Tag-Archiv | Fukushima

Japanischer Arzt flüchtet: Tokio ist verstrahlt/unbewohnbar

23. Juli 2014 von Bürgender Gegenfrage.com

Ein japanischer Arzt hat seine Praxis in Tokio geschlossen und ist in den Westen Japans umgezogen. Grund: Die Strahlenbelastung steigt seit zwei Jahren an und hat bis heute bedenkliche Werte erreicht. Die Situation sei sogar so schlimm, dass Tokio heute nicht mehr bewohnt werden sollte.

AKW in Fukushima
Bild: Wikipedia

Der japanische Arzt Shigeru Mita hat in einem Aufsatz erklärt, warum er selbst vor kurzem aus Japans Hauptstadt Tokio in den Westen Japans umgezogen ist. Als Grund dafür nannte er die mangelnde Sicherheit aufgrund radioaktiver Stahlung, verursacht durch die Kernschmelze im Atomkraftwerk in Fukushima im März 2011.

Der Aufsatz mit dem Titel “Warum habe ich Tokio verlassen?” wurde im Newsletter des Ärzte-Verbandes in Kodaira, Tokio veröffentlicht. ”Ich schloss die Klinik im März 2014, die der Gesellschaft Kodairas für über 50 Jahre gedient hatte seit der Generation meines Vaters und nun habe ich am 21. April eine neue Mita-Klinik in Okayama eröffnet”, schrieb er. Bereits Jahre vor der Kernschmelze in Fukushima hatte Mita seine Bedenken geäußert, dass ein Erdbeben eine Kernschmelze im Atomkraftwerk Hamaoka auslösen könne. Alle seine Anträge wurden unter dem Vorwand abgelehnt, dass es keinen Grund für derartige Befürchtungen gebe.

Obwohl nun tatsächlich eine solche Katastrophe stattfand – wenn auch in einem anderen Werk als von Dr. Mita befürchtet – hat Tokio bis heute keine Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen. “Basierend auf Bodenuntersuchungen”, so Dr. Mita, “ist es offensichtlich, dass der Osten Japans einschließlich Tokio kontaminiert wurden.” Dr. Mita verglich die radioaktive Kontamination des Bodens (in Becquerel pro Kilogramm, Bq/kg) in verschiedenen Teilen Tokios mit verschiedenen Teilen Europas nach der Tschernobyl-Katastrophe.

Im Osten Tokios habe er 1000 bis 4000 Bq/kg und im westlichen Teil 300 bis 1000 Bq/kg festgestellt. Zum Vergleich war der Boden in Kiew mit 500 Bq/kg (nur Cs-137) belastet. Nach dem Unfall in Tschernobyl wurden in Westdeutschland und Italien Werte um 90-100 Bq/kg gemessen, was eine gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung darstellte.

Dr. Mita stellte fest, dass die Strahlung in Tokio in den vergangenen zwei Jahren immer höher wurde. ”Tokio sollte nicht mehr bewohnt werden, und … falls man doch auf ein Leben in Tokio besteht, sollten regelmäßige Pausen in sicheren Gebieten genommen werden.”

Außer Kontrolle: Tepco flutet Fukushima „irrtümlich“ mit radioaktivem Wasser

In Block 4 konnten bereits einige ungenützte Brennstäbe geborgen werden. Schlimmer ist die Lage in den Blöcken 1 bis 3, wo eine Kernschmelze stattfand. (Foto: dpa)In Block 4 konnten bereits einige ungenützte Brennstäbe geborgen werden. Schlimmer ist die Lage in den Blöcken 1 bis 3, wo eine Kernschmelze stattfand. (Foto: dpa)

In Fukushima überfluten 200 Tonnen radioaktives Wasser den Keller des Kraftwerks. Pumpen, die gar nicht in Gebrauch sein sollten, wurden irrtümlich eingeschaltet. Das Wasser ist hochgradig radioaktiv, so die Betreiberfirma Tepco. Denn es wurde zum Kühlen der Brennstäbe verwendet, aber noch nicht gefiltert.

