Tag-Archiv | Flugzeugabschuss

MH-17 Untersuchung: Geheimhaltung von unliebsamen Erkenntnissen vertraglich verankert

Enthüllt: Geheime Deals zur MH17 Untersuchung – Die niederländische Regierung schweigt

Die niederländische Regierung hat sich geweigert, Details eines geheimen Pakts zwischen den Mitgliedern des Gemeinsamen Ermittlungsteams preiszugeben, welches gerade MH17 untersucht. Laut dem Pakt haben die Teilnehmer, inklusive der Ukraine, das Recht, dass Informationen die sie nicht veröffentlicht sehen wollen, geheim gehalten werden.

Niederländische Regierung schweigt über „geheimen Deal“ der MH17 Untersuchung

21. November 2014 – RT deutsch – Bild: Mir Zafriz /planespotters.net

Die angesehene niederländische Publikation Elsevier hatte unter dem Informationsfreiheitsgesetz eine Anfrage an das niederländische Sicherheits- und Justizministerium gestellt und darum gebeten, dass dieses die Vereinbarung des Gemeinsamen Ermittlungsteams und 16 andere Dokumente veröffentlichen. Das Ermittlungsteam besteht aus Mitglieder aus vier Ländern: den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine, aber nicht Malaysia, obwohl die Unglücksmaschine einer malaysischen Airline gehörte.

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MH-17: Piloten beklagten GPS-Störung

War es wieder eine tragische Fehlleistung der ukrainischen Militärs?

STIMME RUSSLANDS Am Tag der Katastrophe des malaysischen Liners in der Ukraine hatten Einheiten der Luftabwehr der ukrainischen Streitkräfte die Entriegelung des Startsystems trainiert: eine außeretatmäßige Situation während des Trainings könnte die Ursache für die Tragödie mit der Boeing sein, teilte eine Quelle in einer der Behörden der Ukraine gegenüber RIA Novosti mit.

Die Boeing, die von Amsterdam nach Kuala Lumpur unterwegs war, verunglückte am 17. Juli im Gebiet Donezk. An Bord des Liners befanden sich 298 Personen, alle kamen ums Leben. Die Kiewer Behörden erklärten, dass Volksmilizen schuld an der Katastrophe seien. Jene erklärten ihrerseits, dass sie über keine Mittel verfügten, die imstande wären, ein in einer solchen Höhe fliegendes Flugzeug abzuschießen.

Luftabwehrübung inklusive Entriegelungsschlüssel

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MH-17: Malaysische Experten von Kiews Luftwaffe angegriffen! OSZE-Klarstellung zu Propaganda

Malaysische Experten von ukrainischer Luftwaffe beschossen

STIMME RUSSLANDS Die malaysische Expertengruppe, die an den Absturzort der Malaisia-Boeing heranzukommen versuchte, ist einem Beschuss seitens der ukrainischen Luftwaffe ausgesetzt worden. Das teilte ein Vertreter der Volkswehr mit, der die Wagen der Experten begleitete. Die Malaysier mussten nach Donezk zurückkehren.

Volksmilizen bewachen Beobachter der OSZE an der Absturzstelle der Boeing

STIMME RUSSLANDS Volksmilizen der VRD gewährleisten den Schutz der Beobachter der OSZE während deren Arbeit im Absturzgebiet des malaysischen Liners in der Ukraine, teilte der Pressesekretär der Mission der OSZE in der Ukraine, Michael Bochurkiv, während seines sonntäglichen Briefings mit.

Zuvor hatte der Vizepremier der Ukraine, Wladimir Grojsman, erklärt, dass er den internationalen Experten, die an der Absturzstelle arbeiten möchten, deren Sicherheit nicht garantieren kann.

Alexander Hug

STIMME RUSSLANDS Die Sicherheit der OSZE-Beobachtermission, die am Boeing-Absturzort in Ostukraine tätig sind, wird von den Volksmilizen gewährleistet, erklärte der Schweizer Alexander Hug, stellvertretender Leiter der Mission.

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MH-17: abweichende Flugroute – abgehörte Gespräche zu Propaganda geschnitten – Buk-Batterie nach Abschuss eiligst abgezogen

Russlands Uno-Botschafter: Ukraine verbreitet Fake zum Boeing-Absturz

STIMME RUSSLANDS Der russische Uno-Botschafter Vitali Tschurkin hat der Ukraine „Fake-Verbreitung“ im Zusammenhang mit dem Absturz der malaysischen Boeing vorgeworfen.

„Der veröffentlichte Mitschnitt von Funkgesprächen zwischen Volkswehr-Kommandeuren wurde, wie es sich herausstellte, aus mehreren Gesprächen zusammengebastelt, von denen einige vor dem Vorfall am 17. Juli stattgefunden hatten“, sagte Tschurkin am Montagabend im UN-Sicherheitsrat nach der Abstimmung über die Resolution zum Flugzeugunglück.

Das vom ukrainischen Innenminister veröffentlichte Video, das angeblich den Abtransport des Buk-Fla-Raketensystems von der Ukraine nach Russland zeigt, „wurde in Wirklichkeit in den von Kiew kontrollierten Gebieten aufgenommen“. „Und wenn die Raketenanlage geschossen hat, so sind nicht die Volkswehr-Milizen daran schuld“, betonte der Diplomat.

