Tag-Archiv | Flüchtlinge

Kiew beraubt Ostukrainer ihrer Bankvermögen! & inziniert Zivildrama! / Polen fliegt Angehörige aus!

Ost-Ukraine: Rakete trifft Bus – zehn Tote

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin

In der Ostukraine sind am Dienstag zehn Menschen, größtenteils Zivilisten, nach Angaben der Kiewer Behörden getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Menschen seien in einem Bus unterwegs gewesen, der von einer Rakete getroffen worden sei, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Wjatscheslaw Ambroskin, via Facebook mit.

Der Sprecher machte die Donezker Milizen für den Beschuss verantwortlich. Die Aufständischen sollen aus Dokutschajewsk (20 km südwestlich von Donezk) „mit Mehrfachraketenwerfern Grad einen Artillerieangriff“ auf einen ukrainischen Kontrollposten im Raum Wolnowacha (40 km südwestlich von Donezk) verübt haben. Die Volkswehr der selbsterklärten „Donezker Volksrepublik“ (DVR) wies den Vorwurf zurück. „Niemand hat dorthin geschossen“, sagte Volkswehr-Kommandeur Eduard Bassurin. Die Volkswehr suche Kontakt mit Kiew, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Der stellvertretende DVR-Volksratschef, Denis Puschilin, sagte seinerseits, dass es in der Region keine Zusammenstöße gegeben habe.

© Sputnik/ Mikhail Parkhomenko – Waffenruhe in Ukraine: Donezk unter heftigem Beschuss

Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine war kurz nach dem Umsturz in Kiew Anfang 2014 ausgebrochen. Nach der Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch schickte die neue Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen Militär und Volksmilizen sind laut UN-Angaben mehr als 4700 Zivilisten ums Leben gekommen. Ab dem 9. Dezember vereinbarten die Konfliktgegner unter Vermittlung der OSZE eine Waffenruhe. Am 9. Januar eskalierte die Situation wieder.

Donezker Volkswehr hat mit Beschuss von Linienbus nichts zu tun

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insgeheime Allianz zwischen den kinderschändenden IS-Geheimdiensttieren & den Peschmerga-Kurden?

Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft
Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft

STIMME RUSSLANDS Verschleppt, vergewaltigt, gefoltert – Amnesty International klagt an. Tausende Jesidinnen wurden von der IS-Terrormiliz gefangen genommen.

Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat nach Angaben von Amnesty International „Hunderte, wenn nicht Tausende“ Mädchen und Frauen der religiösen Minderheit der Jesiden als Sexsklavinnen missbraucht. Die im Irak verschleppten Jesidinnen seien zwangsverheiratet oder an IS-Kämpfer und Anhänger verkauft worden, schrieb die Menschenrechtsorganisation. Viele der Opfer hätten Suizid begangen, um ihrer Schmach zu entgehen.

Insgesamt hat Amnesty nach eigenen Angaben mit 40 ehemaligen IS-Gefangenen gesprochen. Ihr Schicksal bestätigen die Gräuelberichte aus den Gebieten unter Kontrolle der radikalislamischen Miliz.

„Viele der Sexsklavinnen sind noch Kinder, Mädchen im Alter von 14, 15 Jahren oder noch jünger“, sagte die AI-Psychologin Donatella Rovera. Sie sprach von katastrophalen psychischen und physischen Konsequenzen für die Opfer dieser extremen sexuellen Gewalt. „Viele von ihnen wurden gefoltert und wie Gegenstände behandelt. Selbst diejenigen, die fliehen konnten, bleiben zutiefst traumatisiert.“

Die IS-Terrorgruppe hatte Anfang August die als Hochburg der Jesiden bekannte Stadt Sindschar überrannt. Hunderte Menschen kamen bei der Attacke um,Zehntausende sitzen auf den nahe gelegenen Bergen fest, andere konnten sich in die von Kurden gehaltenen Gebiete im Nordirak retten.

