Tag-Archiv | Flugzeugabsturz

Blackbox vom Unglücksflug des brasilianischen Präsidentschaftskandidatens manipuliert

Marina Silva (li.) soll bei den Wahlen für ihren verstorbenen Parteikollegen Campos antreten. (Foto: dpa)Marina Silva (li.) soll bei den Wahlen für ihren verstorbenen Parteikollegen Campos antreten. (Foto: dpa)

Nach dem Tod von Präsidentschaftskandidat Eduardo Campos in Brasilien wirft die Auswertung der Blackbox neue Fragen auf. Offenbar stammen die Aufzeichnungen des Voice-Recorders nicht von dem Absturzflug. Die Experten versuchen, die Absturzursache noch vor den Wahlen im Oktober zu klären.

Anschlag auf Ghadaffi

Wichtige Spuren des Anschlags verwischt: Erst sieben Jahre nach

Im Juni 1980 schossen NATO-Jäger eine Maschine der italienischen Itavia ab

Wichtige Spuren des Anschlags verwischt: Erst sieben Jahre nach dem Abschuß wurde das Wrack der DC 9 gehoben – Foto: dpa

16.08.2014 – Gerhard Feldbauer – Junge Welt

Am 17. Juli dieses Jahres gegen 16:20 Uhr Ortszeit stürzte die Maschine des Malaysia-Airlines-Flugs 17 in der Nähe der Stadt Tores in der Ostukraine ab. Alle 298 Insassen, darunter 80 Kinder und die 15köpfige Crew, kamen ums Leben. Bis zum heutigen Tag ist die Absturzursache nicht geklärt, ein Abschuß darf aber angenommen werden. Ohne Beweise vorlegen zu können, machte eine in Gang gesetzte westliche Propagandamaschinerie die Aufständischen im Donbass und indirekt die russische Regierung für die Katastrophe verantwortlich.

Der Absturz läßt an den Itavia-Flug 870 denken. Es gilt als relativ sicher, daß die italienische Maschine damals von einem NATO-Jet abgeschossen worden ist. – zum Weiterlesen

brasilianischer Präsidentschaftskandidat exakt 9 Jahre nach Tod des Großvaters bei Absturz getötet

Flugzeugunglück in Brasilien

Brasilianischer Präsidentschaftskandidat bei Absturz getötet. Der brasilianische Präsidentschaftskandidat Eduardo Campos ist bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. (Quelle: dpa)

Der brasilianische Präsidentschaftskandidat Eduardo Campos ist bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. (Quelle: dpa)

13. August 2014  | dpa, rtr, AFP, t-online.de

Schock im brasilianischen Präsidentschaftswahlkampf: Der Kandidat der Sozialistischen Partei PSB, Eduardo Campos, ist bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Der 49-Jährige war an Bord einer Maschine des Typs Cessna 560XL, die aus ungeklärter Ursache in Santos, rund 60 Kilometer von São Paulo, abstürzte. Mit ihm kamen sechs weitere Passagiere ums Leben, darunter sein persönlicher Assistent und sein Pressesprecher.

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Die Geheimdienstspur MH370 und MH17 – Wolfgang Eggert bei COMPACT

Videomitschnitt von COMPACT-Live

Wolfgang Eggert ist d-e-r Geheimdienst- und Okkultismusexperte. Sein Vortrag bei COMPACT-Live hat das Publikum gepackt. Die Printfassung findet sich in einer Serie, deren Teil 2 in der aktuellen Ausgabe COMPACT 8/2014 erschien und in COMPACT 9/2014 fortgesetzt wird. Und er legt noch einen drauf, der Cowboy: In COMPACT 9/2014 schreibt er auch zum Abschuss von MH17! Von wegen, die Russen waren das… Also am besten COMPACT-Magazin abonnieren und mit Wolfgang Eggert am Ball bleiben!!

