Tag-Archiv | Flugverbotszone

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Können Menschen fliegen? NATOürlich alles eine Frage der Sprengkraft.

Aus Flugverbot wird, NATerrOr!

Die Nato beim Völkermord in Libyen!

(Die Meldungen ohne Quellen- und Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

STIMME RUSSLANDS Niger hat den dritten Sohn des ehemaligen Diktators Muammar al-Gaddafi, Saadi, an Libyen ausgeliefert. Dies teilte am Donnerstag die libysche Regierung mit.

„Die libysche Regierung hat heute Saadi Gaddafi bekommen. Er ist in Tripolis eingetroffen“, heiß es in einer Regierungsmitteilung.

Saadi Gaddafi war Spieler bei den italienischen Fußball-Klubs Perugia und Udinese und Oberst der libyschen Armee; 2011 war er nach der Entmachtung und Ermordung seines Vaters nach Niger geflüchtet.

Warfalla-Anführer endlich frei

Muhammad Al-Bargouty10. Dez. 2013 – erschienen bei Mathaba – gefunden auf Julius-Hensel-Blog – Übersetzung John Schacher

Scheich Muhammad Al-Bargouty, der charismatische Führer des Stammes der Warfalla, wurde von seinen Entführern freigegeben, nachdem er seit 2011 in einem Geheimgefängnis in der Stadt Zawia gefangen gehalten worden war.

Der Scheich wurde nach 2 Jahren Gefangenschaft freigelassen, weil kein Prozess gegen ihn zustande kam und er kein Verbrechen begangen hatte. Sein einziges “Verbrechen” war loyal zu seinem Land und der legitimen Jamahiriya, dem demokratischen libyschen Regierungssystem geblieben zu sein, die vom massiven NATO-Luftkrieg gestürzt wurde, welcher fast das gesamte Jahr 2011 hindurch gedauert hatte.

Al-Bargouti bewies zusammen mit seinem Stamm die ehrenhaften Werte von Adel und Mut, hat nie Verrat an der Jamahiriya begangen und immer erklärt, dass die “17. Februar”-Verschwörung eine Fake-Revolution und in Wirklichkeit ein Staatsstreich durch die ehemaligen Kolonialmächte in Libyen war: Frankreich und Großbritannien, unterstützt von Italien und den USA.

bani walid flaggenfeuerDiese ehemaligen Kolonialmächte zerstörten die libysche Dschamahirija zusammen mit ihren phänomenalen Erfolgen im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen und materiellen Bereich sowie bei Demokratie und Menschenrechten. Dabei wurden nicht nur arabische Sklaven – vor allem aus Katar – verwendet, sondern auch Verräter aus anderen arabischen Ländern, viele rekrutiert in Frankreich.

Seine Freilassung wurde in Bani Walid, der Hauptstadt des Warfalla-Stammes, die loyal zu den Prinzipien, der Ethik sowie den moralischen Werten und Idealen der libyschen Jamahiriya bleibt, gebührend gefeiert.

Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)

Kolonialpolitik – Islamisten profitieren von Nato-Bomben

Islamismus nach Nato-Bomben: Libyen führt die Scharia ein

Nachdem der Westen den Diktator Gaddafi vertrieben hat, wird Libyen zur islamistischen Republik. Die EU bildet die Soldaten aus. Die Politik der globalen Einmischung bringt giftige Früchte hervor.

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Zahl der Toten bei Explosion in Munitionsdepot in Libyen auf über 40 gestiegen Weiterlesen