Tag-Archiv | Gaza-Genozid

Einsatz geächteter Waffen bei Gaza-Offensive bestätigt – 1/3 aller israel. Siedler wollen weg

New York Times: Hamas-Führung nicht am Mord israelischer Teenager beteiligt

New York Times: Hamas-Führung nicht am Mord israelischer Teenager beteiligt

Tel Aviv 5. September 2014 (dpa/IRIB)

Im Fall der drei im Juni im Westjordanland ermordeten israelischen Jugendlichen gibt es offenbar keinen Hinweis auf eine Verstrickung der Hamas-Führung.

Die „New York Times“ veröffentlichte am Freitag Dokumente zur Anklage des Drahtziehers Hussam Kawasme, die am Vortag vor einem israelischen Militärgericht erhoben worden war. Demnach gebe es bisher keinen Beweis, dass die Führungsriege der im Gazastreifen herrschenden Hamas die Entführung befohlen oder vorab von ihr gewusst hätte. Die Tat sei zwar mit Geldern aus Gaza finanziert, aber von einer lokalen Zelle der Hamas im Westjordanland geplant und ausgeführt worden. Die Teenager waren Mitte Juni im Westjordanland entführt und später tot aufgefunden worden. Israel hatte unmittelbar nach der Entführung Hamas beschuldigt, hinter der Entführung zu stehen. Zahlreiche Mitglieder der Palästinenserorganisation waren daraufhin verhaftet worden. Gaza wurde aus der Luft, vom Boden und zu Wasser angegriffen, wobei mehr als 2200 Palästinenser getötet, über 11000 weiter verletzt und hunderttausende in die Flucht getrieben wurden. In einem Interview Ende August hatte Hamas-Politbürochef Khaled Maschaal zwar zugegeben, dass Angehörige der Organisation an der Tat beteiligt gewesen seien. Ranghohe Hamas-Mitglieder seien aber nicht involviert gewesen.

UNO: Über 100.000 Palästinenser im Gazastreifen sind obdachlos

Erster UN-Hilfskonvoi seit 2007 über ägyptische Grenze in Gaza eingetroffen

Erstmals seit 2007  ist ein UN-Hilfskonvoi über ägyptische Grenze  in Gaza eingetroffen

Gaza 27. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Nach der Einigung auf eine unbefristete Waffenruhe ist erstmals seit 2007 ein Hilfskonvoi des UN-Welternährungsprogramms (WFP) über die ägyptische Grenze in den Gazastreifen gelangt.

Wie das WFP in Genf mitteilte, transportierten die 18 Lastwagen mehr als 15.000 Lebensmittelpakete. Die am Dienstag verkündete Waffenruhe zwischen Israel und den Palästinensern erwies sich vorerst als stabil.

Die gelieferten Hilfspakete reichen nach WFP-Angaben für 50.000 Menschen für fünf Tage. Ein zweiter Konvoi soll demnach in den kommenden Tagen das seit Jahren abgeriegelte Küstengebiet erreichen, dessen Infrastruktur bei den wochenlangen israelischen Luftangriffen schwer beschädigt wurde.

Laut WFP benötigte der Konvoi von der ägyptischen Hafenstadt Alexandria nach Gaza sieben Stunden. Es sei das erste Mal seit dem Beginn der israelischen Blockade des Gazastreifens im Jahr 2007 gewesen, dass ein WFP-Konvoi über den Grenzübergang Rafah in den Gazastreifen gerollt sei.

Das WFP betonte, es sei wichtig, den Grenzübergang zur besseren Versorgung der Bevölkerung nutzen zu können. Seit dem Beginn des Konflikts am 8. Juni hat das WFP täglich Lebensmittelrationen an 350.000 Menschen im Gazastreifen verteilt.

COMPACT 9/2014 – Genozid in Gaza – Kriegsverbrecher Netanjahu

Veröffentlicht am 28.08.2014

Inhaltsangabe

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jeder 4. Tote Palästinenser ein Kind – 80% der Opfer Zivilisten – jeder 4. obdachlos

Zwei Tote beim Angriff Israels auf ein Wohnhochhaus in Gaza/ Angriff auf UNRWA-Schule

Zwei Tote beim Angriff Israels auf ein Wohnhochhaus in Gaza/ Angriff auf UNRWA-Schule

Gaza 26. August 2014 (Press TV/IRIB/France Press)

Beim Luftangriff des Israelischen Regimes am heutigen Dienstagmorgen auf ein Wohnhochhaus in Gaza sind zwei Palästinenser getötet worden.