Der Bericht von AI schildert unter anderem das Schicksal der 19-jährigen Jilan, die sich nach Angaben ihres Bruders aus Angst, vergewaltigt zu werden, selbst tötete. Ein Mädchen, das gemeinsam mit Jilan verschleppt worden war und entkommen konnte, bestätigte die Angaben: „Eines Tages brachte man uns Tanzkleider und befahl uns, zu baden und sie anzuziehen. Jilan schnitt sich noch im Badezimmer die Pulsadern auf und erhängte sich. Sie war sehr schön. Sie wusste, dass sie von einem Mann weggebracht würde, deshalb brachte sie sich um.“

Eine weitere ehemalige Gefangene berichtete, wie sie und ihre Schwester vergeblich versuchten, sich mit Schals gegenseitig zu strangulieren, um einer Zwangsehe zu entgehen. Sie sei ohnmächtig geworden und habe tagelang nicht sprechen können, sagte die 27-jährige Wafa. Zwei andere Frauen hätten sie schließlich daran gehindert, sich zu töten. „Sie haben unser Leben zerstört“, sagte die 16-jährige Randa, die mit ihrer Familie verschleppt und von einem doppelt so alten Mann vergewaltigt worden war. Die Zeit

IS hält 15 000 Iraker an einem Ort als Geiseln

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Türkei legt im Grenzgebiet zu Syrien Minen gegen Flüchtlinge aus

USA: IS betreibt Ausbildungslager im Osten Libyens

Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)

Washington 4. Dezember 2014 (Press TV/IRIB)

Ein hohes Militär in den USA hat  von Ausbildungscamps der Terrorgruppe IS im Osten Libyens berichtet.

Afrika-Kommandant der US-Armee, General David Rodriguez, teilte dies am Mittwoch im Pentagon mit. Dort werden zurzeit Hunderte Terroristen ausgebildet. Bislang seien keine Luftschläge gegen den IS in diesen Regionen geplant. Dennoch beobachten die USA die Lage und werden abwarten, ob diese Aktivitäten unvermindert weitergehen. IS-Terroristen wurden zunächst 2012 in Jordanien von der CIA ausgebildet, um die syrische Regierung zu destabilisieren, heute hat die Terrorgruppe weite Teile von Syrien und Irak unter Kontrolle. Rodriguez sagte: Der IS will seine Aktivitäten in Libyen ausweiten.

Libyen: 400 Tote in Bengasi innerhalb eines Monats

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Minderjährige aus Mittelamerika fliehen vor der Gewalt

Neue Studie belegt: Zahl der Minderjährigen aus Mittelamerika, die internationalen Schutz brauchen, hat sich seit 2006 mehr als verdreifacht.

Für die Studie wurden 280 Kinder und Jugendliche aus Mittelamerika befragt

Für die Studie wurden 280 Kinder und Jugendliche aus Mittelamerika befragt – Quelle: acnur.org

Mexiko-Stadt 2. Dezember 2014 – Poonal/amerika21

Die Gewalt und die Verfolgung bedingt durch das organisierte Verbrechen sind die Hauptgründe für die Flucht von Kindern und Jugendlichen aus Guatemala, Honduras und El Salvador in Richtung Nordamerika und folglich nicht nur die prekären wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen oder die Trennung der Kinder von ihren Familien.

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Islamisierung Großbritanniens vollzogen: „Mohammad“ beliebtester Jungenname

 „Mohammad“ beliebtester Jungenname in Großbritannien

London 1. Dezember 2014 (KNA/IRIB)

Mohammad ist inzwischen der häufigste Jungenname für Neugeborene in Großbritannien.

Laut einer Statistik der Internetseite „BabyCentre“ (Montag) stieg der Name gegenüber dem Vorjahr um 27 Plätze auf Rang eins der Beliebtheitsskala.  Bei den Mädchennamen schaffte es Nur (Arabisch für „Licht“) als Neuzugang direkt auf Platz 29, Maryam – die arabische Version von Maria – verbesserte sich um 59 Positionen auf Rang 35.

Tunesiens Innenminister bezichtigt wohlhabende Araber der Terror-Finanzierung

50 Ärzte in Mossul hingerichtet

50 Ärzte in Mossul hingerichtet

Mossul 1. Dezember 2014 (IRIB/ FarsNews)

Die IS-Terroristen haben in Mossul über 50 Ärzte hingerichtet und ihre Leichen der Gerichtsmedizin übergeben.

