Tag-Archiv | Flucht

Boko Haram erobert Nordosten Nigerias nach Vernichtung von Ort & internationalem Friedenscamp

Boko Haram nimmt eine Militärbasis in Nigeria ein

Dieses Bild eines Boko-Haram-Propagandavideos zeigt Sektenführer Abubakar Shekau. Im Hintergrund ist die Flagge der Terrorsekte zu sehen. Dieses Bild eines Boko-Haram-Propagandavideos zeigt Sektenführer Abubakar Shekau. Im Hintergrund ist die Flagge der Terrorsekte zu sehen.

Baga 5. Januar 2015 – (dpa/IRIB)

Die Terrorgruppe Boko Haram hat gestern eine Militärbasis in der Stadt Baga im Nordosten Nigerias erobert.

Der schon mehrmals von Boko Haram überfallene Ort sei niedergebrannt worden und die Bewohner ins Nachbarland Tschad geflohen, berichtete die Zeitung „Premium Times“ am Sonntag unter Berufung auf einen hochrangigen Sicherheitsbeamten. Es habe viele Todesopfer gegeben, hieß es.

Die Soldaten dieser Militärbasis gehörten zu einer multinationalen Truppe, die dort speziell zur Bekämpfung von Boko Haram stationiert gewesen sei. Neben Nigeria haben der Niger, Kamerun und der Tschad Soldaten in die Einheit entsandt. Baga war der letzte noch von der Zentralregierung kontrollierte Ort in der Region.

Seit 2009 sind bei Angriffen und Anschlägen von Boko-Haram-Terroristen in Nigeria Zehntausende Menschen getötet worden.

Isis-Chef jüdischer Schauspieler & Mossadagent / 600.000 Iraker auf der Flucht

Das Weiße Haus bestätigt die Enthauptung des US-Journalisten Foley

 James Foley James Foley – Martha’s Vineyard /Damaskus 20. August 2014 (dpa/IRIB)

Aus Rache für die amerikanischen Luftschläge im Irak hat die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) nach eigenen Angaben einen US-Journalisten enthauptet.

Die Gruppe veröffentlichte am Dienstag ein Video im Internet, das die Ermordung des Fotografen James Foley zeigen soll. Die US-Regierung hält das Video mit der Enthauptung eines US-Reporters durch IS-Terroristen für echt.

Britische Geheimdienste fahnden nun nach der Identität des Täters, der mit britischem Akzent gesprochen haben soll. Foley wurde seit November 2012 in Syrien vermisst.

US-Präsident Barack Obama hat die Enthauptung eines amerikanischen Journalisten durch islamistische Terroristen mit ungewöhnlich scharfen Worten verurteilt. Der Tod von James Foley „schockiert das Bewusstsein der gesamten Welt“, sagte Obama am Mittwoch an seinem Urlaubsort Martha’s Vineyard in Massachussetts. Es habe sich um eine feige Tat gehandelt.

Der Präsident kündigte eine Fortsetzung der Luftschläge gegen die Terroristen im Irak an. Die USA würden weiterhin alles tun, um ihre Bürger zu beschützen. Die Terrormiliz hat nach eigenen Angaben noch einen zweiten US-Journalisten in ihrer Gewalt. „Wir werden wachsam sein. Wir werden unnachgiebig sein“, erklärte Obama.

4000 Gefangene der IS-Terrormiliz in Syrien

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Bewaffnete befreien 29 Ebola-Infizierte aus Klinik in Liberia

Fast 30 Patienten, bei denen Ebola-Fieber diagnostiziert ist, aus einer Klinik in Liberia geflohen

STIMME RUSSLANDS Eine Gruppe von bewaffneten Menschen überfiel eine medizinische Einrichtung in der Hauptstadt Liberias. 29 Personen, bei denen Ärzte das Ebola-Fieber diagnostiziert haben, sind aus der Klinik geflüchtet, teilt die Agentur France-Presse mit.

Die Krankheit brach im Februar in Westafrika, in Liberia, Guinea, Sierra Leone und Nigeria, aus. Laut jüngsten Angaben ist die Zahl der Menschen, die sich mit diesem todbringenden Virus angesteckt haben, auf 2.100 Personen angestiegen.

