Tag-Archiv | Finanzen

aUS-Plünderung: Goldreserve der Ukraine (fast) verschwunden

Seit Jahresbeginn 2014 fehlt ein Großteil der ukrainischen Goldreserve. Das wirft eine Frage auf. Wo befindet sich diese?

Sag mir wo die Unzen sind… – Wo ist das Gold der Ukraine hin?

21. November 2014 – RT deutsch – Bild: Stevebidmead

„Offizielle Statistiken der Nationalen Bank zeigen, dass die Menge an Gold in den Tresoren dramatisch gesunken ist, und es ist unklar, wo es hingegangen ist. Anfang des Monats lag die Goldmenge bei zirka einer Milliarde US-Dollar oder acht Prozent der gesamten Goldreserven,“ so der Leiter der ukrainischen Zentralbank Valeria Gontareva in einem Interview mit dem Ukrainischen Sender Kharkiv TV.

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Erdoğan erbaut sich Palast für eine halbe Milliarde Euro trotz Gerichtsverbots

Der neue Amtssitz des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. (Screenshot via Twitter)Der neue Amtssitz des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. (Screenshot via Twitter)

Türkei – Bau im Naturschutz-Gebiet

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich seinen neuen Palast 493 Millionen Euro kosten lassen. Der Bau wurde aus dem Budget des Premierministers finanziert und es gab keine öffentliche Ausschreibung. Doch noch brisanter ist, dass der Bau illegal ist. Denn zuvor hatte ein türkisches Gericht entschieden, dass Bauvorhaben in Naturschutzgebieten gegen geltendes Recht verstoßen.

USA: 60 Billionen Dollar Schulden – mehr als 1/4 der Weltverschuldung

US-Präsident Obama bei einer Rede an der Universität von Kalifornien. Ausfallgefährdete Studentenkredite machen einen Großteil der US-Verschuldung aus. (Foto: dpa)US-Präsident Obama bei einer Rede an der Universität von Kalifornien. Ausfallgefährdete Studentenkredite machen einen Großteil der US-Verschuldung aus. (Foto: dpa)

Finanzsystem – Leben auf Pump

Die US-Verschuldung erreicht mit 60 Billionen Dollar einen neuen Höchststand. Die USA tragen damit mehr als ein Viertel der weltweiten Schuldenlast. Neben den ausufernden Staatsschulden haben auch Studentenkredite, Hypotheken und Kreditkartenschulden signifikant zugenommen.

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Greenpeace-Mitarbeiter verzockt Spender-Millionen

Greenpeace-Mitarbeiter verzockt Spender-Millionen

STIMME RUSSLANDS Panne bei Greenpeace: Ein Mitarbeiter der Finanzabteilung hat bei Spekulationen mit Devisen nach Spiegel-Informationen Millionenverluste erwirtschaftet. Das Geld stammte aus Spenden. Weiterlesen

!Russland reduziert US-Staatsanleihen im März um 20 Prozent!

Russland reduziert seine Anlagen in US-Treasuries um 20 Prozent

STIMME RUSSLANDS Russland hat seine Anlagen in US-Schatzamtbriefe (Treasuries) im März um 20 Prozent auf 100,4 Milliarden Dollar reduziert. Das geht aus der jüngsten Veröffentlichung des US-Finanzministeriums hervor.

Somit stieg Russlands zum größten Verkäufer von US-Staatspapieren auf. Mit 100,4 Milliarden Dollar sank die Summe der russischen Anlagen in US-Treasuries auf ein Minimum seit September 2008.

Russlands Anlagen in US-Staatspapiere schrumpfen seit fünf Monaten in Folge. Seite Oktober 2013 verringerte sich die Summe um knapp 50 Prozent, worauf Russland die Top-10 der Inhaber von US-Treasuries verließ.

Die US-Schulden beliefen sich Ende März auf 17,578 Billionen Dollar. Davon entfallen 5,949 Milliarden Dollar bzw. 34 Prozent auf Anlagen ausländischer Investoren. Die größte Inhaberin von Treasuries ist die US-Notenbank Fed mit 2,35 Billionen Dollar. Monatlich kauft die Bank im Durchschnitt bis zu 25 Milliarden Dollar Staatsschulden auf. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

 

Nix für Marionetten: Bank of England vernichtet alle Gesprächsprotokolle zur Finanzkrise

Mark Carney, Chef der britischen Zentralbank, musste sich vor dem Parlament für die Vernichtung der Protokolle rechtfertigen. (Foto: dpa)

Mark Carney, Chef der britischen Zentralbank, musste sich vor dem Parlament für die Vernichtung der Protokolle rechtfertigen. (Foto: dpa)

Mysteriöse Selbstmorde: Zwei weitere Banker tot aufgefunden

dunkles LondonLondon wurde letzte Woche von zwei mutmaßliche Selbstmorden hochrangiger Banker erschüttert. (Foto: dpa)

In den USA wurden zwei hochrangige Banker tot aufgefunden. Die Polizei geht trotz ungeklärter Umstände von Selbstmord aus. Eine Woche zuvor starben in London bereits zwei amerikanische Banker unter zweifelhaften Umständen.