Mohammad Chalabi, Mitglied des Logistik-Rrats der Region „Um al-Rabiin in Mossul, gab dies am Sonntag bekannt und fügte hinzu: Berichten zufolge nahmen  die IS-Terroristen in Mossul bei  einer Razzia   50 Ärzte fest. Mit einem Kopfschuss wurden sie  anschließend getötet.

Er fügte hinzu: Der IS blockiert alle Nachrichtenkanäle der Stadt Mossul zu der Außenwelt. Daher sickern nur wenige Nachrichten über die Verbrechen, die diese Gruppe in Mossul anrichtet, durch.

Juni 2014 ist der IS im Irak einmarschiert und begeht dort seitdem schwere Verbrechen.

Zehntausende Familien aus 4 irakischen Provinzen auf der Flucht

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IS: 1500 Dollar pro Rekrut – Genozid an türkischer Grenze? AI klagt an

300 Indonesier kämpfen auf Seiten des „Islamischen Staats“ in Syrien und im Irak

300 Indonesier kämpfen auf Seiten des "Islamischen Staats" in Syrien und im Irak

Java 20. November 2014 (IRNA/IRIB)

Mindestens 300 Indonesier kämpfen für den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak. Das berichtete Wawan Poranto, ein Mitglied der indonesischen Terrorbekämpfungsorganisation, bei einer Versammlung in der Universität Malang im Osten von Java.

Wie es auf der Webseite der Zeitung „Jakarta Globe“ heißt, handelt es sich um Männer zwischen 17 und 25 Jahren, die vom IS über Kuala Lumpur und Singapur nach Syrien gebracht werden.Ost-Java soll der ideale Ort für den IS und dessen Schulungen in Indonesien sein. Für die Schulung und Rekrutierung jedes Indonesiers und seiner Entsendung nach Syrien investiere der IS 1500 Dollar.Der Generalsekretär der Kommission zum Schutz der indonesischen Kinder gab zuvor schon an, dass Terroristen bei der Rekrutierung von Schülern aktiv sind.

50 französische Terroristen in Syrien getötet

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Unicef muss Millionen irakische & syrische Kinder verhungern & erfrieren lassen

UNICEF warnt vor hartem Winter für syrische und irakische Kinder

Syrische Kinder spielen in einem Camp im Norden Iraks. Bild: reutersSyrische Kinder spielen in einem Camp im Norden Iraks. Bild: reuters

New York 15. November 2014 (IRIB)

Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) wird der kommende Winter für sieben Millionen syrische und irakische Kinder große Probleme bringen.

Die syrischen und irakischen Kinder sind aufgrund der steigenden Zahl obdachloser Familien und geringeren finanziellen Hilfen auf größere Unterstützung angewiesen, hieß es heute (Samstag) in einer UNICEF-Erklärung. Leider sei es nicht möglich mit all diesen Kindern Kontakt aufzunehmen. Das UN Kommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) gab am vergangenen Dienstag bekannt, wegen des Fehlens erforderlicher finanzieller Unterstützung werde es zeitgleich mit dem Näherrücken des Winters die Zahl der unterstützten Personen in Syrien und im Irak reduzieren müssen.

Zionismus Today: grenzenloser Genozid, Anschläge auf Fatah & irakisches Öl

IS- Sklavenmarkt: 4000 jesidische Frauen / Mädchen am teuersten

Jesidische Frauen fliehen aus IS-GefangenschaftJesidische Frauen fliehen aus IS-Gefangenschaft

Bagdad 14. November 2014 (IRIB)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) hält seit Juni rund 4000 Frauen jesidischen Glaubens in ihrer Gewalt.

Wie die jordanische Nachrichtenagentur „Petra“ am Donnerstag unter Berufung auf den Vertreter der Jesiden im irakischen Parlament, „Fiyan Dakhil“ berichtete, nahmen die IS-Terroristen nach Invasion in die nördlichen Teile des Iraks, insbesondere nach Besetzung von Mossul, Tausende jesidische Frauen, die auf die Sandschar-Gebirge geflüchtet waren, gefangen. Sie würden – so der Jesiden-Abgeordnete, auf dem Sklavenmarkt verkauft. „Entesar al-Jaburi“, ein Mitglied des Frauenausschuss im irakischen Parlament, appellierte eindringlich an den irakischen Ministerpräsident, Haidar al-Abadi, sowie an seine Kabinettsmitglieder, alle in ihrer Macht stehenden Mittel einzusetzen, damit diese Frauen freikommen. In jüngster Vergangenheit habe man eine Anzahl von solchen Frauen freigekauft, so al-Jabari weiter.