Iran billigt Alternativroute wegen Ukraine-Krise auf Anfrage der ICAO

Iran öffnet seinen Luftraum für Flüge von und nach Europa

Teheran 24. Juli 2014 (Iran Daily/IRIB)

Iran öffnet seinen Luftraum für Flüge von und nach Europa

Nach dem Abschuss eines Passagierflugzeugs über der Ukraine hat sich der Iran bereit erklärt, seinen Luftraum für den Flugverkehr zwischen Europa und Ostasien als Alternative zu öffnen.
Damit reagiert der Iran auf eine Anfrage der Internationalen Organisation für die Zivilluftfahrt (ICAO). Malaysia Airlines hat das iranische Angebot bereits für seine Flüge zwischen Kuala Lumpur und Amsterdam angenommen.
Am 17 Juli wurde ein Passagierflugzeug der Malaysia Airlines über dem Kriegsgebiet in der Ostukraine abgeschossen. Alle 298 Passagiere an Bord kamen dabei ums Leben.

Flug MH 17 ein fliegender Holländer?

21. Juli 2014Denkbonus

auffällige Kursabweichung - Grafik Vagelis KarmirosWährend die eine Seite bemüht ist, die Flugschreiber verschwinden zu lassen, versucht die andere, sie zu sichern. Denn der Ungereimtheiten sind viele. So merkte selbst dpa anfangs an, es gebe keine Bestätigung für den Vorfall aus anderer Quelle, zudem sei unklar geblieben, „weshalb der angebliche Abschuß erst mit eintägiger Verspätung gemeldet wurde.“ Dann die merkwürdige Kursänderung der Passagiermaschine um drei Grad nach Norden unmittelbar nach dem Zusammentreffen mit den eskortierenden Jagdflugzeugen, die das Flugzeug genau über das Kampfgebiet brachte. Dabei war der Luftraum über der Abschussstelle bereits Wochen zuvor durch die ukrainische Flugsicherung gesperrt worden. Dennoch waren bereits vor der Unglücksmaschine weitere Airlines einen ähnlichen Kurs geflogen, ohne angegriffen zu werden.

Weitere Ungereimtheiten

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Verschollener Flug MH370 flog laut Rolls-Royce Computer-Daten noch vier Stunden länger in der Luft

Eine Boeing 737 hob heute am Flughafen in Kuala Lumpur ab. Von der vermissten Boeing 777 fehlt hingegen jede Spur. (Foto: dpa)

Eine Boeing 737 hob heute am Flughafen in Kuala Lumpur ab. Von der vermissten Boeing 777 fehlt hingegen jede Spur. (Foto: dpa)

Daten von Triebwerk-Hersteller Rolls-Royce zeigen, dass die fehlende Malaysia-Airlines-Maschine noch vier Stunden länger in der Luft war als gedacht. Damit vergrößert sich der Radius, in dem das Flugzeug verunglückt ist, von der indisch-pakistanischen Grenze bis nach Australien.

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Über 50 Tote bei Absturz eines russischen Flugzeugs

Über 50 Tote bei Absturz eines russischen Flugzeugs18. Nov. 2013 – Moskau (RIA Novosti/orf.at)

Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind am Sonntag über 50 Menschen ums Leben gekommen.

Bei der Bruchlandung der Linienmaschine Boeing 737-500 Moskau – Kasan kamen 52 Menschen – 44 Fluggäste und sechs Besatzungsmitglieder – ums Leben.
Unter den Toten befinden sich auch, Irek Minnichanow, der 23-jährige Sohn von Rustam Minnichanow, Chef der russischen Teilrepublik Tatarstan, und Generalleutnant Alexander Antonow, Chef des Inlandsgeheimdienstes FSB von Tatarstan. General Antonow hatte die Sicherheitsbehörde Tatarstans seit Juni 2011 geleitet.
Die Maschine der Gesellschaft Tatarstan Airlines sei am Abend im Landeanflug auf die Stadt Kasan verunglückt, teilte das Katastrophenschutzministerium gestern mit. Die Boing 737 war in Moskau gestartet.
Laut russischen Nachrichtenagenturen unternahmen die Piloten drei Landeversuche, bevor die Maschine verunglückte und in Flammen aufging. Ein Vertreter der Sicherheitskräfte in Tatarstan sagte der Nachrichtenagentur Interfax, verantwortlich für das Unglück sei ein Pilotenfehler.
Wie Dmitri Peskow, Pressesekretär des Präsidenten Russlands, mitteilte, hat Wladimir Putin die Regierung beauftragt, eine Kommission zur Klärung der Ursachen des Unglücks zu bilden.