Laut Sprecher des Notfalldienstes in Gaza wurde dieses Hochhaus von 5 israelischen Raketen getroffen.  20 Palästinenser, unter ihnen auch 3 Hilfskräfte und 2 Reporter, wurden bei dem Angriff  verletzt.

Am Montag hat das israelische Regime eine weitere UNRWA-Schule in der Region Dschabaliya, im Norden von Gaza, angegriffen. Zuvor hatte Israel schon einige Schulen der Vereinten Nationen angegriffen, was heftige Kritik auslöste.

Der Leiter des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten UNRWA, Pierre Krähenbühl, sagte: „Die israelische Armee bombardiert aus Absicht die palästinensischen Schulen.“

Die palästinensischen Widerstandsgruppen haben am gestrigen Montag, als Vergeltung der Verbrechen und Angriffe der israelischen Armee, die Militärbasen dieses Regimes, in verschiedenen Regionen des besetzten Palästinas, mit 120 Raketen beschossen.

UNO: Über ein Viertel der Bevölkerung des Gazastreifens ist obdachlos

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Hamas richtet israelische Spione hin – Luftangriffe fortgesetzt

Israel fürchtet harten Hamas-Gegenschlag

Trauer herrschte in Rafah bei der Trauerfeier für die drei von Israel getöteten Kommandanten der Hamas.Trauer herrschte in Rafah bei der Trauerfeier für die drei von Israel getöteten Kommandanten der Hamas.

Al-Quds 22. August 2014 (APA/IRIB)

Nach der Tötung dreier Hamas-Kommandanten durch die israelische Armee drohen Israel und die Palästinenser einander mit neuer Gewalt.

Hamas-Chef Ismail Haniyeh kündigte an, Israel werde für „seine Verbrechen einen hohen Preis zahlen“. Die Ezzedin al-Kassam-Brigaden, der militärische Arm der Hamas, seien nun stärker, als der Feind es sich vorstelle, sagte Haniyeh in der Nacht zum Freitag. Eine Sprecherin der israelischen Armee sagte am Freitag, Israel werde den Gazastreifen „entsprechend der Notwendigkeit“ weiter angreifen. Die drei Militärchefs Mohammed Abu Shimala, Raed al-Attar und Mohammed Barhum waren Donnerstagfrüh bei einem Angriff in Rafah getötet worden. Seitdem seien mehr als 130 Raketen auf Israel abgefeuert worden, sagte eine Militärsprecherin am Freitagvormittag. Israel habe in derselben Zeit rund 50 Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen, zehn davon in der Nacht zum Freitag. Dabei seien am Freitag in der Früh vier Menschen getötet worden, berichtete die Nachrichtenagentur Maan. Unter den Toten sei auch ein 14-jähriger Bub.

Gaza-Konflikt: Israel Luftwaffe griff erneut Gaza an

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Israel: offener Rassismus & Terror gegen Hamas / Waffenstillstand gebrochen

Gaza: Dutzende Tote und Verletzte bei erneuten israelischen Angriffen

Gaza: Dutzende Tote und Verletzte bei erneuten israelischen Angriffen

Gaza 20. August 2014 (IRIB)

Bei erneuten israelischen Luftangriffen auf Gaza sind heute Dutzende Palästinenser getötet und verletzt worden.

Einem Bericht des Nachrichtensenders Press TV zufolge sagte Augenzeugen, dass die israelischen Kampfflugzeuge am heutigen Mittwoch auf ein Geschäft  im Stadtviertel Zeitoun in Gaza gezielt hätten, wobei Dutzende Menschen verletzt wurden.

Diesem Bericht zufolge sind seit  Ablauf der Feuerpause  am gestrigen Abend mindestens 14 Palästinenser bei israelischen Angriffen ums Leben gekommen.