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Tokio: Hoch radioaktiver Fallout verseucht und tötet die Bevölkerung

Der deutsche Physiker und Atomkraft-Experte Sebastian Pflugbeil hat äußert beunruhigende radioaktive Phänomene in der Millionenstadt Tokio beobachtet. (Foto: dpa)

Der deutsche Physiker und Atomkraft-Experte Sebastian Pflugbeil hat äußert beunruhigende radioaktive Phänomene in der Millionenstadt Tokio beobachtet. (Foto: dpa)

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil hat in Japan alarmierende Beobachtungen nach der Katastrophe von Fukushima gemacht. So habe er in der Haupstadt Tokio Phänomene beobachtet, die er noch nie gesehen habe: Radioaktiver Staub, der von der Kernschmelze stammen dürfte, sei auf den Straßen der Hauptstadt gefunden worden.

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Fukushima: Dramatischer Anstieg von Krebserkrankungen bei Kindern

Ärzte untersuchen ein Kind am 14. März 2011, wenige Tage nach der Katastrophe, auf Radioaktivität. (Foto: dpa)

Ärzte untersuchen ein Kind am 14. März 2011, wenige Tage nach der Katastrophe, auf Radioaktivität. (Foto: dpa)

Drei Jahre nach der Reaktor-Katastrophe steigen die Krebsraten bei Japans Bevölkerung. Ein Kinderarzt fand eine 30-fache Erhöhung bei Anwohnern aus Fukushima. Mindestens 75 Menschen sind an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Die Regierung bestreitet jedoch jeden Zusammenhang mit dem Reaktor-Unglück.

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Anwohner sollen in verbotene Zone um Fukushima zurückkehren

Anwohner dürfen in verbotene Zone um Fukushima zurückkehren

STIMME RUSSLANDS Die japanischen Behörden haben Anwohnern der Sperrzone um das durch einen Tsunami beschädigte AKW Fukushima 1 erlaubt, ab April dieses Jahres in ihre Häuser zurückzukehren.

Im vergangenen Jahr hatten sich die Anwohner des Kernkraftwerks bei den Behörden über einen erhöhten Strahlungspegel in dieser Gegend beschwert – trotz regelmäßiger Appelle von Politikern, in ihre Häuser zurückzukehren.

Mehr als 100.000 Menschen können nach dem Erdbeben und Tsunami im März 2011 nicht in ihre Häuser zurückkehren. Damals war es in drei Reaktoren zum Abschmelzen nuklearer Brennelemente gekommen.

 

Fukushima: erneut 100.000 Liter hochradioaktives Wasser ausgetreten

100 Tonnen verseuchtes Wasser fließen am AKW Fukushima 1 aus

STIMME RUSSLANDS 100 Tonnen hochgiftiges Wasser sind aus einem Wassersbehälter im AKW Fukushima 1 ausgeflossen. Das Wasser wurde zur Kühlung der havarierten Reaktoren verwendet.

Der Inhalt von Isotopen mit Beta-Strahlung beträgt darin 230 Millionen Beсquerel pro Liter.

Die Ursache des Vorfalls könnte auf die Überfüllung des Speichers zurückgeführt werden. Der Ausfluss des verseuchten Wassers aus den Speichern erfolgt im havarierten AKW seit August 2013. Das ist eines der akutesten Probleme von Fukushima 1.

Zensur: Japan lügt bei Fukushima-Strahlung

Japans Premier Shinzo Abe verschärft die Medien-Zensur. Kritische Berichte über Fukushima sind nicht erwünscht. (Foto: dpa)

Japans Premier Shinzo Abe verschärft die Medien-Zensur. Kritische Berichte über Fukushima sind nicht erwünscht. (Foto: dpa)

Die Strahlung in Fukushima ist zehn mal so hoch wie ursprünglich angegeben. Dies musste Tepco kürzlich bekannt geben. Gleichzeitig verschärft Japans Regierung die Zensur bei Nuklear-Themen. Kritische Journalisten werden unter Druck gesetzt und zum Rücktritt gedrängt.

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WHO-Bericht: Zahl der Krebs-Toten steigt sprunghaft an

Derzeit sterben weltweit 8,2 Millionen Menschen jährlich an Krebs. Die WHO erwartet einen massiven Anstieg. (Foto: dpa)Derzeit sterben weltweit 8,2 Millionen Menschen jährlich an Krebs. Die WHO erwartet einen massiven Anstieg. (Foto: dpa)

Gesundheit – „Menschliche Katastrophe“

Die Zahl der jährlichen Krebs-Toten wird in den kommenden zwei Jahrzehnten von 8 auf 13 Millionen ansteigen, so ein WHO-Bericht. Vor allem die Industrie-Staaten sind von dem Anstieg betroffen.