Bagdad und die irakische Kurdenregion einigen sich über den Erdölexport

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UN: IS zerstört Iraks Landwirtschaft – bereits 3 Millionen hungern

erneut IS-Massaker an 70 Zivilisten – über 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien und Irak in der Türkei

ArchivbildArchivbild

Hit 10. November 2014 (IRIB)

Während irakische Streitkräfte sich für die Befreiung der von der IS besetzten Stad Hit vorbereiten, haben Terroristen ein weiteres abscheuliches Verbrechen begangen.

Laut der Nachrichtenagentur Al Mayadeen haben IS-Terroristen ein weiteres Massaker gegen den Stamm Al Bu Nimr in der Stadt Hit im Westen Bagdads begangen und 70 Mitglieder dieses Stammes getötet. Die Terrorgruppe IS hat 500 Mitglieder der Al Bu Nimr Stamm in verschieden Gebieten der Provinz Al Anbar im Westen Iraks getötet. Außerdem berichtete das irakische Verteidigungsministerium, dass mehr als 60 Terroristen in der Ghazlani Militärbasis in Mossul getötet wurden. Irakische Helikopter haben im Gebiet Al Masraf in der Stadt Mossul Stellungen der Extremisten angegriffen und 40 Terroristen getötet.

FAO: Landwirtschaft im Irak droht zugrunde zu gehen

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bereits 2,6 Millionen aus Ukraine nach Russland geflohen

seit Beginn des Waffenstillstandes 100 ukrainische Soldaten im Osten getötet

Die Ukraine entsandte Soldaten in den Osten des Landes.  (Bildquelle: AP) Die Ukraine entsandte Soldaten in den Osten des Landes. (Bildquelle: AP)

Kiew 5. November 2014 (IRIB/press tv)

Das ukrainische Außenministerium gab bekannt, dass seit dem Waffenstillstand mehr als hundert ukrainische Soldaten in den östlichen Gebieten dieses Landes getötet worden sind.
Laut Bericht der Xinhua fügte Eugene Perebiynis, der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums am gestrigen Dienstagabend vor Reportern, hinzu, außerdem hätten 600 weitere Soldaten der Ukraine in den vergangenen zwei Monaten bei Auseinandersetzungen mit den Regierungsgegnern Verletzungen erlitten.Die Auseinandersetzungen zwischen den Regierungstruppen und den ukrainischen Oppositionellen haben seit April mindestens 4035 Todesopfer gefordert und mindestens 9336 Verletzte hinterlassen.Zudem kündigte der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko   am gestrigen Dienstag auf der Sitzung des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine die Entsendung von weiteren Militäreinheiten in die Ostukraine zur Abwehr  eventueller Angriffe der Regierungsgegner an.Die Vertreter der Ukraine, Russlands und der Republiken Donezk und Luhansk (Lugansk) haben am 5. September einen Waffenstillstand unterzeichnet, um den Weg zur Lösung der Krise zu ebnen.

Poroschenko unterzeichnet Anordnung über Abwehrbereitschaft von Kiew

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intern. Wahlbeobachter von Kiew zu persona non grata erklärt

Kiew versucht, die Wahlen in der VRD zu vereiteln

Kiew versucht, die Wahlen in der VRD zu vereiteln

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Behörden versuchen, die Wahlen in der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk (VRD) zu vereiteln. Das teilt der Pressedienst der Regierung der VRD mit.

Unter anderem haben ukrainische Truppen versucht, die Autostraßen im Raum der Einfahrt in das Territorium der Republik zu blockieren. Somit haben sie das Ziel verfolgt, die Wähler daran zu hindern, an der Abstimmung teilzunehmen. Auch hat der Pressedienst mitgeteilt, dass zwei Diversions- und Aufklärungsgruppen des ukrainischen Strafbataillons „Dnepr-1“ vernichtet worden sind.

