Tag-Archiv | Forscher

Durchbruch: Künstliches Blatt erzeugt echten Sauerstoff

Künstliches Licht reicht dem künstlichen Blatt für die Photosynthese völlig aus. (Screenshot)

Künstliches Licht reicht dem künstlichen Blatt für die Photosynthese völlig aus. (Screenshot)

Raumfahrt – Photosynthese für das Weltall

Das synthetische Material schafft Photosynthese im schwerelosen Raum und ermöglicht so die Erforschung des Weltraums für bemannte Missionen. Das künstliche Blatt enthält Chloroplasten von echten Pflanzenzellen und wandelt Wasser und Licht in Sauerstoff um.

Schädel von Außerirdischen in der Antarktis gefunden!

[Bild: Forscher entdeckten in der Antarktis angeblich die Schädel von Außerirdischen]

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4. April 2014Shortnews

Wissenschaftler um den Archäologen Damian Waters wollen nach eigenen Angaben in der Antarktis einen sensationellen Fund gemacht haben.

Der Fund hat die Forscher angeblich sehr schockiert, da es sich um sehr lang gezogene Schädel handelt, die auch aus alten menschlichen Kulturen bekannt sind.

Der Fund soll aus La Paille in der Antarktis stammen. Wo dieser Ort in der Antarktis liegen soll, ist allerdings unbekannt.

Russische Wissenschaftler entdecken Ungeheuer am Meeresboden in Arktis

Russische Wissenschaftler entdecken Ungeheuer am Meeresboden in Arktis

STIMME RUSSLANDS Die Wissenschaftler aus Wladiwostok haben in den arktischen Gewässern in einer Tiefe von etwa eineinhalb Kilometern ein unbekanntes riesiges Wesen entdeckt.

Das Ungeheuer wurde von den Sensoren des Apparats Clavecin registriert. Zuerst dachten die Forscher, dass der Apparat einen Schwarm kleiner Organismen fand, später verstanden sie jedoch, dass es sich um ein riesiges Einzelwesen handelt. Dann griff das Monster plötzlich den Apparat an und begann ihn zu schwenken, teilt Dr. Leonid Naumow mit.

Als Clavecin aufgezogen wurde, sahen die Forscher Beulen und Ritze an seiner Oberfläche. Die Wissenschaftler baten Ozeanbiologen um Hilfe, aber sie konnten das Wesen nicht klassifizieren.

Forscher entdecken Gewissenszellen in menschlichem Gehirn

Forscher entdecken Gewissenszellen in menschlichem Gehirn

3. Feb. 2014 – © Flickr.com/Andrew Mason/cc-by

STIMME RUSSLANDS So abstrakt und unfassbar scheint es nicht mehr – die Forscher von der Universität Oxford sind dem menschlichen Gewissen auf die Spur gekommen.

Der Laborvergleich des menschlichen Gehirns mit dem der Affen ergab, dass Menschen einen besonderen Hirnbereich über den Augenbrauen haben, der für kein anderes Tier mehr typisch ist.

Ausgerechnet das Nervengewebe, das in diesem Bereich festgestellt wurde, lässt uns zwischen Gut und Böse unterscheiden, folgern die Forscher. Zeugt etwa ein intensives Stirnrunzeln gerade von einem „Gespräch“ mit dem Gewissen?

 

Der Urzeit Code — 20 Jahre später

19. November 2013Politaia

Wieder einmal etwas zum Aufwärmen. Danke Solist für den Link.

Der Urzeit Code – Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie

Lässt sich das globale Ernährungsproblem endlich lösen — ohne Gen-Technologie? Dieser Beitrag lüftet das Geheimnis einer sensationellen biologischen Entdeckung beim Pharmariesen Ciba (Novartis): In Laborexperimenten hatten Forscher dort Getreide und Fischeier einem »elektrostatischen Feld« ausgesetzt — also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden! Gleichzeitig wuchsen so völlig überraschend »Urzeitformen« heran, die längst ausgestorben sind. Der Pharmakonzern patentierte das revolutionäre Verfahren — und unterband die Forschung. Warum? Weil »Urgetreide« aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen Saatgut-Züchtungen kaum Pestizide benötigt — also Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb.