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MH-17: Kreditkartenbetrug mit Hilfe niederländischer Absturzopfer

An der Absturzstelle ist das Gepäck der Opfer verstreut

Berichte über verschwundene Kreditkarten von MH17-Toten

Kreditinstitute treffen Vorsichtsmaßnahmen

Nach dem mutmaßlichen Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine über umkämpftem Gebiet in der Ostukraine haben niederländische Banken Vorsichtsmaßnahmen gegen möglichen Kreditkarten-Betrug eingeleitet. Es gebe Berichte, wonach Kreditkarten von Absturz-Opfern vom Trümmerfeld „gestohlen“ worden sein, teilte der niederländische Bankenverband mit. Mögliche illegale Abbuchungen würden den Angehörigen ersetzt, hieß es in der Erklärung. Unter den 298 Toten waren 192 Niederländer.

Das Passagierflugzeug der Malaysia Airlines war am Donnerstag mit 298 Menschen an Bord im umkämpften Osten der Ukraine abgestürzt. Unter den Toten sind auch vier Deutsche. Vieles deutet darauf hin, dass die Boeing 777 mit einer Boden-Luft-Rakete aus dem von den prorussischen Separatisten kontrollierten Gebiet abgeschossen wurde. Kiew macht daher die Rebellen verantwortlich, diese geben dagegen den ukrainischen Streitkräften die Schuld.

Kiew verwehrt malayischen Experten Zugang zur Absturzstelle

Kein Zugang zur Boeing für Experten - malaysischer Minister

STIMME RUSSLANDS Der malaysische Gesundheitsminister Sathasivam Subramaniam hat Empörung darüber geäußert, dass eine Gruppe malaysischer Experten bisher an den Absturzort der Boeing 777 nicht herankommen können.

Am Samstag traf die Gruppe aus Ärzten, Rettern und Flugexperten in Kiew ein, um die Umstände des Unglücks zu ermitteln.

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines stürzte am 17. Juli im Kampfgebiet in der Ostukraine ab. Alle 298 Menschen, die an Bord waren, kamen ums Leben.

OSZE: Kein Anlass, von Fälschungen durch Volksmilizen an der Absturzstelle zu sprechen

STIMME RUSSLANDS Alle Sachen der Fluggäste des malaysischen Liners sind erhalten, von Fälschungen durch Volksmilizen zu sprechen, liege kein Anlass vor, erklärte ein Vertreter der OSZE-Mission.

Zuvor hatte der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, erklärt, dass Volksmilizen die Untersuchung der Katastrophe der malaysischen Boeing 777 behinderten. Darüber hinaus hätten Vertreter der Mission der OSZE mitgeteilt, dass sie keinen vollen Zugang zur Absturzstelle erhalten hätten.

Flug MH-17: Putin eigentliches Abschussziel?

Ziel der ukrainischen Rakete hätte Wladimir Putins Flugzeug sein können

STIMME RUSSLANDS Wahrscheinliches Ziel der ukrainischen Rakete, die das Flugzeug Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines getroffen hat, hätte die Maschine des Präsidenten Russlands sein können, meint eine Quelle in Rosawiazija.

Die Quelle in Rosawiazija teilte „Interfax“ unter vollständiger Wahrung der Vertraulichkeit mit, dass die Wahrscheinlichkeit dafür bestehe, dass das Ziel der ukrainischen Rakete, die entweder vom Boden oder von einem Militärflugzeug abgefeuert wurde, das Flugzeug des russischen Präsidenten hätte sein können. „Bord Nummer eins und die malaysische Boeing 777 kreuzten sich an ein und demselben Punkt und auf derselben Flughöhe. Das geschah unweit von Warschau in der Staffel 330 auf der Höhe von 10.100 Metern. Bord Nummer eins hielt sich dort um 16.21 Uhr Moskauer Zeit und das malaysische Flugzeug um 15.44 Uhr Moskauer Zeit auf“, erläuterte die Quelle. Ihren Worten zufolge sind die Umrisse der Flugzeuge im Großen und Ganzen einander ähnlich, die linearen Abmessungen sind ebenfalls ziemlich ähnlich, und der Anstrich ist in einer hinlänglich großen Entfernung praktisch identisch.

Fluglotse: 2 ukrainische Kampfjets 3 Minuten vor Absturz neben MH-17

Spanischer Fluglotse: Zwei ukrainische Kampfjets waren drei Minuten vor Malaysia-Boeing im Himmel

STIMME RUSSLANDS Zwei ukrainische Militärflugzeuge nahe der Malaysia-Boeing wenige Minuten vor deren Absturz. Das schrieb ein spanischer Fluglotse, der die Maschine steuerte, im Twitter.

„Die Militärflugzeuge flogen neben der Boeing 777 drei Minuten vor deren Verschwinden, nur drei Minuten“, twittert der Fluglotse.

„Als das Flugzeug von den Radaren verschwand, berichteten uns die Kiewer Behörden, dass es verunglückt war. Wie konnten sie es so schnell wissen?“, bemerkt er weiter.