Israelische Luft- und Artillerieangriffe auf den Gazastreifen fortgesetzt

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HRW & AI dürfen nicht nach Gaza / Westmächte unterbinden IGH-Untersuchung

Israel lässt AI und HRW nicht nach Gaza

Tel Aviv 19. August 2014 (Press TV/IRIB)

Das zionistische Besatzerregime hat den Vertretern der amnesty international  und der Human Rights Watch das Betreten des Gazastreifens zwecks  Nachforschungen über die Verbrechen dieses Regimes verboten. Weiterlesen

Tausende Demonstranten trotzen in Tel Aviv Versammlungsverbot & verurteilen Gaza-Genozid

Tausende Demonstranten haben in Tel Aviv  Gaza-Krieg  verurteilt

Tel Aviv 17. August 2014 (Press TV/IRIB)

Tausende Menschen haben am Samstag  in  Tel Aviv  gegen  die Kriegspolitik Israels im Gazastreifen demonstriert.

Vor wenigen Tagen hatte  das israelische Regime noch jede Demonstration gegen den Krieg verboten, doch die Protestkundgebung fand am späten Samstagnachmittag auf dem Rabin-Platz statt. Die Organisatoren berichteten von zehntausend Demonstranten. Israelische Verantwortliche verschärften daraufhin die Sicherheitsmaßnahmen auf den Straßen. Die Organisatoren gaben ihrerseits bekannt, sie würden sich vor den Drohungen der Rechtsextremisten nicht fürchten und  würden ihre Bemühungen um ein  Ende des Gazakrieges auf diplomatischen Wegen fortsetzen.

Anti-Israel-Demonstrationen in Los Angeles und anderen Städten der Welt

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aktuelle Gaza-Offensive mehr als 4 mal so heftig wie 2008/09

UNO entsendet Umwelt-Delegation in den Gazastreifen

UNO entsendet Umwelt-Delegation in den Gazastreifen

Gaza 15. August 2014 (IRIB)

Das Umweltkomitee der Vereinten Nationen hat der Entsendung eines Untersuchungsteam  in den Gazastreifen zugestimmt.

Sie soll vor Ort die Umweltschäden erkunden. Edaleh Al-Atireh, die Umweltbeauftragte Palästinas, sagte am Freitag: Das UNO-Team  wird über die Umweltverbrechen Israels im Gazastreifen Recherchen anstellen. Die UN-Delegation wird auf die Bitte  der Umweltbehörde Palästinas in den Gazastreifen reisen. Die Angriffe Israels auf Gaza haben heftige, gefährliche und nachhaltige Umweltschäden verursacht. Al-Atireh sagte: Israel hat in diesem Krieg 6993 Raketen, 37531 Mörsergranaten und 1560 Panzergeschosse gegen Gaza abgefeuert und 7200 Luftangriffe gegen diese Region geflogen. Die Umweltbeauftragte Palästinas sagte: Der Einsatz unkonventioneller Waffen durch Israel hat die Menschen in Gaza vor neue physische und gesundheitliche Herausforderungen gestellt. Viele Kinder, die später auf die Welt kommen, werden wahrscheinlich mit ernsthaften Problemen wie Krebs zu kämpfen haben.

Haaretz: Israel setzte im Gaza-Konflikt massiv Artillerie ein

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Türkische Hilfsorganisation will erneut mit Flotte Gaza-Blockade durchbrechen

Italienischer Journalist im Gazastreifen getötet

Ein ausländischer Journalist im Gazastreifen. Ein ausländischer Journalist im Gazastreifen.

Gaza/Rom 14. August 2014 (dpa/IRIB)

Bei der Explosion eines israelischen Blindgängers im Gazastreifen wurden am Mittwoch sechs Menschen getötet, darunter zwei Journalisten.

Das Außenministerium in Rom bestätigte den Tod des 35-jährigen italienischen Journalisten Simone Camilli, der für die Nachrichtenagentur AP arbeitete. Die anderen Opfer waren ein palästinensischer Journalist sowie vier Bombenentschärfer, wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden. Sprengstoffexperten wollten das Geschoss aus einem dicht bewohnten Viertel in offenes Gelände transportieren, um es dort kontrolliert zu sprengen. Dann explodierte es plötzlich.

30 Rettungskräfte bei israelischen Angriffen auf Gazastreifen getötet

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erneut massive Zerstörung & Tod durch Israelische Angriffe

UN: 456 Kinder durch israelische Angriffe auf Gazastreifen getötet

UN: 456 Kinder durch israelische Angriffe auf Gazastreifen getötet

New York 11. August 2014 (IRIB/Tasnim)

Laut einem Bericht des UN-Büros zur Koordinierung humanitäer Angelegenheiten sind 456 palästinensische Kinder bei jüngsten israelischen Angriffen auf den Gazastreifen getötet worden.