Die Entdeckung geriet in Vergessenheit – ohne dass die Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Gemeinsam mit Daniel Ebner, einem Sohn des mittlerweile verstorbenen Forscher Guido Ebner, legt der schweizer Autor Luc Bürgin das detaillierte Wirkungsprinzip des revolutionären Experiments nun endlich offen.
Die Elektrofeld-Technologie ist die ökologische Alternative zum umstrittenen Gentech-Saatgut. Im Grossversuch soll sie nun Bauern in Afrika kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Sehen und Staunen Sie über den folgenden Beitrag der Sendung Service Aktuell Natur vom 30.9.07 auf ARD 1Plus. Darin enthalten sind Ausschnitte aus der Schweizer Fernsehsendung von 1988 mit Kurt Felix.

Der Urzeit-Code 1/2 – Genmanipulation Elektrofelder (17.12.1988 Schweiz)

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Die Elektrofeld-Technologie als ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie

Erstmals wird das Geheimnis sensationeller Experimente beim Pharmariesen Ciba gelüftet. Forschern gelang es Wachstum und Ertrag von Pflanzen und Fischen massiv zu steigern – nur mit einem Elektrofeld. Auf diese Weise wuchsen Urzeitformen heran, wie beispielsweise ausgestorbene Riesenforellen oder »Urgetreide«, das kaum Pestizide benötigt! Ciba unterband sofort die weitere Forschung mit der Elektrofeld- Technologie. Denn Ciba lebt vom Verkauf von Pestiziden …
gebunden, 263 Seiten, zahlreiche Abbildungen

CO2-Recycling mit Nanotech-Gold

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Publiziert am 11 November, 2013 bei Gute Nachrichten

Kohlendioxid (CO2) ist von seiner Struktur her ein sehr stabiles Modul. Man kennt es vor allen Dingen wegen seiner negativen Eigenschaft als Treibhausgas. Da dessen Struktur sehr stabil ist, gestaltete sich die Umwandlung in Kohlenmonoxid (CO) als sehr aufwendig.

Partikel mit Kanten führten zum gewünschten Erfolg.
© Sun lab/Brown University

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15-Jährige entwickelt von Körpertemperatur gespeiste Taschenlampe

hollow-flashlight-annPubliziert am 15 Juli, 2013 Gute Nachrichten

Vom Schlafsack, der Elektrogeräte über Nacht auflädt, bis hin zu Gebäuden, die durch Körperwärme beheizt werden, möchten Forscher in Zukunft die Körperwärme der Menschen als erneuerbare Energiequelle nutzen. Aber die neueste Entwicklung der thermoelektrischen Energiegewinnung kommt nicht etwa aus einem Hochtechnologie-Labor des Massachusetts Institut of Technology (MIT) in Boston, sondern sie kommt von Ann Makosinski, einer 15 Jahre alte Kanadierin. Sie entwickelte eine Taschenlampe, die durch die Temperatur der menschlichen Hand mit Strom versorgt wird.

Ann Makosinski hatte sich zum Ziel gesetzt, den Verbrauch von Batterien zu reduzieren, die nach dem Gebrauch auf Mülldeponien landen. Da die Taschenlampe billig entwickelt werden kann, eignet sie sich somit für Menschen, die sich keine Elektrizität leisten können, um ihre Wohnungen zu beleuchten.

Um die thermoelektrischen Lampe zu entwickeln, benützte Makosinski so genannte Peltierplatten, die Elektrizität produzieren, wenn zwischen beiden Seiten der Platten ein Temperaturunterschied besteht. Der konstruktive Aufbau der Lampe sieht folgendermaßen aus: eine Aluminiumröhre befindet sich innerhalb einer PVC-Röhre, die eine Öffnung hat, damit die Hand des Benutzers in Kontakt mit den Peltierplatten kommen kann. Die Kanadierin erklärt: “Mein Design ist ergonomisch, thermodynamisch effizient und man braucht nur einen Temperaturunterschied von fünf Grad um zu funktionieren und um bis zu 5,4 Milliwatt Leistung zu erzeugen.”

Die Peltierplatten wandeln Körperwärme in Leistung um, damit eine LED-Lampe hell genug leuchtet, um in einer Taschenlampe verwendet zu werden. Da der Peltier-Effekt auf Temperaturunterschiede basiert, leuchtet die Lampe umso heller, je kälter die Außentemperatur ist.

Ann Makosinski sieht in ihrer Entwicklung nicht nur einen interessante Neuigkeit, sondern auch eine Möglichkeit, Batterien zu sparen, die Probleme bei der Entsorgung machen können und Menschen mit Elektrizität zu versorgen, die bisher keinen Zugang dazu haben.