Flug MH-17: 100 Experten für AIDS-Bekämpfung unter den Opfern

Unter Opfern der Boeing-Katastrophe waren 100 Experten für AIDS-Bekämpfung

STIMME RUSSLANDS Ca. 100 Wissenschaftler, die sich mit Problemen der AIDS-Bekämpfung befassten, waren an Bord der verunglückten Boeing 777, melden australische Medien.

Die Expertengruppe war zur Konferenz der International AIDS Society nach Melbourne unterwegs. Der Anfang der Konferenz war auf 20. Juli festgesetzt, unter deren Gästen wurde Bill Clinton erwartet. Wie die IAS mitteilt, war unter den Toten der ehemalige Vorsitzende der Organisation, Holländer Joep Lange.

ukrainischer Generalstaatsanwalt: Volkswehr verfügt nicht über Buk- und S-300 Luftabwehr

Ukrainischer Generalstaatsanwalt dementiert: Volkswehr nahm Buk- und S-300-Anlagen nicht unter Kontrolle

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr hat die Buk- und S-300-Fla-Raketenanlagen nie unter ihre Kontrolle genommen, sagte der ukrainische Generalstaatsanwalt Vitali Jarjoma.

Am Donnerstagabend erklärte der Berater des Innenministers, Anton Geraschtschenko, dass die Boeing 777 von Malaysia Airlines aus einem Fla-Raketensystem des Typs Buk abgeschossen worden sei.

Jahrestag des US-Terroranschlags auf iranische Passagiermaschine 1988

Jahrestag des US-Angriffs auf eine iranische Passagiermaschine 1988 Teheran 3. Juli 2014 (IRIB/IRNA)

Zum Gedenken an den Abschuss einer Passagiermaschine der Iran Air durch die amerikanische Luftwaffe am 3. Juli 1988 findet heute am Absturzort im Persischen Golf eine Zeremonie statt, bei der Politiker und Hinterbliebene Blumen ins Meer werfen werden.

Die Passagiermaschine mit 290 Insassen wurde während des iranisch-irakischen Kriegs vom Flugzeugträger USS Vincennes aus mit zwei Raketen abgeschossen. Es befand sich im regulären Luftkorridor auf dem Weg nach Dubai. Die USS Vincennes war zu jener Zeit in iranische Gewässer eingedrungen.

Anlässlich des Jahrestages dieses Verbrechens findet außerdem in Bandar Abbas (im Süden Irans) eine Ausstellung von Bildern, Artikeln und Dokumenten statt.

vermutlich 49 Tote bei Abschuss eines ukrainischen Militärflugzeugs in Lugansk

Die schweren Gefechte in Mariupol haben ihre Spuren hinterlassen.(Foto: AP) Die schweren Gefechte in Mariupol haben ihre Spuren hinterlassen.(Foto: AP) – 14. Juni 2014Kiew (dpa/IRIB)

Im Osten der Ukraine haben die Aufständischen nach Angaben der Regierung in Kiew ein ukrainisches Militärflugzeug abgeschossen.

Dabei sind nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums mehrere Soldaten ums Leben gekommen. Die Transportmaschine vom Typ Iljuschin IL-76 sei in der Nacht beim Anflug auf einen Flughafen der Großstadt Lugansk von „Terroristen“ attackiert worden, teilte die Führung in Kiew heute früh mit. Eine genaue Zahl der Opfer nannte das Ministerium zunächst nicht. Der US-Sender CNN berichtete von mindestens 49 Menschen an Bord. Dabei bezog sich der TV-Kanal auf einen Informanten, der an dem „Anti-Terror-Einsatz“ der ukrainischen Streitkräfte beteiligt ist. In Lugansk und Umgebung gehen Regierungstruppen seit Wochen gegen Aufständische vor, die dort eine „Volksrepublik Lugansk“ ausgerufen haben. Laut Verteidigungsministerium transportierte das Flugzeug Truppen, die Soldaten vor Ort ablösen sollten. Zudem habe sich Ausrüstung an Bord befunden. Die IL-76 ist ein schweres Transportflugzeug mit vier Düsentriebwerken, das laut dem Hersteller knapp 150 Soldaten, aber auch schwere Ausrüstung wie Panzer oder Geschütze transportieren kann.

Anmerkung der Redaktion: Der Mainstream geht mittlerweile vom Tod aller Insassen aus.

Slawjansk: Volkswehr zerstört 20 ukrainische Panzertechnikeinheiten

Wjatscheslaw Ponomarjow

(© Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy) Wjatscheslaw Ponomarjow 7. Juni 2014

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr von Slawjansk hat im Laufe der letzten 24 Stunden 20 von 80 Panzertechnikeinheiten der ukrainischen Armee, die am Stadtrand stationiert wurden, vernichtet, teilt der Volksbürgermeister der Stadt Wjatscheslaw Ponomarjow mit.

Er bestätigte die Information, laut der das Flugzeug der ukrainischen Streifkräfte An-30 abgeschossen wurde.

Beim Beschuss der Stadt kam eine Frau ums Leben.