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Fukushima gefährdet Alaska-Robben – Matrosen machen Schneeballschlacht mit radioaktivem Fallout

StrahlenkrankeTiereinderArktisBereits 2011 wurden erste Robben und Walrosse mit schweren Erkrankungen gefunden – alles deutet auf Fukushima als Ursache hin. (Bild: North Slope Borough Department of Wildlife Management)

Radioaktiver Schnee soll für die drastische Zunahmen erkrankter Robben, Eisbären und Walrosse verantwortlich sein. In Alaska werden vermehrt kranke Tiere mit offenen Wunden gefunden. Die Folgen der Fukushima-Katastrophe für die Natur werden immer sichtbarer.

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Fukushima: Strahlung übersteigt Grenzwert um 700 Prozent

In den Tanks lagert Tepco kontaminiertes Wasser. Dieses ist mit dem Beta-Strahler Strontium-90 belastet. (Foto: dpa)
In den Tanks lagert Tepco kontaminiertes Wasser. Dieses ist mit dem Beta-Strahler Strontium-90 belastet. (Foto: dpa)

Die Strahlenwerte in Fukushima erreichen das Achtfache des festgelegten Grenzwerts. Tepco vermutet als Grund die starke Abstrahlung der Wasser-Tanks, in denen das radioaktive Grundwasser lagert. Zudem entdeckte die Firma ein Leck an Reaktor 3, aus dem große Mengen radioaktives Wasser austreten.

Fukushima: Mysteriöse Erscheinungen an amerikanischer West-Küste

Während der ganze Meeresboden vor der kalifornischen Küste plötzlich massiv so viel toter Materie bedeckt ist wie noch nie, tauchen andererseits ungewöhnlich viele Seelöwen und Wale auf. Das Gleichgewicht scheint gestört. (Foto: dpa)

Während der ganze Meeresboden vor der kalifornischen Küste plötzlich massiv so viel toter Materie bedeckt ist wie noch nie, tauchen andererseits ungewöhnlich viele Seelöwen und Wale auf. Das Gleichgewicht scheint gestört. (Foto: dpa)

Das Öko-System im Pazifik scheint aus unerklärlichen Gründen aus dem Lot geraten zu sein. Vor der Küste in Kalifornien ist die Zahl der toten organischen Materie auf dem Meeresboden massiv gestiegen. Quallen und Plankton verenden in Massen. Ungewöhnlich große Horden von Walen und Delphinen sind vor der Küste aufgetaucht.

20. Januar 2014 –

Fukushima: Algen filtern radioaktiv-verseuchtes Wasser

Tepco lagert tausende Tonnen von kontaminiertem Grundwasser in riesigen Tanks. Dort könnten die Algen zuerst zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Tepco lagert tausende Tonnen von kontaminiertem Grundwasser in riesigen Tanks. Dort könnten die Algen zuerst zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Japanische Forscher haben eine Alge entdeckt, die radioaktive Teilchen bindet. Wenn es gelingt, sie großflächig zu kultivieren, könnte sie im Kampf gegen das kontaminierte Wasser helfen. Auf dem Gelände des Atomkraftwerks in Fukushima lagern mehrere tausend Tonnen davon.

18. Januar 2014 –

Fukushima-Welle: US-Regierung bestellt 14 Millionen Jod-Tabletten

Die radioaktive Welle von Fukushima erreicht im Jahr die Westküste der USA. (Grafik: Screenshot adrift.org.au)

Die radioaktive Welle von Fukushima erreicht im Jahr die Westküste der USA. (Grafik: Screenshot adrift.org.au)

Atom-Katastrophe – Westküste in Sorge

Das US-Gesundheitsministerium hat 14 Millionen Tabletten mit Potassium Iodide bestellt. Berechnungen zeigen, dass die Welle mit erhöhter Radioaktivität von der Atomkatastrophe in Fukushima in diesem Jahr die Westküste der USA erreichen wird. Die Jod-Tabletten müssen bis zum 1. Februar geliefert werden.

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Mysteriös: Millionen toter Seesterne an der Westküste der USA angeschwemmt

Gesunde Seestern-Arten sind wichtig für das Ökosystem der Meere. (Foto: dpa)

Gesunde Seestern-Arten sind wichtig für das Ökosystem der Meere. (Foto: dpa)

Umwelt – Eine Folge von Fukushima?