In diesem am gestrigen Sonntag veröffentlichten Bericht heißt es, dass insgesamt 1.948 Palästinenser seit dem Beginn der israelischen Offensive ums Leben kamen, 1.402 davon Zivlisten. Auf israelischer Seite seien 64 Soldaten und drei Zivlisten gestorben.

Israel griff bei seiner Offensive palästinensische Häuser,  Moscheen und UN-Schulen an. Dabei wurden 11.855 Wohneinheiten im Gazastreifen völlig zerstört oder schwer beschädigt. Wie in dem UN-Bericht angegeben wurde, kostet der Wiederaufbau 410 Millionen US-Dollar.

UNO verlangt von Israel Aufhebung der Gaza-Blockade

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Aktivisten besetzen israelische Waffenfabrik in Großbritannien – Venezuela hilft

Erneute Luftangriffe Israels auf Gazastreifen nach der Waffenruhe

Gaza 8. August 2014 (IRIB/der Standard)

Im Gazastreifen wird nach Ablauf der vereinbarten Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas wieder geschossen, die israelische Armee hat bereits mehrere Luftangriffe auf den Gazastreifen durchgeführt.

Israel flog am Freitag erneut einen Angriff auf das Küstengebiet der Palästinenser. Palästinensische Behörden sprachen davon, dass ein zehnjähriger Junge getötet worden sei. Ein Sprecher des israelischen Militärs sagte, dass ein angebliches „Terrorziel“ angegriffen worden sei. Auch die Hamas hat verschiedene Ziele in Israel mit 18 Raketen beschossen. Am Freitagmorgen war eine 72-stündige Waffenruhe ausgelaufen, ohne dass sich beide Seiten bei den Gesprächen in Kairo auf eine Verlängerung hätten einigen können. Dort vermittelt die ägyptische Regierung zwischen Israel und Hamas. „Die Diskussionen in Kairo sind nicht beendet, und wir werden unsere Anstrengungen fortsetzen, um die Aggression zu stoppen und die berechtigten Anliegen unser Bevölkerung zu erreichen“, sagte ein Hamas-Sprecher.

Die Palästinenser verlangen von Israel ein Ende der Blockade des Gazastreifens mit seinen rund 1,8 Millionen Einwohnern, die Öffnung des Seehafens und die Freilassung palästinensischer Gefangener. Bei den seit dem 8. Juli andauernden Kämpfen sind nach Angaben der Behörden im Gazastreifen 1876 Palästinenser ums Leben gekommen.

Israel wirft Hamas Bruch der Feuerpause vor/USA verurteilen/ Hamas bestreitet

Israel wirft Hamas Bruch der Feuerpause vor/USA verurteilen/ Hamas bestreitet

Gaza/Tel Aviv 9. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Israel hat die in Kairo laufenden indirekten Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe im Gaza-Krieg ausgesetzt. Weiterlesen

USA hilft bei Zielerfassung im Gaza-Genozid

Journalist: Die USA sind direkt an den israelischen Militäraktionen in der Nahostregion beteiligt

Ramallah 4. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Journalist: Die USA sind direkt an den israelischen Militäraktionen in der Nahostregion beteiligt

Die US-Regierung ist nach Recherchen des Journalisten Glenn Greenwald direkt an Angriffen Israels in Nahost beteiligt.

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Gaza-Genozid: entführter Soldat tod / 95% der Israelis für Offensive

Der verschollene israelische Leutnant ist möglicherweise tot

Tel Aviv 3. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Der verschollene israelische Besatzungssoldat ist nach Angaben des israelischen Militärs tot.

Wie die israelische Armee am frühen Sonntagmorgen mitteilte, wurde Goldin am Freitag bei einer israelischen Militäraktion Gazastreifen getötet. Die Familie des Besatzungssoldaten sei unterrichtet worden. Eine Kommission unter Leitung des Chefrabbiners der Streitkräfte habe am späten Samstagabend mitgeteilt, dass der Leutnant tot sei. Israel hatte mit einem massiven Armee-Einsatz nach dem Soldaten gesucht. Ganze Truppenformationen durchkämmten im südlichen Gazastreifen Häuser und verdächtige Orte, unterstützt von massivem Artilleriefeuer. Die Militärangriffe auf den Gazastreifen wurden verstärkt. Dabei wurden in der Folge mehr als hundert Palästinenser ermordet. Die meisten dieser Ziele lagen in der südlichen Stadt Rafah und ihrem Umland. Dort sollten Palästinenser den 23 Jahre Leutnant am Freitagmorgen gefangen genommen haben. Der bewaffnete Arm der Hamas, die Al-Kassam-Brigaden, bestritt am Samstagmorgen, den Soldaten in seine Gewalt gebracht zu haben. Goldin wurde seit Freitag vermisst. Ein israelischer Regierungsbeamter hatte am Samstag nach der mutmaßlichen Gefangenschaft des israelischen Soldaten mitgeteilt, sein Land werde vorerst keine Delegation nach Kairo schicken, um über eine Feuerpause zu sprechen.

