriminierung von Föderalisierungsbefürwortern

13 Anhänger der Föderalisierung in Charkiw festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Miliz hat im Zentrum von Charkow 13 Anhänger der Föderalisierung festgenommen, meldet der Pressedienst der Regionalverwaltung des Innenministeriums.

Am Vortag fanden in der Stadt Kundgebungen unter Anhängern und Gegnern der Föderalisierung der Ukraine statt, die mit einer Schlägerei endeten. 5.000 Fußballfans und Anhänger der neuen Regierung trafen in Charkow zu einem angeblich friedlichen Marsch ein. Dabei zogen sie in Richtung des Freiheitsplatzes, wo rund 300 Anhänger der Föderalisierung demonstrierten, und begannen, diese mit Steinen und Knallkörpern zu bewerfen.

14 Menschen, darunter zwei Milizionäre, wurden bei den Unruhen verletzt, acht von ihnen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

 

Können Menschen fliegen? NATOürlich alles eine Frage der Sprengkraft.

Aus Flugverbot wird, NATerrOr!

Die Nato beim Völkermord in Libyen!

(Die Meldungen ohne Quellen- und Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

STIMME RUSSLANDS Niger hat den dritten Sohn des ehemaligen Diktators Muammar al-Gaddafi, Saadi, an Libyen ausgeliefert. Dies teilte am Donnerstag die libysche Regierung mit.

„Die libysche Regierung hat heute Saadi Gaddafi bekommen. Er ist in Tripolis eingetroffen“, heiß es in einer Regierungsmitteilung.

Saadi Gaddafi war Spieler bei den italienischen Fußball-Klubs Perugia und Udinese und Oberst der libyschen Armee; 2011 war er nach der Entmachtung und Ermordung seines Vaters nach Niger geflüchtet.

Warfalla-Anführer endlich frei

Muhammad Al-Bargouty10. Dez. 2013 – erschienen bei Mathaba – gefunden auf Julius-Hensel-Blog – Übersetzung John Schacher

Scheich Muhammad Al-Bargouty, der charismatische Führer des Stammes der Warfalla, wurde von seinen Entführern freigegeben, nachdem er seit 2011 in einem Geheimgefängnis in der Stadt Zawia gefangen gehalten worden war.

Der Scheich wurde nach 2 Jahren Gefangenschaft freigelassen, weil kein Prozess gegen ihn zustande kam und er kein Verbrechen begangen hatte. Sein einziges “Verbrechen” war loyal zu seinem Land und der legitimen Jamahiriya, dem demokratischen libyschen Regierungssystem geblieben zu sein, die vom massiven NATO-Luftkrieg gestürzt wurde, welcher fast das gesamte Jahr 2011 hindurch gedauert hatte.

Al-Bargouti bewies zusammen mit seinem Stamm die ehrenhaften Werte von Adel und Mut, hat nie Verrat an der Jamahiriya begangen und immer erklärt, dass die “17. Februar”-Verschwörung eine Fake-Revolution und in Wirklichkeit ein Staatsstreich durch die ehemaligen Kolonialmächte in Libyen war: Frankreich und Großbritannien, unterstützt von Italien und den USA.

bani walid flaggenfeuerDiese ehemaligen Kolonialmächte zerstörten die libysche Dschamahirija zusammen mit ihren phänomenalen Erfolgen im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen und materiellen Bereich sowie bei Demokratie und Menschenrechten. Dabei wurden nicht nur arabische Sklaven – vor allem aus Katar – verwendet, sondern auch Verräter aus anderen arabischen Ländern, viele rekrutiert in Frankreich.

Seine Freilassung wurde in Bani Walid, der Hauptstadt des Warfalla-Stammes, die loyal zu den Prinzipien, der Ethik sowie den moralischen Werten und Idealen der libyschen Jamahiriya bleibt, gebührend gefeiert.

Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)

Kolonialpolitik – Islamisten profitieren von Nato-Bomben

Islamismus nach Nato-Bomben: Libyen führt die Scharia ein

Nachdem der Westen den Diktator Gaddafi vertrieben hat, wird Libyen zur islamistischen Republik. Die EU bildet die Soldaten aus. Die Politik der globalen Einmischung bringt giftige Früchte hervor.

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Zahl der Toten bei Explosion in Munitionsdepot in Libyen auf über 40 gestiegen Weiterlesen