Von Nordalaska bis Südkalifornien werden Millionen toter Seesterne an der US-Westküste angespült. Einige Seesternarten seien binnen kürzester Zeit ausgestorben. Forscher rätseln über die Begründung. Ein Zusammenhang mit der Atomkatastrophe von Fukushima wird nicht ausgeschlossen.

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51 US-Matrosen erkranken nach Fukushima-Einsatz an Krebs

USS Ronald Reagan musste nach einem Rettungseinsatz vor Fukushima dekontaminiert werden. (Foto: dpa)USS Ronald Reagan musste nach einem Rettungseinsatz vor Fukushima dekontaminiert werden. (Foto: dpa)

Fukushima – Verstrahlung durch verseuchtes Wasser

Crew-Mitglieder eines US-Flugzeugträgers wurden nach einem Rettungseinsatz in Japan mit verschieden Krebsarten diagnostiziert. Die Matrosen klagen gegen Tepco auf Schadensersatz. Sie werfen dem Unternehmen Fahrlässigkeit im Umgang mit der Atom-Katastrophe vor.

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Gundersen warnt vor Erdbeben: Atomkraft-Werke sind weltweit gefährdet

Fukushima, 21. März 2011. Der Atom-Unfall war der schwerste Unfall der Industrie-Geschichte. Bis zum heutigen Tag gibt es keine Lösung für das Problem - und schauen weg. Die Folgen für die Welt sind unabsehbar. (Foto: dpa)Fukushima, 21. März 2011. Der Atom-Unfall war der schwerste Unfall der Industrie-Geschichte. Bis zum heutigen Tag gibt es keine Lösung für das Problem – und schauen weg. Die Folgen für die Welt sind unabsehbar. (Foto: dpa)

Interview – Atom-Experte Arnie Gundersen

Nuklear-Experte Arnold Gundersen hat keinen Zweifel: Die mehrfache Kernschmelze von Fukushima ist der schlimmste Industrie-Unfall, den die Menschheit je gesehen hat. Der Pazifik müsse gerettet werden, um eine Zerstörung des globalen Ökosystems zu verhindern. Doch die größte Gefahr sind Gundersen in der Tatsache, dass weltweit AKW des selben Typs betrieben werden. Diese seien alle gefährdet – doch die Atom-Lobby versucht, die Gefahren zu vertuschen.

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Fukushima: Höchste Radioaktivität aller Zeiten, Regierung verschärft Zensur

Hier wurde der höchste Wert an Radioaktivität gemessen, der jemals außerhalb eines AKW festgestellt wurde. Das Foto zeigt, mit welch primitiven Mitteln Tepco in Fukushima gegen das Desaster ankämpft. (Foto: Tepco)Hier wurde der höchste Wert an Radioaktivität gemessen, der jemals außerhalb eines AKW festgestellt wurde. Das Foto zeigt, mit welch primitiven Mitteln Tepco in Fukushima gegen das Desaster ankämpft. (Foto: Tepco)

Atom-Katastrophe – Tödlich nach 20 Minuten

Die Lage in der Atom-Ruine bleibt weiter völlig außer Kontrolle: Nun wurde ein Leck entdeckt, aus dem so viel Radioaktivität austritt, dass ein Mensch in 20 Minuten sterben würde, wenn er sich an diesen Ort begibt. Der Fund könnte die Bergung der Brennelemente gefährden. Die IAEA hat Tepco die Erlaubnis erteilt, noch mehr radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik abzuleiten. Die japanische Regierung verschärft unterdessen die Zensur.

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Rätselhafter Tod eines Tiefsee-Delfins: Starb er wegen Fukushima?

Dieser Rundkopf-Delfin strandete an der Küste von Paia in Hawaii. Die Obduktion gibt den Forschern Rätsel auf. Noch kann nicht gesagt werden, ob das eigentlich in extremer Tiefe lebende Tier ein Opfer der radioaktiven Verseuchung des Pazifik nach der Atom-Katastrophe von Fukushima geworden ist. (Foto: Hawaii Pacific University, Bill Lewis)Dieser Rundkopf-Delfin strandete an der Küste von Paia in Hawaii. Die Obduktion gibt den Forschern Rätsel auf. Noch kann nicht gesagt werden, ob das eigentlich in extremer Tiefe lebende Tier ein Opfer der radioaktiven Verseuchung des Pazifik nach der Atom-Katastrophe von Fukushima geworden ist. (Foto: Hawaii Pacific University, Bill Lewis)

