Tag-Archiv | Finanzmafia

UNO: Mehrheit will Insolvenzrecht für Staaten – USA, EU & Deutschland dagegen

Zionismus: EU will Vermögen von 130 Russen ohne Rechtsgrundlage einfrieren

Lupenreine Demokraten unter sich: EU-Friedensnobelpreisträger Herman Van Rompuy und Wladimir Putin: Abschied vom Rechtsstaat. (Foto: dpa)

Lupenreine Demokraten unter sich: EU-Friedensnobelpreisträger Herman Van Rompuy und Wladimir Putin: Abschied vom Rechtsstaat. (Foto: dpa)

Die EU hat angekündigt, gut hundert Russen mit Sanktionen zu belegen. Damit soll der innere Kreis um Wladimir Putin bestraft werden. Auf welcher Rechtsgrundlage Einzelpersonen bestraft werden, ohne dass sie sich individuell einer konkreten Straftat schuldig gemacht haben, gab die EU nicht an.

  |

Dr. Sahra Wagenknecht (Die Linke) wirft der GroKo „Wahlbetrug“ vor. 18.12.2013

Crash: Hypo Alpe Adria kann Österreich 26 Milliarden Euro kosten

Das Bank-Desaster hat mittlerweile Folgen für die gesamte Republik Österreich. Der volkswirtschaftliche Schaden einer Hypo-Pleite wäre immens. (Foto: dpa)Das Bank-Desaster hat mittlerweile Folgen für die gesamte Republik Österreich. Der volkswirtschaftliche Schaden einer Hypo-Pleite wäre immens. (Foto: dpa) Der Krimi um die marode Kärntner Hypo Alpe Adria geht weiter: Die EU genehmigte nun milliardenschwere Hilfen vom Staat. An anderer Front kämpft die Bank noch immer gegen ihre einstige Mutter BayernLB. EPA/BARBARA GINDL (zu dpa-Text «EU genehmigt milliardenschwere Staatshilfen für Hypo Alpe Adria» vom 03.09.2013) +++(c) dpa – Bildfunk+++

Banken-Rettung – Hypo-Desaster schadet Volkswirtschaft

Der Chef der Oesterreichischen Nationalbank warnt in einer geheimen Mail die Regierung vor den Folgekosten einer möglichen Hypo-Pleite. 26 Milliarden Euro Schaden entspricht den gesamten österreichischen Lohnsteuer-Einnahmen eines Jahres. Wenige Tage nach dem Schreiben stellte die Politik der Bank erneut Staatshilfen in Höhe von einer Milliarde Euro zur Verfügung.

  |

Zinswaffe Ratingagenturen – Venezuela im Visier

New York. Die US-amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat den Status Venezuelas wegen der „Radikalisierung“ seiner Wirtschaftspolitik unter der amtierenden sozialistischen Regierung von Präsident Nicolás Maduro erneut herabgestuft. Nach Ansicht der Wirtschaftsprüfer ist das Land vom Ramschniveau B auf B- abgefallen. Erst im April hatte S&P Venezuela von der Marke B+ auf B degradiert. S&P ist die dominierende Ratingagentur neben den kleineren Unternehmen Moody’s und Fitch Ratings, die zu den Großen Drei weltweit zählen.

Nach der neuen Studie, die bislang nur für Abonnenten der S&P-Dienste zugänglich ist, weise Venezuelas Wirtschaftspolitik wegen der „Radikalisierung“ eine negative Tendenz auf. „Wir erwarten, dass sich die fehlerhafte Wirtschaftpolitik in Venezuela fortsetzt“, heißt es in der Studie. Gemeinsam mit externem Druck auf die Liquiditätsreserven des Landes und der andauernden politischen Polarisierung sei eine verstärkte Abhängigkeit der venezolanischen Regierung vom Erdölpreis zu erwarten. Dies schränke ihre Handlungsfähigkeit im Falle etwaiger ungünstiger Entwicklungen ein. (s&p)

Die Junker blasen zum Angriff: Die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa

In Europa überfordert, in China peinlich: Die nicht gewählten Führer der EU, Herman Van Rompuy und José Manuel Barroso, mit Chinas Premier Li Keqiang. Höhepunkt des Besuchs: Die obligate Pressekonferenz ohne Fragen. In der Zwischenzeit stellen in Europa ganz andere die Weichen für die neue Feudal-Herrschaft und die Umwandlung der Kontinents zu einer Kolonie. (Foto: dpa)In Europa überfordert, in China peinlich: Die nicht gewählten Führer der EU, Herman Van Rompuy und José Manuel Barroso, mit Chinas Premier Li Keqiang. Höhepunkt des Besuchs: Die obligate Pressekonferenz ohne Fragen. In der Zwischenzeit stellen in Europa ganz andere die Weichen für die neue Feudal-Herrschaft und die Umwandlung der Kontinents zu einer Kolonie. (Foto: dpa)

Eurovisionen – Die schwache Demokratie

Die Zentralbanker übernehmen das Kommando: Jörg Asmussen fordert in New York die Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA. Mario Draghi bezeichnet Kritiker der EZB als Nationalisten. Parlamente in ganz Europa sind gelähmt. Sie greifen in finaler Panik in die Staatskasse. Die Morphinisten der Macht in Brüssel torkeln von Schlappe zu Schlappe. Die Folge wird das Ende der Demokratie sein – und die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa.

  |

Der brutalste Raubzug aller Zeiten: Wie die Banken den Crash planen

Vor jedem Crash gibt es ein vermeintlich unvorhergesehenes Ereignis. Man spricht dann vom Schwarzen Schwan. Im Welt-Finanzsystem wird er auf Befehl erscheinen. Und einige werden unvorstellbare Profite machen. (Foto: dpa)

Vor jedem Crash gibt es ein vermeintlich unvorhergesehenes Ereignis. Man spricht dann vom Schwarzen Schwan. Im Welt-Finanzsystem wird er auf Befehl erscheinen. Und einige werden unvorstellbare Profite machen. (Foto: dpa)

DIE GROSSE KRISE – Der schwarze Schwan

Am Dienstag werden die EU-Finanzminister die nächsten Schritte für eine Banken-Union beschließen. Damit ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.

Soziale Kälte verhindert Basisdemokratie und Freiheit

soziale-kaelte-freiheit

Wer die gesellschaftlichen Strukturen gewissenhaft hinterfragt sowie geduldig beobachtet, wird indes schnell erkennen, daß Finanzeliten ihr Ziel unlängst erreicht haben: Anstatt sich gegenseitig bei der Umsetzung ganzheitlich humaner Projekte zu unterstützen, herrscht Misstrauen, Neid und Missgunst. Bürger frönen lieber weiterhin ausbeuterischen Konzernen, wollen mitnichten zwischenmenschliche Projekte, Ideen oder Visionen unterstützen.

Zweifelsohne ein Ergebnis manipulativer Bildungsmechanismen. Menschen erlernten frontalen Ellenbogeneinsatz, Funktionsgehorsam, während politische Marionetten samt trügerischem Konsumterrorkonzept weltweit Bevölkerungsschichten massiv in die klassische Fänge der Finanzmafia lockten. Aus ihrer Sicht durchaus effektiv, da Völker dank implementierter sozialer Kälte freiheitliche Basisdemokratie gänzlich eigenständig verhindern, wodurch jedwede Handlungen machthungriger Finanzeliten konspirativ legitimiert werden, ohne eigenes Eingreifen; ergo bleibt das Saubermannimage, auch Political Correctness genannt, erhalten.

Burnout-Syndrom – wenn nichts mehr geht