Am Sonntag laufen in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk die Wahlen der Oberhäupter und der Deputierten der Parlamente über die Bühne.

Kiew verspricht, intern. Wahl-Beobachter in Ostukraine zu en

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19 Tage Rückschau auf den Ukraine-Konflikt inkl. UN- & OSZE-Berichte

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

STIMME RUSSLANDS Vier zivile Einwohner von Donezk sind am Montag bei einem Beschuss der Stadt ums Leben gekommen, wie auf der Webseite des Donezker Stadtrates am Dienstag mitgeteilt wird.

In einem neunstöckigen Wohnhaus lösten einschlagende Geschosse mehrere Brände aus.

„Am Dienstag morgen war die Situation in der Stadt stabil angespannt“, teilte der Stadtrat mit.

Zuvor hatte die Volkswehr den Tod von zwei zivilen Einwohnern und eines Milizen in der Ostukraine an einem Tag mitgeteilt. Das Pressezentrum der Kiewer Armee gab den Tod eines ukrainischen Soldaten bekannt.

Drei Zivilisten bei Beschuss von Donezk am Mittwoch getötet

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IS verhökert uralte Kunstschätze – zig Tote bei US geführten Luftangriffen auf Freiwillige & Zivilisten

Iraks Ministerpräsident Al-Abadi entlässt 150 Militäroffiziere nach erneutem IS-Vormarsch

Iraks Mnisterpräsident Al-Abadi entlässt 150 Militäroffiziere

Bagdad 16. Oktober 2014 (IRIB/Press TV)

Der irakische Premierminister hat 150 hochrangige Offiziere entlassen. Das berichtete  gestern der Sender Press TV.
Dabei handelte es sich überwiegend um Offiziere, die für die Provinzen Ninive, ?ala? ad-Din und Kirkuk zuständig waren. Unter anderem wurden der Sprecher der irakischen Armee, General Qassim Atta, der Sprecher des Verteidigungsministeriums Mohammad al-Askari und der Leiter des irakischen Geheimdienstes aus ihren Ämtern entlassen.Al-Abadi hatte schon vorher die Schließung des Büros von General Qassim Atta angekündigt. Der Oberbefehlshaber der irakischen Armee, Babaker Zebari, bestätigte die Nachricht über die Änderungen im Sicherheits- und Verteidigungssystem.Der irakischen Rechtsstaat-Koalition zufolge gab Al-Abadi heute die Namen der Kandidaten für das Verteidigungs- und Innenministerium an. Dem Leiter der Rechtsstaat-Koalition Abbas Al-Bayati zufolge werden die Kandidaten für diese Ämter bald gewählt. Er gab jedoch keine Namen an.

Russland liefert Irak weitere modernste Waffen

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OSZE bestätigt Organraub in der Ukraine – USA verschleppt russische Austauschschüler

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

STIMME RUSSLANDS Ein Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist am Donnerstag beim Beschuss des ostukrainischen Donezk ums Leben gekommen. Das teilte das Verteidigungsministerium der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ Journalisten mit.

Es handele sich um den schweizerischen Bürger Laurent Etienn, Jahrgang 1976. Sein Pass und der Dienstausweis seien in seiner Tasche gefunden worden.

Am stärksten betroffen wurde am Donnerstag ein Stadtbezirk mit mehrstöckigen Wohnhäusern. Geschossen wurde allem Anschein nach aus Mehrfachraketenwerfern.

Armee greift Donezk offenbar aus Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ an

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UN-Generalsekretär: Flüchtlingszahlen wie im Zweiten Weltkrieg

UN-Generalsekretär: Flüchtlingszahlen wie im Zweiten Weltkrieg

STIMME RUSSLANDS Die Zahl der Flüchtlinge weltweit hat laut UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gewaltige Ausmaße angenommen, die mit den Zahlen aus dem Zweiten Weltkrieg vergleichbar sind.

„Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es noch nie so viele Flüchtlinge, Vertriebene und Asylbewerber gegeben“, sagte Ban am Mittwoch zum Auftakt der Generaldebatte der 69. Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York. „Noch nie zuvor haben so viele Menschen an die Uno um Nothilfe, Lebensmittel und andere lebenswichtige Mittel appelliert.“

IS ruft zu Terror gegen westliche Zivilgesellschaft auf – Kurden wollen irakischen Geheimdienst

Chemische Angriffe des IS verhindert

Chemische Angriffe des IS  verhindert

Bagdad 21. September 2014 (Press TV/IRIB)

Einem irakischen Parlamentsabgeordneten zufolge hat die Armee einen Angriff der Terrorgruppe „Islamischer Staat“  (IS)  mit Giftgas in Wohngebieten im Osten Iraks verhindert.

Foral al-Tamimi sagte am Samstag: Die Armee hat sieben Raketen mit dem giftigen Gas Chlor in der Provinz Diyala entdeckt und entschärft. Sie sollten auf die Stadt Meghdadiyeh abgefeuert werden. Im Juli hatte Bagdad bezüglich der ehemaligen Fabrik von chemischen Kampfmitteln im Nordwesten Bagdads gewarnt; diese war von den Terroristen eingenommen worden. In einem Schreiben teilte Bagdad am 8. Juli der UNO mit, dass in dieser Fabrik Reste von 2500 Raketen mit dem tödlichen Gift Sarin sowie andere chemische Kampfmittel gelagert waren. Untersuchungen ergaben am 12. Juli, dass ein Teil dieser Mittel entwendet wurden. Die IS-Terroristen kontrollieren zurzeit Teile von Syrien und Irak und setzen dort ihre Verbrechen fort; im Irak sind alle Völkergruppen, Schiiten, Sunniten, Kurden, Christen und kurdische Jesiden den Verbrechen des IS ausgeliefert.

Mutmaßlicher IS-Kämpfer in Berlin nach Terroraufruf der IS gegen westliche Zivilgesellschaft festgenommen

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45.000 syrische Kurden auf der Flucht vor neuem ISIS-Vormarsch

IS-Terrorgruppe nimmt weitere kurdische Dörfer in Nordsyrien ein

Ein Grenzturm mit einer Flagge der Terrormiliz IS  Ein Grenzturm mit einer Flagge der Terrormiliz IS

Damaskus/London 20. September 2014 (dpa/IRIB)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) dehnt ihre Herrschaft in einer kurdischen Enklave in Nordsyrien immer weiter aus.

Die Extremisten hätten nach dem Rückzug kurdischer Volksschutzeinheiten die Kontrolle über mehr als 60 Dörfer an der Grenze zur Türkei übernommen. Die IS-Terroristen setzten Artillerie und Panzer ein, sagte am Freitag der Leiter der oppositionsnahen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdulrahman. Die Orte liegen rund um die Stadt Ain al-Arab (Kurdisch: Kobane) . Zehntausende Kurden seien auf der Flucht, hieß es weiter. An der Grenze zur Türkei hatten sich zuvor rund 1.000 Kurden versammelt, die vor den Terroristen geflohen waren. Bislang hatten die Terroristen in den vergangenen beiden Tagen 24 Orte rund Ain al-Arab eingenommen. Zahlreiche Menschen seien auf beiden Seiten ums Leben gekommen, erklärten die Menschenrechtler. Die Kämpfe gingen weiter. Nach Angaben der Menschenrechtsbeobachter ist das Schicksal Hunderter kurdischer Zivilisten unbekannt. Es sei unklar, ob sie möglicherweise entführt oder getötet worden seien. Die Enklave stand bisher unter Kontrolle der Volksschutzeinheiten, die der kurdischen Arbeiterpartei PKK nahe stehen. Die IS-Extremisten beherrschen bereits größtenteils die Region um die Enklave herum.

45.000 Kurden flüchten vor jüngstem IS-Vormarsch in die Türkei

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250.000 Lyber auf der Flucht vor blutigem Machtkampf ausländischer Interessen

Libyens Generalstabschef reist nach Ägypten

Libyens Generalstabschef reist nach Ägypten

Kairo 6. September 2014 (IRIB)

Libyens Generalstabschef, der Zweisternegeneral, Abdul Razzaq Nazuri, ist zum zweiten Mal innerhalb  einer Woche nach Kairo gereist.

Geplant sind Gespräche über die sicherheitstechnischen Entwicklungen in  Libyen.