Atomunfall – Radioaktives Wasser breitet sich aus

Ein Rundkopf-Delfin ist vor der Küste Mauis gestrandet. Erste Untersuchungen zeigen, dass der Delfin an einer mysteriösen Erkrankung litt, die Herz, Lunge und Magen angreift. Es ist nicht auszuschließen, dass der Tod in Zusammenhang mit dem Atomunglück in Fukushima steht. Das radioaktive Wasser bedroht das gesamte Öko-System des Pazifik.

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Fukushima: Gefährlichste Aktion in der Geschichte der Atomkraft beginnt

Am Montag beginnt in Fukushima die hoch riskante Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine. Eine solche Operation hat es in der Geschichte der Atomkraft noch nie gegeben. (Screenshot: Tepco-Video)Am Montag beginnt in Fukushima die hoch riskante Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine. Eine solche Operation hat es in der Geschichte der Atomkraft noch nie gegeben. (Screenshot: Tepco-Video)

Atom-Katastrophe Kein Fehler erlaubt

Am Montag will Tepco mit der Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine von Fukushima beginnen. Der Nuklear-Ingenieur Arnie Gundersen warnt: Die Skandal-Firma ist nicht in der Lage, die riskante Operation durchzuführen. Er habe Informationen, dass eine wichtige Dichtungs-Chemikalie zerstört sei. Ein Fehler kann zu einer verheerenden Katastrophe führen.

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Weltuntergang- die 13 Zeichen

Eine gute Zusammenstellung des status quo. Fakten kann man nicht wegdiskutieren. Es ist nun mal wie es ist. Wichtig ist: was lernen wir daraus????? Was können wir jetzt noch tun???????

Zuerst mal hinsehen und erkennen wie ernst die Lage mittlerweile geworden ist!!!!!!! Dann nicht in Angst und Panik verfallen, sondern nachdenken was zu tun ist. Netzwerke bilden und dabei helfen aktiv Lösungen zu finden und diese umzusetzen- für den Einzelnen UND für die Menschheit und den Planeten.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/weltuntergang-ia.html

Die 13 Zeichen für das Ende

Die Welt ist 2012 nicht untergegangen. Natürlich nicht. Wir sind schließlich ein vernünftige und pragmatische Menschen. Was jedoch wird Ihrer Meinung nach wohl die Konsequenz der folgenden 13 Probleme sein?

Weltuntergang
Weltuntergang? 13 unheilvolle Zeichen weisen bereits darauf hin.

1. Stürme, Erdbeben und Flutwellen

2. Bienensterben

3. Atomarer Super-Gau

4. Die Verfolgung der Whistleblower

5. „Wer sich weigert, seinen Kindern unnötige Pillen zu geben, ist ein Verbrecher“

6. Ernteausfälle werden häufiger, Lebensmittel werden weniger

7. Ölkatastrophen

8. Gentechnik

9. Echte Lebensmittel kaum mehr erhältlich

10. Wirtschaftskrisen

1. Mainstream-Nachrichten werden künstlich konstruiert

12. Medikamente verpesten unser Wasser

13. Das Desinteresse des Volkes

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/weltuntergang-ia.html Weiterlesen

Fukushima: Radioaktive Welle rollt auf US-Westküste zu

Im März wird die US-Westküste radioaktives Wasser aus Fukushima erreichen. Erste Anzeichen gibt es bereits. (Foto: Flickr/Wonderlane)Im März wird die US-Westküste radioaktives Wasser aus Fukushima erreichen. Erste Anzeichen gibt es bereits. (Foto: Flickr/Wonderlane)

Atom-Katastrophe – Strahlung in USA nachweisbar

Untersuchungen bestätigen: im März wird die erste große Welle mit radioaktiv verseuchten Wasser die US-Westküste erreichen. Ein Nuklearexperte fordert dringend Messungen von Meeresfrüchten und Fischen.