Zwei Protestanten im Westjordanland erschossen

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Israel vernichtet Wohnviertel & 180Palästinenser in 24Stunden/13Kinder von Sniper erlegt

Mehr als 180 Tote im Gazastreifen in letzten 24 Stunden

Mehr als 180 Tote im Gazastreifen in letzten 24 Stunden

STIMME RUSSLANDS Mindestens 185 Palästinenser sind in den letzten 24 Stunden nach dem Bruch der Waffenruhe bei israelischem Beschuss des Gazastreifens ums Leben gekommen. Dies berichten ortsansässige Ärzte.

Die meisten Menschen starben in der südlichen Stadt Rafah, die in der Nähe des vermutlichen Aufenthaltsortes eines gefangengenommenen israelischen Offiziers liegt. Nach Angaben der Palästinenser wurden ganze Wohnviertel mit Artillerie und aus der Luft vernichtet, um die Entführer am Entkommen zu hindern.

Die unter Vermittlung der USA und der Uno vereinbarte „humanitäre Pause“ sollte drei Tage dauern, hielt aber keine zwei Stunden an.

Israelischer Scharfschütze:“Ich habe heute 13 palästinensische Kinder getötet“
Israelischer Scharfschütze:"Ich habe heute 13 palästinensische Kinder getötet"

Tel Aviv 1. August 2014 (Press TV/ABNA/IRIB)

Ein israelischer Scharfschütze hat zugegeben, 13 Kinder an einem einzigen Tag getötet  zu haben.

Wie die iranische Nachrichtenagentur ABNA am gestrigen Donnerstag berichtete, räumte dieser zionistischer Soldat ein, dass er sich die Kinder bewusst rausgesucht und aus sicherer Entfernung erschossen habe.

Auf seinem Instagram-Account veröffentlichte David Ovadia ein Foto von sich mit einem Scharfschützengewehr in der Hand.
Hacker anonymer Gruppierungen löschten jedoch das Bild sofort.

Absage der Gespräche in Kairo/Israelischer Leutnant bereits vor Inkrafttreten der Waffenruhe gefangen genommen Weiterlesen

16.000 zusätzliche Reservisten & US-Waffenlager für Gaza-Genozid

Israel beruft 16.000 weitere Reservisten ein

Die Munition befindet sich bereits auf israelischem Boden in einem Zwischenlager der Amerikaner.Die Munition befindet sich bereits auf israelischem Boden in einem Zwischenlager der Amerikaner.

Tel Aviv 31. Juli 2014 (dradio.de/IRIB)

Die israelische Armee hat 16.000 weitere Reservisten für die Offensive im Gazastreifen einberufen.

Damit sind inzwischen insgesamt 86.000 zusätzliche Militärkräfte mobilisiert. Das Kabinett des zionistisch-israelischen Regimes kommt heute zu einer Sondersitzung zusammen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. In der vergangenen Nacht setzte Israel seine Angriffe auf den Gazastreifen fort. Nach dem Beschuss einer UNO-Schule im Gaza-Streifen am Mittwoch mit zahlreichen zivilen Todesopfern verurteilten die Vereinten Nationen den Angriff scharf. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon nannte ihn abscheulich und nicht zu rechtfertigen.

USA stellen Israel Waffendepot zur Verfügung
USA stellen Israel Waffendepot zur Verfügung

Gaza 31. Juli 2014 (Press TV/IRIB)

Während der Angriffe des israelischen Regimes auf den Gazastreifen, hat Washington diesem Regime erlaubt, ein US-Waffendepot zu benutzen.

Ein US-Offizier gab heute  (Donnerstag) bekannt, dass dieses Depot, mit Raketen, Panzerfahrzeugen und Artilleriemunition ausgestattet, vergangene Woche Israel zur Verfügung gestellt wurde.