Ex-Präsident/NATO-Nazi Saakaschwili in Abwesenheit verhaftet

Michail Saakaschwili

STIMME RUSSLANDS Das Stadtgericht von Tiflis hat den georgischen Ex-Präsidenten Michail Saakaschwili in Abwesenheit verhaftet. Damit gab das Gericht der Forderung der georgischen Staatsanwaltschaft statt.

Saakaschwili wird Amtsmissbrauch beim Auseinandertreiben einer Protestaktion am 7. November 2007 und die Zerschlagung des Fernsehsenders „Imedi“ sowie die Aneignung des Eigentums seines Gründers, Badri Patarkazischwili, zur Last gelegt.

Der frühere Präsident hatte das Land sofort nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten im November 2013 verlassen und ist bis heute nicht in die Heimat zurückgekehrt.

ISIS/Irak: Kurden flüchten vor angekündigtem Genozid

Flüchtlinge verlassen Mosul in Richtung Erbil in der Autonomen Region Kurdistan.  (Bild: ap)Flüchtlinge verlassen Mosul in Richtung Erbil in der Autonomen Region Kurdistan. (Bild: ap)

200 kurdische Familien haben Mossul verlassen
Mossul 26. Juli 2014 (IRIB)

Heute endet die den Kurden von der ISIS gesetzte Frist zum Verlassen der Stadt. Bisher sind 200 kurdische Familien dieser Aufforderung nachgekommen.

Die Demokratische Partei Kurdistans (DPK) erklärte die Bereitschaft der Kurdenregion zur Aufnahme dieser Flüchtlinge.

Seyid Memuzini von der DPK erklärte in einem Gespräch mit der kurdischsprachigen Webseite NRT, dass die ISIS den in Mossul lebenden Kurden mit ihrer Ermordung gedroht hätte, falls  an, dass sie nicht bereit seien, diese Stadt zu verlassen.

Japanischer Arzt flüchtet: Tokio ist verstrahlt/unbewohnbar

23. Juli 2014 von Bürgender Gegenfrage.com

Ein japanischer Arzt hat seine Praxis in Tokio geschlossen und ist in den Westen Japans umgezogen. Grund: Die Strahlenbelastung steigt seit zwei Jahren an und hat bis heute bedenkliche Werte erreicht. Die Situation sei sogar so schlimm, dass Tokio heute nicht mehr bewohnt werden sollte.

AKW in Fukushima
Bild: Wikipedia

Der japanische Arzt Shigeru Mita hat in einem Aufsatz erklärt, warum er selbst vor kurzem aus Japans Hauptstadt Tokio in den Westen Japans umgezogen ist. Als Grund dafür nannte er die mangelnde Sicherheit aufgrund radioaktiver Stahlung, verursacht durch die Kernschmelze im Atomkraftwerk in Fukushima im März 2011.

Der Aufsatz mit dem Titel “Warum habe ich Tokio verlassen?” wurde im Newsletter des Ärzte-Verbandes in Kodaira, Tokio veröffentlicht. ”Ich schloss die Klinik im März 2014, die der Gesellschaft Kodairas für über 50 Jahre gedient hatte seit der Generation meines Vaters und nun habe ich am 21. April eine neue Mita-Klinik in Okayama eröffnet”, schrieb er. Bereits Jahre vor der Kernschmelze in Fukushima hatte Mita seine Bedenken geäußert, dass ein Erdbeben eine Kernschmelze im Atomkraftwerk Hamaoka auslösen könne. Alle seine Anträge wurden unter dem Vorwand abgelehnt, dass es keinen Grund für derartige Befürchtungen gebe.

Obwohl nun tatsächlich eine solche Katastrophe stattfand – wenn auch in einem anderen Werk als von Dr. Mita befürchtet – hat Tokio bis heute keine Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen. “Basierend auf Bodenuntersuchungen”, so Dr. Mita, “ist es offensichtlich, dass der Osten Japans einschließlich Tokio kontaminiert wurden.” Dr. Mita verglich die radioaktive Kontamination des Bodens (in Becquerel pro Kilogramm, Bq/kg) in verschiedenen Teilen Tokios mit verschiedenen Teilen Europas nach der Tschernobyl-Katastrophe.