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Fukushima: Gefährlicher Rettungs-Versuch muss verschoben werden

Die Bergung der 1.300 Brennstäbe von Fukushima muss verschoben werden. Das radioaktiv verseuchte Kühlwasser wird in mittlerweile 1.000 Tanks gelagert. Wie lange diese halten, weiß niemand. (Foto: dpa)Die Bergung der 1.300 Brennstäbe von Fukushima muss verschoben werden. Das radioaktiv verseuchte Kühlwasser wird in mittlerweile 1.000 Tanks gelagert. Wie lange diese halten, weiß niemand. (Foto: dpa)

 

Atom-Katastrophe Regierung verlangt Test

Die Bergung der beschädigten Brennelemente aus der Atom-Ruine von Fukushima wird verschoben: Die japanische Regierung ist nervös – und verlangt vom Betreiber Tepco, dass zunächst nur ein Test durchgeführt werden darf. Die Operation ist äußerst riskant: Beim geringsten Fehler wird massiv Radioaktivität freigesetzt. Ein kanadischer Wissenschaftlicher berichtet von einem japanischen Geheimpapier, dass im schlimmsten Fall die ganze Westküste der USA evakuiert werden müsse.

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Fukushima: Skandal-Firma Tepco meldet Milliarden-Gewinn

Das Management von Tepco bedankt sich beim japanischen Steuerzahler: Trotz der größten Umweltkatastrophe der Gegenwart macht der Skandal-Konzern einen Milliarden-Profit. (Foto: dpa)Das Management von Tepco bedankt sich beim japanischen Steuerzahler: Trotz der größten Umweltkatastrophe der Gegenwart macht der Skandal-Konzern einen Milliarden-Profit. (Foto: dpa)

Atom-Katastrophe – Steuerzahler übernimmt Schaden

Während die Atom-Ruine von Fukushima Daiichi weiter eine unabsehbare Gefahr für ganz Japan ist, meldet die Betrieber-Firma einen Milliarden-Gewinn. Nun soll das Unternehmen aufgespalten werden: Für die Entsorgung der Katastrophe sind dann die Steuerzahler zuständig, für den Profit die Firma Tepco.

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Labor in Kalifornien setzt Meilenstein bei der Kernfusion

Sonne-Kernschmelzung

Publiziert am 21 Oktober, 2013 bei Gute Nachrichten

Energiegewinnung durch Kernspaltung birgt große Gefahren, siehe Tschernobyl oder Fukushima, insbesondere dann, wenn die Atomkraftwerke nicht die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen. Weiterhin entsteht bei der Kernspaltung radioaktiver Abfall, der uns Abertausend Jahre begleitet.

Sonne: Vorbild für die Kernschmelze.
© Suriani / flickr.com

Energiegewinnung durch Kernschmelze hätte demgegenüber viele Vorteile: man hätte eine billige Energiequelle und es gäbe keine radioaktiven Abfälle. Kernschmelze geschieht auf unserer Sonne tagtäglich in jeder Sekunde und die dabei frei werdende Energie ist quasi unendlich. Kein Wunder, dass sich die Wissenschaft seit Jahrzehnten bemüht, diesen Vorgang auf der Erde nachzuvollziehen.

Alle bisher gemachten Versuche haben einen großen Nachteil: die erzeugte Energie ist kleiner als die Energie, die man hineinstecken muss, um die hohen Temperaturen zu erzeugen, die nötig sind, um die Kernschmelze durchführen zu können.

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Wipha: D-Day schon heute?

chemicals accident

Etwa 2,5 Jahre hatte man Zeit mit vereinten Kräften und den führenden Wissenschaftlern der Erde die Probleme in Fukushima – was Glücksinsel bedeutet – in den Griff zu bekommen. Geschehen ist bis heute nicht viel. Im Laufe des Tages rast nun ein Monster-Taifun auf die Präfektur zu und könnte eine Katastrophe von epischem Ausmaß auslösen. Noch lagern weit über 10.000 Brennstäbe dort und viele Fundamente sind bereits unterspült, in 1000 notdürftig errichteten Auffangbecken lagert stark verstrahltes Kühlwasser. Zu lange hat Japan gezögert um die eigene Hilflosigkeit zuzugeben und um internationale Hilfe zu bitten.

Blickt man in die Livecam von Tepco, so brauen sich bereits dunkle Wolken über Fukushima zusammen. Noch ist Wihpa etwa 200 Km von dem Katastrophenkraftwerk entfernt, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch dass er heute im Laufe des Abends (20.00 Uhr MEZ) dort eintrifft.

whipa

Hier geht es weiter:

http://www.iknews.de/2013/10/16/whipa-d-day-schon-heute/