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Zinswaffe Ratingagenturen – Venezuela im Visier

New York. Die US-amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat den Status Venezuelas wegen der „Radikalisierung“ seiner Wirtschaftspolitik unter der amtierenden sozialistischen Regierung von Präsident Nicolás Maduro erneut herabgestuft. Nach Ansicht der Wirtschaftsprüfer ist das Land vom Ramschniveau B auf B- abgefallen. Erst im April hatte S&P Venezuela von der Marke B+ auf B degradiert. S&P ist die dominierende Ratingagentur neben den kleineren Unternehmen Moody’s und Fitch Ratings, die zu den Großen Drei weltweit zählen.

Nach der neuen Studie, die bislang nur für Abonnenten der S&P-Dienste zugänglich ist, weise Venezuelas Wirtschaftspolitik wegen der „Radikalisierung“ eine negative Tendenz auf. „Wir erwarten, dass sich die fehlerhafte Wirtschaftpolitik in Venezuela fortsetzt“, heißt es in der Studie. Gemeinsam mit externem Druck auf die Liquiditätsreserven des Landes und der andauernden politischen Polarisierung sei eine verstärkte Abhängigkeit der venezolanischen Regierung vom Erdölpreis zu erwarten. Dies schränke ihre Handlungsfähigkeit im Falle etwaiger ungünstiger Entwicklungen ein. (s&p)

Bailout für Brüssel: Barroso braucht schon wieder mehr Geld

EU – 3,9 Milliarden Euro fehlen

Fass ohne Boden in Brüssel: Die EU-Kommission fordert schon wenige Monate nach dem ersten Nachtragshaushalt weitere 3,9 Milliarden Euro. Präsident José Manuel Barroso, der den Südeuropäern gern erklärt, wie man wirtschaftet, kann seine Rechnungen nicht bezahlen.

  | , 02:18 Uhr

Ungarn wirft Banker Ketten ab

34_hungary_bankers-300x231 Dem Internationalen Währungsfond wurde gesagt das Land zu verlassen; die Nation gibt eigenes Schuldenfreies Geld aus.

Von Ronald L. Ray

Ungarn macht Geschichte ersten Ranges.

Noch nie seit 1930ern in Deutschland hat ein großes Europäisches Land es gewagt aus dem Zugriff des international kontrollierten Rothschild Banken Kartells zu entkommen. Das ist gewaltige Nachricht, die weltweit nationale Patrioten ermutigen sollte den Kampf für Freiheit aus der Finanztyrannei zu erhöhen.

Bereits 2011 versprach der ungarische Premierminister Viktor Orbán seinem sozialistischen Vorgänger der Gerechtigkeit Genüge zu tun, der die Menschen der Nation in die Schuldensklaverei verkaufte unter die Knute des Internationalen Währungsfonds (IWF) und des terroristischen Staates Israel. Diese früheren Administrationen waren durchlöchert von Israelis in hohen Stellen, was den Zorn der Massen mit sich brachte, die schließlich Orbán Fidesz Partei als Antwort darauf wählten.

Nach dem Bericht auf der deutschsprachigen Website „National Journal“ hat sich Orbán jetzt daran gemacht die Wucherer von ihrem Thron abzusetzen. Der populäre nationalistische Premierminister saget dem IWF, dass Ungarn weder braucht noch will die „Unterstützung“ des Erfüllungsgehilfen der Rothschild eigenen Federal Reserve Bank. Ungarn werden nicht länger gezwungen werden unseriöse Zinsen an private, unverantwortliche Zentralbanker zu zahlen.

Stattdessen hat die Ungarische Regierung die Souveränität über ihre eigene Währung übernommen und jetzt emittiert sie Geld schuldenfrei, wie es sein sollte. Die Ergebnisse sind nicht weniger als beeindruckend. Die nationale Wirtschaft, die früher unter tiefer Verschuldung taumelte, hatte sich rapide erholt, wie seit Nationalsozialistischem Deutschland nicht gesehen.

