Tag-Archiv | Freiheitskämpfer

politische Verfolgung in Kolumbien: Bauerngewerkschafter verhaftet / Uniprof. zu 8 Jahren verknackt

Aktivisten in Kolumbien beklagen Repression
14 Bauerngewerkschafter wegen „Unterstützung des Terrorismus“ verhaftet. Kritischer Wissenschaftler zu acht Jahren Gefängnis verurteilt
Miguel Angel Beltrán Villegas soll für acht Jahre ins Gefängnis

Miguel Angel Beltrán Villegas soll für acht Jahre ins Gefängnis – Quelle: telesurtv.net

Bogotá 27.12.2014 – amerika21

Mit Empörung haben soziale und politische Organisationen in Kolumbien auf die jüngsten Verhaftungen von Bauernaktivisten und die Verurteilung des Universitätsprofessors Miguel Ángel Beltrán reagiert. Auf Kritik stieß auch die Entscheidung des Staatsrates, die Aufhebung der Immunität des Senators Iván Cepeda von der linksgerichteten Oppositionspartei Polo Democrático Alternativo (PDA) zu prüfen.

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Lateinamerika trauert um Mandela – Kampf gegen Unterdrückung betont

Pretoria. Lateinamerikanische Staats- und Regierungschefs haben betroffen auf den Tod des südafrikanischen Befreiungskämpfers und Ex-Präsidenten (1994-1999) Nelson Mandela reagiert. Mehrere Regierungsvertreter hoben vor allem Mandelas Kampf gegen die Unterdrückung in Südafrika hervor und verwiesen auf seine Haltung gegenüber der kubanischen Revolution. Unter anderem in Venezuela und Kuba wurde eine dreitägige Staatstrauer verordnet.

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro sagte nach dem Erlass zur Staatstrauer. „Im Gedenken an den Giganten Nelson Mandela habe ich im Namen des venezolanischen Volkes diese dreitägige Trauerzeit im Vaterland von (Simón) Bolívar und (Hugo) Chávez angeordnet“, schrieb Maduro bei dem Kurznachrichtendienst Twitter. „Neun Monate nach dem Ableben unseres Kommandanten (Hugo Chávez) hat uns heute ein weiterer Gigant dieser Welt verlassen. Madiba, Du wirst ewig leben“, fügte Maduro an. Madiba war der traditionelle Clan-Name Mandelas und wurde zu einem Kosenamen des Politikers.

Boliviens Präsident Evo Morales würdigte Mandela als einen „unbezähmbaren Mann“, der sein Volk aus der Dunkelheit gerettet habe. „Für uns, die wir für Gerechtigkeit und für die Befreiung unserer Völker kämpfen, verursacht dieser Verlust tiefen Schmerz“, so Morales.

Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff bezeichnete Mandelas Lebenswerk als „einen der wichtigsten Emanzipationsprozesse in der modernen Geschichte – das Ende der Apartheid“. Sein Kampf sei nicht nur für Afrika ein Vorbild, „sondern für all jene, die für Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit kämpfen“.

Weitere Reaktionen kamen aus Nicaragua, Argentinien, Ecuador, aber auch als rechtsgerichteten Staaten der Region. Wie Politiker in Europa und den USA äußerten sich diese politischen Vertreter – etwa in Chile, Mexiko und Kolumbien – aber weitgehend unverbindlich zu seinem „Einsatz für den Frieden“ oder „die Versöhnung“.

Besondere Aufmerksamkeit kam den Reaktionen aus Kuba zu, dessen Revolution Mandela immer bewundert hatte und zu dessen Ex-Präsidenten Fidel Castro ihn eine enge Freundschaft verband. „In tiefer Trauer senden wir angesichts des Todes unseres lieben Genossen Nelson Mandela unser aufrichtiges Beileid im Namen des kubanischen Volkes und seiner Regierung“, heißt es in einer Nachricht des Staats- und Regierungschef Raúl Castro an Südafrikas Präsidenten Jacob Zuma. Die Nachricht richtete sich an die Familie Mandelas, den Afrikanischen Nationalkongress „und die ganze Nation“. (cubainformacion/afp)

Europas geplanter Selbstmord, unabwendbare Scharia-Zukunft?

Finanzminister der EUvon Anders

Dieser Artikel zeigt Ihnen Ihre unabwendbare Scharia-Zukunft – wegen unseres gehirngewaschenen Schlafwandels und des korrupten  und hier Politiker-Verrats im Namen von Adam Weishaupts/Rothschilds Eine-Weltstaates.