Die 15-Jährige war kürzlich unter den 15 Finalisten bei der Google Science Fair. Belohnt dafür wurde sie mit einem Besuch im Hauptquartier von Google in Mountain View in Kalifornien.

Ann Makosinski ist ein weiterer junger Mensch, der das, was er im Physikunterricht hört, konsequent in die Praxis umsetzt und dabei die Mensch und Umwelt im Vordergrund hat. Stark! 🙂

 

Quelle: inhabitat.comGute Nachrichten

Forscher beweisen Existenz Gottes am Computer

gottesbeweiseBerliner Forscher haben ihrem Computer eine schwere Aufgabe gegeben: Er sollte mit der kalten Logik der Schaltkreise den Gottesbeweis liefern – wie einst der Mathematiker Kurt Gödel.

Von 

Schon Aristoteles hat es versucht. Thomas von Aquin und René Descartes auch. Und Immanuel Kant und Gottfried Wilhelm Leibniz ebenfalls. Es gibt in der Philosophie eine lange Tradition, mit logischen Argumentationsketten die Existenz Gottes beweisen zu wollen. Naturwissenschaftler, Mathematiker und Atheisten haben diese Versuche nie so recht überzeugt.

Doch jetzt sind es Forscher der FU Berlin und der TU Wien, die mit einem raffinierten Computerprogramm einen logisch sauberen Gottesbeweis erbracht haben. Das heißt, sie haben eine vom österreichischen Mathematiker und bekennenden Christen Kurt Gödel (1906–1978) ersonnene Beweisführung in einem Computer nachvollzogen und als korrekt bestätigt.

Quelle und weiter unter:

http://www.welt.de/wissenschaft/article120995923/Forscher-beweisen-Existenz-Gottes-am-Computer.html

Können Erinnerungen bald gelöscht werden?

gehirn26/09/2013 – beim Honigmann zu lesen

Liebeskummer, schmerzhafte Schicksalsschläge – kann man solch unliebsame Erinnerungen bald einfach aus dem Gehirn löschen lassen?

US-Forscher sind jetzt einem Gen auf die Spur gekommen, das offenbar für das Löschen und Überschreiben von Erfahrungen im Gehirn verantwortlich ist: das sogenannte Tet1-Gen. Dazu wurde das Lernverhalten von Mäusen verglichen – eine Gruppe der Nager hatte aktive Tet1-Gene, die andere nicht.

Die Neurologen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) gaben den Tieren elektrische Schocks, wenn sie einen bestimmten Käfig betraten. Dann setzten sie die Mäuse in neue Käfige, in denen die Elektroschocks weggelassen wurden.

Die Mäuse ohne aktives Tet1-Gen erinnerten sich an die Schmerzen und fürchteten sich immer weiter auch in den neuen Umgebungen – ihre Erinnerung an die früheren Schocks wurden nicht durch die neuen, positiven Erfahrungen überschrieben.

Studien-Co-Autor Andrii Rudenko zur US-Zeitung Huffington Post: „Die Mäuse hingen förmlich in ihren alten Erinnerungen fest, konnten sie nicht loswerden.“

Die Mäuse mit aktivem Tet1-Gen entspannten sich hingegen allmählich: Das Gen ließ sie die schmerzhaften Erfahrungen immer mehr vergessen, die alten Informationen wurden in ihren Gehirnen mit den neuen Erfahrungen überschrieben – nämlich dass in den neuen Käfigen keine Elektroschocks mehr zu befürchten sind.

Heißt also: Wenn die Forscher einen Weg finden, um Tet1 gezielt zu beeinflussen, könnte man in Zukunft auswählen, was man im Gedächtnis behalten möchte, und was lieber nicht.

„Wir glauben, man könnte die Aktivität von Tet1 am besten mit einem Medikament steigern, mit einem pharmakologischen Aktivator. Solch einen Aktivator müssen wir allerdings erst noch finden“, sagt Forscher Rudenko.

Sollte das gelingen, könnte man gedächtnisbedingte Erkrankungen und Angststörungen wie das Posttraumatische Belastungssyndrom, aber auch Suchtverhalten besser therapieren.

gefunden bei: http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gedaechtnis/forscher-finden-gedaechtnis-gen-koennen-erinnerungen-bald-geloescht-werden-32529560.bild.html

danke an TA KI

Gruß an die, die lieber “vergessen”, als zu lernen – Der Honigmann