Im Osten Tokios habe er 1000 bis 4000 Bq/kg und im westlichen Teil 300 bis 1000 Bq/kg festgestellt. Zum Vergleich war der Boden in Kiew mit 500 Bq/kg (nur Cs-137) belastet. Nach dem Unfall in Tschernobyl wurden in Westdeutschland und Italien Werte um 90-100 Bq/kg gemessen, was eine gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung darstellte.

Dr. Mita stellte fest, dass die Strahlung in Tokio in den vergangenen zwei Jahren immer höher wurde. ”Tokio sollte nicht mehr bewohnt werden, und … falls man doch auf ein Leben in Tokio besteht, sollten regelmäßige Pausen in sicheren Gebieten genommen werden.”

ISIS vertreibt Zehntausende Syrer in wenigen Tagen

ISIS-Milizen haben in Syrien Zehntausende vertrieben (Archiv) (Keystone)ISIS-Milizen haben in Syrien Zehntausende vertrieben (Archiv) (Keystone)

Damaskus/London 6. Juli 2014 (orf/IRIB)

Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“   haben nach Angaben von Aktivisten Zehntausende Menschen aus den von ihnen eroberten Städten vertrieben.

Alleine in der ostsyrischen  Stadt Schuheil seien seit Donnerstag 30.000 Menschen zum Verlassen ihrer Häuser gezwungen worden, teilte die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mit.

IS ist vor wenigen Tagen in  die Stadt  vorgerungen.

Weitere 30.000 Anwohner seien aus den ebenfalls in der östlichen Provinz Deir Essor gelegenen Städten Choscham und Tabia Dschaseera vertrieben und an ihrer Rückkehr gehindert worden, berichtete die Beobachtungsstelle.

Seperatisten flüchten von Slawjansk nach Kramatorsk

Ukrainisches Militär zwischen Slawjansk und Kramatorsk. Archivfoto

5. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Maks Vetrov – Ukrainisches Militär zwischen Slawjansk und Kramatorsk. Archivfoto

STIMME RUSSLANDS Eine Panzerwagen-Kolonne der Volkswehr hat sich über das von den Milizen abgesperrte Slawjansk nach Kramatorsk durchgeschlagen, melden ukrainische Medien unter Berufung auf Augenzeugen.

Twitter-Nutzer berichten von 50 Militärfahrzeugen, die nicht über Wege, sondern über Felder zum lokalen Volkswehrstab nach Kramatorsk gekommen waren. Die ukrainischen Militärs gaben gegen die Kolonnen ununterbrochen Feuer ab.

Inzwischen haben die Milizen den Stab der „Volksrepublik Donezk“ in der Stadt Artjomowsk zerstört, teilt der ukrainische Innenminister Arsen Awakow am Samstag mit.

Kiew kontrolliert zwei Drittel des Gebiets Donezk – Parubi Weiterlesen

Uno: 110.000 ukrainische Flüchtlinge seit Jahresbeginn in Russland

Uno: 110.000 ukrainische Flüchtlinge kamen seit Jahresbeginn nach Russland

27. Juni 2014 – Foto: RIA Novosti/Sergei Piwowarow

STIMME RUSSLANDS Ca. 16.400 Menschen letzte Woche ihre Häuser in der Ostukraine verlassen. Viele von ihnen erklären diese Entscheidung mit der Zuspitzung in der Region und mit der Angst, dass sie künftig ihren Wohnort nicht mehr selbständig wählen können. Darüber berichtet die Verwaltung des UN-Flüchtlingskommissars.

Laut dem UN-Vertreter hätten in diesem Jahr ca. 110.000 Menschen die Ukraine verlassen und nach Russland gegangen. Davon sollen sich nur 9.500 Menschen an die russischen Behörden mit dem Antrag gewandt, ihnen den Flüchtlingsstatus zu gewähren. In osteuropäischen Ländern wurden 700 Asylanträge registriert.

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Irakische Regierung stellt 59 Offiziere vor Militärgericht

Im Kreise seiner Getreuen: Der irakische Ministerpräsident, Oberbefehlshaber, Verteidigungs- und Innenminister Nuri al Maliki  (Symbolbild)Im Kreise seiner Getreuen: Der irakische Ministerpräsident, Oberbefehlshaber, Verteidigungs- und Innenminister Nuri al Maliki (Symbolbild) – Bagdad 19. Juni 2014 (IRIB/Reuters)

Der irakische Ministerpräsident hat mitgeteilt, dass 59 Offiziere der irakischen Armee wegen der Flucht von ihrem Posten, beim ISIS-Angriff auf Mossul vor das Militärgericht gestellt werden.