Zunächst haben unsere Politiker durch den Euromediterranen Prozess und die Mittelmeer-Union  den Muslims um das Mittelmeer die 4 EU-Rechte, darunter Freizügigkeit in dieser Union, versprochen und gegeben.

Dann stacheln  EU-Länder und die USA Aufstände und Bürgerkriege in den muslimischen Ländern an, die nur durch einen Diktator regiert werden können,  um  ihr eigenes militärisches Eingriffen auszulösen. Dadurch entstehen – anscheinend  nach Wunsch – kolossale muslimische Flüchtlingsströme, die letztendlich in Europa ankommen, ja herzlich eingeladen werden, um das durch ebenfalls herzlich willkommene, meistens illegale Zuwanderer sich schon verbreitende Gewalt-Chaos zu verstärken, und die einheimischen Europäer allmählich in die Minderheit zu bringen. Das ist schon in London geschehen.„Unsere“ Politiker erfüllen die Koranbefehle Allahs, das Land der Christen, der blauäugigen Schuldigen,  zu übernehmen.

Sogar ist diese Strategie „unseren“ Politikern ganz offen bekannt gemacht worden. Aber obwohl diese Zuwanderung unausgebildeter Muslime nunmehr die Abwicklung des Wohlfahrtsstaates nach sich zieht, protestieren die europäischen Schlafwandler nicht.

Auch wollen die Europäer nicht dagegen protestieren, dass die Muslime, die in ihren Heimatländern dazu erzogen worden sind, die Christen zu hassen, versklaven und töten – und es heute immer bestialischer tun, so die Massenmedien – jetzt diese brutale Ideologie, gefördert durch „unsere“ Politiker, nach Europa umpflanzen – bezahlt mit  unserem Steuergeld. Sogar unterstützen wir diese brutalen christen-tötenden Barbaren als Freiheitskämpfer in Syrien mit Geld, Waffen, Training – und sind bereit für sie den 3. Weltkrieg auszulösen.

Neue UN-Daten zeigen, dass die Bevölkerung Europas sich in diesem Jahrhundert vervierfachen werde – und zwar durch Einwanderung von vorwiegend Afrikanern und Asiaten. „Unsere“ Politiker laden herzlich ein. Sie haben durch Agitation für freie Abtreibungen von Millionen ungeborener – allmählich auch geborener und hier – europäischer Kinder dafür gesorgt, dass ungeborene qualifizierte Arbeitskraft, um die vielen unproduktiven Einwanderer zu versorgen, fehlt. Man hat allmählich den Eindruck, dass bei den NWO-Kriegen und ihrem nachfolgenden Chaos die Schaffung der muslimischen Flüchtlingsströme, um unsere alte Ordnung zu zerreissen und der NWO den Weg zu ebnen, das Hauptziel ist.

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Nachweis

The Express 2 May 2013: Die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung: Behauptungen, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit sein werden. The Daily Mail 11 Dec. 2012: Nur 44,9% der Londoner sind weisse Briten, laut Daten der Volkszählung.

Dies muss vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden:
The Daily Mail 23 Sept. 2013:  Die vorliegende Volkszählung wird nach 200 Jahren abgeschafft und durch eine billige Methode ersetzt, die eine entscheidende Überprüfung auf das wahre Ausmaß der Einwanderung gefährdet. Die letzte Volkszählung entdeckte eine halbe Million Zuwanderer, die sonst nicht aufgezeichnet worden wären.

 

weiter lesen unter : http://brd-schwindel.org/europas-geplanter-selbstmord/

Rußland: Moskau benennt Straße nach Hugo Chavez

24.9.2013 – Bild: cultrun.de

Die russische Hauptstadt Moskau benennt eine Straße nach Hugo Chavez, dem im März 2013 an einem Krebsleiden verstorbenen Präsidenten Venezuelas. Chavez spielte als einer der Führer der Dritten Welt seit 1999 eine wichtige Rolle auf dem internationalen Parkett, wandte sich gegen die aggressive Außenpolitik des US-Imperiums und regierte mit einer Mischform aus Sozialismus, Basisdemokratie und Parlamentarismus, was führende Politiker in mehreren anderen lateinamerikanischen Staaten zu ähnlichen Experimenten inspirierte. (Kay Hanisch)