Asharq al-Awsat berichtet  unter Berufung auf informierte Quellen , dass sich der libysche General   mit dem Verteidigungsminister und den ägyptischen Armeebefehlshaber treffen, und den Wiederaufbau der libyschen Armee zur Bekämpfung der Extremisten erörtern werde.

Der Sohn des entmacheten und ermordeten Machthabers  Muamar al-Gaddafis gab in einer Videobotschaft an, dass die Vereinigten Arabischen Emirate ihm den Vorschlag unterbreiteten, Saif-alislam Gaddafi wieder an die Macht zu setzen, doch danach planten sie, Khalifah Haftar an die Macht zu bringen. Eine UN-Delegation und das HRW-Büro in Libyen teilten in einem Bericht mit, dass seit Wiederaufflammen  der schweren Kämpfe in Tripolis  und Bengazi, ca. 250.000 Personen aus diesen Städten geflüchtet seien.

IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

Kreml will Aufzeichnung von umstrittenem Gespräch Putin-Barroso publik machen

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UNO: Ukraine bricht Völkerrecht / Poroschenko will 2. Stalingrad / 1 Million Ukrainer nach Russland geflohen

Moskauer Verteidigungsministerium nennt Berichte über russische Truppen in Ukraine „Ente“

Verteidigungsministerium Russlands

STIMME RUSSLANDS Das russische Verteidigungsministerium hat die Berichte über „russische Truppen in der Ukraine“ zurückgewiesen.

Diese Angaen haben mit der Realität nichts zu tun, sondern seien eine „Ente“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Donnerstag.

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass eine russische Militär-Invasion in die Ukraine begonnen habe. Poroschenko sagte seine Türkei-Reise ab und berief den ukrainischen Verteidigungs- und Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung ein. Zugleich teilte Poroschenko mit, dass die Grenzämter von Russland und der Ukraine am Samstag über gemeinsame Grenzpatrouillen beraten würden und dass die Generalstäbe beider Staaten am Donnerstag erste Konsultationen abgehalten hätten. Kurz danach veröffentlichte die Nato Satellitenbilder, die belegen sollen, dass russische Truppen im Osten der Ukraine präsent seien. Viele russische Politiker wiesen den Vorwurf des Einmarsches zurück.

Nach Beginn der ukrainischen Militäroffensive gegen Regierungsgegner in der östlichen Industrie-Gebieten Donezk und Lugansk haben Kiew und westliche Staaten Russland bereits mehrmals beschuldigt, Truppen an der ukrainischen Grenze zusammenzuziehen. Belege dafür wurden nie vorgelegt. Russland wies die Vorwürfe zurück. Auch internationale Inspektionsteams, die die russische Truppenstationierung entlang der Grenze achtmal kontrolliert haben, haben keine Verstöße registriert. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

OSZE: keine Beweise für einen Einsatz regulärer russischer Truppen

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IS-Terroristen vom CIA rekrutiert – Halb Syrien auf der Flucht – Iran erwegt Anti-Terror-Einsatz

IS-Milizen haben 250 syrische Soldaten hingerichtet

IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)

Beirut 29. August 2014 (Reuters/IRIB)

Kämpfer der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) haben nach eigenen Angaben 250 gefangengenommene syrische Soldaten getötet.

Ein am Donnerstag im Internet veröffentlichtes Video zeigt mehrere Reihen von Männerleichen. „Ja, wir haben sie alle hingerichtet“, sagte ein IS-Kämpfer in der Provinz Rakka der Nachrichtenagentur Reuters per Internet zu den Aufnahmen. Die so genannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte von Dutzenden Soldaten berichtet, die nach der Gefangennahme getötet worden seien. Der IS hatte am Wochenende in Rakka den Luftwaffenstützpunkt Tabka eingenommen.

In einem zweiten, ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die Terroristen mindestens 135 Männer in Unterwäsche zwingen, barfuß durch die Wüste zu laufen. Einige haben die Hände über dem Kopf, um sie herum johlen bewaffnete Männer ihnen zu. Auf ebenfalls online gestellten Fotos wird offenbar die Tötung von sieben Soldaten gezeigt. Die Echtheit und Herkunft der Aufnahmen ließ sich nicht bestätigen. Die syrischen Staatsmedien hatten zwar von dem Angriff auf den Stützpunkt berichtet, jedoch nicht über Verluste aufseiten der Regierungstruppen.