Der Militärsprecher des irakischen Ministerpräsidenten, General Qassim Atta, verlas am Mittwoch die Namen dieser Offiziere im staatlichen irakischen Fernsehen. Am Dienstag gab Nuri al-Maliki die Entlassung von 4 ranghohen Offizieren bekannt, die ebenfalls vor das Militärgericht gestellt werden sollen.Die irakische Regierung hatte als Grund für die Besetzung der zweitgrößten irakischen Stadt, Mossul, Schwäche und Verrat von Offizieren derirakischen Armee sowie einiger Gruppen im Land und die Einmischung ausländischer Geheimdienste angegeben.

Über 9.000 ukrainische Flüchtlinge innerhalb eines Tages im Raum Rostow eingetroffen

Über 9.000 ukrainische Flüchtlinge binnen einem Tag im Gebiet Rostow eingetroffen

STIMME RUSSLANDS Ca. 9.600 ukrainische Flüchtlinge sind im Laufe von 24 Stunden im Gebiet Rostow eingetroffen – um 1.700 Menschen mehr als am Vortag, teilt der russische Kinderombudsmann Pawel Astachow mit.

Zuvor berichteten die Behörden der Gebiete Donezk und Lugansk, dass etwa 40 Prozent der Einwohner Slawjansk verlassen hatten. Rund 15.000 Menschen verließen Donezk, dennoch ist es unmöglich, die ganze Stadt zu evakuieren.

 

Ukraine/Slawjansk: Putschisten spielen potentiell zivile Opfer herunter : nur 4 Prozent der Bevölkerung sind verblieben

Der Konflikt im Osten der Ukraine hält Europa seit Wochen in Atem. Der Konflikt im Osten der Ukraine hält Europa seit Wochen in Atem. – Kiew 11. Juni 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Nach Beginn der Kiewer Militäroffensive gegen das ostukrainische Slawjansk haben rund 96 Prozent der Einwohner die Stadt verlassen, berichtet der ukrainische Sender Hromadske.tv unter Verweis auf die Militäraufklärung. Weiterlesen

Eilmeldung/Rostow! Notstand wegen ukrainischem Flüchtlingsstrom ausgerufen

Ukrainische Flüchtlinge strömen nach Russland

STIMME RUSSLANDS Der Gouverneur des Gebiets Rostow, Wassili Golubew, hat in 15 Bezirken der Region Notstand wegen der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge angeordnet. 

In den letzten 24 Stunden haben ca. 7.000 Menschen, hauptsächlich Frauen, Kinder und ältere Menschen, die russische Grenze im Gebiet Rostow überquert. 

Das russische Ermittlungskomitee hat ein Strafverfahren wegen Mordes an Zivilbürgern in der Ostukraine eingeleitet.

Flüchtlingsflut in Italien – über 3.000 Afrikaner an einem Tag

Mehr als 3.000 Flüchtlinge erreichen Italien

STIMME RUSSLANDS Italien sieht sich mit einer neuen Flüchtlingswelle konfrontiert, meldet ndr Info. Innerhalb eines Tages haben weit mehr als 3.000 Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten europäischen Boden erreicht.

Die meisten wurden im Mittelmeer von Schiffen der italienischen Marine aufgenommen und nach Sizilien gebracht. Seit knapp einem halben Jahr kommt die italienische Marine den Flüchtlingen verstärkt zu Hilfe. Die Regierung in Rom schätzt, dass an der nordafrikanischen Küste Hunderttausende darauf warten, nach Europa zu gelangen. Alleine könne Italien den Ansturm kaum noch bewältigen, sagt Innenminister Alfano und fordert die anderen europäischen Staaten zu mehr Unterstützung auf.

Flucht vor der NATO-Brut – täglich bis zu 6.000 ukrainische Asylanfragen an Russland

Russischer Migrationsdienst: Zustrom von Asylbewerbern aus Ukraine reißt nicht ab

STIMME RUSSLANDS Unter den Einreisewilligen aus den GUS-Ländern liegen Bürger der Ukraine zahlenmäßig an erster Stelle, sagte der stellvertretende Chef des Föderalen Migrationsdienstes, Anatoli Kusnezow, am Dienstag in Moskau.

„Die Zahl der Asylbewerber aus der Ukraine nimmt weiter zu“, so Kusnezow.

Nach Angaben des Migrationsdienstes reichen täglich rund 5.000 bis 6.000 Bürger der Ukraine Anträge auf das ständige Aufenthaltsrecht in Russland ein. Laut der Behörde schafft der Zustrom von Migranten aus dem Nachbarland eine angespannte Situation in den Grenzgebieten und Großstädten Russlands.

Nach monatelangen Protesten in der Ukraine, vor allem im Zentrum von Kiew, wurde im Februar ein Machtwechsel vollzogen, der in Moskau als Umsturz angesehen wird.

Als es im Südosten der Ukraine zu Protesten gegen die neue Macht kam, leitete die ukrainische Führung eine Militäroperation in dieser Region ein. Die Kämpfe bei Donezk, Kramatorsk, Slawjansk und anderen Städten und Dörfern der südöstlichen Ukraine haben viele Tote und Verletzte gefordert. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Tausende Ukrainer flüchten auf die Krim

Tausende ukrainische Flüchtlinge treffen auf der Krim ein

STIMME RUSSLANDS Flüchtlinge aus der Ukraine treffen täglich auf der Krim ein, ihre Gesamtzahl hat bereits mehrere tausend erreicht. Auf der Halbinsel erwägt man die Bildung von Flüchtlingslagern. Das teilte der erste Vizepremier der Krim Rustam Temirgalijew mit.

„Ukrainische Bürger kommen täglich über die Grenze mit der Bitte, die russische Bürgerschaft zu bekommen und auf der Krim zu bleiben. Im Schnitt kommen ca. 200 Menschen täglich zu uns“, sagte er.

Aktuelle Nachrichten zum Thema finden Sie in unserer Live-Reportage.

 

Bulgarien errichtet Zaun gegen illegale Einwanderer

Angel Najdenow

Angel Najdenow – Foto: AFP

STIMME RUSSLANDS Bulgarien wird im Februar den Bau eines 33 Kilometer langen und drei Meter hohen Drahtzauns an der Grenze zur Türkei abschließen. Dessen Ziel ist es, den Zustrom illegaler Einwanderer zu stoppen, erklärte der Verteidigungsminister des Landes Angel Najdenow.

Der Zaun erstreckt sich über eine Berg- und Waldgegend, wo die Überwachung erschwert ist.

In den letzten Monaten wurde Bulgarien von Flüchtlingen und illegalen Migranten überflutet. Seit Jahresanfang haben über 11.000 Menschen die Grenze des Landes illegal überschritten, mehr als 10.000 von ihnen kamen aus der Türkei.

Laut Mitteilungen versuchten syrische Flüchtlinge auf diese Weise, in die EU-Länder zu gelangen.

Snowdens Flucht, ein Szenario:

3. Juli 2013 

20:00 Hartgeld – Leserzuschrift: Snowdens Flucht, ein Szenario:

Herzlichen Glückwunsch Genosse Putin und FSB zur gelungenen Maskirowka!

Sie haben die westliche Welt aufs prächtigste vorgeführt als das was sie ist: Ein Rudel kläffender Pudel an der Würgekette von Uncle Sam.

Edward Snowden: „Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, die solche Dinge tut." (Screenshot: DWN/Guardian)

Während alles auf Morales und den exquisiten diplomatischen Eklat gestarrt hat, haben Sie dem aufgeschreckten CIA die Info von der Flucht in Morales´ Jet durchgestochen und einen ihrer Oligarchen mit der stillen Flucht von Snowden nach Argentinien betraut. Im privaten Learjet, ca. 2 – 3 Stunden nach dem Takeoff von Morales mit Refuel in Hongkong nach Buenos Aires und dann mit ner ollen Cessna auf eine Piste irgendwo in der Provinz sitzt nun Snowden auf irgendeiner Hacienda und lacht sich den Arsch ab über die GROßARTIGE SIGINT der USA.
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