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Gaza-Genozid: Kraftwerk & erneut UN-Schule & Krankenhaus im Visier

Erneut Dutzende Tote und Verletzte bei israelischem Angriff auf UNRWA-Schule in Gaza

Erneut Dutzende Tote und Verletzte bei israelischem Angriff auf UNRWA-Schule in Gaza

Gaza-Stadt 30. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Beim Beschuss einer Schule der UN-Hilfsorganisation UNRWA   sind nach palästinensischen Angaben am Mittwochmorgen 20 Menschen  getötet worden.

Mehr als 50 seien verletzt worden, sagte der Sprecher der palästinensischen Rettungsdienste, Aschraf al-Kidra. Die Schule liegt im Flüchtlingslager Dschabalia im nördlichen Gazastreifen.

Am 24.Juli waren bei einem Angriff auf eine UNRWA-Schule bei Beit Hanun mindestens 15 Menschen getötet und 200 verletzt worden.

Dort hätten Menschen aus der Region Zuflucht gesucht.

Ärzte ohne Grenzen: Im Gazastreifen sind Krankenhäuser keine sicheren Orte

Verzweiflung im Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza. Verzweiflung im Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza.

Berlin 30. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat den Beschuss der wichtigsten Klinik im Gazastreifen scharf kritisiert. Weiterlesen

Gaza-Offensive: zionistisches Regime verschleiert eigene Opfer/Schäden

Hamas: 91 israelische Militärs getötetHamas: 91 israelische Militärs getötet

Gaza 28. Juli 2014 – (Anatolia/IRIB)

Nach Angaben der Hamas sind seit Beginn des Gaza-Kriegs 91 israelische Militärs getötet worden.

Der Vorsitzende der israelischen Arbeitspartei, Jitzchak Herzog hat heute bei einer Rede in der Universität Tel Aviv gesagt, dass die Regierung von Netanyahu verfälschte Nachrichten über Raketenangriffe der Hamas verbreite. Er betonte, dass die Raketen von Hamas wichtige Ziele in Israel treffen und Opfer hinterlassen, die allerdings von der israelischen Regierung verschwiegen werden. Bei einem Raketenangriff der Hamas seien neun Menschen getötet worden, Netanyahu zwinge jedoch die Medien, von nur zwei Verletzten zu sprechen, sagte Herzog weiter.

Gaza-Krieg: Anrainer sprachen von Verwüstungen wie nach einem "Erdbeben der Stärke zehn"

Paris/Tel Aviv/Gaza 27. Juli 2014 (dpa/afp/IRIB)

Gaza-Krieg: Anrainer sprachen von Verwüstungen wie nach einem „Erdbeben der Stärke zehn“

Die Waffenruhe im Gazastreifen hat den Blick auf die verheerenden Zerstörungen gelenkt, die die israelische Gaza-Offensive bisher verursacht hat.

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24 Tote durch Polizeiübergriff auf Al-Quds-Demo in Nigeria

Bewaffnete Rebellen entführen Ehefrau des Vizepremiers von Kamerun

Archivfoto. Kamerunische Polizei

STIMME RUSSLANDS Bewaffnete Rebellen der terroristischen Organisation Boko Haram haben das Haus des Vizepremiers von Kamerun, Amadou Ali, in der Stadt Kolofata an der Grenze mit Nigeria überfallen und dessen Ehefrau sowie mehrere weitere Personen als Geisel genommen. Den Leibwächtern des Beamten ist es gelungen, ihn selbst in eine andere Stadt auszuführen.

Die islamische Gruppierung Boko Haram betätigt sich aktiv in Nigeria, wendet sich gegen das westliche Bildungsmodell und setzt sich für die Einführung der Scharia ein.

Im April 2014 hatten die bewaffneten Rebellen mehr als 270 nigerianische Schülerinnen entführt. Der Häuptling der Gruppierung schlug daraufhin vor, die Mädchen gegen alle verhafteten bewaffneten Kämpfer auszutauschen, doch die Landesregierung verzichtete darauf. Im Augenblick haben sich 57 Schülerinnen ihren Familien angeschlossen, während 219 immer noch Geiseln bleiben.

Sprecherin des iranischen Außenministeriums verurteilt Angriff auf Al-Quds-Demonstranten in Nigeria

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