Syriens Luftwaffe fliegt gegen Terroristen-Stellungen nahe den Golanhöhen

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Isis-Chef jüdischer Schauspieler & Mossadagent / 600.000 Iraker auf der Flucht

Das Weiße Haus bestätigt die Enthauptung des US-Journalisten Foley

 James Foley James Foley – Martha’s Vineyard /Damaskus 20. August 2014 (dpa/IRIB)

Aus Rache für die amerikanischen Luftschläge im Irak hat die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) nach eigenen Angaben einen US-Journalisten enthauptet.

Die Gruppe veröffentlichte am Dienstag ein Video im Internet, das die Ermordung des Fotografen James Foley zeigen soll. Die US-Regierung hält das Video mit der Enthauptung eines US-Reporters durch IS-Terroristen für echt.

Britische Geheimdienste fahnden nun nach der Identität des Täters, der mit britischem Akzent gesprochen haben soll. Foley wurde seit November 2012 in Syrien vermisst.

US-Präsident Barack Obama hat die Enthauptung eines amerikanischen Journalisten durch islamistische Terroristen mit ungewöhnlich scharfen Worten verurteilt. Der Tod von James Foley „schockiert das Bewusstsein der gesamten Welt“, sagte Obama am Mittwoch an seinem Urlaubsort Martha’s Vineyard in Massachussetts. Es habe sich um eine feige Tat gehandelt.

Der Präsident kündigte eine Fortsetzung der Luftschläge gegen die Terroristen im Irak an. Die USA würden weiterhin alles tun, um ihre Bürger zu beschützen. Die Terrormiliz hat nach eigenen Angaben noch einen zweiten US-Journalisten in ihrer Gewalt. „Wir werden wachsam sein. Wir werden unnachgiebig sein“, erklärte Obama.

4000 Gefangene der IS-Terrormiliz in Syrien

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Türkische Hilfsorganisation will erneut mit Flotte Gaza-Blockade durchbrechen

Italienischer Journalist im Gazastreifen getötet

Ein ausländischer Journalist im Gazastreifen. Ein ausländischer Journalist im Gazastreifen.

Gaza/Rom 14. August 2014 (dpa/IRIB)

Bei der Explosion eines israelischen Blindgängers im Gazastreifen wurden am Mittwoch sechs Menschen getötet, darunter zwei Journalisten.

Das Außenministerium in Rom bestätigte den Tod des 35-jährigen italienischen Journalisten Simone Camilli, der für die Nachrichtenagentur AP arbeitete. Die anderen Opfer waren ein palästinensischer Journalist sowie vier Bombenentschärfer, wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden. Sprengstoffexperten wollten das Geschoss aus einem dicht bewohnten Viertel in offenes Gelände transportieren, um es dort kontrolliert zu sprengen. Dann explodierte es plötzlich.

30 Rettungskräfte bei israelischen Angriffen auf Gazastreifen getötet

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Ukraine verbietet Gastransit / 150 Überläufer / MH-17-Experten abgereist

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Moskau 9. August 2014 (dpa/IRIB)

Russland hat die Aufhebung der Waffenruhe am Trümmerfeld des malaysischen Passagierflugzeugs als Verstoß gegen eine UN-Resolution kritisiert.

Die Entscheidung der ukrainischen Regierung sei ein «Alarmsignal», teilte das Außenministerium in Moskau am Freitag mit. Die Resolution 2166 verlange, schnell die Kämpfe rund um die Absturzstelle einzustellen, hieß es weiter. Die Regierung in Kiew hatte das Ende der Waffenruhe damit begründet, die internationalen Experten in der Ostukraine zu schützen. Im von prorussischen Separatisten gehaltenen Donezk wurde derweil weiter gekämpft. Der Stadtrat sprach am Abend von Explosionen am Flughafen.

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

STIMME RUSSLANDS Am Donnerstag ist eine internationale Expertengruppe, die zur Ermittlung des Boeing-Absturzes im Gebiet Donezk in der Ukraine eingetroffen war, abgereist. Damit wurde „die erste Etappe der Bergung“ beendet, heißt es in einer offiziellen Mitteilung, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.

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