Das Ungarische Wirtschaftsministerium gab bekannt, dass es, dank der „disziplinierten Budgetpolitik“, am 12. August 2013 die verbleibenden 2,2 Mrd. € an den IWF zurückzahlte – weit vor dem Fälligkeitsdatum im März 2014. Orbán erklärte: „Ungarn erfreut sich des Vertrauen der Investoren“, wobei damit nicht der IWF, die FED oder irgendeine andere Tentakel des Rotschilds Finanzimperiums gemeint ist. Eher bezog er sich auf Investoren, die etwas in Ungarn für Ungarn produzieren und wirkliches Wirtschaftswachstum generieren. Das ist kein „Papierwohlstand“ der plutokratischen Piraten, sondern die Art von Produktion, die schließlich Menschen beschäftigt und ihre Leben verbessert.

Nach dem jetzt Ungarn von den Ketten des Schuldensklavenknechtschaft befreit ist, ist es kein Wunder, dass der Präsident der Ungarischen Zentralbank, geleitet durch die Regierung für die öffentliche Sozialfürsorge und nicht für private Bereicherung, dementierte, dass der IWF seine Büros in dem alten europäischen Land geschlossen hatte. Zusätzlich hatte der Generalstaatsanwalt, nachahmend die Anstrengungen Islands, Anklagen gegen die letzten drei früheren Premierminister aufgrund der verbrecherischen Schuldenhöhe in die sie die Nation stürzten vorgebracht.

Der einzig verbleibende Schritt, welcher die Macht der Bankster in Ungarn komplett zerstören würde, ist für das Land die Einführung eines Geldtauschsystems für ausländische Währungen, wie es in Deutschland unter Nationalsozialisten existierte und bis jetzt in Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, oder BRICS, internationale Wirtschaftskoalition, existiert. Und wen die Vereinigten Staaten dem Beispiel Ungarns folgen würden, könnten die Amerikaner von der Tyrannei der Wucherer befreit werden und ebenfalls hoffen zu friedvollen Wohlstand zurückzukehren.

Ronald L. Ras ist ein freiberuflicher Autor, der im freien Staat von Kansas lebt. Er ist Abkömmling von mehreren Patrioten des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges.

gefunden bei: http://wirsindeins.org/2013/08/26/ungarn-wirft-banker-ketten-ab/

Gruß an die Bangster

vom Honigmannbiene-meine-fliegt1

! fiktiver Hackergroßangriff auf Bankensystem verschleiert wahren Grund des kommenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftscrash und legitimiert einen präventiven „Anti-Terror“-Weltkrieg und lückenlose Bürgerüberwachung, wie -entrechtung !

Zum Artikel der deutschen Wirtschaftsnachrichten

Warnung: Cyber-Attacke wird Banken-Crash auslösen

Die Finanz-Industrie bereitet sich auf einen massiven Angriff durch islamistische Hacker vor. In einer Studie räumt das amerikanische Clearing House DTCC ein: Das Finanzsystem ist zu komplex geworden, um es sicher zu betreiben. Die rätselhafte Reise-Warnung der USA könnte mit der Angst der Amerikaner vor genau diesem Banken-Crash zu tun haben.

Das amerikanische Clearing House DTCC warnt davor, dass in der extremen Vernetzung des globalen Finanzsystems Gefahren lauern, wo man sie nicht erwartet. Wie wahr.

Das amerikanische Clearing House DTCC warnt davor, dass in der extremen Vernetzung des globalen Finanzsystems Gefahren lauern, wo man sie nicht erwartet. Wie wahr.

In einer bemerkenswerten Analyse hat das amerikanische Clearinghaus Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC) die Bedrohungs-Szenarien für das globale Finanzsystem benannt. Demnach sind es nicht die globale Schuldenkrise, China oder die Euro-Krise, die die Weltordnung am meisten bedrohen.

Die Gefahr, so die DTCC, kommt von Hackern.

Islamistischen Hackern.

Diese müssen rechtzeitig bekämpft werden, um den Crash zu verhindern – am besten noch, bevor sie angreifen. Mark Clancy von der DTCC sagte den Financial News: „Wir müssen die Cyber-Sicherheit als Team sicherstellen. Das Ziel muss sein, die Kosten für die Verteidigung zu senken und die jene für den Angriff zu erhöhen.“

Die Banken sind gegen Angriffe von Hackern offenbar nur unzureichend geschützt, schreibt die DTCC. Die Schuld trägt jedoch nicht die mangelnde Abwehrfähigkeit der Banken, sondern die kriminelle Energie der Angreifer.

Diese Feinde der Finanzindustrie hätten es leicht, weil sie nicht der Jurisdiktion der zivilisierten Staaten unterliegen. Sie operieren von außerhalb der USA und Europas, weshalb auch die Bemühungen der US-Administration und der EU-Kommission nicht ausreichen, um einen Angriff abzuwehren.

Die Finanzwirtschaft erwartet den Angriff von jenen, die seit dem 11. September 2001 als die wahren Feinde der Amerikaner identifiziert wurden: Von Islamisten.

Veröffentlicht: 13.08.13, 02:39Zum Weiterlesen: